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Kinderfahrräder

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Kinderfahrräder:

 

KS Cycling Kinderfahrräder

 

Karcher Kinderfahrräder

 

Hudora Kinderfahrräder

 

Puky Kinderfahrräder

 

Kettler Kinderfahrräder

KS Cycling Kinderfahrrad, 24 Zoll, weiß-grün, Shimano 21 Gang-Kettenschaltung, »4Masters«
Fully Jugend-Mountainbike, 24 Zoll, blau-schwarz, 18-Gang-Kettenschaltung, »Zodiac«, KS Cycling

Jugendrad, 24 Zoll, 6-Gang Shimano Tourney Kettenschaltung, rosa-weiß, »Florida«, Dacapo

Dino Kinderfahrrad Mädchen, 12 Zoll, 1 Gang, »Frozen«














































Kaufberatung Kinderfahrräder

Mit diesen Bikes macht das Fahrradfahrenlernen Spaß

Kinderfahrräder gibt es bereits im Miniformat. Mit Laufrädern stimmen Sie die kleinen Fahrer positiv auf weitere Fahrerlebnisse ein und bereiten sie auf ihr erstes richtiges Fahrrad vor. Der Kauf des Zweirads ist ein aufregendes Ereignis für Eltern und Kind. Bei der Suche nach dem passenden Modell stehen Funktionalität und Sicherheit klar im Fokus. Ein kinderfreundliches Design kann die Freude am Fahren zusätzlich steigern, ebenso wie eine bunte Klingel oder ein mit Motiven versehener Helm. Erfahren Sie in diesem Ratgeber alles Wichtige rund um Kinderfahrräder, und finden Sie das richtige Modell für Ihren Sprössling.

 

Inhaltsverzeichnis

Kleine Räder mit großer Bedeutung
Vom Laufrad bis zum Mountainbike – die Kinderfahrrad-Modelle
Qualität und Sicherheit bei Kinderfahrrädern
Die passenden Bikes für Söhne und Töchter
Die richtige Radgröße für Kinder
Accessoires und Must-haves für sicheres Fahren
Vor- und Nachteile von Stützrädern
Trends 2017: coole Bikes wie die der Großen
Fazit: Sichere und stylishe Bikes für kleine Radfahrer

 

Kleine Räder mit großer Bedeutung

Mit einem Kinderfahrrad werden Kinder langsam, sicher und mit Freude an das Fahrradfahren herangeführt – zunächst mit einem Laufrad, dann mit einem richtigen, sehr kleinen Kinderfahrrad und später mit einem coolen 20-Zoll-Bike. Je besser das Kind fahren kann, desto umfangreicher wird die Ausstattung. Bei den ersten Versuchen würden Pedale überfordern. Laufräder erleichtern den Einstieg und die Kleinen können sich erst einmal ganz in Ruhe auf das Gleichgewichthalten konzentrieren. Das Stoppen mit Handbremsen braucht etwas Übung, deswegen verfügt das erste eigene Fahrrad über einen Rücktritt. Der Umgang mit einer Gangschaltung erfordert sicheres Fahren und wird erst beim etwa dritten Bike geübt. Mit wenigen Gängen tastet sich der kleine Fahrer an die Vorzüge einer Gangschaltung heran. Kinderfahrräder begleiten das Kind in seinem Lernprozess so lange, bis es mit viel Freude, absoluter Sicherheit und entsprechender Körpergröße auf ein Jugendfahrrad wechselt.

 

Vom Laufrad bis zum Mountainbike – die Kinderfahrrad-Modelle

Für jedes Niveau und jeden Geschmack gibt es das passende Kinderfahrrad. Während den Jüngsten die niedlichen Laufräder als Vorstufe zum Fahrrad dienen, heizen die großen Mädchen und Jungs mit ihren Mountainbikes durch den Wald. Beim Kauf eines Kinderfahrrads ist unbedingt zwischen Modellen für den Straßenverkehr und Spielfahrrädern zum Cruisen auf dem Hinterhof zu unterscheiden. Ob das Fahrrad für den Straßenverkehr zugelassen ist, entnehmen Sie der jeweiligen Artikelbeschreibung.

