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Verkäufer
  • OTTO
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Für wen?
  • Damen
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  • Mädchen
Rahmenhöhe
  • 29 cm
  • 33 cm
  • 34 cm
  • 35 cm
  • 36 cm
  • 37 cm
  • 38 cm
  • 39 cm
  • 40 cm
  • 41 cm
  • 42 cm
  • 43 cm
  • 44 cm
  • 45 cm
  • 46 cm
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  • 48 cm
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  • 51 cm
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  • 56 cm
  • 57 cm
  • 58 cm
  • 59 cm
  • 60 cm
  • 61 cm
Gangschaltung
  • 3-6 Gänge
  • 7-9 Gänge
  • 10-15 Gänge
  • 16-21 Gänge
  • 22-24 Gänge
  • 27 Gänge
  • mehr als 27 Gänge
Radgröße
  • 20 Zoll
  • 24 Zoll
  • 26 Zoll
  • 27,5 Zoll
  • 28 Zoll
  • 29 Zoll
Lieferzeit
  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h
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  • vorrätig - in 5-6 Werktagen bei Ihnen
  • lieferbar in 2 Wochen
Kettler Hardtail Alu MTB, 27,5 Zoll, 30 Gang ShimanoDeore, »Scorpion V01«
Hawk Mountainbike, 29 Zoll, 27 Gang Shimano Kettenschaltung, »Fourtyfour«

Kettler Hardtail Alu MTB, 27,5 Zoll, 30 Gang Shimano XT, »Scorpion V03«

Kettler Hardtail Alu MTB, 27,5 Zoll, 30 Gang Shimano SLX, »Scorpion V02«














































Kaufberatung Hardtail-Mountainbikes

Robuste und stabile Bikes für Bergfahrer

Es ist Wochenende! Raus aus der Stadt und ab aufs Fahrrad in die umliegenden Wälder, über erdige Pfade und weiche Waldböden, seine Muskeln am Berg spüren und sich den Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Mit einem Hardtail-Mountainbike erleben Sie Radtouren mitten durch die Natur fernab gepflasterter Straßen. Auf leichten Trails und unbefestigten Wegen fühlen sich die stabilen Bikes zu Hause und stellen ihr Können am liebsten bei Bergauf- und Bergabfahrten unter Beweis. Nicht nur ambitionierte Mountainbiker, auch Einsteiger finden unter den Hardtails das passende Bike für ihre erste Tour. Lesen Sie hier, was Hardtail-Mountainbikes auszeichnet und für welchen Zweck sie sich eignen.

 

Inhaltsverzeichnis

Hardtails: vorn weich, hinten hart
Unterschiede bei Hardtail-Mountainbikes
Das richtige Hardtail für Ihren Zweck
Richtige Rahmen- und Laufradgröße
Nützliches Equipment für Mountainbiker
Fazit: Mit dem Fahrrad durch die Natur

 

Hardtails: vorn weich, hinten hart

Ein Hardtail-Mountainbike besitzt, wie der Name vermuten lässt, keine Extrafederung des Hinterrads. Das hintere Laufrad sitzt also in einem starren Hinterbau. Im Vergleich zum Full-Suspension-Bike, kurz Fully genannt, bieten diese Räder ein sehr direktes, unverfälschtes Fahrverhalten. Das bedeutet ganz konkret: Die Tretenergie wird direkt in Vorschub umgesetzt und verpufft nicht in den Federelementen. Außerdem neigen Hardtails nicht zum Schaukeln und spielen ihre Vorteile vor allem bei Bergauffahrten, sogenannten Uphills, sehr gut aus. Das macht sie im Cross-Country beliebt. Ebenso sind die Akrobaten aus dem Dirt-Jump wegen des direkten Feedbacks zum Untergrund meist auf Hardtail-Mountainbikes unterwegs. Radfahrer, die gern im leichten Gelände und abseits asphaltierter Straßen auf Tour gehen, schätzen die robusten Bikes aufgrund ihrer Steifigkeit und des guten Vorankommens.

 

Unterschiede bei Hardtail-Mountainbikes

Beim Hardtail-Mountainbike gibt es verschiedene Ausführungen. Die Modelle unterscheiden sich vor allem im Rahmenmaterial und in der Laufradgröße.

Rahmen und Laufräder

Hardtails weisen generell eine Rahmengeometrie auf, die eine sportliche Sitzposition ermöglicht. Während Modelle für Einsteiger eine eher aufrechte Körperhaltung für einen komfortablen Sitz bieten, soll ein Cross-Country-Hardtail beispielsweise schnell bergauf und bergab fahren und benötigt daher ein eher langes Oberrohr. Dieses ermöglicht dem Fahrer eine nach vorn gebeugte Sitzposition, die wiederum eine effizientere Fahrweise begünstigt. Des Weiteren unterscheiden sich die Hardtails durch die verschiedenen Laufradgrößen. Hier wird, abhängig vom Einsatzzweck sowie von der Körpergröße des Fahrers, zwischen 26 Zoll, 27,5 Zoll und 29 Zoll und den Plusbereifungen, kurz Fattys, unterschieden. Grundsätzlich gilt: Große Laufräder rollen besser über Hindernisse, breite Reifen haben große Vorteile auf losem Untergrund, kleine Laufräder sind deutlich stabiler. Letztere werden daher vorzugsweise bei Dirt-Bikes und beim Downhill eingesetzt.

