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Yogamatten

 

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Kaufberatung Yogamatten

Fester Stand für tiefe Entspannung

Nach einigen Sonnengrüßen zum Wachwerden stehen Sie im stabilen Stand auf Ihrer Yogamatte. Dank des rutschfesten Materials fällt es Ihnen ganz leicht, ins nächste Asana überzugehen. Mit tiefen Atemzügen kommen Sie zur Ruhe, während Sie Ihren Körper angenehm dehnen und Kraft tanken. Am Ende finden Sie eine bequeme Position für eine kleine Meditation, und die ersten Sonnenstrahlen fallen durchs Fenster. Sie beenden Ihre Yogaeinheit mit einem Namaste und starten voller Energie in den Tag. Erfahren Sie hier, welche Vorteile Ihnen eine spezielle Matte für die Yogapraxis bietet und welches Modell zu Ihnen passt.

 

Inhaltsverzeichnis

Yogamatten unterstützen Sie bei den Übungen
Material, Größe und mehr: Modelle der Yogamatte
Tipps zur Reinigung Ihrer Matte
Übungen für Einsteiger
Fazit: Auf der Yogamatte zu Energie und Entspannung

 

Yogamatten unterstützen Sie bei den Übungen

Mit Dehn- und Halteübungen, die dynamisch ineinander übergehen, schult Yoga Kraft, Körperempfinden und Beweglichkeit. Durch die tiefe und ruhige Yoga-Atmung kann Yoga für Entspannung und Gelassenheit sorgen. Spezielle Matten können Ihnen das Work-out erleichtern und angenehmer machen.

Im Vergleich zu Gymnastikmatten sind Yogamatten dünner und bieten daher einen guten Bodenkontakt. Der ist wichtig, damit Sie bei den Übungen, den Asanas, einen stabilen Stand haben. Ein weiterer Pluspunkt ist die Rutschfestigkeit von Yogamatten. So haben Sie darauf einen stabileren Halt und können die Übungen besser ausführen – etwa, wenn Sie sich beim herabschauenden Hund auf Händen und Füßen aufstützen. Die spezielle Oberflächenstruktur vieler Modelle trägt ebenfalls zu besserem Halt bei.

Yogamatten bieten eine leichte Polsterung. Sie schont Gelenke und Knochen, zum Beispiel, wenn Sie Übungen auf den Knien oder den Ellenbogen machen. Damit Sie während der Entspannung und bei Übungen auf dem Rücken oder dem Bauch nicht so schnell auskühlen, isolieren einige Materialien gut und schützen vor der Kälte des Fußbodens.

In vielen Yogastudios können Sie sich zwar Matten ausleihen – auf der eigenen fühlen sich die meisten Yogis aber wohler, weil sie so direkt ein vertrautes Gefühl haben und richtig entspannen können.

 

Material, Größe und mehr: Modelle der Yogamatte

Matten speziell für das Praktizieren von Yoga ermöglichen eine besonders intensive Praxis. Hier eine Übersicht wesentlicher Merkmale, die bei der Wahl Ihrer Yogamatte entscheidend sein können.

Yogamatten in verschiedenen Größen

Wie groß Ihre Yogamatte sein sollte, hängt von Ihrer Körpergröße und davon ab, was Sie auf der Matte vorhaben. Möchten Sie Übungen im Liegen durchführen, ohne oben oder unten über die Matte hinauszuragen, wählen Sie ein Modell von etwa 2 m Länge.

In der Breite haben Sie meistens die Wahl zwischen 60 und 90 cm. Möchten Sie möglichst viel Spielraum zu beiden Seiten haben, wählen Sie ein breiteres Modell. Beachten Sie: Wenn Sie die Matte häufig transportieren, ist eine kleinere Matte praktischer. Für reisende Yogis gibt es faltbare und leichte, sehr platzsparende Modelle. Wenn Sie Yoga für zu Hause planen, gönnen Sie sich ruhig den Luxus einer größeren Matte.

Das Material: von PVC bis Schurwolle

Ein Großteil der Yogamatten besteht aus PVC. Dieser robuste Kunststoff ist sehr rutschfest und daher gut geeignet für Asanas, bei denen Füße und Hände weit voneinander entfernt stehen. Zudem sind die meisten Matten aus PVC relativ leicht.

