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Reithelme

 

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Kaufberatung Reithelme

Nie oben ohne

Reiter lieben den Duft von frischem Heu und verbringen am liebsten viele Stunden täglich im Pferdestall oder beim Ausritt in der Natur. Auf dem Rücken der Pferde gehört ein passender Reithelm zur wichtigsten Grundausstattung - noch weit vor der Reithose oder den Reitstiefeln. Denn nur ein gut sitzender Helm schützt Sie bei Stürzen oder Tritten. Dabei sind samtüberzogene Plastikdeckel längst nicht mehr up to date und entsprechen nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards. Moderne Reithelme sind sicher, sitzen bequem und sehen gut aus. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wo die Unterschiede liegen und wie Sie einen passenden Helm finden.

  

Inhaltsverzeichnis

Das zeichnet gute Reithelme aus
Reithelmtypen
Diese Kriterien beim Kauf beachten
Die richtige Helmgröße finden
Wenn der Helm in die Jahre kommt
Fazit: Sicherheit für kluge Köpfe

 

Das zeichnet gute Reithelme aus

Moderne Reithelme erinnern sowohl optisch als auch technisch an Fahrradhelme. Sie sind leicht, luftig und schützen den Kopf des Reiters. Hersteller verwenden Außenschalen aus Kunststoffen, die mit Carbon oder Polycarbon verstärkt werden. Diese Materialien sind leicht und gleichzeitig robust. Innen liegt die Innenschale, die aus Styropor besteht. Viele kennen das von Fahrradhelmen. Einige Modelle bieten zusätzliche Innenpolster, die für mehr Tragekomfort sorgen. Sie sind zum Teil sogar herausnehm- und waschbar. Zum Befestigen verfügen moderne Helme über einen 3-Punkt-Verschluss, der den Helm am Platz hält. Dabei läuft ein Riemen vor dem Ohr, einer hinter dem Ohr und einer unter dem Kinn entlang. Einige Helme bieten sogar eine 4-Punkt-Beriemung, die noch mehr Halt bietet, weil sie zusätzlich am Nacken befestigt ist. Kinnschalen, die Sie vielleicht von früher kennen, sind inzwischen nicht mehr zulässig, weil sie keine Sicherheit bieten. Im Gegensatz zu Fahrradhelmen werden Reithelme auch auf seitliche Quetschungen geprüft, die einen Hufschlag simulieren sollen. Fahrradhelme sind nur dann als Reithelme geeignet, wenn sie speziell dafür ausgezeichnet sind.

Grundsätzlich ist es Pflicht, dass alle Helme, die in Deutschland auf dem Markt sind, die Euro-Norm EN 1384 erfüllen und dazu eine Reihe von Tests durchlaufen. Die Helmschale sollte eine Stoßdämpfungsprüfung an Stirn, Seite und Hinterkopf bestehen. Außen- und Innenschale sollten fest verbunden sein. Ein Test prüft, ob der mit einer 3-kg-Metallkugel beschwerte Helm den Sturz aus 50 cm aushält. Außerdem testen die Prüfinstitute, wie fest der Kinnriemen sitzt und wie biegsam der Schirm ist – sofern einer vorhanden ist. Zudem haben Helme eine Abstreifprüfung zu absolvieren. Jeder in Deutschland verkaufte Helm sollte zudem ein Etikett besitzen, das Angaben über den Helm enthält sowie Hinweise zu Sicherheit, Gebrauch und Einstellungen gibt.

Eine Helmpflicht in der Dressur besteht für Reiter in Deutschland bei Turnieren nur für Jugendliche und Reiter der Prüfungsstufen E (Einstieg) und A (Anfänger). In höheren Leistungsklassen dürfen Reiter auf eigene Verantwortung auch Zylinder oder Melonen tragen. Bei Spring- und Vielseitigkeitswettbewerben besteht Helmpflicht. Seriöse Reitschulen verpflichten ihre Schüler schon allein aus versicherungstechnischen Gründen zum Tragen eines Helms. Grundsätzlich besteht aber in Deutschland beim privaten Reiten keine Helmpflicht. Sinnvoll und vernünftig ist das Helmtragen aber trotzdem.

