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Nova Motors SET: Mofaroller inkl. Topcase, 49-ccm, 25 km/h, »City Star«
Nova Motors Mofaroller ohne Topcase, 49-ccm, 25 km/h, »City Star«

Nova Motors SET: Mofaroller inkl. Topcase, 49-ccm, 25 km/h, »Retro Star«

Nova Motors Mofaroller, 49-ccm, 25 km/h, »Retro Star«














































Kaufberatung Mofas

Das Hybridfahrzeug der Vergangenheit hat Zukunft

Die Einkäufe für die Kochsession am Abend liegen bereits bunt verteilt auf dem Küchentisch, als Ihnen einfällt, dass noch ein paar Gewürze fehlen. Ihr Lieblingsgeschäft drei Straßen weiter schließt bald für den Abend – doch Sie machen sich keine Sorgen. Dank Ihres Mofas sind Sie in wenigen Minuten vor Ort. Sie genießen den leichten Fahrtwind, der Ihnen auf dem Weg zum Ladengeschäft entgegenweht. Als Sie mit den Einkäufen zu Hause ankommen und absteigen, freuen Sie sich schon auf die morgendliche Fahrt zur Uni, denn Ihr Moped ist Ihnen stets ein treuer Begleiter. Erfahren Sie hier mehr zu den traditionsreichen „Hybridfahrzeugen", warum sie nie aus der Mode kommen und wie Sie das richtige Mofa für sich finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Das Mofa erlebt ein Revival
Mit Stil – die unterschiedlichen Mofatypen
Mofas im Einsatz: Dieses Modell passt zu Ihnen
Das sagt die Vorschrift: ein Blick auf die StVO
So kann der Spaß beginnen: Versicherungen und Co.
Das rollt auf Sie zu: Trends 2017
Fazit: Aus Alt mach Neu – das Mofa als Kultobjekt

 

Das Mofa erlebt ein Revival

Die gelungene Mischung aus Motorrad und Fahrräder war es, die dem Mofa zu seinem Namen verhalf. Streng genommen ist das Mofa daher ein Hybrid, also eine Mischung aus diesen beiden Rollfahrzeugen. Doch der kleine Motorroller ist noch weit mehr, denn er kann mit seinen ganz eigenen Vorteilen überzeugen. Sein Revival erlebt das Fahrzeug aus den 70er-Jahren jetzt vor allem durch Menschen, die sich abseits des Mainstreams bewegen möchten und die Einfachheit der cleveren Maschinen schätzen.

Bereits Jugendliche ab 15 Jahren können mit einer Prüfbescheinigung ein Mofa mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h fahren und damit schnell und unkompliziert von einem Ort zum anderen kommen. Mofas sind daher – ähnlich wie Roller – für viele Jugendliche das Einstiegsfahrzeug in die Welt der Kraftfahrzeuge. Die schnelleren und schwereren Motorräder dürfen nur mit einem bestimmten Führerschein genutzt werden, dessen Erlangen deutlich mehr finanziellen und zeitlichen Aufwand erfordert – je nach Maschine wird mindestens Führerscheinklasse A1 benötigt. Der Motorroller hingegen weist mehr Elektronik auf, was ihn für Laien schwieriger zu warten macht. Mofafahrer lieben aber häufig die Möglichkeit, an ihrer kleinen Maschine selbst Hand anzulegen.

 

Mit Stil – die unterschiedlichen Mofatypen

Mofafahrer entscheiden sich bewusst für ein Kraftrad mit Tradition. Nicht nur, weil der kleine Motorroller wenig anfällig für Reparaturen ist und diese bei Bedarf von Bastlern sogar oft selbst vorgenommen werden können, sondern auch, weil Mofas, ähnlich wie Vespa-Roller, mit ihrem charmanten Design überzeugen. Hier ein kurzer Überblick über die verschiedenen Mofatypen.

Back to the Roots: Mofas im Retro-Stil

Mofas im Retro-Stil orientieren sich bewusst an ihren Vorgängern – und liegen damit wieder voll im Trend. Mit modernsten, in der Regel sparsamen und umweltfreundlichen Motoren ausgestattet, sind sie optisch kaum von ihren Verwandten aus den 70ern zu unterscheiden. Charakteristisch für diese Fahrzeuge im Retro-Stil sind die verchromten Armaturen und die farbige, häufig etwas rundlich wirkende Verkleidung. Wer mit seinem schicken Mofa auffallen möchte, setzt beim Design auf knallige und frische Farben oder auf Pastelltöne wie Rosa und Mintgrün. Retro-Modelle sind besonders für Fahrer geeignet, die die Tradition hochleben lassen und ihren Sinn für Stil selbst mit ihrem Fahrzeug verkörpern möchten.

