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Chan­nel Aid 2026: Calum Scott live – für den guten Zweck

Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg bildet den feierlichen Rahmen für die Benefizveranstakltung Channel Aid 2026.

Live-Musik erle­ben und gleich­zei­tig sozia­le Pro­jek­te unter­stüt­zen: Genau dar­um geht es bei Chan­nel Aid 2026. Am 3. Okto­ber steht bei der Bene­fiz­ver­an­stal­tung ein beson­de­rer Pro­gramm­punkt auf dem Plan. Der bri­ti­sche Sän­ger und Song­wri­ter Calum Scott bringt gemein­sam mit dem 65-köp­fi­gen Luft­han­sa Orches­ter sei­ne bekann­tes­ten Songs auf die Büh­ne des Deut­schen Schau­spiel­hau­ses in Ham­burg. Das Kon­zert ist bereits aus­ver­kauft, aber hier kommt die gute Nach­richt: Im kos­ten­lo­sen Live­stream kannst du trotz­dem dabei sein. 

Calum Scott live – So bist du am 3. Okto­ber im Stream dabei

20:00 Uhr – Begrü­ßung und Eröff­nung auf der Bühne

Kon­zert­be­ginn: cir­ca 20:10–20:15 Uhr

Kon­zer­tende: cir­ca 22:15–22:30 Uhr 

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Exklu­si­ver Kon­zert­abend mit Orches­ter – und allen Hits

Calum Scott gehört seit Jah­ren zu den erfolg­reichs­ten bri­ti­schen Pop­künst­lern. Mil­lio­nen Fans sin­gen mit bei sei­nen Songs wie „You Are The Reason“, „Bibli­cal“ oder sei­ne Ver­si­on von „Dancing On My Own“ begeis­tert. Bei Chan­nel Aid 2026 prä­sen­tiert er die­se Titel in einem beson­de­ren Rah­men: Beglei­tet wird der Sän­ger vom 65-köp­fi­gen Luft­han­sa Orches­ter.  

Die musi­ka­li­sche Lei­tung über­nimmt mit Krist­jan Jär­vi ein inter­na­tio­nal renom­mier­ter Diri­gent mit est­ni­schen Wur­zeln, der oft zwi­schen Klas­sik, zeit­ge­nös­si­scher Musik und Pop­kul­tur ver­mit­telt. Die Kom­bi­na­ti­on aus moder­nem Pop und gro­ßem Orches­ter ver­spricht eine außer­ge­wöhn­li­che Atmo­sphä­re, die sich deut­lich von klas­si­schen Tour­kon­zer­ten unter­schei­det, nicht zuletzt dank der beson­de­ren Büh­ne: Das Kon­zert fin­det im Deut­schen Schau­spiel­haus in Ham­burg statt. Das tra­di­ti­ons­rei­che Thea­ter zählt zu den bekann­tes­ten Büh­nen Deutsch­lands und bil­det den ele­gan­ten Rah­men für die­sen beson­de­ren Kon­zert­abend. 

Ein beson­de­res musi­ka­li­sches Format

Pop-Songs mit gro­ßem Orches­ter vor­ge­tra­gen haben spä­tes­tens seit der popu­lä­ren Night of Proms-Rei­he für vie­le Musik­fans einen beson­de­ren Reiz. Bekann­te Songs erhal­ten durch Strei­cher, Blä­ser und ande­re klas­si­sche Instru­men­te einen völ­lig neu­en Cha­rak­ter. 

Gera­de für Calum Scotts Musik bie­tet die­ses For­mat span­nen­de Mög­lich­kei­ten. Sei­ne oft emo­tio­na­len Bal­la­den leben von Melo­dien und Dyna­mik, die sich gera­de in vol­ler Orches­trie­rung ein­drucks­voll ent­fal­ten. Und nun kommst du ganz ein­fach in den Genuss die­ses her­aus­ra­gen­den Hör­erleb­nis­ses. Scotts Hits, mil­lio­nen­fach gestreamt, erlebst du am 3.Oktober aus einer ganz neu­en Per­spek­ti­ve. 

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Live­stream statt Ticketstress

Die Nach­fra­ge nach die­ser her­aus­ra­gen­den Show war groß. Vie­le Fans konn­ten kei­ne Kar­ten mehr erwer­ben. Chan­nel Aid setzt des­halb erneut auf sein bewähr­tes Kon­zept und über­trägt das Kon­zert digi­tal. Am 3. Okto­ber 2026 kön­nen Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er die Show welt­weit per Live­stream ver­fol­gen. So wird aus einem Kon­zert mit begrenz­ter Zuschau­er­zahl ein inter­na­tio­na­les Event. 

Chan­nel Aid ver­folgt nicht nur das Ziel, mög­lichst vie­le Men­schen an der Musik teil­ha­ben zu las­sen. Es ist zugleich Teil des Cha­ri­ty-Kon­zepts, um Auf­merk­sam­keit für sozia­le Pro­jek­te zu schaf­fen und zusätz­li­che Ein­nah­men für gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke zu gene­rie­ren: Jeder Stream und jede Inter­ak­ti­on rund um das Kon­zert unter­stützt sozia­le Pro­jek­te, ohne dass dir zusätz­li­che Kos­ten ent­ste­hen. 

Was steckt hin­ter Chan­nel Aid?

