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Kaufberatung Motorroller und Mofas

Mit schicken Zweirädern rasant ans Ziel

Samstag – Zeit für eine Spritztour! Ein bisschen was einkaufen, kurz in die Stadt fahren, einen Kaffee trinken – und während die Autofahrer noch nach einem Parkplatz in der Nähe der Fußgängerzone suchen, entspannen sich Zweiradfahrer schon im Café und schlürfen ihr Getränk. Klingt gut? Ist es auch. Mit einem Motorroller oder Mofa kommen Sie flott durch die Stadt, zur Arbeit oder zum Fitnessstudio. Und dazu gibt's noch Outdoor-Feeling und Fahrspaß. Und das Beste: Die Zweiräder sind echte Spritsparer. Welches zu Ihnen passt, erfahren Sie hier. Tipps für die Ausstattung gibt's direkt dazu.

 

Inhaltsverzeichnis

Flotte Flitzer mit wenig Durst
Lass es rollen: Welcher Maschinen-Typ passt zu mir?
Diese Regeln sind wichtig für die Sicherheit
Diese Ausrüstung darf auf der Open-Air-Tour nicht fehlen
Fazit: Freie Fahrt voraus – für jeden gibt's das passende Zweirad

 

Flotte Flitzer mit wenig Durst

Die Asiaten kennen die Vorzüge von Zweirädern schon lange. Aus Städten wie Bangkok sind Motorroller und Mofas nicht wegzudenken. Aber auch hierzulande erobern die praktischen Flitzer immer mehr Herzen. Kein Wunder: Sie sind günstig in der Anschaffung, verbrauchen wenig Kraftstoff und haben kein Problem mit dem Parken. Sie besitzen bereits ein Auto? Das Zweirad bietet sich für Kurzstrecken an, sodass der Pkw nicht so schnell verschleißt. Großstädter schätzen am Zweirad vor allem die größere Flexibilität gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln. Es ist nicht nötig, auf die nächste Bahn zu warten – einfach drauf schwingen und los geht's.

Wer einmal ein motorisiertes Zweirad besessen hat, sehnt sich meist nicht mehr nach vier Rädern. Mühelos über den Asphalt fliegen, die Natur links und rechts vorbeiziehen lassen – das Fahren mit einem Motorroller oder einem Mofa vermittelt ein unvergleichbares Gefühl von Freiheit. Die Flitzer sind die optimalen Begleiter für alle, die gerne allein oder zu zweit unterwegs sind.

 

Lass es rollen: Welcher Maschinen-Typ passt zu mir?

Ob leise und umweltfreundlich oder lieber mit viel PS: Roller und Mofas gibt es in verschiedenen Varianten. Für die Einteilung in Klassen ist die Hubraumgröße entscheidend. Sie wird in Kubikzentimetern (kurz: ccm) angegeben. Erfahren Sie hier die Vorteile der einzelnen Typen und welche Bestimmungen für Führerschein und Versicherung gelten.

Motorroller

Scooter (neudeutsch für Roller) sind total im Trend – besonders die Modelle im Retro-Look. Immer mehr Leute pendeln mit einem Roller zur Arbeit und sparen sich den Stress in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln. Es gibt verschiedene Motorroller-Varianten: Für kürzere Strecken eignen sich Modelle mit rund 50 ccm Hubraum und 45 km/h Höchstgeschwindigkeit. Wer länger und flotter unterwegs sein möchte, wählt am besten einen Roller mit mindestens 125 ccm Hubraum und rund 90 km/h Maximalgeschwindigkeit. Für das Fahren von Krafträdern bis 45 km/h wurde die Führerscheinklasse AM eingeführt. Die Prüfung lässt sich ab 16 Jahren ablegen. Sie besitzen einen Pkw-Führerschein? Dann können Sie alle Zweiräder fahren, die auch für den AM-Führerschein zugelassen sind. Schnellere Modelle erfordern mindestens einen Führerschein der Klasse A1. Für alle Roller ist eine Fahrzeugversicherung vorgeschrieben. Außerdem gilt Helmpflicht.

