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Reiterbedarf

 

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Funktionell und schick im Sattel

Reithelm und Stiefel, ein paar alte Klamotten, und fertig ist der Reiter? Ganz so leicht ist es nicht: Längst ist Reiterbedarf nicht nur praktisch, sondern auch schick und funktionell. Reithosen sind am Gesäß und an den Knien verstärkt und verhindern Druckstellen. Auf Ihrer stundenlangen Reittour kann es mal regnen, oder Sie kommen auf der langen Galoppstrecke mächtig ins Schwitzen. Dann werden Sie atmungsaktive Kleidung schätzen. Wer viel ausreitet, sollte auf wasserdichte Kleidung achten. Und wer nicht nur auf dem Pferd sitzt, sondern auch gern Ställe ausmistet und die Pferde füttert, hat neben Reitstiefeln auch ein paar gute Reitschuhe im Sortiment. Sie erfahren im Folgenden, welche Reitkleidung sinnvoll ist und worauf Sie beim Kauf von Reitstiefeln und Reithosen achten müssen.

 

Inhaltsverzeichnis

Das Reiter-Outfit
So finden Sie die richtige Reithose
Reitstiefel – Leder, Kunstleder oder Gummi?
Praktische Accessoires
Reit-Modetrends für Frauen
Reit-Modetrends für Männer
Fazit: Reitoutfits – bequem und modisch

 

Das Reiter-Outfit - das Wichtigste aus dem Reiterbedarf

Für die ersten Schnupperstunden reichen bequeme Jeans oder Leggins mit festen Schuhen noch aus, wer dranbleibt am Reiten, sollte sich aber mit der passenden Kleidung ausstatten. Erst das richtige Outfit macht den Reiter komplett. Die Auswahl ist riesig, Helm ist nicht gleich Helm, und bei den unterschiedlichen Arten von Reithosen und Reitstiefeln können Sie schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Hier gibt es einen Überblick:

Reithelm

Der Reithelm ist der wichtigste Teil Ihrer Reitausrüstung, denn er sorgt für Sicherheit. Für die ersten Reitversuche ist zwar ein Fahrradhelm besser als nichts, doch dauerhaft empfiehlt sich ein spezieller Reithelm, weil er verlässlicher vor seitlichen Schlägen schützt. Alle in Deutschland verkauften Reithelme müssen eine Sicherheitsnorm erfüllen. Günstige Helme unterscheiden sich also nicht durch ihre Sicherheit, sondern durch ihren Tragekomfort und ihre Passform.

Reitjacke und -mantel

Spezielle Reitjacken sind so geschnitten, dass sie im Sattel nicht stören. Reitjacken für Damen sind meistens recht kurz gehalten, sodass sie vor dem Sattel enden. Längere Reitjacken haben hinten oft Knöpfe, damit sie über den Sattel reichen. Vorn sorgen Zwei-Wege-Reißverschlüsse dafür, dass sich die Jacke von unten öffnen lässt und sich nicht unbequem vor dem Sattel auftürmt. Dasselbe gilt für Reitmäntel. Sie sind besonders für Winterausritte praktisch, weil sie über die Oberschenkel reichen und vor Kälte und Nässe schützen. Viele Reitjacken und Reitmäntel bestehen aus hochfunktionellen Stoffen wie etwa Softshell, das sehr angenehm zu tragen und gleichzeitig atmungsaktiv, für Wind undurchlässig und wasserabweisend ist. Jacken aus Hardshell sind teurer, dafür aber auch wasserdicht. Wer beim Reiten in der Halle oder auf dem Platz viel schwitzt, sollte auf eine atmungsaktive Jacke achten.

Fleecejacken sind beim Reiten ebenfalls praktisch, weil sie gut isolieren und leicht sind. Während des Fellwechsels der Pferde eignen sie sich allerdings nicht, da Pferdehaare leicht an ihnen haften bleiben und nur schwer wieder zu entfernen sind.

Reithandschuhe

Reithandschuhe sind kein Muss, aber für Reiter mit empfindlicher Haut ratsam. Spezielle Reithandschuhe sind an den Stellen verstärkt, wo der Zügel durchläuft, was verhindert, dass er durchrutscht. Normale Handschuhe sind glatt und nutzen sich beim Reiten sehr schnell ab. Auch im Sommer können Reithandschuhe angenehm sein: Wenn Pferde am Hals stark schwitzen, gleiten die glitschigen Zügel nicht so leicht durch die Hände. Im Winter schützen gefütterte Handschuhe vor Kälte.

 

So finden Sie die richtige Reithose

Stiefel- oder Jodhpurhosen, mit Ganz- oder Kniebesatz – bei den vielen Modellen von Reithosen ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Klassische Stiefelhosen sind, wie der Name schon sagt, dafür gemacht, um in Reitstiefel zu passen. Dazu liegen sie am Knöchel an und sind entweder mit einem elastischen Bündchen oder Klettverschluss ausgestattet. Reithosen sind immer am Knie verstärkt und kommen mit flachen Innennähten aus, damit im Sattel nichts scheuert. Ganzbesatz-Reithosen sind nicht nur am Knie verstärkt, sondern auch am Gesäß, der Besatz geht also vom Gesäß übers Knie bis zur Wade oder manchmal sogar bis ganz nach unten zum Knöchel.

