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Yogamatten

 

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Kaufberatung Yogamatten

Fester Stand für tiefe Entspannung

Was kann eine Yogamatte, was andere Matten nicht können? Diese Frage stellen Einsteiger häufig – bis sie das erste Mal auf einer richtigen Yogamatte trainieren. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Vorzüge das Üben auf einer Yogamatte hat und was Sie beim Kauf beachten sollten. Mit den folgenden Punkten finden Sie ganz bestimmt das richtige Modell für einen stabilen Stand bei den Übungen und eine bequeme Position während der Entspannung:

 

Inhaltsverzeichnis

Warum eine extra Yogamatte?
Infos rund ums Material
Größe, Dicke und was sonst noch zählt
Die Reinigung nicht vergessen
Die besten Yoga-Übungen für Einsteiger
Fazit: Auf die Matte und los

 

Warum eine extra Yogamatte?

Im Vergleich zu Gymnastikmatten sind Yogamatten dünner, um optimalen Bodenkontakt zu bieten. Der ist wichtig, damit Sie bei den Yoga-Übungen, den Asanas, einen stabilen Stand haben. Ihr größter Pluspunkt ist ihre Rutschfestigkeit. So verrutschen Sie auch bei anspruchsvollen Übungen nicht, bei denen Sie sich zum Beispiel auf Händen und Füßen aufstützen. Zudem macht Turnen auf einem kalten, harten Boden nur wenig Freude. Die minimale Polsterung von Yogamatten dagegen schont Gelenke und Knochen, während das Material für Wärme während der Entspannung sorgt.

 

Infos rund ums Material

Die meisten Yogamatten sind aus PVC. Dieser robuste Kunststoff ist sehr rutschfest und daher ideal für Asanas, bei denen Füße und Hände weit voneinander entfernt stehen. PVC-Matten haben aber einen Nachteil: Sie sind nicht sonderlich umweltfreundlich. Einige Hersteller lösen dieses Problem, indem sie die Matten nach schadstoffgeprüften Standards produzieren und sie mit den entsprechenden Siegeln versehen. Leider werden in Kunststoffmatten, die zum Beispiel aus Latex oder Kautschuk bestehen, immer wieder gesundheitsschädliche Stoffe nachgewiesen. In der Artikelbeschreibung hochwertiger Yogamatten geben die Hersteller Informationen darüber an und garantieren, dass die Matten frei von Weichmachern und Phthalaten sind. Modelle aus TPE-Schaum kommen in der Regel ohne Weichmacher aus. Am umweltfreundlichsten und gesündesten sind Matten aus Naturmaterialien wie Jute, Baum- oder Schurwolle. Letztere empfehlen sich besonders für Entspannungsfans, da sie die meiste Wärme spenden.

 

Größe, Dicke und was sonst noch zählt

Beim Kauf einer Yogamatte gibt es ein paar Punkte zu beachten. Folgende Aspekte spielen bei der Wahl eine Rolle:

Die Größe

Welche Größe für Sie infrage kommt, hängt nicht zuletzt von Ihrer Körpergröße ab. Vor allem geht es darum, was Sie auf der Matte vorhaben. Möchten Sie Übungen im Liegen durchführen, ohne oben oder unten über die Matte hinauszuragen, wählen Sie ein Modell von etwa 2 m Länge. In der Breite haben Sie meistens die Wahl zwischen 60 und 90 cm. Möchten Sie möglichst viel Spielraum zu beiden Seiten haben, wählen Sie ein breiteres Modell. Beachten Sie: Wenn Sie die Matte häufig transportieren, ist eine kleinere Matte praktischer. Für reisende Yogis gibt es faltbare oder leichte, sehr platzsparende Modelle. Wenn Sie Yoga für zu hause machen planen, dann eignet sich auch eine größere Matte.

Die Rutschfestigkeit

Für einen optimalen Bodenkontakt, einen sicheren Stand und zuverlässige Rutschfestigkeit empfehlen sich dünne, etwa 4 mm starke Matten. Bequemer für die Entspannungsphasen sind dickere Matten von 6 mm oder mehr, sie bieten dafür etwas weniger Standfestigkeit. Dickere Yogamatten eignen sich besonders, wenn Sie empfindliche Gelenke haben. Grundsätzlich bieten Kunststoffmatten mehr Halt, doch auch Jute kann durch die raue Oberfläche und eine rutschfeste Unterseite für einen festen Stand sorgen.

Einsatzbereich

Wenn Sie die Matte auch für andere Trainingsmethoden wie Pilates verwenden möchten, wählen Sie ein dickeres Modell. Matten aus Schurwolle sind die erste Wahl, wenn bei Ihnen die Entspannung im Vordergrund steht. Sie bieten die beste Isolierung und hohen Komfort. Machen Sie Ihre Übungen vorwiegend auf Teppichboden, reicht ein dünnes Modell. Wenn Sie die Matte regelmäßig mit ins Studio nehmen, empfiehlt sich eine leichte und kompakte Variante. Praktizieren Sie gern draußen in der Natur, so achten Sie beim Kauf auf eine entsprechende Eignung der Matte dafür.

