Letz­ten Monat wur­de auf der CES das neue ASUS Zen­Book 13 vor­ge­stellt. Der klei­ne Gigant mit gerin­gem Gewicht konn­te direkt punk­ten. Jetzt gibt es auch end­lich Anga­ben zur Gra­fik­kar­te.

ASUS neu­es Zen­book 13 sorg­te schon auf der CES Anfang 2018 für ordent­lich Furo­re. Mit gera­de ein­mal 1,1 Kilo­gramm (je nach Aus­stat­tung) und einer Dicke von unter 14 Mil­li­me­tern ist es nicht nur leicht – der tai­wa­ne­si­sche Her­stel­ler rühmt sich damit, das dünns­te Note­book der Welt mit dedi­zier­ter Gra­fik­kar­te her­aus­ge­bracht zu haben.

Gra­fik­power fürs mobi­le Arbei­ten

Fehl­ten auf der CES noch genaue Anga­ben zur Gra­fik­kar­te, so führt ASUS jetzt eine NVIDIA GeFor­ce MX150 ins Feld. Die meis­ten Ultra­books set­zen auf­grund des Platz­man­gels auf inte­grier­te Gra­fik­chips. Das schlägt sich natür­lich in der Gra­fik­power bei anspruchs­vol­le­ren Anwen­dun­gen oder Spie­len nie­der. ASUS hat für das Zen­book 13 UX331 einen Weg gefun­den, eine hohe Leis­tungs­fä­hig­keit zu gewähr­leis­ten, ohne bei den Außen­ma­ßen des mobi­len Beglei­ters Abstri­che machen zu müs­sen.

Die MX150 glänzt durch einen 2 GB GDDR5-Spei­cher. Durch die Kom­bi­na­ti­on mit dem Intel i7-Pro­zes­sor der neus­ten Genera­ti­on ist es mög­lich auch gra­fik­in­ten­si­ve Arbei­ten zu erle­di­gen und sogar auf Rei­sen zu zocken.

Leis­tungs­fä­hi­ges Note­book in schi­ckem Design

Aber nicht nur die kraft­vol­le Gra­fik­kar­te spricht für das Zen­Book 13. Die bis zu 16 GB Arbeits­spei­cher in Kom­bi­na­ti­on mit der bis zu 3,7 GHz schnel­len CPU machen das leich­te und kom­pak­te Note­book zu einer ech­ten Alter­na­ti­ve zum haus­eig­nen Zen­Book Flip 14. Der leis­tungs­fä­hi­ge Akku und das schi­cke Design run­den das statt­li­che Gesamt­bild for­mi­da­bel ab.

Die dedi­zier­te Gra­fik­kar­te im Zen­Book 13 deu­tet an, dass ASUS wei­ter­hin auch den Gaming-Markt ins Ziel genom­men hat. Exper­ten erwar­ten im lau­fen­den Jahr dies­be­züg­lich einen Zuwachs in den Pro­duk­ti­ons- und Ver­kaufs­zah­len.