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Tennisschläger

 

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Kaufberatung Tennisschläger

Für Spiel, Satz und Sieg

Tennis ist rasant und erfordert Kondition, Konzentration und Koordination. Es ist die ideale Sportart für Jung und Alt. Ihr wichtigster Trainingsbegleiter beim Tennis ist der Tennisschläger, den es in den unterschiedlichsten Ausführungen zu kaufen gibt. Er unterscheidet sich in Rahmen, Schlägerfläche, Griffstärke und vielem mehr. Lesen Sie in unserem Ratgeber, welcher Schläger sich für wen eignet und was kopf- und grifflastig genau bedeutet.

 

Inhaltsverzeichnis

Die Arten der Tennisschläger
Welcher Schläger eignet sich für wen?
Das bevorzugte Material: Kunststoff
Bespannung und Griffband
Im Trend: Tennisschläger, die Daten aufzeichnen
Fazit: Härte auf Kosten der Kontrolle

 

Die Arten der Tennisschläger

Tennisschläger werden nicht nach bestimmten Typen unterschieden, sondern nach mehreren Kriterien. Wichtig sind: Schlägerkopfgröße, Rahmenlänge, Rahmenhöhe, Gewicht, Balancepunkt und Griffstärke.

Schlägerkopfgröße

Mit der Schlägerkopfgröße ist die Größe der Oberfläche gemeint. Sie wird in Quadratzentimetern oder in Quadrat-Inch (in²; 1 in² = 6,45 cm²) angegeben. Die Schlaghärte hängt direkt mit der Schlägerkopfgröße zusammen. Je größer der Schlägerkopf ist, desto mehr Power können Sie mit ihm generieren, aber desto weniger können Sie ihn auch kontrollieren. In der Regel werden vier unterschiedliche Schlägerkopfgrößen unterschieden:

  • Midsize (MS): kleine Schlägerkopfgröße bis etwa 630 cm² bzw. 97 in²
  • Midsize Plus (MSP): Standardgröße von 630 bis 650 cm² bzw. 97 bis 105 in²
  • Oversize (OS): große Schlägerkopfgröße von 650 bis 700 cm² bzw. 106 bis 115 in²
  • Oversize Plus (OSP): sehr große Schlägerkopfgröße von über 700 cm ² bzw. 116 in²

Rahmenlänge

Die Standardrahmenlänge beträgt bei Tennisschlägern 68,6 cm. Sie wird über die komplette Länge des Schlägers gemessen. Sogenannte Long-Body-Schläger oder Stretch-Schläger sind mehr als 89 cm lang. Mit einem längeren Schläger haben Sie zwar eine größere Reichweite und können mit mehr Power schlagen. Gleichzeitig verlieren Sie aber auch etwas Schlagkontrolle und sind weniger mobil, weil Sie mit einem längeren Schläger einen größeren Hebel haben.

Rahmenhöhe

Mit der Rahmenhöhe wird die Dicke des Rahmens bezeichnet, die in Millimetern angegeben wird. Die Rahmenhöhe hat einen direkten Einfluss auf die Schlaghärte. Je dicker ein Schläger ist, desto härter wird der Schlag, aber umso weniger Kontrolle haben Sie über ihn. Je dünner der Tennisschläger ist, desto mehr Kontrolle besitzen Sie. Gleichzeitig können Sie damit aber nicht so hart schlagen. Die Rahmenhöhen werden in unterschiedliche Kategorien eingeteilt:

  • 17 bis 20,9 mm = Schläger mit viel Kontrolle
  • 21 bis 22,9 mm = Schläger mit mittlerer Kontrolle
  • 23 bis 26,9 mm = Allround-Schläger
  • 27 bis 28,9 mm = Schläger mit mittlerer Power
  • > 29 mm = Schläger mit viel Power

Gewicht

Das Gewicht von Tennisschlägern wird in Gramm angegeben. Generell gilt: Je schwerer ein Schläger, desto besser die Kontrolle. Je leichter, desto mehr Schlagpower – allerdings auf Kosten der Ballkontrolle.