Material: Alu und Carbon liegen vorn

Beim Rahmenmaterial wird heutzutage größtenteils auf Aluminium und Carbon gesetzt. Daneben gibt es Modelle aus Stahl, die sehr stabil, meist etwas schwerer, dafür günstiger sind. Echte Bike-Freaks begeistern sich häufig für Carbon, da es ein sehr geringes Gewicht bei optimalen Rahmeneigenschaften aufweist. Der Alurahmen bietet hier einen guten Kompromiss zwischen Anschaffungspreis, Steifigkeit und geringem Gewicht.

 

Das richtige Hardtail für Ihren Zweck

Je nach Einsatzzweck, persönlichen Ansprüchen und Fahrniveau profitieren Sie von einem anderen Hardtail-Mountainbike. Lesen Sie hier, welches Bike das richtige für Sie ist.

Für Touren und Cross-Country-Rennen

Wer mit seinem Fahrrad sowohl über Straßen als auch über unbefestigte Waldwege fährt, ist mit einem Hardtail mit Federwegen von etwa 100 mm und einer Laufradgröße von 27,5 oder 29 Zoll gut beraten. Für sportliche Touren, die viel bergauf und bergab gehen, eignen sich Hardtail-Modelle mit einem längeren Oberrohr, die eine nach vorn geneigte Sitzposition ermöglichen. Die sportlichen Bikes, mit denen hohe Geschwindigkeiten auf unterschiedlichen Untergründen möglich sind, werden auch Cross-Country-Modelle genannt.

Für Einsteiger und gelegentliche Fahrten

Hardtails eignen sich gut zum Einstieg in den Mountainbike-Sport. Wer ab und an eine Runde durch den Wald drehen will, kommt mit einem soliden Mountainbike aus Stahl auf seine Kosten. Mountainbike-Neulinge fühlen sich häufig auf einem Modell mit abfallendem Oberrohr wohler. Dieses ermöglicht eine komfortablere Sitzposition und erinnert optisch an ein Trekkingrad.

Für Profis und Fahrradfans

Wer täglich aufs Rad steigt und Radfahren als seine Leidenschaft bezeichnet, setzt auf ein hochwertiges und sehr leichtes Hardtail-Bike aus Carbon. Sportler, die nicht ganz so viel Wert auf technische Finessen legen, bekommen mit einem Modell aus Aluminium für etwas weniger Geld eine Top-Alternative.

 

Richtige Rahmen- und Laufradgröße

Während große Fahrer gern auf einem Bike mit einem 29-Zoll-Rahmen durch die Gegend cruisen, greifen kleinere Fahrer häufig zu einem 26-Zoll- oder 27,5-Zoll-Modell. Die Rahmengröße hängt von der Schrittlänge des Fahrers ab. Ihre Schrittlänge messen Sie mit einem Maßband vom Boden am Innenbein entlang bis zum Schritt. Die Länge in Zentimetern multiplizieren Sie mit dem Faktor 0,226 – schon haben Sie Ihre Rahmengröße in Zoll.

 

Nützliches Equipment für Mountainbiker

Wer sich mit seinem Hardtail durch den Straßenverkehr bewegt, braucht Fahrradlichter, Reflektoren und eine Klingel. Tragen Sie außerdem stets einen Fahrradhelm. Nicht fehlen sollte auf Ihren Touren eine Luftpumpe, die für großvolumige Reifen geeignet ist. Äußerst praktisch ist eine Satteltasche mit Werkzeug oder ein Minitool. Diese kleinen Helfer sind wie Taschenmesser, die statt Klingen mehrere Werkzeuge bieten. Darunter sind zum Beispiel Inbussätze, Schraubendreher und Fahrradheber. Profis tragen auf ihren Touren Fahrradschuhe, eine Fahrradhose und ein Fahrradtrikot. Ein oder besser zwei Getränkehalter mit passenden Flaschen sorgen für die nötige Flüssigkeitszufuhr bei sportlichen Bike-Ausflügen.

 

Fazit: Mit dem Fahrrad durch die Natur

Sie möchten mit Ihrem Bike abseits befestigter Straßen fahren, den waldigen Untergrund unter den Reifen spüren, die Natur per Zweirad erkunden, Berge bezwingen und Abfahrten genießen – mit einem Hardtail-Mountainbike finden Sie einen robusten Begleiter, mit dem Sie unbeschwert über Waldwege und leichte Trails heizen können.

  • Cross-Country-Fahrer: Für schnelle Touren über unbefestigte Wege eignen sich Hardtails mit Federwegen von etwa 100 mm und einer Laufradgröße von 27,5 oder 29 Zoll.

  • Tourenfahrer: Für lange Bergauf- und Bergabfahrten eignet sich ein Hardtail-Mountainbike mit einem längeren Oberrohr für eine sportliche, nach vorn geneigte Sitzposition.

  • Hobbyfahrer und Neulinge: Für gelegentliche Ausfahrten ist ein Mountainbike aus Stahl eine gute Wahl. Einsteiger bevorzugen häufig ein Modell mit abfallendem Oberrohr für einen leichteren Aufstieg und bequemeren Sitzkomfort.

  • Profis: Ambitionierte Radfahrer setzen auf leichte Carbon-Rahmen. Etwas günstiger und ebenfalls relativ leicht sowie qualitativ hochwertig sind Hardtails aus Alu.

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