Adieu, Roller: City-Mofas

Im Gegensatz zu Retro-Mofas geht es bei den City-Modellen nicht um optische Auffälligkeit. Der Stil dieser kleinen Motorroller ist vielmehr durch Schlichtheit und eine gewisse Eleganz geprägt. So wirken diese Modelle oft schmaler als ein Moped im Retro-Stil, was ihnen gleichzeitig ein dynamisches Aussehen verleiht. Ein Fahrzeug dieser Art eignet sich unter anderem gut für Fahrer, die das kleine Motorrad als Fortbewegungsmittel zwischen verschiedenen Geschäftsterminen nutzen möchten.

Fast schon ein Motorrad: sportliche Mofas

Mofas im sportlichen Stil erinnern auf den ersten Blick an ihre „großen Brüder", die Motorräder. Gleichzeitig erfüllen sie alle gesetzlichen Bestimmungen, also beispielsweise eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h. Charakteristischstes Merkmal der Modelle im sportlichen Stil sind neben dem farblichen Design die etwas dickeren 12-Zoll-Räder anstelle der oft verwendeten 10-Zoll-Räder. Die Vorteile von großen Reifen: Der Grip auf nasser oder rutschiger Fahrbahn verbessert sich, der Bremsweg ist bei größeren Reifen etwas kürzer – ideal für Sandwege im Gelände und auf dem Land.

Eine Frage der PS-Zahl – mehr Pferdestärken für eine höhere Leistung

Die Höchstgeschwindigkeit eines Mofas ist mit 25 km/h ganz genau gesetzlich festgelegt. Nicht so jedoch die PS-Zahl. Eine höhere PS-Zahl, also mehr Pferdestärken, bedeutet eine höhere Leistung des Motors. Diese Leistung ist vor allem dann nützlich, wenn an das Mofa eine höhere Fahranforderung gestellt wird. Kleinere Berge und Hügel lassen sich beispielsweise mit einer höheren PS-Zahl, also mit mehr als 4 PS, leichter bewältigen.

 

Mofas im Einsatz: Dieses Modell passt zu Ihnen

Ähnlich wie Vespa oder Motorrad liegt das kleine Moped im Trend. Wenn Sie auf der Suche nach einem Fahrzeug sind, das zu Ihren Bedürfnissen passt, helfen Ihnen die folgenden Hinweise bei der Auswahl.

Schnell besorgt – ein Modell für Einkäufe in der Stadt

In der Regel verfügen Mofas über einen praktischen Stauraum unter dem Sitz. Die Größe dieses Stauraums kann sich jedoch individuell unterscheiden und ist vor allem dann von Bedeutung, wenn Sie das Fahrzeug für kleinere Einkäufe in der Stadt nutzen möchten. Achten Sie auf ein Sitzbankschloss, damit die Einkäufe sicher verstaut sind, wenn Sie das Mofa für ein paar Minuten aus den Augen lassen.

Angekommen – ein Moped für tägliche Wege

Der Vorteil des kleinen motorisierten Fahrrads liegt vor allem für junge Menschen darin, unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln zu sein und unkompliziert zur Schule, zur Uni oder zur Ausbildungsstätte zu gelangen. Hierzu darf es je nach Geschmack gerne ein Modell in einem auffälligen oder farbenfrohen Design sein. Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe sollten Sie beim Kauf eines Mofas jedoch auch auf einen geringen Benzinverbrauch achten. Dieser sollte am besten nicht über 3 l/100 km liegen. In der Regel sind in diesem Fall Modelle mit weniger PS die bessere Wahl.

Gesetzte Trendsetter – motorisierte Fahrräder zum Arbeitsweg

Eine Altersgrenze nach oben für Mofafahrer gibt es nicht, denn das trendige Rollfahrzeug ist auch für Menschen jenseits der 25 eine gute Wahl. In der Stadt sind Mofas ein wendiges Fortbewegungsmittel, mit dem sich der eine oder andere Stau umfahren und schnell ein Parkplatz finden lässt. Im Vergleich zum Auto sind die kleinen Motorroller außerdem wartungsärmer. Für den Weg zur Arbeit empfehlen sich City-Mofas, die aufgrund ihrer Bauweise schmaler sind und zudem auch noch elegant aussehen.