Laufräder für Kinder

Mit einem Laufrad machen junge Fahranfänger ihre ersten Schritte als Radfahrer – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Die praktischen Mini-Bikes haben keine Pedale, sondern werden durch das Abdrücken mit den Füßen vorwärtsbewegt, daher auch der Name Laufrad. Die Technik erinnert an „Laufen im Sitzen". Laufräder dienen hauptsächlich dazu, das Halten des Gleichgewichts zu üben und ein Gefühl für das Rollen auf zwei Rädern zu bekommen. Gebremst wird ebenfalls mit den Füßen. Während der Fahrt umkippen können diese Modelle kaum, da die Beine des Kindes das Gewicht fast automatisch abfangen. Bereits im Alter von anderthalb bis zwei Jahren sehen Sie die Kleinen mit den bunten Mini-Versionen herumflitzen. Das geht übrigens auch wunderbar in der Wohnung.

Kinderräder mit Stützrädern

Mit einem Kinderfahrrad mit Stützrädern fühlt sich das Fahren fast wie mit einem richtigen Fahrrad an. Fahranfänger ab einem Alter von etwa drei Jahren lernen darauf das Treten mit Pedalen. Außerdem machen die kleinen Raser erste Bremsversuche mittels einer Handbremse und Rücktritt. Auch die Ausstattung erinnert an die eines Fahrrads für Könner: Gepäckträger, Schutzbleche, Kettenschutz und Klingel dürfen bei den kleinen Bikes nicht fehlen.

12-Zoll- und 14-Zoll-Fahrräder

Sobald die Eingewöhnungsphase vorbei ist, kann es losgehen: Das erste „richtige" Fahrrad ist ein 12-Zoll- oder 14-Zoll-Rad. Wenn Sie Ihr Kind als motorisch fit einschätzen, lassen Sie es nach dem Laufrad direkt auf ein Bike ohne Stützräder steigen. Sind die einmal montiert, besteht die Gefahr, dass sich das Kind zu sehr an sie gewöhnt. Häufig reicht die Erfahrung mit dem Laufrad aus, um mit wenigen Anläufen fahren zu können. Anbringen können Sie die Stützen im Nachhinein immer noch.

Mini-Mountainbikes

In der nächsten Stufe, im 16-Zoll- und 18-Zoll-Bereich, finden Sie bereits unterschiedliche Fahrradmodelle. Besonders beliebt sind Mountainbikes. Die breiten und profilierten Reifen sehen nicht nur cool aus, sondern bieten auch ordentlich Grip auf rutschigen Untergründen. Anders als die meisten Kinderfahrräder haben Mountainbikes ein gerades, schräg verlaufendes Oberrohr. Der Einstieg ist somit nicht ganz so leicht wie bei einem stark nach unten geschwungenen Rohr. Viel mehr als die Optik haben die kleinen Mountainbikes mit den richtigen Bergfahrrädern jedoch nicht gemein. Eine Gangschaltung haben diese Modelle nicht und in der Regel verfügen sie zur Sicherheit des Kindes über einen Rücktritt.

Hollandräder und Shopper

Ja, auch für die Kleinen gibt es die angesagten Hollandräder mit Körbchen und am besten mit einem lustigen Wimpel. Besonders süß sind auch die Shopper im Miniformat. Damit macht das Cruisen mit den älteren Kids noch mehr Spaß und neidische Blicke sind garantiert.

Sportliche Räder für große Kids

Kinderfahrräder mit Gangschaltung sind ab 20 Zoll erhältlich. Zum Einstieg empfiehlt sich ein Modell mit einer Dreigang-Nabenschaltung. Sportlich Geschickte können sich mit einer mehrgängigen Kettenschaltung so richtig austoben. Unter den 20-Zoll- und 24-Zoll-Bikes finden sich hochwertige Spezialräder wie Mountain- oder Fatbikes. Eine Federgabel gehört zu den Highlights der Kollektionen für Kinder. Wenn die kleinen Draufgänger mutig durchs Gelände rasen und bei Wind und Wetter auf ihr geliebtes Zweirad steigen, achten Sie auf einen Spritzschutz (kurze Schutzbleche aus Plastik).