Viele Yogis bevorzugen natürliche Materialien. Daher gibt es unter anderem Matten aus Jute, Baumwolle oder Schurwolle. Letztere haben den Vorteil, dass sie besonders gut isolieren und schön warm halten.

Yogamatten aus Kautschuk und Naturkautschuk weisen ähnliche Eigenschaften wie solche aus PVC auf und bieten daher ebenfalls eine hohe Rutschfestigkeit.

Rutschfestigkeit und Dicke der Yogamatte

Für einen guten Bodenkontakt und einen sicheren Stand empfehlen sich dünne, etwa 4 mm starke Matten. Bequemer für die Entspannungsphasen sind dickere Matten von 6 mm oder mehr.

Dickere Yogamatten eignen sich besonders, wenn Sie empfindliche Gelenke haben. Grundsätzlich bieten Kunststoffmatten und solche aus Kautschuk oder Naturkautschuk mehr Halt, doch auch Jute kann durch die raue Oberfläche und eine rutschfeste Unterseite für einen festen Stand sorgen.

Matten für verschiedene Einsatzbereiche

Je nach Yogapraxis und Einsatzgebiet eignen sich unterschiedliche Arten von Yogamatten:

  • Wenn Sie die Matte auch für andere Trainingsmethoden wie Pilates verwenden möchten, wählen Sie ein dickeres Modell.
  • Matten aus Schurwolle sind empfehlenswert, wenn bei Ihnen die Entspannung im Vordergrund steht. Sie bieten eine gute Isolierung und einen hohen Komfort.
  • Machen Sie Ihre Übungen vorwiegend auf Teppichboden, reicht ein dünnes Modell.
  • Wenn Sie die Matte regelmäßig mit ins Studio nehmen, empfiehlt sich eine leichte und kompakte Variante. Sie passt in viele Sporttaschen oder kann dank Yogamatten-Gurt einfach über die Schulter getragen werden.
  • Praktizieren Sie gern draußen in der Natur, sollten Sie beim Kauf auf eine entsprechende Eignung der Matte achten.
  • Bikram-Yoga, bei dem Sie stark ins Schwitzen kommen, lässt sich besonders gut auf einer besonders rutschfesten Matte aus Kunststoff, Naturkautschuk oder auch Jute praktizieren.

 

Tipps zur Reinigung Ihrer Matte

Das regelmäßige Reinigen der Yogamatte ist allein schon aus hygienischen Gründen sinnvoll. Zudem bietet eine saubere Matte einen besonders guten Bodenkontakt. Hier zwei Tipps für die richtige Reinigung:

  • Damit Ihre Matte lange rutschfest bleibt, sollten Sie sie nur mit Wasser reinigen. Auf Seife oder Spülmittel verzichten Sie besser.

  • Darf Ihr Modell in der Waschmaschine gereinigt werden (siehe Herstellerangaben), dann verwenden Sie weder Waschmittel noch Weichspüler.

 

Übungen für Einsteiger

Yoga kann zur Entspannung dienen und Ihren Körper flexibler machen. Das Schöne ist, dass Sie die Intensität vieler Übungen einfach variieren können – je nach Gefühl und Erfahrung. Hier einige Positionen, die sich gut für Einsteiger eignen:

Entspannung für den unteren Rücken

Zu den Einstiegsübungen gehört die stehende Vorwärtsbeuge. Stellen Sie sich dafür hin. Die Füße stehen fest auf dem Boden und nah beieinander. Lassen Sie Ihren Oberkörper langsam nach vorn unten sinken. Nacken und Kopf locker lassen und die Arme über dem Kopf locker verschränken. Wenn es für Sie angenehmer ist, beugen Sie die Knie.

Mit diesem Asana entspannen Sie Ihren Rücken und dehnen neben den Oberschenkelrückseiten vor allem den Bereich rund um den Ischiasnerv. Ein flexibler Bereich rund um den Ischias gilt im Yoga als Indiz für eine ausgeglichene Einstellung.

Ganzkörper-Stretch und Entlastung der Lendenwirbelsäule

Ebenfalls für Anfänger gut geeignet ist der herabschauende Hund: Stützen Sie sich mit Händen und Füßen vom Boden ab und schieben Sie den Po in Richtung Decke. Beine und Arme sind durchgestreckt, der Rücken wird lang. Der Kopf befindet sich genau zwischen den Armen, der Nacken ist in Verlängerung der Wirbelsäule.

