Ho ho Hermes: An Heiligabend unterwegs mit einem Zusteller

Mit rund 5.400 zusätzlichen Voll- und Teilzeitkräften startete die Hermes Logistik Gruppe Deutschland ins Weihnachtsgeschäft 2014, um pünktlich zum Fest bundesweit über 36 Millionen Sendungen auszuliefern. So mancher Paketbote wurde dabei unverhofft zum Weihnachtsmann. Wir haben am 24. Dezember 2014 einen Zusteller auf seiner Heiligabendtour begleitet.

Emily ist neun Jahre alt und glaubt noch an den Weihnachtsmann, doch als es an diesem Morgen an der Haustür klingelt, ist es nicht wichtig, dass der freundliche Herr vor ihr keinen roten Mantel trägt und auch keinen weißen Rauschebart - seine Jacke ist himmelblau, das Kinn glatt rasiert. Egal!

Es ist das Paket in seinen Händen, das Emilys Augen leuchten lässt.

Schließlich ist Heiligabend, und da kann in diesem Karton nur Gutes stecken: „Ein Weihnachtsgeschenk von unserer Freundin Ilona“, sagt Miriam Taylor, Emilys Mutter. „Das ist eine schöne Überraschung, pünktlich zum Fest.“ Noch im Hausflur macht sich Emily mit ihrem Bruder Lennox (7) über das Paket her, und tatsächlich: In Weihnachtspapier verpackte Präsente kommen zum Vorschein. Was da wohl drin ist? Was für eine Aufregung!

Emily und Lennox bekommen ihr Paket überreichtzoom
Emily und Lennox bekommen ihr Paket überreicht
 

Fernando Matos, Hermes Zusteller und Weihnachtsmann für den Augenblick, lächelt, als er schnellen Schrittes zurück zu seinem Transporter geht: „Heiligabend ist für uns Hermes Zusteller ein ganz besonderer Tag. Es ist einfach schön zu sehen, wie vielen Menschen wir mit den Paketen eine Freude bereiten. Entweder sind es unverhoffte Geschenke, oder Präsente, die auf den letzten Drücker bestellt wurden. Wer zum Beispiel gestern bei OTTO noch bis 13 Uhr geordert hat, bekommt die Ware noch heute geliefert.“ 

Zustellerzoom

Seit drei Jahren ist Fernando Matos, 51, für Hermes als Zusteller im Einsatz. Ein Job, der dem gebürtigen Portugiesen viel Spaß macht, aber auch Einsatz abverlangt, vor allem zur Weihnachtszeit: „Es sind Massen an Paketen, die zugestellt werden müssen, weil die Leute immer häufiger im Internet bestellen. Wenn der Winter mild ist, und wir auf freien Straßen gut vorankommen, läuft es am besten. Aber sobald es friert und schneit, wird es natürlich schwieriger, zügig voran zu kommen und alle Termine zu halten. Aber wir schaffen auch das.“

„Das Weihnachtsgeschäft ist für Hermes die mit Abstand wichtigste Zeit des Jahres“, sagt Dirk Rahn, Geschäftsführer Operations der Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD). „Hoch her geht es vor allem in den letzten zehn Tagen vor Heiligabend. Dann klingeln unsere Zusteller täglich an weit über 1,5 Millionen Haustüren in ganz Deutschland.“ Auch für das diesjährige Weihnachtsgeschäft erwartet Hermes erneut eine Rekordmenge: 36 Millionen Sendungen in Deutschland - das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr. „Hauptgrund ist der Boom im Onlinehandel“, so Geschäftsführer Rahn. Um eine reibungslose Abwicklung sicherstellen zu können, erhöhe Hermes die Transport- und Zustellkapazitäten. Deutschlandweit kommen im Weihnachtsgeschäft bis zu 5.400 zusätzliche Arbeitskräfte bei Hermes und den kooperierenden Vertragspartnern zum Einsatz. Die Fahrzeugflotte wird in Spitzenzeiten um bis zu 3.300 Fahrzeuge erweitert.

Hier die gesamte Geschichte lesen:

 
 
 

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