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Sport und Freizeitspaß für Pferdefans

Die Sonne scheint und es ist Zeit für einen entspannten Ausritt. Einmal schnell das Pferd gestriegelt, gesattelt, die Trense angelegt und schon geht es los über Stock und Stein. Dabei die Seele baumeln lassen und dem Hufgeklapper lauschen. Oder doch lieber eine Runde Dressurreiten auf dem Platz? Reiten ist ein vielseitiges Hobby, das immer mehr Einsteiger und Wiedereinsteiger auf den Rücken der Pferde lockt. Der Ratgeber erklärt, welche Reitausrüstung sich für Anfänger und Fortgeschrittene eignet und wie Sie eine passende Reitschule finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Was zeichnet Reiten aus und was sind die Vorteile?
Von Anfänger bis Profi: Das benötigen Sie zum Reiten
So finden Sie die passende Reitschule
Fazit: Im Stall und beim Ausritt die Seele baumeln lassen

 

Was zeichnet Reiten aus und was sind die Vorteile?

Nicht umsonst heißt es: Das höchste Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Reiten schult die Körperspannung und Körperbeherrschung. Ihr Sportpartner Pferd bewegt sich unter Ihnen und daher ist beim Reiten eine gute Balance gefragt. Dabei wird eine Reihe von Muskeln beansprucht – vor allem in Bauch und Rücken.

Menschen mit Rückenproblemen können vom Reiten profitieren, weil dabei auch die Muskeln der Wirbelsäule arbeiten. Trab und Galopp fordern den Reiter besonders, weil er den Schwung des Pferdes abfangen muss. Reiten fördert auch die Koordination, denn der Reiter balanciert die Pferdebewegungen permanent aus.

Dabei ist Reiten weit mehr, als nur auf dem Pferd zu sitzen – die Pflege und Versorgung der Tiere gehört zum Reiten dazu. Kinder und Jugendliche lernen dabei Verantwortung zu übernehmen und stärken ihr Durchsetzungsvermögen. Viele Erwachsene schätzen ihre Zeit im Stall als wahren Stresskiller: einfach abschalten, seine Aufmerksamkeit den Tieren schenken und die frische Luft in vollen Zügen genießen.

 

Von Anfänger bis Profi: Das benötigen Sie zum Reiten

Lesen Sie hier, wie Sie sich zur ersten Reitstunde kleiden und wann sich eine spezielle Reitausrüstung lohnt:

Das Reitoutfit für die Schnupperstunde

Für Ihre erste Schnupperstunde ist noch keine komplette Ausrüstung nötig. Eine bequeme Hose mit flachen Innennähten scheuert nicht. Mädchen und Frauen können dazu auch Leggings tragen. Halbhohe Schuhe mit einem Absatz oder leichte Wanderstiefel leisten bei den ersten Stunden gute Dienste.

Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand eines Reiters ist der Reithelm. Wer das Reiten nur einmal ausprobieren möchte, kann bei den ersten Malen den Fahrradhelm tragen. Reithelme schützen den Kopf aber seitlich besser. Einige Reitschulen bieten Reithelme für Einsteiger zum Ausleihen an – fragen Sie vor Ihrer ersten Stunde nach.

Reitausrüstung für motivierte Einsteiger

Hat Ihnen die erste Reitstunde gefallen und Sie bleiben dran? Dann wird es Zeit, sich eine Grundausstattung aus Helm und Reithose anzuschaffen. Reithosen sind im Kniebereich und teilweise auch am Gesäß verstärkt, damit beim Reiten keine Druckstellen entstehen. Für das Reiten mit Westernsattel eignen sich Reitjeans.

Auch im Sommer werden lange Hosen getragen, weil Sie sich in kurzen Hosen die Waden aufscheuern können. Einsteiger tragen gerne Reitstiefeletten und Chaps, die im Vergleich zu richtigen Reitstiefeln etwas günstiger sind. Chaps sind passend für Kinder, weil sie länger mitwachsen als Schuhe. Falls Sie empfindliche Hände haben, lohnen sich spezielle Reithandschuhe, die an den Stellen, wo die Zügel durchlaufen, verstärkt und rutschfest sind.

Equipment für fortgeschrittene Reiter

Für Fortgeschrittene ist ein spezieller Reithelm empfehlenswert. Da alle Reithelme, die in Deutschland verkauft werden, eine Norm erfüllen müssen, sind günstige Reithelme nicht weniger sicher als teure. Sie unterscheiden sich vor allem hinsichtlich ihres Tragekomforts. Wer stundenlang ausreitet, sollte auf einen bequemen Reithelm mit hohem Tragekomfort und guter Belüftung achten.

Für Profis lohnen sich spezielle Reithosen mit Verstärkungen im Kniebereich oder einem Besatz, der über Knie und Gesäß geht. Bei Ausritten durch die verschneite Winterlandschaft halten gefütterte Reithosen die Beine schön warm. Fortgeschrittene Reiter profitieren von Reitstiefeln. Hier können Sie zwischen günstigeren Gummi- und teureren Ledermodellen wählen. Gummireitstiefel sind sehr robust und wasserdicht, aber nicht atmungsaktiv. Lederreitstiefel passen sich nach dem Einlaufen Ihrem Fuß gut an.