Chan­nel Aid ver­bin­det Musik, digi­ta­le Medi­en und sozia­les Enga­ge­ment. Im Gegen­satz zu vie­len klas­si­schen Bene­fiz­ver­an­stal­tun­gen steht dabei nicht die direk­te Spen­de der im Mit­tel­punkt, die­ses Kon­zept funk­tio­niert anders: Ein­nah­men aus Streams, Video­auf­ru­fen und digi­ta­len Inter­ak­tio­nen auf Platt­for­men wie You­Tube, Tik­Tok, Spo­ti­fy oder Ama­zon Music flie­ßen in sozia­le Pro­jek­te. 

Für die Com­mu­ni­ty bedeu­tet das: Wer ein Kon­zert anschaut, einen Bei­trag teilt oder Inhal­te auf den Kanä­len von Chan­nel Aid ver­folgt, unter­stützt auto­ma­tisch den guten Zweck. Zusätz­li­che Kos­ten ent­ste­hen dadurch nicht. Jeder Zuschau­er erhöht die Auf­merk­sam­keit für die geför­der­ten Pro­jek­te. So ent­steht eine Ver­bin­dung zwi­schen Kul­tur­ver­an­stal­tung und gesell­schaft­li­chem Enga­ge­ment.  

Die Idee dahin­ter ist ein­fach: Vie­le klei­ne digi­ta­le Inter­ak­tio­nen kön­nen gemein­sam eine gro­ße Wir­kung ent­fal­ten. Wer die Über­tra­gung ver­folgt, unter­stützt damit nicht nur die Künst­le­rin­nen und Künst­ler auf der Büh­ne, son­dern auch die Men­schen hin­ter den sozia­len Pro­jek­ten.  

Musik als Unter­stüt­zung für sozia­le Projekte

Die Erlö­se von Chan­nel Aid 2026 kom­men ver­schie­de­nen sozia­len Initia­ti­ven zugu­te. Die Initia­ti­ve unter­stützt Pro­jek­te, die jun­gen Men­schen bes­se­re Bil­dungs- und Zukunfts­chan­cen eröff­nen. 

Dazu gehö­ren unter ande­rem die „Sports & Skills Pop-up Are­nen“ in Kap­stadt. Die Initia­ti­ve schafft siche­re Räu­me, in denen Kin­der und Jugend­li­che ler­nen, sich bewe­gen und neue Per­spek­ti­ven ent­wi­ckeln kön­nen. 

Geför­dert wird außer­dem das Ham­bur­ger Pro­jekt „Chan­ce to Dance“. Das Ange­bot rich­tet sich an Men­schen mit geis­ti­ger Behin­de­rung und ermög­licht regel­mä­ßi­ge Tanz­kur­se. Das Pro­jekt wur­de bereits mehr­fach für sein gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment aus­ge­zeich­net. 

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Dar­um wird das Kon­zert welt­weit kos­ten­los übertragen

Chan­nel Aid ver­folgt mit dem Live­stream ein kla­res Ziel: Mög­lichst vie­le Men­schen sol­len Teil des Pro­jekts wer­den – und so die Initia­ti­ve weit über Ham­burg hin­aus bekannt machen. So wird aus einem Kon­zert­abend ein glo­ba­les Erleb­nis, das Men­schen über Musik mit­ein­an­der ver­bin­det. Für Künst­le­rin­nen und Künst­ler eröff­net das zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten, ihre Bot­schaf­ten einem inter­na­tio­na­len Publi­kum zu prä­sen­tie­ren. Für die unter­stütz­ten Pro­jek­te bedeu­tet jede zusätz­li­che Auf­merk­sam­keit eine grö­ße­re Sicht­bar­keit. 

Ham­burg wird erneut zur Büh­ne für den guten Zweck

Nach den Ver­an­stal­tun­gen der ver­gan­ge­nen Jah­re kehrt Chan­nel Aid nach Ham­burg zurück. Die Han­se­stadt spielt für das Pro­jekt eine zen­tra­le Rol­le. Das Deut­sche Schau­spiel­haus bie­tet nicht nur die pas­sen­de Kulis­se für außer­ge­wöhn­li­che Kon­zert­aben­de. Ham­burg ist zugleich Hei­mat vie­ler Part­ner und Unter­stüt­zer, die das Pro­jekt beglei­ten. 

Zu den Unter­neh­men, die Chan­nel Aid 2026 unter­stüt­zen, gehört auch OTTO. Gemein­sam mit wei­te­ren Part­nern trägt OTTO dazu bei, dass Musik, Unter­hal­tung und sozia­les Enga­ge­ment mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den kön­nen. Für OTTO steht dabei vor allem die Idee im Mit­tel­punkt, gesell­schaft­li­che Pro­jek­te sicht­bar zu machen und Men­schen für gemein­sa­mes Enga­ge­ment zu begeis­tern. 

Musik genie­ßen und Gutes tun

Chan­nel Aid zeigt auch 2026, wie sich Kul­tur und sozia­les Enga­ge­ment mit­ein­an­der ver­bin­den las­sen. Das Kon­zert von Calum Scott am 3. Okto­ber steht exem­pla­risch für die­se Idee. 

Wer die Live-Über­tra­gung ver­folgt, erlebt nicht nur einen beson­de­ren Kon­zert­abend mit Orches­ter­be­glei­tung. Der Stream wird zugleich Teil eines Pro­jekts, das Bil­dung, Teil­ha­be und Per­spek­ti­ven für ande­re Men­schen för­dern möch­te. 

So ent­steht aus einem Kon­zert mehr als rei­ne Unter­hal­tung: ein gemein­sa­mes Erleb­nis, das Musik und gesell­schaft­li­chen Ein­satz mit­ein­an­der verknüpft.

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