 

Reithelmtypen

Klassische Reithelme

Klassische Reithelme haben eine feste Größe. Sie sollten perfekt passen, weil sie nicht verstellbar sind. Diese Helme erkennen Sie optisch an den dunkelblauen oder schwarzen Samtbezügen. Sie sind auf Turnieren in Dressurprüfungen immer noch beliebt, weil sie edel aussehen. Klassische Reithelme werden immer noch gerne bei Auftritten als modisches Accessoire getragen. Heute gibt es jedoch weitaus modernere Modelle mit mehr Features, Einstellungsmöglichkeiten und weiterentwickelten Sicherheitsstandards.

Moderne Reithelme

Moderne Reithelme können aus Hightech-Materialien wie Carbon oder Polycarbon bestehen. Sie wiegen wenig, lassen sich gut anpassen und sind gut belüftet. Neben einer Plastikaußenschale, die entweder glatt oder velourähnlich beflockt ist, besteht ein moderner Reithelm aus einer abgepolsterten Polystyrol-Innenschale. 3- oder 4-Punkt-Riemen sorgen für einen festen Sitz. Moderne Reithelme sind ähnlich komfortabel wie Fahrradhelme. Es gibt mittlerweile auch sogenannte „Cycle & Ride"- Helme, die Sie sowohl für das Reiten als auch zum Fahrradfahren nutzen können. Ein Reithelm gehört zur Grundausstattung jedes Reiters und lässt sich mit einem modernen Outfit aus Reithose und Reitstiefeln gut kombinieren.

Westernhelme

Westernhelme sind exakt so aufgebaut wie moderne Reithelme, aber in Bezug auf Farben und Verzierungen oft schlichter. Farblich gehen sie eher in Richtung Braun oder Beige – passend zu Westernreithosen. Viele Westernhelme eignen sich als Unterhelm für den Westernhut und verzichten auf den Schirm als Sonnenblende. Manche Westernhelme sehen auf den ersten Blick wie ein Westernhut aus, sind aber fest mit einer Helmschale verbunden. Westernhelme passen zu einem Outfit aus Jeans und Boots.

Military-Helme

Military-Helme haben keine Sonnenblende und erinnern optisch an Militärhelme. Sie sind schwerer und stabiler als moderne Reithelme. Sie bieten erhöhte Sicherheit, die beim Geländereiten sehr wichtig ist, verzichten aber fast komplett auf Belüftung. Solche Helme eignen sich für Vielseitigkeitsreiter, die über feststehende Hindernisse springen.

 

Diese Kriterien beim Kauf beachten

Sicherheit

Die Sicherheit steht bei Reithelmen an erster Stelle. Im Zweifelsfall kann ein Reithelm Leben retten. Es ist Pflicht, dass alle in Deutschland verkauften Helme die Sicherheitsanforderungen nach EN 1384 erfüllen.

Passform

Die optimale Reitkappe umschließt Ihren Kopf lückenlos und fest. Sie darf nicht nach links oder rechts rutschen, wenn Sie den Kopf schütteln. Je bequemer der Helm sitzt, desto lieber werden Sie ihn tragen. Verstellbare Reithelme lassen sich über ein Rädchen am Hinterkopf perfekt an Ihren Kopf anpassen. Gerade bei Kindern ist das praktisch, damit der Helm einige Zeit „mitwächst". Für Erwachsene bieten sich auch Reithelme an, die nicht verstellbar sind.

Beriemung

Eine 3-Punkt-Beriemung sorgt für den guten Sitz des Helms. Achten Sie darauf, dass die Riemen an den Seiten richtig eingestellt sind. Dazu bilden die beiden Riemen am Ohr ein Dreieck und laufen direkt unter dem Ohr zusammen. Darüber hinaus gibt es 4-Punkt-Riemen, die für einen noch besseren Sitz im Nacken sorgen sollen, weil sie dort einen zusätzlichen Riemen haben.