Spezielle Reitjacken oder -mäntel sind so geschnitten, dass sie im Sattel nicht stören. So lassen sich viele Reitjacken hinten durch Knöpfe öffnen, damit sie besser über den Sattel passen. Vorn können sie meist dank eines Zweiwege-Reißverschlusses von unten geöffnet werden, sodass sie auch vorn über den Sattel reichen. Dasselbe gilt für Reitmäntel, die nicht nur die Oberschenkel des Reiters wärmen, sondern auch den Ledersattel bei Regen vor Nässe schützen. Reitjacken sollten bequem und relativ eng anliegen, damit sie nicht flattern und der Reitlehrer Ihren Sitz im Sattel erkennen und korrigieren kann. Reitjacken bestehen häufig aus Softshell-Material, das wasserabweisend und atmungsaktiv ist. Modelle aus Hardshell-Gewebe sind sogar wasserdicht.

Gerten dienen am Boden als Zeigestock fürs Pferd und sind der verlängerte Arm des Reiters. Im Sattel können Sie mit einer Gerte Ihr Reiterbein unterstützen. Fürs Springreiten empfiehlt sich eine kurze Springgerte, die rund 50 cm lang ist. Dressurreiter nutzen Gerten, die zwischen 1,10 und 1,30 m lang sind.

Sporen sind nur für Profis – es heißt ja nicht umsonst, dass sich Reiter ihre Sporen erst verdienen müssen. Erst wenn der Reiter sein Bein in jeder Gangart ruhig am Pferd liegen lassen kann, sollte er mit Sporen reiten, er muss es aber nicht. Diese Hilfsmittel dienen dazu, dem Pferd noch feinere und kleinere Signale zu geben.

 

So finden Sie die passende Reitschule

Reiten lernen Sie heute nicht mehr nur im örtlichen Reitverein – inzwischen gibt es auch eine Reihe privater Reitschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Voraussetzung, um in einem Reitverein oder einem privaten Reitbetrieb reiten zu lernen, sind Schulpferde. Längst nicht jeder Betrieb leistet sich die vierbeinigen Lehrer. Wer sich für sportliche Disziplinen wie Springen oder Dressur interessiert, findet in klassischen Reitställen den richtigen Unterricht. Seit den 70er-Jahren gibt es immer mehr Ställe, in denen auch das Westernreiten gelehrt wird. Einige Reitschulen legen den Schwerpunkt mehr auf Ausritte.

Wer im klassischen Sattel anfängt, kann immer noch in den Westernsattel umsteigen und umgekehrt. Es gibt auch viele Reiter, die sich in mehreren Disziplinen wohlfühlen. Reiter, die keine Turnierambitionen haben, sind im Prinzip nicht auf eine Mitgliedschaft im Verein angewiesen, die mit Jahresbeiträgen und oft auch einer Reihe von Arbeitsstunden einhergeht, die geleistet werden. Dafür bieten Vereine Reitstunden meistens etwas günstiger an.

Zum Reiten gehört weit mehr, als nur auf dem Pferd zu sitzen. Gute Betriebe vermitteln Wissen rund um das Verhalten der Tiere und zeigen auch, wie das Pferd geputzt und gesattelt wird. Zudem erklären sie alles, was zur Haltung und Fütterung gehört.

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Reitschule besonders auf artgerechte Pferdehaltung. Günstige Reitstunden dürfen nicht auf Kosten der Tiere gehen. Schulpferde sollten regelmäßigen Weidegang mit anderen Pferden genießen, um Sozialkontakte pflegen zu können. Achten Sie auf saubere Boxen, gepflegte Hufe und gutes Sattelzeug. Die Pferde sollten gut im Futter stehen und ihre Rippen zu spüren, aber nicht zu sehen sein.

 

Fazit: Im Stall und beim Ausritt die Seele baumeln lassen

Reiten ist ein reizvoller Sport für Menschen, die gerne in der Natur sind und Tiere lieben. Dabei lassen sich Sport und Entspannung kombinieren. Bei einer anstrengenden Dressurstunde kommen Ihre Bauch- und Rückenmuskeln auf ihre Kosten, beim gemütlichen Ausritt im Schritt genießen Sie einfach nur die Natur und das beruhigende Hufgetrappel. Lesen Sie in der Zusammenfassung, welche Ausrüstung für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet ist:

  • Für die erste Schnupperstunde eignen sich bequeme Hosen mit flachen Innennähten und halbhohe Schuhe mit leichten Absätzen.
  • Motivierte Einsteiger profitieren von spezieller Reitausrüstung. Dazu gehören Reithosen, Reitstiefeletten oder Chaps und ein Reithelm.
  • Für Fortgeschrittene empfehlen sich mehrere Reithosen, eine spezielle Reitjacke, Reithelm, Reitstiefel, Reithandschuhe und eine eigene Gerte.
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