Mission Innovation - Die InnoDays 2019
Autor:JaninaDatum:05.04.2019
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Mission Innovation - Die InnoDays 2019

Ein Gastbeitrag von Jonas

Auch dieses Jahr fanden wieder die InnoDays im Hause OTTO statt. Doch was sind eigentlich die InnoDays, mag sich jetzt so Mancher fragen.  Die Innodays bei Otto sind die Antwort für kreative, begeisterte und handlungsfreudige Mitarbeiter. 
Besagte Mitarbeiter haben im Alltag Ideen für innovative Projekte für OTTO - ob onsite oder offsite - welche jedoch, aufgrund von Tagesgeschäft und fehlende Unterstützung, oft nicht verfolgt werden können. Mit den Innodays schafft OTTO eben genau diesen Rahmen für seine Mitarbeiter und dabei ist egal, ob du Azubi, Prakti oder langjähriger Festangestellter bist, alle können ihre Ideen mit einbringen.
„Wir wollten aufbrechen, raus aus den Routinen, auf zu neuen Planeten“, erklärt Arno B., eBusiness Architecture Manager, vom Orga-Team. „Es ging einfach darum, mal zu schauen, welche die Touchpoints der Zukunft für OTTO sind.“ Die innovativen Ideen stellten dabei die neuen Planeten dar und das Orga-Team sorgte für die passende Umgebung. Die nächsten Tage konnten die Projektteams die Space-Atmosphäre in sich aufsaugen und wurden von einer Weltraum-Landschaft samt passender Deko in den Arbeitsräumen begleitet.

Wie liefen die Innodays ab?
Die Innodays wurden in vier Stufen eingeteilt. 
Step 1: Inspiration (InnoVersity) 
Step 2: Findung
Step 3: Durchführung
Step 4: Finale

 
Bei Der InnoVersity wurden die Mitarbeiter drei Tage lang durch Workshops und Impulsvorträge inspiriert. Auf Knopfdruck innovativ zu sein klappt eben nicht immer und deshalb ging es zuerst darum, die Kreativität anzustoßen und zu entfachen.

Es gab Vorträge wie:

  • China-Tech
  • Trends und Hypothesen 2025
  • Use Cases der Block Chain  

Workshops zu Themen wie:

  • Java Script für Anfänger 
  • Story Telling 
  • Design Thinking 
Quelle: Intranet
 

Außerdem wurde eine Techmesse veranstaltet, wo man mit VR-Brillen und Co. in eine Welt der Zukunft abtauchen konnte. 
Am Ende des zweiten Tages gab es bei Pizzabrötchen und Bier bereits erste Ideen, die vorgestellt wurden. Dort konnte jeder der bereits eine Idee hatte, sie vorstellen und bewerben.
Bei den Ideen Pitches ging es darum, genug wie auch passenden Leute für seine Idee zu begeistern, um diese in den nächsten Tagen in Angriff nehmen zu können. 

Step 2: Findung
Nach der InnoVersity hatten die Teilnehmer knapp zwei Tage Zeit, sich für ein Team (Idee) zu entscheiden.

Step 3: Durchführung
Nun ging es erst richtig los.
Der Startschuss fiel und die Gruppen stürzten sich auf ihre Ideen und grübelten über Konzept und Umsetzung. Hier wurde es an manchen Stellen wirklich hitzig, da viele verschiedene Perspektiven aufeinander knallten.
Nach zwei Tagen entwickeln, grübeln und erarbeiten im Marathon, hatten die Gruppen die Konzepte erarbeitet. Manche hatten sogar bereits ihren ersten Prototypen entwickelt, andere sich auf die Präsentation vor Jury und Co. konzentriert.

Step 4: Finale
Die Teams hatten auf Hochdruck in den letzten Zügen ihre Präsentationen beendet und stellten nun ihre Ideen der Jury vor. 
Die Jury Bestand Teils aus Kunden, geladen über das User Experience, wie aus Abteilungsleiter und Fachleuten von Otto.
Nach 14 Vorträgen wurde von der Jury der Gewinner gewählt und der Abend endete mit einer gemeinsamen Feier, bei welcher die Teilnehmer endlich wieder aufatmen konnten und der Druck der letzten 1,5 Wochen von den Schultern fiel.

Quelle: Intranet

Für mich waren die Innodays eine coole neue Perspektive von OTTO. Da OTTO ein großes Unternehmen mit umfangreichem Organigramm ist, geht Agilität und Flexibilität oft in langen Entscheidungsketten unter, der den Prozess entschleunigt. Die Innodays sind eine klasse Initiative, um genau gegen diese Schwäche vorzugehen

 

Während den Innodays musste ich flexibel sein und schnell auf Probleme reagieren. Dort stieß ich auch oft an meine Belastungsgrenze, konnte jedoch auch etwas dazu lernen, wie ich eben mit genau diesen Situationen besser umgehen kann. 
Dabei geholfen hat mir das coole Team bestehend aus Azubis und Praktikanten. Mit viel Ironie und Sarkasmus stellten wir uns Stress Situation und konnten trotz vieler Herausforderung gemeinsam Lachen.
Abschließend: Gerne wieder! 😊

  • Janina Berndt
    Janina Berndt

    Janina  Berndt

    Groß- und Außenhandel
    „Either write something worth reading or do something worth writing“ (Benjamin Frankling). Ein Glück muss es bei OTTO kein „either“ geben. Man erlebt nicht nur jeden Tag als Auszubildende spannende und abwechslungsreiche Gesprächsrunden, Aufgaben und Veranstaltungen, über die es sich lohnt zu schreiben, sondern man hat auch die Möglichkeit, kreative Beiträge im OTTO-Azubiblog zu veröffentlichen, die es wert sind, gelesen zu werden! Mir macht das Schreiben riesigen Spaß und ich war selber vor meiner Ausbildung ein begeisterter Leser des Azubi-Blogs und freue mich nun, einen umfassenden Einblick in die Ausbildung bei OTTO den Lesern geben zu können. Deshalb bin ich beim Azubi-Blog dabei!

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