  • < 220 g = sehr leichter Schläger
  • 220 bis 279 g = leichter Schläger
  • 280 bis 299 g = durchschnittlich schwerer Schläger
  • 300 bis 319 g = schwerer Schläger
  • > 320 g = sehr schwerer Schläger

Balancepunkt

Als Balancepunkt wird der Punkt bezeichnet, bei dem sich der Schläger im Gleichgewicht befindet. Er wird in Zentimetern angegeben. Liegt der Balancepunkt eines Tennisschlägers mit einer Länge von 68 cm unterhalb der Mitte - zum Beispiel bei 33 cm -, wird er als grifflastig bezeichnet, liegt er über der Mitte, ist er kopflastig. Kopflastige Schläger bieten mehr Schlagpower, dafür haben Sie weniger Kontrolle beim Schlagen. Am Netz können Sie einen solchen Schläger schwerer manövrieren. Kopflastige Schläger eignen sich für Grundlinienspieler (Topspin-Spieler). Solche Spieler nutzen einen kurzen Schwung bei der Schlagbewegung und so fehlt ihnen die Power, um den Ball selbst schnell zu machen. Durch das höhere Gewicht am Schlägerkopf wird der Ball mit mehr Power geschlagen. So kann der Spieler einen kontrollierten Topspin spielen, ohne den Schlag zu überreißen oder zu überpowern.

Mit einem höheren Gewicht am Griff – also mit mehr Grifflast – haben Sie bessere Kontrolle. Ein solcher Balancepunkt eignet sich für Spieler, die viel Schlagpower und einen Drang zum Netz haben. Dazu sollten Sie technisch und körperlich fit sein, denn dieser Schläger wird durch schnelle und lange Schwungbewegungen beschleunigt.

Allrounder spielen mit einer ausgewogenen Griffbalance. Hier finden Spieler den Mittelweg zwischen guter Beschleunigung und guter Kontrolle.

Griffstärke

Wie stark der Griff Ihres Schlägers sein sollte, hängt von der Größe Ihrer Hand ab. Wenn Sie den Schlägergriff umfassen, dürfen Ihre Fingerkuppen nicht die Handballen berühren. Es genügt ein Abstand von einem Millimeter. Ist der Griff zu dick oder zu dünn, ermüdet Ihre Hand schneller und Sie können Ihre Schläge nicht so gut kontrollieren. Mit sogenannten Griffbändern können Sie Ihren Schläger zwar dicker machen, die Bänder bringen aber auch zusätzliches Gewicht mit.

  • L1: 105 mm oder 4 1/8 in, für eine sehr kleine Frauenhand
  • L2: 108 mm oder 4 1/4 in, für eine Frauenhand oder eine kleine Männerhand
  • L3: 111 mm oder 4 3/8 in, für eine Männerhand
  • L4: 114 mm oder 4 1/2 in, für eine große Männerhand
  • L5: 118 mm oder 4 5/8 in, für eine sehr große Männerhand

 

Welcher Schläger eignet sich für wen?

Sehr gute, athletische Spieler oder Profis nutzen in der Regel Tennisschläger, die eine Schlägerkopffläche von 630 cm² oder weniger haben, deren Rahmen weniger als 24 mm stark ist und deren Gewicht über 300 g liegt. Dieser Midsize-Tennisschläger lässt sich sehr präzise spielen, der Spieler benötigt dazu aber viel Kraft, Kondition und Power aus den Armen. Der Sweetspot (also der optimale Treffpunkt im Schlägerkopfzentrum) ist sehr klein und erfordert präzises Treffen.

Sportliche Späteinsteiger sind mit einem Tennisschläger mit 650 cm² Schlägerkopffläche (Midsize Plus), einer Rahmenstärke von 25 mm und einem Gewicht um die 260 g perfekt ausgestattet. Dieser Schläger zeigt dem Spieler deutlich Fehler, sodass er sich schnell verbessern wird.

Für Freizeitspieler, Senioren und die meisten Damen sind die Oversize-Schläger mit einer Schlägerkopffläche über 670 cm² gut geeignet. Der Ball lässt sich bei diesen Schlägern auch mit wenig Kraft schnell beschleunigen. Weil er einen großen Sweetspot besitzt, verzeiht dieser Schläger auch so manchen Fehler.

