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OTTO investiert in Technik für Remote-Arbeitsplätze
News & Presse

OTTO investiert in Technik für Remote-Arbeitsplätze

Technische Grundausstattung für zuhause gehört bei OTTO jetzt zum Standard

13.01.2022 Autor Ingo Bertram
Wer bei OTTO oder in der Otto Group Holding arbeitet oder neu startet, bekommt die Technik für einen Arbeitsplatz zuhause gestellt – zusätzlich zum Arbeitsplatz am Campus. Mitarbeitende können sich ihre technische Grundausstattung für das Mobile Office individuell zusammenstellen und liefern lassen. Das gilt auch für Beschäftigte im Kund*innenservice. Die Ausstattung eines Remote-Arbeitsplatzes wird damit bei OTTO jetzt zur Standardleistung für alle Mitarbeitenden, deren Job mobiles Arbeiten ermöglicht.

Mobiles und flexibles Arbeiten bei OTTO bleibt auch über die Corona-Pandemie hinaus möglich. Daher investiert das Unternehmen nun umfassend in die technische Grundausstattung für den Arbeitsplatz zuhause: Neben verschiedenen Laptops und weiteren mobilen Endgeräten werden unter anderem große Bildschirme, HD-Webcams, Dockingstations, kabellose Eingabegeräte und weitere Tech-Gadgets gestellt. Mitarbeitende können sich die für sie passende Ausstattung online konfigurieren und direkt im internen IT-Shop bestellen, je nach individuellem Bedarf und Platz zuhause. Die Lieferung erfolgt binnen weniger Werktage.

Katy Roewer, Vorstand für Personal & Service sagt: "Auch wenn OTTO keine reine Remote-Organisation werden wird, bleibt Mobiles Arbeiten bei uns dauerhaft ein fester Bestandteil der Arbeitskultur. Eine moderne technische Arbeitsausstattung ist daher auch zuhause unerlässlich. Wir stellen daher allen Mitarbeitenden, deren Job mobiles Arbeiten ermöglicht, eine komplette Technikausrüstung für zuhause zu bereit – zusätzlich zum Arbeitsplatz am Campus. Das ist gerade jetzt umso wichtiger, da wir mindestens bis zum Frühjahr großteils remote arbeiten werden."

Aktuell sind bei OTTO über 90 Prozent der Beschäftigten mobil tätig, ein vielen Verwaltungsbereichen bis zu 100 Prozent. Es gilt das „Remote First“-Prinzip: Mitarbeitende sind angehalten, wann immer möglich von zuhause zu arbeiten und das Büro nur in Ausnahmefällen aufzusuchen. Am Hamburger Otto-Campus und in den Relation Centern gilt ein strenges 3G-Modell, das von weiteren Schutzmaßnahmen flankiert wird. Die Betriebsgastronomie arbeitet nur eingeschränkt, Dienstreisen sind genehmigungspflichtig. Mitarbeitende können seit Anfang Dezember freiwillige Booster- sowie Erst- und Zweitimpfungen wahrnehmen, die auf dem Otto-Campus in einem eigenen Impfzentrum durchgeführt werden.