Elektroroller

Leise, schick und ohne Benzin – Roller mit elektrischem Antrieb sind die Ökos unter den Zweirädern. Sie gelten als besonders umweltfreundlich, denn sie fahren mit Strom statt Sprit. Zum Tanken geht's also an die Steckdose. Das Charakteristische: Der Fahrer ist mit diesem Scooter fast lautlos unterwegs. Lautlos heißt aber nicht gleich lahm. Höchstgeschwindigkeit und Leistung sind weitgehend vergleichbar mit herkömmlichen Motorrollern. Mit vielen Modellen lassen sich Strecken von rund 50 km zurücklegen. Wer nachhaltig mobil sein möchte, fährt gut mit dem Kauf eines Elektrorollers. Und wie ist es mit der Fahrerlaubnis? Für 25 km/h-Modelle reicht ein Mofa- oder Pkw-Führerschein. Wer 45 km/h-Roller fahren möchte, braucht ebenfalls einen Pkw-Führerschein der Klasse B oder einen Kraftrad-Führerschein der Klasse AM. Für Modelle ab 25 km/h besteht Helmpflicht.

Mofas

Endlich mobil – Mofas fahren mit der Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Sie wurden ursprünglich als Fahrrad mit Hilfsmotor konzipiert. Der Fahrer nutzt beim klassischen Modell Pedale zum Starten des Motors. Die Pedale dienen auch als Fußstütze. Für Jugendliche sind Mofas meist das erste motorisierte Fortbewegungsmittel. Die Fahrprüfung kann ab 15 Jahren abgelegt werden. Wer mit diesem Kleinkraftrad unterwegs ist, sollte die Bescheinigung über die Fahrprüfung stets dabei haben, genau wie die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs. Der Nachweis über eine Haftpflichtversicherung ist Pflicht. Das Versicherungskennzeichen ist hinten am Zweirad angebracht und wird jährlich am 1. März aktualisiert. Wer mit einem alten Kennzeichen unterwegs ist, macht sich strafbar. Und nicht vergessen: Auch für Mofas gilt die Helmpflicht.

125er-Motorräder

Diese sportlichen Motorräder erreichen hohe Geschwindigkeiten bis etwa 110 km/h und sorgen für absoluten Fahrspaß – auch auf längeren Touren und auf der Autobahn. Lästig hinter dem Lkw kleben? Das gehört mit diesen Maschinen der Vergangenheit an. Wer keine stinkende Abgaswolke hinter sich herziehen möchte, ist mit einem Viertakt-Motor gut beraten. Mittlerweile verdrängen die sparsameren und leiseren Viertakter auf dem Markt ohnehin die lauten Zweitakter. Biker, die gerne zu zweit unterwegs sind, sollten darauf achten, dass der Sitz für zwei Personen zugelassen ist. Praktisch für den Beifahrer sind zudem Haltegriffe. Voraussetzung für den Fahrspaß auf 125er-Maschinen mit höchstens 15 PS ist ein A1-Führerschein (ab 16 Jahren möglich) oder ein Pkw-Führerschein, der vor 1980 erworben wurde. Wer schwerere und leistungsstärkere PS-Monster fahren möchte, kann nach zwei Jahren eine weitere Praxisprüfung ablegen und erwirbt damit den A2-Führerschein. Für alle 125er gilt Versicherungs- und Helmpflicht.

Quads

Hügelige Pisten über Stock und Stein? Die Motorräder auf vier Rädern liegen sicher auf der Straße und sind für ihre guten Cross-Eigenschaften bekannt. Für den absoluten Fahrspaß im Gelände sind All-Terrain-Modelle ausgelegt. Sie verfügen über Allradantrieb, der das Fahrzeug auch durch Matsch vorantreibt. Wer darf Quads fahren? Alle, die mindestens einen Pkw-Führerschein der Klasse B besitzen. Auf Privatgrundstücken ist der Fahrspaß auf Quads selbst für Kids möglich. Einzige Voraussetzung: Ein Erwachsener beaufsichtigt die Tour. Speziell für Kinder bietet der Markt kompaktere Quads mit geringerer Leistung, die auch auf das Gewicht der Jüngsten abgestimmt sind (siehe Angaben zur Traglast). Kleinere Modelle haben 49 ccm Hubraum und kommen auf etwa 30 km/h. Quads sind grundsätzlich versicherungspflichtig und es besteht Helmpflicht.

 

Diese Regeln sind wichtig für die Sicherheit

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt den Verkehr auf öffentlichen Straßen. Darin gibt es wichtige Hinweise für Zweiradfahrer.