Cityräder

Für den Weg zur Schule oder um am Wochenende eine Radtour zu unternehmen, empfiehlt sich ein Citybike. Ein tiefer Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen, ein Gepäckträger ermöglicht das Transportieren von Kinderfahrradtaschen. Schutzbleche, Kettenschutz, Reflektoren und ein Dynamo sind ebenfalls ratsam bei den Modellen für den täglichen Gebrauch. Die Cityräder für Kinder sind ab 20 Zoll ebenso wie die Mountainbikes mit einer Gangschaltung ausgestattet.

 

Qualität und Sicherheit bei Kinderfahrrädern

Zu den wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Kinderfahrrads gehören die Größe und Geometrie des Rahmens. Der passende Rahmen und die Einstellungen von Sattel und Lenker haben großen Einfluss auf die Sicherheit, die Fahrtechnik und den Fahrspaß. Ermitteln Sie also vor dem Kauf unbedingt die richtige Rahmengröße für Ihr Kind, wie es im Abschnitt „Die richtige Radgröße für Kinder" erläutert wird.

Kinderfahrräder machen so einiges mit – und das teilweise über mehrere Generationen. Daher sollten die Modelle sehr stabil sein. Das Fahren auf unwegsamem Gelände, kleine Stürze und der manchmal weniger behutsame Umgang mit dem Rad erfordern einen äußerst robusten Rahmenbau. Gute Bikes für Kids bestehen aus Stahl oder Aluminium.

Ein stabiler Gepäckträger ist ebenfalls sehr wichtig. Auch wenn der Gepäckträger nicht dafür gedacht ist – kaum schauen die Eltern mal nicht hin, versuchen starke Biker gern, die kleinen Geschwister oder Freunde darauf mitzunehmen.

Die robusten Materialien sollten dennoch leicht sein. Ein geringes Gewicht erleichtert den Umgang mit dem Rad enorm, beispielsweise wenn es am Berg geschoben werden muss. Achten Sie also stets auf das Eigengewicht des Fahrrads.

Um Überforderungen zu vermeiden, sollte die Bedienung möglichst einfach sein. Anfängern fällt das Bremsen zum Beispiel mit einem Rücktritt leichter. Diese Art der Bremse sollte erst wegfallen, wenn das Kind sicher die Handbremsen bedienen kann. Diese sollten zudem nicht zu stark eingestellt sein. Kinder sollten sanft anhalten können, ohne dass das Hinterrad bei einem plötzlichen Stopp abhebt.

Lenker und Sattel sollten verstellbar sein – nicht nur, damit das Bike optimal passt, sondern auch, damit es eine Zeit lang mitwachsen kann. Kinder wachsen schließlich schnell und Sie möchten Ihrem Kind sicher nicht alle paar Monate ein neues Fahrrad kaufen.

Profilierte Reifen verringern das Rutschrisiko bei nassen oder matschigen Wegen. Die Kette sollte durch einen Kettenschutz geschützt sein. Wie jedes Fahrrad sollten auch die kleinsten Modelle mit Licht, Reflektoren und einer Klingel ausgestattet sein. So werden die kleinen Fahrer besser gesehen und können auf sich aufmerksam machen. Nicht entscheidend für die Sicherheit, aber dennoch empfehlenswert sind ein Ständer zum einfachen Abstellen, Schutzbleche sowie für fortgeschrittene Fahrereine Gangschaltung.

 

Die passenden Bikes für Söhne und Töchter

Nicht immer, aber doch sehr häufig haben Jungs und Mädchen einen unterschiedlichen Geschmack, was Spielzeug, Kleidung und auch was das eigene Fahrrad angeht. Fördern Sie den Spaß am Radfahren Ihres Kindes mit einem altersentsprechenden und zu seinen Vorstellungen passenden Bike.

Zwei bis vier Jahre: süße und coole Kinderbikes

Manche Kinder starten ihre ersten Fahrversuche bereits im Alter von zwei Jahren auf einem Laufrad oder einem 12-Zoll-Modell mit Stützrädern. Während Mädchen es kaum erwarten können, sich auf ihr pinkfarbenes Prinzessinnenfahrrad zu setzen, wollen Jungs ein Bike im Rennfahrerstil. Gleiches gilt, wenn die Stützräder wegfallen und die Kleinen selbstständig auf einem 14-Zoll-Bike unterwegs sind.