Sogenannte Jodhpurhosen tragen Reiter zu Stiefeletten, also zu halbhohen Reitschuhen. Jodhpurhosen sind unten weiter geschnitten und reichen bis über die Schuhe. Ein Gummibund, der unter den Absatz geschoben wird, verhindert, dass die Hose beim Reiten hochrutscht. Jodphurhosen haben immer einen Ganzbesatz, weil sie an der Wade quasi den Reitstiefel ersetzen.

 

Reitstiefel – Leder, Kunstleder oder Gummi?

Reitstiefel gibt es in unterschiedlichen Materialien. Günstige Modelle sind aus Gummi oder Kunstleder. Wichtig ist bei Reitstiefeln die Passform. Dazu müssen Sie Ihre Schaftweite bzw. Wadenweite (an der breitesten Stelle) sowie Ihre Schafthöhe (vom Boden bis zur Kniekehle) messen. Günstigere Reitstiefel gibt es meistens in drei bis fünf unterschiedlichen Höhen und Weiten. Lederstiefel setzen sich mit der Zeit, deswegen sollten Sie die Schafthöhe lieber zwei Zentimeter zu hoch wählen, sodass die Stiefel auch nach dem Eintragen bis in die Kniekehlen reichen. Einige Hersteller bieten Maßstiefel an, die sehr teuer sind, dafür dann aber auch wie angegossen sitzen. Lederreitstiefel müssen eingelaufen werden und sind beim ersten Tragen meistens nicht so bequem. Nach einiger Zeit passen sie sich aber Ihren Füßen perfekt an. Gummireitstiefel sind sehr günstig, aber auch sehr unflexibel – gerade am Knöchel, den der Reiter im Sattel zum Abfedern braucht. Zum einfacheren An- und Ausziehen haben manche Reitstiefel hinten einen Reißverschluss. Für den Winter gibt es Thermoreitstiefel, die dick gefüttert sind und gut isolieren.

 

Praktische Accessoires

Reitstiefel ohne Reißverschluss lassen sich schwer an- und ausziehen. Sie bieten im Inneren Schlaufen, in denen Sie Stiefelanzieher einhängen und so die Stiefel bequemer anziehen können. Beim Ausziehen unterstützt Sie ein praktischer Stiefelknecht. Gut verstaut und geschützt sind Ihre wertvollen Stiefel in einer Stiefeltasche. Ihren Reithelm können Sie in einer Helmtasche unterbringen. In der Sattelkammer hängt er an einer speziellen Helmhalterung sicher. Falls Sie in der Dämmerung oder im Dunkeln unterwegs sind, sorgt eine Warnweste dafür, dass Sie gut gesehen werden.

 

Reit-Modetrends für Frauen

Im Stall sind bei Damen Kupferfarben und Metallglanz angesagt. Glitzern darf es immer – egal, ob Reithosen, Oberteile, Jacken oder Accessoires wie Gürtel oder Mützen. Bei Reithosen sind Marmormuster modern, die nicht nur ein absoluter Hingucker sind, sondern auch Schmutz gut verbergen. Außerdem sind tierische Muster voll im Trend. Von Straußen- über Krokodil- bis zu Leo-Prints – im Stall brechen jetzt wilde Zeiten an. Farblich sind außerdem gedämpfte Waldfarben, blumige Drucke und Beerenfarben in. Auch Reithelme zieren Muster oder Glitzersteine.

 

Reit-Modetrends für Männer

Bei den Herren geht es im Reitstall weniger bunt zu. Reithosen sind weder gemustert noch marmoriert, sondern klassisch schwarz, braun, beige oder dunkelblau. Auch bei der Oberbekleidung mögen es die Männer dezenter, hier finden Sie aber auch leuchtende Farben wie Kobaltblau oder Smaragdgrün.

 

Fazit: Reitoutfits – bequem und modisch

Den Pferden sind Bewegung, faire Behandlung und gutes Futter wichtig. Im Gegenzug geben sie dem Menschen ein Gefühl von Vertrauen und Freiheit zurück. Und wenn Sie beim gemeinsamen Ausritt auch noch schick aussehen, macht der Galopp übers Stoppelfeld oder der Ritt durchs Unterholz gleich noch mehr Spaß. Hier noch mal alle wichtigen Fakten im Überblick:

  • Früher musste Reitbekleidung einfach nur praktisch und bequem sein, heute darf sie auch gut aussehen und Trends setzen.
  • Reithosen und Reitstiefel müssen perfekt sitzen, damit sie nirgends scheuern.
  • Reitjacken sind so konzipiert, dass sie im Sattel nicht stören.
  • Bei Damen darf es in Sachen Farben und Muster bunt hergehen im Stall. Die Herren mögen es dezenter und setzen auf klassische Farben.
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