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Sportarmband für Smartphones, »Sports Armband for Smartphones"«, runtastic

SET: Herzfrequenzuhr + drahtloser Pulsmessgurt, Christopeit Sport®






























Kaufberatung Pulsuhren

Der kleine Trainingspartner fürs Handgelenk

Der Puls ist der alles bestimmende Körperrhythmus. Manchen dient er als Hinweis dafür, ob sie sich in einem gesunden Zustand befinden, für andere ist er ein prägnantes Merkmal auf dem Weg zu Höchstleistungen. Mit einer Pulsuhr können Sie Ihr Training genau planen, steuern und analysieren. Die Uhr zeigt Ihnen, wie es Ihrem Körper geht und was Sie leisten können. Wie eine solche Pulsuhr funktioniert, was sie sonst noch kann und für wen sie sich eignet, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Folgende Punkte helfen Ihnen beim Kauf und beim Umgang mit Ihrer neuen Uhr:

  • Sportuhr und Pulsmesser in einem
  • Brustgurt, optischer Sensor, Bluetooth – die verschiedenen Pulsmesstypen
  • Eine für jeden
  • Beim Puls allein bleibt’s meistens nicht
  • Pulsuhr gefunden – und nun?
  • Beliebte Fitness-Apps
  • Checkliste: Auf zu neuen Zielen!

 

Sportuhr und Pulsmesser in einem

Eine Pulsuhr misst Ihre Herzfrequenz, also die Pulsschläge pro Minute. Dieser Wert kann für Sie interessant sein, weil Sie sich sportlich verbessern, Ihre allgemeine Fitness steigern möchten oder aus gesundheitlichen Gründen auf bestimmte Belastungsgrenzen achten müssen. Je nach Modell bildet die Pulsmessung die Basis für weitere Funktionen. So lässt sich der Puls in Relation zur maximalen Herzfrequenz ermitteln und somit ein Training in verschiedenen Belastungsstufen gestalten. Zudem können Sie einen Alarm einstellen, der Sie darauf aufmerksam macht, ob Sie sich über oder unter Ihrem geplanten Pulsbereich bewegen. Das ist hilfreich, wenn Sie zum Beispiel einen Halbmarathon laufen und wissen, in welchem Pulsbereich Sie am längsten durchhalten. Eine Pulsuhr hilft also dabei, sich nicht zu übernehmen, sondern gezielt neue Reize zu setzen. Auf der anderen Seite verhindert sie, dass Sie zu langsam unterwegs sind. Wenn Sie zum Beispiel auf ein bestimmtes Ziel hin trainieren, müssen Sie während des Trainings an Ihre Grenzen gehen. Mit einer Pulsuhr können Sie sich nur schwer davor drücken.

 

Brustgurt, optischer Sensor, Bluetooth – die verschiedenen Pulsmesstypen

Die klassische Version zur Messung der Herzfrequenz ist die Kombination aus einem Pulsgurt, der um den Brustkorb gelegt wird, und der dazugehörigen Uhr. Die Uhr empfängt die Pulsschläge über den Sensor des Gurts und zeigt den aktuellen Pulswert in Schlägen pro Minute an. Die Messung mittels Brustgurt ist die gängigste Methode. Dennoch gibt es Sportler, die der Gurt stört. Für diese ist die optische Messung am Handgelenk eine gute Alternative. Dabei nimmt ein an der Uhrenrückseite integrierter Sensor die Bewegungen der Ader am Handgelenk wahr. Mit jedem Herzschlag dehnt sich die manchmal sichtbare Ader nach oben hin aus. Diese Technik kennt im Prinzip jeder, der mal in der Schule oder im Sportverein seinen Pulsschlag mit den Fingern am Handgelenk oder an der Halsschlagader zählen musste, während der Lehrer oder der Trainer die Zeit stoppte. Möchten Sie Ihren Puls mit einem optischen Sensor messen, sollte die entsprechende Uhr sehr präzise sitzen und nicht verrutschen. Wenn Sie die Uhr auch gern über dem Longshirt tragen, kommt diese Variante eher nicht für Sie infrage. Smartphone-Nutzer begeistern sich für die neueste Methode der Pulsmessung. Dabei wird ebenfalls ein Brustgurt getragen, an dem ein Bluetooth-Sensor fixiert ist, der die Pulsschläge nicht an eine Uhr, sondern an das Handy übermittelt. Die angezeigten Werte lassen sich mit den verschiedenen Fitness-Apps speichern, beobachten und analysieren. Einziger Nachteil dabei ist, dass Sie zum Ablesen Ihrer Herzfrequenz das Smartphone in die Hand nehmen müssen. Die Lösung sind Sportuhren, die sich an das Smartphone koppeln lassen. Diese zeigen meistens nicht nur den Puls, sondern auch eingehende Anrufe und Nachrichten an.