 

Die Reinigung nicht vergessen

Das regelmäßige Reinigen der Yogamatte ist nicht zuletzt aus hygienischen Gründen sinnvoll. Zudem bietet eine saubere Matte eine bessere Rutschfestigkeit. Damit Ihre Matte lange rutschfest bleibt, sollten Sie sie immer nur mit Wasser und niemals mit Seife oder Spülmittel reinigen. Darf Ihr Modell in der Maschine gewaschen werden, dann verzichten Sie auf Waschmittel und Weichspüler.

 

Die besten Yoga-Übungen für Einsteiger

Zu den Einstiegsübungen gehört die „stehende Vorwärtsbeuge“. Stellen Sie sich dafür hin. Die Füße stehen fest auf dem Boden und nah beieinander. Lassen Sie Ihren Oberkörper langsam nach vorn unten sinken. Nacken und Kopf locker lassen und die Arme über dem Kopf locker verschränken. Wenn es für Sie angenehmer ist, beugen Sie die Knie. Mit diesem Asana entspannen Sie Ihren Rücken und dehnen neben den Oberschenkelrückseiten vor allem den Bereich rund um den Ischiasnerv. Ein flexibler Bereich rund um den Ischias gilt im Yoga als Indiz für eine ausgeglichene Einstellung.

Ebenfalls für Anfänger gut geeignet ist „der herabschauende Hund“: Stützen Sie sich mit Händen und Füßen vom Boden ab und schieben Sie den Po in Richtung Decke. Beine und Arme sind durchgestreckt, der Rücken wird lang. Der Kopf befindet sich genau zwischen den Armen, der Nacken ist in Verlängerung der Wirbelsäule. Mit dieser Übung dehnen Sie die Beinrückseite, stärken Schultern, Arme und Rücken und entlasten den Bereich um die Lendenwirbelsäule.

Der „aufrechte Sitz“ ist das A und O im Yoga. Viele Atemübungen und Entspannungspausen werden in dieser Position durchgeführt, die im Volksmund als Schneidersitz bekannt ist. Dafür setzen Sie sich auf die Matte oder ein Yogakissen und verschlingen die Beine ineinander. Erscheint Ihnen das unangenehm, legen Sie Ihre Füße einfach nebeneinander, während die Knie nach außen fallen. Machen Sie Nacken und Rücken lang, als ob jemand Sie am obersten Punkt des Kopfes in Richtung Decke ziehen würde. Die Hände liegen locker auf den Knien, die Handflächen zeigen nach oben. Diese Position dient der Zentrierung und der Besinnung nach innen. Ziel sollte es sein, dass Sie diese Stellung als bequem empfinden, um sich wirklich entspannen zu können.

Stärken Sie Oberschenkel-, Hüft- und Rückenmuskulatur mit dem „Krieger“. Er steht für einen festen Stand im Leben und eine mutige und zuversichtliche Einstellung gegenüber Herausforderungen. Gehen Sie für dieses Asana in einen tiefen Ausfallschritt. Die Zehen des vorderen Fußes zeigen nach vorn, die Zehen des hinteren Fußes zur Seite. Gehen Sie mit dem vorderen Knie so weit nach vorn, bis es sich über der Ferse befindet. Ihr Rücken ist gerade, der Blick nach vorn gerichtet, und Ihre Arme führen Sie gestreckt nach oben. Die Schultern bleiben dabei locker und der Nacken lang.

Vom Krieger können Sie direkt in das „Dreieck“ übergehen. Es ist ein etwas anspruchsvolleres Asana, das viele Muskeln anspricht und mit dem Sie eine Dehnung des kompletten Körpers erreichen. Lassen Sie die Füße, wo sie sind, und strecken Sie beide Beine durch. Wenn Ihr rechtes Bein vorn steht, fassen Sie mit der rechten Hand an Ihr Schienbein und wandern langsam mit der Hand bis zum Fußknöchel hinunter. Unten angekommen, stützen Sie sich mit der Hand neben der Fußinnenseite ab. Öffnen Sie Ihren Brustkorb, indem Sie den gestreckten linken Arm nach oben führen, bis er sich über Ihrem Körper befindet. Drehen Sie Ihren Kopf ebenfalls mit und blicken Sie auf die linke Hand.

 

Fazit: Auf die Matte und los

Auch wenn es in den meisten Studios und Yogaschulen Matten gibt, lässt es sich auf der eigenen Matte doch noch am besten turnen – und vor allem entspannen. Mit der passenden Matte für Ihre Ansprüche steht auch kleinen Yoga-Einheiten zu Hause oder im Urlaub nichts mehr im Weg. Finden Sie das optimale Modell für Ihre Ansprüche und stellen Sie sich vor dem Kauf die folgenden Fragen:

- Steht für mich die Rutschfestigkeit oder der Komfort im Vordergrund?

- Wo kommt die Matte überwiegend zum Einsatz?

- Möchte ich noch andere Trainingsarten auf der Matte ausüben?

- Ist es mir wichtig, dass ich die Matte in der Maschine waschen kann?

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