  • Immer mit Abblendlicht fahren – auch am Tag.
  • Krafträder dürfen nicht abgeschleppt werden. Sie dürfen nicht an einen Pkw angehängt werden.
  • Mofafahrer dürfen auch Radwege benutzen, wenn diese mit einem Schild für Mofas freigegeben sind.

 

Diese Ausrüstung darf auf der Open-Air-Tour nicht fehlen

Beim Motorrad gibt es keine Knautschzone. Deshalb ist gute Schutzausrüstung besonders wichtig. Ein passender Schutzhelm ist beim Fahren Pflicht. Sie nehmen oft jemanden auf dem Zweirad mit? Dann lohnt sich der Kauf eines zweiten Helms. Die richtige Schutzkleidung kann bei Stürzen üble Verletzungen ersparen. Spezielle Motorradjacken, -hosen und -handschuhe sind aus robustem Material und schützen die Haut vor Abschürfungen. Außerdem sind sie wind- und wetterfest und bieten somit einen gewissen Komfort bei der Fahrt unter freiem Himmel. Den kälteempfindlichen unteren Rücken wärmen Nierengurte. Lust auf längere Touren oder Shopping mit dem Motorroller? Gepäck und Einkäufe lassen sich gut in einem Topcase verstauen, das hinten am Fahrzeug angebracht wird. Angst, dass dem Elektroroller mal der Strom ausgeht? Ein Ersatz-Akku sorgt dafür, dass das Fahrzeug Sie nicht im Stich lässt.

 

Fazit: Freie Fahrt voraus – für jeden gibt's das passende Zweirad

Mofa, Motor- oder Elektroroller, Motorrad oder Quad – all diese Maschinen bieten ein besonderes Fahrvergnügen. Auf zwei Rädern geht's wendig um Kurven, die vierrädrigen Quads sind Stars im Gelände. Zweiräder sind praktisch für Pendler, Großstädter und um auf dem Land von A nach B zu kommen. Damit Sie sicher mit dem Zweirad unterwegs sind, darf Schutzkleidung nicht fehlen. Ohne passenden Motorradhelm sollte niemand fahren. Helmpflicht gilt ohnehin für die Fahrt mit Zweirädern, die mit 25 km/h oder schneller fahren. Welcher Führerschein benötigt wird, hängt von Leistung und Gewicht der Maschine ab. Wer einen Pkw-Führerschein besitzt, kann viele Zweiräder fahren, ohne eine extra Fahrprüfung abzulegen. Lust bekommen? Hier eine kleine Hilfe, welches Zweirad zu Ihrem Anspruch passt:

  • Für Berufspendler: Alle kürzeren Strecken lassen sich super mit Mofa, Roller und Elektroroller zurücklegen. Ihr Weg führt über die Autobahn? Dann eignet sich ein rasantes 125er-Motorrad.
  • Fürs Einkaufen: Ein Motorroller oder Elektroroller mit Topcase für die Einkäufe ist ein super Shopping-Begleiter.
  • Für Jugendliche: Endlich 15! Viele können es kaum erwarten, die ersten Fahrerfahrungen auf zwei Rädern zu sammeln. Auf Mofas, die maximal 25 km/h schnell rollen, bekommen Jugendliche ein Gefühl für die Fahrdynamik von motorgetriebenen Zweirädern.
  • Für Umweltbewusste: Mit einem strombetriebenen Elektroroller können Sie lautlos und umweltfreundlich kurze und längere (meist bis zu 50 km) Strecken zurücklegen. Wer einen Pkw-Führerschein hat, kann ganz problemlos auf ein solches Modell umsatteln.
  • Für Offroad-Spaß: Die geländegängigen Quads haben vier Räder und teils sogar Allrad (bei All-Terrain-Vehicles). 80 km/h und mehr? Kein Problem für die meisten dieser Maschinen mit Sitzbank. Es gibt aber auch Modelle für Kids, die langsamer fahren.
  • Für Trendbewusste: Mit Motorrollern im Retro-Look lässt es sich besonders stilvoll durch die Gegend rollen.
  • Für Speed-Liebhaber: Erfahrene Zweiradfahrer, die mehr Geschwindigkeit und Leistung wollen, finden ihr Glück auf einem Motorrad.
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