 

Eine für jeden

Pulsuhren werden aus unterschiedlichen Gründen getragen. Leistungsorientierte Sportler nutzen die Funktionen der Uhr, um ihr Training optimal auf ihr körperliches Leistungsniveau abzustimmen. Dank der Pulswerte lässt sich das Training besser steuern und präziser planen. So gibt die Herzfrequenz zum Beispiel Aufschluss darüber, ob sich der Athlet wirklich am Limit seiner Kräfte befindet oder ob er noch Reserven hat. Ebenso kann der Puls ein Hinweis darauf sein, dass etwas nicht in Ordnung ist, zum Beispiel wenn eine Erkältung im Anmarsch ist.

Sie müssen keinesfalls ein Profisportler sein, um die Vorzüge einer Pulsuhr zu genießen. Auch beim Erreichen allgemeiner Fitnessziele wie dem Bewältigen einer bestimmten Distanz oder Dauer kann eine Pulsuhr eine große Hilfe sein. Neigen Sie dazu, zu schnell loszulegen, kann Sie die Uhr bremsen, und Sie halten länger durch. Viele Freizeitsportler, die erstmals ein Intervalltraining absolvieren, können schwer einschätzen, wie schnell sie die Intervalle machen sollen. Trainieren Sie nach einem Plan mit Pulsvorgaben, müssen Sie beim Training nichts weiter tun, als diese einzuhalten – auch wenn das sehr anstrengend werden kann. Aber wer besser werden will, muss sich regelmäßig fordern und dazwischen regenerieren. Auch dabei hilft eine Pulsuhr. Steht zum Beispiel ein regenerativer Dauerlauf an, so sollte dieser auch wirklich regenerativ sein und Ihr Puls über einen bestimmten Wert nicht hinausgehen. So bekommen Sie mit einer Pulsuhr ein besseres Gefühl für verschiedene Geschwindigkeiten und Belastungen. Wenn Sie lange keinen Sport getrieben haben, kann Ihnen eine Pulsuhr beim Einstieg die nötige Sicherheit geben, nicht zu viel und nicht zu wenig zu machen.

Des Weiteren profitieren Personen von Pulsmessern am Handgelenk, die über einen bestimmten Puls nicht hinausgeraten dürfen. Dazu gehören unter anderem Menschen mit erhöhtem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Patienten oder ältere Menschen. Sie bekommen in der Regel einen vom Arzt empfohlenen Trainingspuls. Dank einer Pulsuhr haben Sie selbst die Kontrolle und können sorgenfreier Ihrem Sport nachgehen.

Mit einem Modell, das die Trainingsdaten nach jeder Einheit speichert, können Ärzte und Trainer zukünftige Trainingspläne erstellen, da sie nicht nur wissen, was ihr Patient oder ihr Schützling trainiert hat, sondern auch, wie sein körperlicher Zustand im Verlauf des Trainings war.

 

Beim Puls allein bleibt’s meistens nicht

Über welche zusätzlichen Funktionen die Pulsuhr verfügen soll, hängt von Einsatzgebiet, Sportart und nicht zuletzt vom persönlichen Geschmack ab. So kommt für Schwimmer nur ein wasserdichtes Modell infrage, während für Läufer und Fahrradfahrer ein wasserabweisendes Modell ausreicht. Für Sportler, die ausschließlich im Fitnessstudio aktiv sind, spielt das Thema Wasserdichtigkeit hingegen kaum eine Rolle.

