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Nierengurt, Germot
Römer Roleff Racewear Nierengurt

Nerve Nierengurt »Solid NG«

Nerve Nierengurt »Neopren NG«


Kaufberatung Nierengurte

Sie schützen und stützen

Der Sommer ist da, und die nächste Motorradtour steht bevor. Es geht ab Richtung Süden, der Sonne entgegen. Die Ausrüstung ist schon gepackt. Auch wenn es heiß ist, sind kurze Hosen und Sandalen tabu. Stattdessen liegen Motorradkombi, Handschuhe, Helm und Stiefel bereit. Auch ein Nierengurt gehört dazu. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen, warum die Nieren eigentlich auch ohne Gurt geschützt sind, der Nierengurt aber trotzdem wichtige Aufgaben erfüllt. Zudem erhalten Sie Tipps zu Passform und Pflege.

 

Inhaltsverzeichnis

Was leistet ein Nierengurt?
So sitzt der Nierengurt richtig
So finden Sie die richtige Passform
Pflege und Reinigung
Fazit: Nierengurte schützen vor Auskühlung

 

Was leistet ein Nierengurt?

Nierengurte schützen Sie in der Körpermitte. Motorrad- oder Rollerfahrer legen sie um den unteren Rückenbereich, um sich vor allem vor dem Auskühlen zu schützen. Doch ein Nierengurt kann noch viel mehr! Was er alles leistet, finden Sie im Folgenden im Überblick:

Nierengurte schützen die Körpermitte

Die Bezeichnung „Nierengurt" mag im ersten Moment etwas irreführend erscheinen. Der liegt nämlich nicht direkt auf den Nieren, sondern natürlich auf der Haut am Rücken über Position der Nieren. Weil die Nieren tief darunter gut geschützt sind, brauchen sie eigentlich keine zusätzliche Wärme und können gar nicht auskühlen. Trotzdem erfüllen Nierengurte eine wichtige Aufgabe: Sie schützen vor dem Auskühlen des Körpers am unteren Rücken, an Taille und Hüfte, und das vor allem im Sommer. Wenn die Sonne hoch steht, kühlt der Fahrtwind oft sehr angenehm.

In Wirklichkeit kühlt er mehr, als es viele Fahrer spüren. Weniger geschützte Stellen wie die Knie und der seitliche Rückenbereich bekommen sehr viel Fahrtwind ab. Der Bereich, um den der Nierengurt liegt, ist dem Fahrtwind besonders ausgesetzt. Kühlt der Fahrtwind zu sehr, kann der Fahrer gesundheitliche Probleme bekommen. Die Muskeln im Lendenwirbelbereich können durch Kälte so stark verspannen, dass der Fahrer einen Hexenschuss erleidet. Auch der Ischiasnerv kann sich durch Unterkühlung schmerzhaft entzünden und Probleme bereiten. Motorradfahrerinnen sind zudem für Blasenentzündungen anfällig, wenn ihr Körper auskühlt. All das verhindert ein gut sitzender Nierengurt.

Schutz bei Bodenwellen

Nierengurte sollten eng um den Bauch und die Hüften sitzen und so Milz, Leber und Blase schützen, wenn der Fahrer stürzt und aufprallt. Zudem stützt der Nierengurt die Gedärme, vor allem bei vertikalen Beschleunigungen. Sie entstehen bei Absätzen, Schlaglöchern oder Bodenwellen. Die Erschütterungen sind zwar nicht gefährlich, aber unangenehm. Nierengurte erhöhen also auch den Fahrkomfort.

Atmungsaktiv und wärmend

Nierengurte können aus unterschiedlichen Materialen bestehen. Wer viel im Sommer fährt, sollte auf einen atmungsaktiven Nierengurt Wert legen. Es gibt auch sogenannte Phase Change Materials (PCM), die Temperaturschwankungen ausgleichen und für eine gleichbleibende Temperatur unter dem Gurt sorgen. Nierengurte aus Neopren sind nicht atmungsaktiv, dafür aber wind- und wasserdicht und sehr elastisch. Für den Winter bieten sich Nierengurte an, in die Sie Wärmekissen einfügen können. Integrierte Protektoren schützen zusätzlich.

 

So sitzt der Nierengurt richtig

Nierengurte sind 15 bis 30cm breit und bestehen aus einem wärmenden und elastischen Material. Mit einfachen Haken- oder Klettverschlüssen können Biker ihren Nierengurt fix an- und ablegen. Früher bestanden die Gurte noch aus Naturmaterialien wie Leder und Fell, heute werden sie aus Kunststoffen wie PU-Schaum oder Neopren gefertigt. Die Innenseite der Nierengurte ist gefüttert und durch einen Anteil an elastischen Stoffen sehr flexibel.

Dadurch passen sich die Gurte an Ihre Lende an und wärmen zugleich. Manche Modelle bieten für eine höhere Sicherheit sogar einen integrierten Rückenprotektor. Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Gurt schützt zugleich vor Kälte und vor Verletzungen bei einem Sturz. Zudem gibt es wahre Hightech-Gurte auf dem Markt. Sie enthalten winzige Mikrokapseln, die das thermische Gleichgewicht verbessern sollen. Diese Technik kommt aus der Raumfahrt.

Der Nierengurt sitzt richtig, wenn er in der Sitzposition auf dem Motorrad nirgends unangenehm drückt. Legen Sie ihn straff um den unteren Rücken und schließen Sie ihn vorne mit Klettverschluss oder Haken und Ösen. Er sollte keinesfalls so eng sitzen, dass die Atmung behindert wird, aber auch nicht so locker, dass der Fahrtwind immer noch durchzieht. Falls Sie sich für einen Gurt ohne Stretch entscheiden, sollten Sie die Größe beim Kauf probieren. Welche Parameter Sie dabei beachten sollten, das erfahren Sie im Folgenden:

 

So finden Sie die richtige Passform

Ein zu großer Nierengurt rutscht und schützt nicht, ein zu kleiner Gurt ist unbequem und engt zu sehr ein. Nierengurte gibt es in der Regel in den Größen S, M, L, XL. Messen Sie Ihren Taillenumfang mit einem Maßband, um die richtige Größe zu finden:

60–80 cm = S 80–90 cm = M 90–100 cm = L 100–115 cm = XL

 

Pflege und Reinigung

Nierengurte aus synthetischen Stoffen sind waschbar. Die meisten Modelle können bei 30 Grad in die Waschmaschine. Verwenden Sie Feinwaschmittel, aber keinen Weichspüler. Achten Sie stets auf die Pflegeanleitung des Herstellers. Entfernen Sie vorher Innenfutter oder Protektoren. Trocknen Sie Ihren Gurt an einem luftigen, schattigen Ort.

 

Fazit: Nierengurte schützen vor Auskühlung

Ein Nierengurt darf bei der Ausfahrt nicht fehlen. Zwar brauchen die Nieren selbst keinen Extraschutz, dafür aber Ihre Körpermitte. Hier finden Sie wichtige Infos zu Nierengurten:

  • Nierengurte schützen die Körpermitte vor dem Auskühlen und die inneren Organe bei Erschütterungen.
  • Modelle aus PU-Schaum sind atmungsaktiv.
  • Neoprengurte halten Wind und Wasser komplett ab.
  • Nierengurte sollen satt am Körper anliegen.
  • Um die richtige Größe zu finden, messen Sie Ihren Taillenumfang.
  • Nierengurte aus Synthetik sind bei 30 Grad im Schongang waschbar.
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