Starke Leistung – Mofas für ländliche Gegenden

Auf dem Land kann das Mofa ein wichtiges Fortbewegungsmittel sein, macht es doch unabhängig von Bus und Bahn. Werden vor allem unbefestigte Straßen befahren, die bei nassem Wetter rutschig sein können, empfehlen sich Mofas mit breiten Reifen. Sportliche Mofas sind hier eine gute Wahl. Ebenfalls ratsam: mehr als 4 PS, damit auch Steigungen problemlos bewältigt werden können.

 

Das sagt die Vorschrift: ein Blick auf die StVO

Die wohl wichtigste Vorschrift in der StVO für Mofas ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h, die von einem Mofa auf keinen Fall überschritten werden darf. Des Weiteren ist geregelt, wo der kleine Motorroller fahren darf. Innerhalb geschlossener Ortschaften, also beispielsweise in Städten und Dörfern, gilt, dass Mofafahrer nur die Straße benutzen dürfen. Außerhalb geschlossener Ortschaften können Mofafahrer auf den Radweg ausweichen – müssen es aber nicht. Eine besondere Ausnahme stellen Radwege dar, die durch ein zusätzliches Schild für Mofas freigegeben sind. Diese sind aber äußerst selten. Ebenfalls darf der Radweg benutzt werden, wenn das Fahrzeug nicht über den Motor, sondern über die Pedale fortbewegt wird. In Bezug auf die Schutzkleidung des Mofafahrers besteht Helmpflicht. Schaffen Sie daher am besten gemeinsam mit dem neuen Mofa auch einen passenden Motorradhelm an. Andere Schutzkleidung, wie beispielsweise eine Motorradhose oder Motorradjacke, kann freiwillig getragen werden, werden von erfahrenen Mofafahrern jedoch empfohlen.

 

So kann der Spaß beginnen: Versicherungen und Co.

Um ein Mofa fahren zu dürfen, müssen Sie mindestens 15 Jahre alt sein und einen Mofaführerschein besitzen – es sei denn, Sie sind vor dem 1.4.1965 geboren. Um den Mofaführerschein zu erlangen, müssen Sie mindestens sechs Doppelstunden Fahrtheorie und 90 Minuten Fahrpraxis vorweisen können und natürlich eine entsprechende Prüfung bestanden haben. Mit dem Führerschein in der Tasche können Sie dennoch nicht sofort losfahren. Eine Mofaversicherung ist Pflicht und muss vor der ersten Fahrt abgeschlossen werden.

 

Derzeit ist vor allem der Retro-Typ unter den Mofas, also der mit der ursprünglichsten Mofaoptik, im Trend. Zunehmend setzt sich aber auch der sportliche Typ mit breiteren Reifen durch, der noch mehr Fahrspaß verspricht. Motorroller bleiben weiterhin die größte Konkurrenz für Mofas, werden diese aber wohl aufgrund ihres hohen Liebhaberwerts nicht ablösen können.

 

Fazit: Aus Alt mach Neu – das Mofa als Kultobjekt

Schon einmal konnte das Mofa mehrere Generationen von Jugendlichen in seinen Bann ziehen. Jetzt gelingt ihm das erneut und es stellt sogar so manchen Roller, manch eine Vespa oder so manches Motorrad in den Schatten. Möchten Sie ebenfalls den Roller links liegen lassen und auf das gute alte Mofa umsteigen, helfen Ihnen die folgenden Tipps bei der Auswahl.

  • Suchen Sie ein Modell, um zur Schule oder zur Uni zu kommen, sind Retro-Mofas eine gute Wahl. Sie sind farbenfroh und trendig.
  • Suchen Sie ein Modell für kleinere Einkäufe, entscheiden Sie sich für ein Modell, das über eine Rückbank mit genügend Stauraum verfügt.
  • Suchen Sie ein Modell, um zur Arbeit zu gelangen, wählen Sie ein Mofa im City-Stil, das edel und dynamisch wirkt.
  • Suchen Sie ein Modell für Fahrten in ländlichen Gegenden, wählen Sie eines, das auch mit rutschigen oder schwierigen Untergründen zurechtkommt. Hierfür eignen sich vor allem sportliche Mofas mit größeren Reifen.
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