Je nach Geschmack und Trainingsinteresse kommen verschiedene Displayanzeigen zum Einsatz. Häufig lässt sich die Anzeige manuell einstellen, und Sie können zwischen verschiedenen Zifferngrößen und Trainingswerten wählen. Rundenzeit, Geschwindigkeit und Distanz sind weitere trainingsrelevante Informationen, die abhängig vom Modell gleichzeitig, im Wechsel oder mittels Knopfsteuerung auf dem Display erscheinen. Große Ziffern sind für Trainierende mit Sehschwierigkeiten wichtig. Über eine Beleuchtung des Displays verfügen fast alle Modelle. Zu schlanken Handgelenken passen kleinere Modelle, an breiten Handgelenken finden größere Modelle ihren Platz. Ob rund oder eckig ist Geschmackssache, so auch die Farbe.

Das Spektrum an Funktionen erscheint mittlerweile endlos. High-End-Modelle können neben dem Puls Distanz und Kalorienverbrauch messen, Intervallprogramme speichern sowie unterschiedliche Signale, Trainingsempfehlungen und Leistungsprognosen geben. Outdoorspezialisten lesen an ihren Uhren Höhenmeter und Temperatur ab. Diese Sonderausstattung ist jedoch für einen relativ kleinen Personenkreis relevant. Funktionen wie Rundenzeitenmessung und Intervalleingaben sind vor allem für Sportler mit einem bestimmten Ziel attraktiv. Ein Signal beim Über- beziehungsweise Unterschreiten eines bestimmten Pulsbereichs ist für Herz-Kreislauf-Patienten ebenso wichtig wie für Aktive, die in bestimmten Pulsbereichen trainieren möchten, ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen. Die Signale erfolgen als Piepton, Vibration oder Kombination von beidem.

Mit der Übertragung der Trainingsdaten auf den PC können Sie Ihr Training nachverfolgen. Das macht auch Sinn, wenn Sie im regelmäßigen Austausch mit einem Arzt oder Trainer stehen, der eine möglichst genaue Vorstellung von Ihren Trainingseinheiten haben möchte. Das Verbinden der Uhr mit dem Smartphone ist für all diejenigen von Bedeutung, die mit einer Fitness-App trainieren oder andere Funktionen des Handys der Einfachheit halber über die Uhr steuern möchten.

 

Pulsuhr gefunden – und nun?

Vor dem Training mit einer Pulsuhr sollten Sie Ihren Maximalpuls kennen. Mit einem Ausdauertest beim Sportmediziner oder bei einem Kardiologen erfahren Sie, wo Ihr maximaler und Ihr optimaler Trainingspuls liegen. Um diese Werte bestimmen zu können, müssen Sie jedoch einmal an Ihre körperlichen Grenzen gehen. Da Sie die Untersuchung bei einem Arzt durchführen, brauchen Sie sich über ein Risiko dabei keine Sorgen zu machen. Das Gute: Danach können Sie bedenkenlos Ihrem Sport nachgehen. Dieser Termin lohnt sich also, um ein effizientes Training aus sportlicher sowie auch aus gesundheitlicher Sicht durchzuführen. Außerdem helfen einem diese Werte dabei, sich und seinen Körper besser kennenzulernen. Es ist spannend zu sehen, wie sehr sich subjektives Empfinden und tatsächliche körperliche Belastung unterscheiden können. Manch einer lehnt sich zurück, obwohl er laut Pulsuhr noch lange nicht ausgepowert sein dürfte. Ein anderer spurtet drauflos, obwohl er längst über seiner vom Arzt vorgeschriebenen Pulsgrenze liegt.