Vier bis sieben Jahre: Fahrräder zwischen kindlich und jugendlich

Sobald die kleinen Radfahrer zu den Großen im Kindergarten gehören oder bereits in die Schule gehen, wird die Vorstellung vom perfekten Bike etwas spezifischer. Jahr für Jahr im Trend liegen die Stars der aktuellen Disney-Filme. Scheinbar nie aus der Mode kommen für Mädchen die Modelle mit „Hello Kitty"- oder „Prinzessin Lillifee"-Motiven. Besonders stolz sind kleine Fahrerinnen, wenn sie in einem Fahrradkorb oder auf ihrem Gepäckträger etwas transportieren dürfen. Zu den Klassikern für Jungs gehören auch in dieser Altersklasse Mountainbike-Modelle im Rennfahrerdesign mit Startnummern oder großen Schriftzügen. Suchen Sie ein zeitloses Modell, so wählen Sie ein Kinderfahrrad ohne Motive. Für Mädchen gibt es schöne Modelle in Lila, Rosa und Rot. Jungs freuen sich meistens über ein Bike in Blau oder Grün.

Acht bis zehn Jahre: angesagte Modelle wie die der Großen

Je älter die Kinder, desto anspruchsvoller werden sie. Kleine Damen möchten vielleicht ein Fahrrad in Cruiser-Optik in einer modischen Farbe. Sportliche Mädels wählen lieber ein Mountainbike in Weiß oder Rot. Für Jungs in diesem Alter haben Mountainbikes ihr Rennfahrerimage abgelegt und kommen in coolem Schwarz mit grünen, blauen oder roten Applikationen daher. Mit dem Ende der Grundschulzeit und dem Wechsel auf die neue Schule ändert sich der Geschmack erneut. Mädchen fühlen sich auf einem Rad im Cruiser- oder Hollandradstil wie die große Schwester. Pink ist jetzt endgültig out. Schwarz, gelb oder rot dürfen die neuen Bikes sein. Jungs stehen auf Technik und erleben mit einem Mountainbike mit Federgabel oder einem Fatbike ein neues Fahrgefühl.

 

Die richtige Radgröße für Kinder

Obwohl viele Hersteller eine Altersempfehlung angeben, ist die Größe des Kindes deutlich entscheidender bei der Wahl des passenden Fahrrads. Die Größen von Kinderfahrrädern werden bezogen auf die Größe der Laufräder angegeben. Diese liegen zwischen 12 und 26 Zoll. Um die richtige Größe herauszufinden, ermitteln Sie die Schrittlänge Ihres Kindes. Dafür messen Sie mit einem Zollstock vom Boden aus entlang der Beininnenseite bis zum Schritt.

  • Bei einer Schrittlänge ab circa 35 cm dürfen die Kleinen erste Versuche auf einem Laufrad machen.
  • Bei einer Schrittlänge von über 40 cm können bei ausreichender Satteltiefe die ersten 12-Zoll-Fahrräder zum Einsatz kommen.
  • Ab einer Schrittlänge von etwa 45 cm kann auf ein 14-Zoll-Bike gewechselt werden. Wenn Sattel- und Lenkerhöhe des 12-Zoll-Fahrrads jedoch passen, kann dieses auch noch weiter genutzt werden.
  • Ab einer Schrittlänge von 50 cm können 16-Zoll-Räder gewählt werden.
  • Je nach Fertigkeit und Gesamtgröße können Kinder mit einer Schrittlänge über 55 cm ein 18- oder 20-Zoll-Bike fahren.
  • 24-Zoll-Modelle eignen sich für Kinder mit einer Schrittlänge von über 65 cm.
  • Beträgt die Schrittlänge über 75 cm, so darf ein 26-Zoll-Modell her.

Diese Angaben stellen eine Orientierung dar. Die kleinen Radfahrer sollten entspannt mit leicht gebeugten Armen die Griffe des Lenkers erreichen können. Gleichzeitig sollten sie sich beim Sitzen auf dem Sattel locker mit den Füßen am Boden abstützen und stehen können.

 

Accessoires und Must-haves für sicheres Fahren

Für Kinderfahrräder gibt es lustige Extras wie Wimpel, Fähnchen, Aufkleber und Körbchen. Daneben stellt spezielles Equipment ein absolutes Muss dar. Allen voran der Fahrradhelm. Außerdem dürfen Lichter und Reflektoren nicht fehlen. Viel einfacher kommen Kinder im Verkehr mit einer Klingel zurecht. Die hübsch designten Klangkörper gibt es mit verschiedenen Klingeltönen und auch als Hupen in Tierform. Zu jedem Fahrrad gehört außerdem ein Fahrradschloss.