Mit dieser Übung dehnen Sie die Beinrückseite, stärken Schultern, Arme und Rücken und entlasten den Bereich um die Lendenwirbelsäule.

Der Lotussitz als Grundposition für weitere Übungen

Der aufrechte Sitz ist das A und O im Yoga. Viele Atemübungen und Entspannungspausen werden in dieser Position durchgeführt, die im Yoga als Lotussitz bekannt ist. Dafür setzen Sie sich auf die Matte oder ein Yogakissen und verschlingen die Beine ineinander. Erscheint Ihnen das unangenehm, dann legen Sie Ihre Füße einfach nebeneinander, während die Knie nach außen fallen. Machen Sie Nacken und Rücken lang, als ob jemand Sie am obersten Punkt des Kopfes in Richtung Decke ziehen würde. Die Hände liegen locker auf den Knien, die Handflächen zeigen nach oben.

Diese Position dient der Zentrierung und der Besinnung nach innen. Ziel sollte es sein, dass Sie diese Stellung als bequem empfinden, um sich wirklich entspannen zu können.

Fester Stand für Zuversicht

Stärken Sie Oberschenkel-, Hüft- und Rückenmuskulatur mit dem Krieger. Er steht für einen festen Stand im Leben und eine mutige und zuversichtliche Einstellung gegenüber Herausforderungen. Gehen Sie für dieses Asana in einen tiefen Ausfallschritt. Die Zehen des vorderen Fußes zeigen nach vorn, die Zehen des hinteren Fußes zur Seite.

Gehen Sie mit dem vorderen Knie so weit nach vorn, bis es sich über der Ferse befindet. Ihr Rücken ist gerade, der Blick nach vorn gerichtet, und Ihre Arme führen Sie gestreckt nach oben. Die Schultern bleiben dabei locker und der Nacken lang.

Dynamischer Übergang zur Ganzkörperdehnung

Vom Krieger können Sie direkt in das Dreieck übergehen. Es ist ein etwas anspruchsvolleres Asana, das viele Muskeln anspricht und mit dem Sie eine Dehnung des kompletten Körpers erreichen. Lassen Sie die Füße, wo sie sind, und strecken Sie beide Beine durch. Wenn Ihr rechtes Bein vorn steht, fassen Sie mit der rechten Hand an Ihr Schienbein und wandern langsam mit der Hand bis zum Fußknöchel hinunter.

Unten angekommen, stützen Sie sich mit der Hand neben der Fußinnenseite ab. Öffnen Sie Ihren Brustkorb, indem Sie den gestreckten linken Arm nach oben führen, bis er sich über Ihrem Körper befindet. Drehen Sie Ihren Kopf ebenfalls mit und blicken Sie auf die linke Hand.

 

Fazit: Auf der Yogamatte zu Energie und Entspannung

Auf der eigenen Yogamatte können Sie sich bequem dehnen und entspannen. Mit der richtigen Matte lassen sich auch zu Hause oder im Urlaub Yogaeinheiten in Ihren Alltag integrieren. So können Sie jederzeit und nach Lust und Laune beim Yoga zur Ruhe finden und neue Kraft tanken. Wählen Sie Ihre Matte nach Ihren individuellen Ansprüchen an die Yogastunde:

  • Für zu Hause können Sie gut auf eine relativ große Yogamatte von etwa 2 m Länge und 90 cm Breite zurückgreifen. Sie bietet Ihnen viel Fläche und sorgt so dafür, dass Sie bei den Übungen möglichst wenig über die Matte hinausragen.
  • Wenn Sie auch auf Reisen Yoga praktizieren möchten, ist eine besonders leichte, etwas kleinere Matte zu empfehlen – diese können Sie einfacher im Gepäck unterbringen. Faltbare Modelle sind besonders praktisch für Reisen.
  • Guten Halt und einen rutschfesten Stand sollten Sie vor allem auf Kunststoff-, Kautschuk- und Jutevarianten mit einer Dicke von etwa 4 mm haben.
  • Steht die Entspannung im Fokus, liegen Sie komfortabel auf Yogamatten aus Baumwolle oder Wolle. Sie wärmen schön, während Sie sich entspannen.
  • Haben Sie empfindliche Gelenke, so schonen Sie sie, wenn Sie auf einer weichen Matte von etwa 6 mm Dicke oder mehr praktizieren.
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