Einige moderne Uhrenmodelle errechnen die maximale Herzfrequenz (HFmax) von selbst. Das funktioniert anhand der von Ihnen eingegebenen Körperdaten und der Pulsmessung. Sicherer ist jedoch die Leistungsdiagnostik beim Arzt. Anhand Ihres Maximalpulses können Sie Ihre unterschiedlichen Trainingsbereiche ermitteln und optimal trainieren. Bewegen Sie sich mit 70 bis 75 % Ihrer maximalen HFmax, befinden Sie sich im Regenerationsmodus. Dieser entspricht einem langsamen Dauerlauf. Laufen Sie im Pulsbereich zwischen 75 und 85 % der HFmax, können Sie sich während des Laufens noch gut unterhalten und bewegen sich im optimalen Tempo, um Ihre Grundlagenausdauer zu trainieren. Den Hauptteil des Trainings bleiben Sie in diesen Herzfrequenzbereichen. Über 85 % hinaus kommen Sie, wenn Sie zusätzlich an Ihrer Schnelligkeit feilen wollen oder sich gern fordern. Zwischen 85 und 90 % wird Ihre Atmung schwerer und Sie spüren eine deutliche Anstrengung, verbunden mit dem Gefühl, diese Belastung nicht allzu lange durchhalten zu können. Für Sportler mit einem ambitionierten Ziel ist dieser Trainingsbereich wichtig, um besser zu werden. Aktive, die aus rein gesundheitlichen Aspekten Sport treiben, sollten diese Belastungsstufe meiden. Einige dürfen diesen Pulsbereich aus gesundheitlichen Gründen gar nicht erreichen. Trainingseinheiten mit Intensitäten zwischen 90 und 95 % der HFmax sind nur etwas für sehr trainierte Athleten, die eine bestimmte Leistung anstreben. Beim Intervalltraining werden die Belastungsphasen in dieser Pulszone gelaufen beziehungsweise gefahren oder geschwommen.

 

Beliebte Fitness-Apps

Beliebte Apps zur Aufzeichnung, Steuerung und Analyse des Trainings sind Strava, Endomondo, Runtastic und RunKeeper. Sie sind vor allem für Läufer interessant und zeichnen neben den Pulsdaten auch die gelaufene Distanz, den Streckenverlauf, die Geschwindigkeit und den Kalorienverbrauch auf. Runtastic gibt es auch für Radfahrer, die zusätzlich die Höhenmeter erfahren und Kartenfunktionen nutzen können. Endomondo zeichnet ähnliche Daten für Outdoor- und Indoorsportler auf. So erfahren Sie Dauer, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch Ihrer zurückgelegten Wander-, Walking- oder Radtour, Ihrer Tennisstunde oder Ihrer Einheit im Fitnessstudio. MyFitnessPal ist eine reine Fitness-App, die ihre User mit dem Kaloriengehalt unterschiedlichster Mahlzeiten und Work-outs versorgt. Viele Sportuhrenhersteller, darunter Adidas, Nike und Polar, bieten ihre eigenen Fitness-Apps an. So gibt es unter anderem Apps wie Adidas miCoach oder Nike+ Running.

 

Checkliste: Auf zu neuen Zielen!

Egal, ob Sie mit dem Laufen beginnen, einmal einen Halbmarathon laufen oder beim Nordic Walking Ihren Herzschlag genau im Blick haben möchten – das Wissen über Ihren Pulsschlag ist ein ausgezeichneter Anhaltspunkt, um kontrolliert und gewissenhaft ein persönliches Ziel anzusteuern. Um die passende Pulsuhr für Ihre Bedürfnisse zu finden, stellen Sie sich vor dem Kauf folgende Fragen:

Wie soll die Uhr den Puls messen?

Mittels eines Brustgurts oder lieber am Handgelenk? Trainieren Sie mit einer App, dann kann ein mit dem Smartphone kompatibler Bluetooth-Gurt für Sie interessant sein.

Wozu benötige ich die Uhr?

Benötigen Sie aus gesundheitlichen Gründen eine Pulsuhr, hilft Ihnen der Zonenalarm bei der Trainingskontrolle. Trainieren Sie mit Pulsuhr, um sich in Ihrer Sportart zu verbessern, dann sollte eine Intervallfunktion nicht fehlen. Möchten Sie einfach nur Ihre Herzfrequenz im Blick haben, reicht ein einfaches Modell, das Ihnen den aktuellen Puls und den Puls in Relation zur maximalen Herzfrequenz anzeigt.

Welche sonstigen Funktionen sind mir wichtig?

Die Auswahl ist groß: GPS, Intervalleingaben, Rundenzeiten, Geschwindigkeit, Pace, Kalorienverbrauch, Kopplung ans Handy etc. Achten Sie zudem darauf, dass die Größe der Uhr zu Ihrem Handgelenk passt.

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