Belüftung

Weil ein Mensch am Kopf schnell schwitzt, entsteht unter einem Helm leicht Stauwärme - und Reiter schwitzen schnell. Eingefräste Innenkanäle sorgen dafür, dass ankommende Luft erfrischt und warme Luft nach außen geleitet wird.

Polster

Je mehr Polster ein Reithelm hat, desto bequemer ist er in der Regel auch. Wer stark schwitzt, sollte auf herausnehmbare Polster achten, die auch waschbar sind.

Optik

Reithelme sehen längst nicht mehr altbacken aus. Inzwischen gibt es Reithelme in vielen Farben und Mustern zu kaufen. Zudem können Sie zwischen unterschiedlichen Oberflächen wählen, die es aus Samt, matt oder glänzend gibt. Einige Modelle bieten Verzierungen mit Mustern oder Strass.

 

Die richtige Helmgröße finden

Um die richtige Größe zu finden, messen Sie Ihren Kopfumfang. Dazu legen Sie das Maßband oberhalb von Augenbrauen und Ohren an – also dort, wo auch später der Helm sitzen wird. In Europa entsprechen die Größen dem Kopfumfang in Zentimetern. Haben Sie also einen Kopfumfang von 56 cm, beträgt Ihre Helmgröße 56. Verstellbare Helme decken mehrere Helmgrößen ab. Setzen Sie die Reitkappe so auf, dass Ihre Stirn geschützt, das Sichtfeld aber nicht eingeschränkt wird. Ihre Ohren liegen genau im Dreieck der seitlichen Riemen. Bei einem verstellbaren Helm drehen Sie so lange am Einstellrad vor oder zurück, bis Sie einen angenehmen Druck spüren. Bewegen Sie Ihren Kopf schnell in alle Richtungen, um sicherzugehen, dass der Helm nicht wackelt. Erst dann schließen Sie die Riemen. Das Kinnband sollte eng anliegen, Sie aber nicht beim Schlucken oder Atmen behindern.

 

Wenn der Helm in die Jahre kommt

Es ist empfehlenswert Reithelme nicht länger als fünf Jahre zu tragen. Auch wenn er rein äußerlich noch in Ordnung scheint, können sich im Laufe der Jahre Haarrisse bilden, die die Sicherheit beeinträchtigen. Auch nach einem Sturz sollten Sie Ihren Helm austauschen. Lagern Sie Ihren Helm nicht im Auto, denn sowohl sehr heiße als auch eiskalte Temperaturen schaden den Materialien. Äußerlich können Sie Ihren Helm mit einem feuchten Tuch reinigen. Bei Modellen mit Samt lassen sich die Bezüge meistens abnehmen und separat waschen. Es gibt spezielle Helmreiniger, mit denen sich oberflächliche Kratzer herauspolieren lassen. Lesen Sie dazu auch die Herstellerangaben.

 

Fazit: Sicherheit für kluge Köpfe

Reithelme gehören zur Grundausstattung eines jeden aktiven Pferdeliebhabers. Nur mit einem sicheren Deckel auf dem Kopf lässt sich der Ritt auf dem Rücken der Pferde so richtig genießen. Welche Punkte Sie beim Kauf beachten sollten, erfahren Sie hier noch einmal zusammengefasst:

  • Alle in Deutschland verkauften Helme sind nach einer EU-Norm getestet – es bestehen in Bezug auf die Sicherheit keine Unterschiede zwischen günstigen und teuren Helmen.
  • Moderne Helme sind leicht und bequem. Daher stören sie den Reitgenuss nicht.
  • Ein Reithelm soll perfekt auf Ihren Kopf passen - nur so schützt er optimal.
  • Nach einem Sturz oder spätestens nach fünf Jahren ist es ratsam, den Helm zu ersetzen.
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