 

Vor- und Nachteile von Stützrädern

Bei der Frage nach dem Sinn von Stützrädern gehen die Meinungen auseinander. Die Mehrheit spricht sich jedoch seit einiger Zeit gegen das Üben mit Stützrädern aus, denn die seitlich angebrachten Hilfsräder verhindern das Erlernen des dynamischen Gleichgewichts. Fahrräder ohne Stütze erfordern ein permanentes Ausgleichen einer wackeligen Position durch die Verlagerung des Körpergewichts. Dieses Gleichgewichtsgefühl erlernen Kinder, die mit Hilfsrädern fahren, erst mal nicht. Um die pure Tretbewegung zu üben, reicht ein Fahrrad mit Stützrädern. Um jedoch das Gleichgewicht zu trainieren, ohne dabei ständig umzukippen, bietet das Laufrad optimale Voraussetzungen. Sobald sich ein Kind unsicher fühlt, sollte es lieber mit Stützrädern fahren, da es sonst die Freude am Fahren verliert. Keine Sorge: Auch mit Stützrädern bekommen Kinder nach einiger Zeit ein Gefühl für das Fahren ohne Hilfe.

 

Die Designs der neuesten Kinderfahrräder scheinen sich an den Looks der Erwachsenenmodelle zu orientieren. Besonders der Retro-Charme der Cruiser hat es den stilbewussten Radlerinnen angetan. Mini-Cruiser in Mattschwarz oder Mint sind derzeit sehr gefragt. Ein Sattel aus Lederimitat setzt dem Ganzen die Krone auf. Ebenfalls im Trend für Mädchen liegen schwarze und knallrote Hollandräder. Bei den Modellen für Jungen hat sich in den letzten Jahren weniger getan. Weiterhin gefragt sind vor allem schwarze Mountainbikes. Der Hype um Fatbikes hat jedoch auch vor der jüngeren Generation nicht haltgemacht und sie sind nun in den Kollektionen der Kinderfahrräder zu finden.

 

Fazit: Sichere und stylishe Bikes für kleine Radfahrer

Funktionalität und Sicherheit stehen bei der Wahl eines Kinderfahrrads ganz klar im Vordergrund. Das Aussehen stellt jedoch einen nicht zu unterschätzenden Motivationsgrund für Kinder dar, das Fahrrad häufig und gern zu nutzen. Haben Sie als Eltern ein entsprechendes Modell gefunden, beziehen Sie Ihr Kind bei der Farbwahl mit ein oder überraschen Sie es mit einem coolen Design sowie nützlichem Zubehör wie einer lustigen Klingel oder einem schönen Korb.

  • Mini-Räder für Zwei- bis Vierjährige: Die ersten Fahrversuche machen Kinder auf einem Laufrad oder einem 12-Zoll-Fahrrad mit Stützrädern. Bei kleinen Mädchen sind vor allem rosafarbene Prinzessinnenmodelle beliebt. Bei kleinen Jungs stehen Mini-Bikes im Rennfahrerstil hoch im Kurs.
  • Fahrräder für Vier- bis Siebenjährige: Während sich Mädchen über ein klassisches Modell mit tiefem Einstieg, Gepäckträger oder Korb freuen, haben Jungs auf einem Mountainbike am meisten Spaß. Stets angesagt sind bei den Mädchen Hello Kitty und Prinzessin Lillifee. Startnummern, große Schriftzüge und die Stars der aktuellen Disney-Filme zieren die Bikes der Jungs.
  • Modische Modelle für Kinder ab acht Jahren: Mädchen haben ihren ganz eigenen Geschmack und zeigen diesen mit einem Fahrrad in Cruiser-Optik oder mit einem Hollandrad. Sportliche Mädels fahren mit einem Mountainbike in Weiß oder Rot mit den Jungs um die Wette. Die Mountainbikes für Jungs kommen im coolen Schwarz mit grünen, blauen oder roten Applikationen daher. Ziemlich lässig geben sich die jungen Raser mit einem Federgabelmodell oder einem Fatbike.
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