 

Das bevorzugte Material: Kunststoff

In den 1960er-Jahren bestanden Tennisschläger aus Metall, in den 70er-Jahren kamen dann Modelle aus glasfaserverstärktem Kunststoff auf den Markt. Aus diesem Material bestehen viele Schläger auch heute noch. Kunststoff hat den Vorteil, dass es sowohl steif als auch leicht ist. Weitere Stoffe, aus denen heute Schläger hergestellt werden, sind Grafit, Titan oder Aramidfasern, denen zum Teil andere Materialien wie Carbon, Kevlar oder Fiberglas beigemischt werden.

 

Bespannung und Griffband

Tennissaiten

Für die Bespannung Ihres Tennisschlägers gibt es unterschiedliche Materialien. Tennissaiten aus Naturdarm sind sehr elastisch, absorbieren Vibrationen sehr gut und schonen Ihren Bewegungsapparat. Viele Profispieler greifen auf Naturdarmsaiten zurück, die durch eine konstante Bespannungshärte punkten. Dafür sind sie witterungsempfindlicher, haben eine kürzere Lebensdauer und kosten mehr.

Nylonsaiten sind günstiger und im Breitensport sehr verbreitet. Sie sind preisgünstig, witterungsbeständig und langlebig. Polyestersaiten haben ebenfalls eine hohe Lebensdauer, dafür aber nur eine mäßige Ballbeschleunigung. Ihre Spannung lässt schneller nach und sie verfügen nur über geringere Elastizität.

Sogenannte Multifilamentsaiten sind aus Kunststoff und versuchen, den Naturdarmsaiten möglichst nahezukommen. Sie glänzen durch eine hohe Elastizität, Beschleunigung und Kontrolle, dabei haben sie lediglich eine kurze Lebensdauer und sind teurer als Saiten aus Nylon oder Polyester.

Bei Hybridsaiten werden unterschiedliche Tennissaiten miteinander kombiniert. Für die Quer- und Längsbespannung werden unterschiedliche Saiten verwendet. Weil die Längssaiten eher reißen, verwenden Spieler hier ein besonders widerstandsfähiges Material.

Griffband

Mit einem zusätzlichen Griffband optimieren Sie die Griffigkeit und den Spielkomfort Ihres Schlägers. Denken Sie daran, dass zusätzliches Griffband Ihren Griff dicker und Ihren Schläger schwerer macht. Das Griffband sollte gut in der Hand liegen und auch beim Schwitzen optimalen Halt bieten.

 

Im Trend: Tennisschläger, die Daten aufzeichnen

Seit einiger Zeit ist mit dem Babolat Play Pure Drive ein Tennisschläger mit einer neuen Technologie auf dem Markt. In seinem Griff ist ein Chip integriert, der Daten aufzeichnet, die Sie über einen USB-Anschluss oder per Bluetooth auf Ihren PC oder das Smartphone übertragen können. Sensoren zeichnen die Anzahl der Schläge auf, die Trainingsintensität oder den Kontaktpunkt des Balls auf der Saite. Das Babolat Play Pure Drive Racket misst, mit welcher Kraft Sie den Ball schlagen, und zeigt, ob Sie den Ball auch immer im selben Bereich des Schlägerkopfes treffen.

 

Fazit: Härte auf Kosten der Kontrolle

Bei Tennisschlägern gibt es viele Kriterien, die abgewogen werden sollten. Ein harter Schlag geht immer auf Kosten der Ballkontrolle.

  • Ein Anfänger ist mit einem größeren Schläger besser bedient. Profis setzen eher auf eine kleinere Fläche.
  • Spieler, die gern am Netz agieren, wählen einen grifflastigen Schläger, während Grundlinienspieler eher einen kopflastigen Schläger bevorzugen.
  • Damit der Schläger gut in der Hand liegt, sollte der Griff eine optimale Breite haben und auch noch passen, wenn Sie ein zusätzliches Griffband anbringen. Dann steht dem nächsten Match mit Spiel, Satz und Sieg nichts mehr im Wege.
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