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  • Coyote
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  • Se Bikes
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  • bis 500 €
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Verkäufer
  • OTTO
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Für wen?
  • Damen
  • Herren
  • Jungen
  • Mädchen
Rahmenhöhe
  • 34 cm
  • 38 cm
  • 40 cm
  • 43 cm
  • 48 cm
  • 53 cm
Gangschaltung
  • 3-6 Gänge
  • 7-9 Gänge
  • 16-21 Gänge
  • 22-24 Gänge
  • 27 Gänge
Radgröße
  • 24 Zoll
  • 26 Zoll
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KS Cycling Fatbike Herren, 26 Zoll, schwarz, 24 Gang Shimano Altus Kettenschaltung, »SNW2458«
KS Cycling Herren Fatbike Mountainbike, 26 Zoll, 6 Gang-Kettenschaltung, schwarz-grün, »SNW2458«

SE Bikes Herren Fatbike, 26 Zoll, 27 Gang Shimano Deore Schaltung, »F@R«

Fuji Herren Fatbike, 26 Zoll, 20 Gang Shimano Kettenschaltung, »Wendigo 1.1«










Kaufberatung Fatbikes

Mit dem Fahrrad durch Sand und Schnee

Eine neue Kategorie macht sich in der Welt der Fahrräder breit. Breit ist das Stichwort – denn die Bikes, die zurzeit für großen Wirbel sorgen, zeichnen sich durch extradicke Reifen aus. Fatbikes sind in aller Munde. Doch was hat es auf sich mit den überdimensional großen Reifen und den extra dafür entwickelten Einzelteilen? Lesen Sie in diesem Ratgeber, wann ein Fatbike angebracht ist, was es alles kann und warum es völlig okay ist, ein „Fatty" aus Style-Gründen zu besitzen. Folgende Punkte kommen dem Hype um die neuen Super-Bikes auf die Schliche:

  • Das ist fett!
  • Über Eis und Schnee oder getrost auf dicke Hose machen
  • Eine große Portion an Spezialausstattung
  • So pflegen Sie Ihr Fatbike
  • Alles für die Tour
  • Fazit: Die Ära der Fatbikes hat soeben erst begonnen

 

Das ist fett!

Fatbikes sind die Experten für anspruchsvolle Trails, matschige Wege, schneebedeckte Wiesen und lange Sandstrände. Alle Untergründe, die Ihnen mit dem Fahrrad bisher unzugänglich schienen, lassen sich mit dem Fatbike bewältigen. Extrabreite Reifen zwischen 3 und 4,8 Zoll auf entsprechend großen Felgen sind das Erkennungsmerkmal der modernen Modelle, die auf dem Fahrradmarkt für Aufsehen sorgen. Durch diese Reifendimensionen bieten sie eine enorm große Auflagefläche, die wiederum zu einer erstklassigen Traktion auf anspruchsvollem Gelände führt. Die fetten Reifen halten sich quasi am Untergrund fest und machen das Fahren auf losen Bodenbelägen wie Sand oder Kieselsteinen möglich. Auf steilen Bergabfahrten über rutschige Erde oder Schnee gleiten sie nicht so leicht zur Seite, sondern finden aufgrund der großen Fläche einen relativ guten Halt.

Der außergewöhnlich niedrige Reifendruck von maximal 2,5 bar bis hin zu nur 0,5 bar unterstützt diese einzigartige Traktion. Zum Vergleich: Ein Rennrad fährt mit einem Luftdruck von 8,5 bar, ein Trekkingrad mit 3,5 bar. Der geringe Druck sorgt nebenbei für eine weiche Federung und außerordentlichen Dämpfungskomfort. Über Steine und Huckel lässt sich mit den fetten Bikes einfach so hinwegfahren. Obwohl die Laufräder von Fatbikes 26 Zoll groß sind , reichen ihre Ausmaße durch die üppigen Reifen deutlich darüber hinaus, was die Laufräder viel größer erscheinen lässt.

 

Über Eis und Schnee oder getrost auf dicke Hose machen

Ein Fatbike ist zunächst einmal ein Mountainbike mit einem auf die außergewöhnlich dicken Reifen ausgelegten Rahmen und entsprechenden Rahmenteilen. Ursprünglich wurden diese Zweiräder mit der Absicht entwickelt, endlich die Wege befahren zu können, bei denen das Fahrrad bisher anfing zu streiken. Dazu gehören in erster Linie Eis, Schnee und tiefer Sand.

Alltagsnutzer oder Fahrradfreaks legen sich ein Fatty nicht selten wegen der coolen Optik zu. Warum auch nicht? Die Erscheinung der aus der Menge herausstechenden Räder ist schon gewaltig und wirkt verlockend komfortabel. So mischen immer mehr Hersteller auf dem Markt der Fatbikes mit. Sie bringen Ausführungen der opulenten Räder heraus, die den Fokus stark auf das Äußere legen. Optisch entsprechen solche Modelle einem typischen Fatbike, für lange Touren in herausforderndem Gelände sind sie jedoch weniger geeignet. Dafür sind diese Modelle relativ erschwinglich in Relation zu den nobleren Varianten. Wer einfach Lust hat, so ein fettes Teil zu fahren, es jedoch mehr zum Vergnügen als auf schwierigen Trails verwendet, wird im mittleren bis unteren Preissegment auf jeden Fall fündig.

Doch es gibt Radfahrer, die auf die ausgezeichneten Funktionen von Fatbikes angewiesen sind. So kommen in kalten Bergregionen extra auf Schnee ausgelegte Modelle und in anderen Gefilden spezielle Bikes für das Fahren im Sand zum Einsatz. Leistungsstarke Allrounder für Trailspezialisten und ambitionierte Hobbyfahrer finden Sie nur im mittleren bis oberen Preisbereich. Nicht in jedem Fall, aber generell lässt sich sagen: Je teurer das Bike, desto besser sind seine Qualitäten.

Planen Sie, mit dem Fatbike auf Reisen zu gehen oder es im Alltag zu nutzen, gibt es ein paar Dinge, die Sie bedenken sollten. So legen Sie als Radreisender Wert auf die Möglichkeit, im Nachhinein einen Gepäckträger anmontieren zu können. Die meisten Fatbikes verfügen nicht über die dafür notwendigen Ösen. Dennoch gibt es diese Vorrichtung, und Sie sollten gezielt darauf achten. Wie bei vielen Sporträdern sind passende Schutzbleche eher selten erhältlich. Ein Aspekt, den Sie vor allem an regnerischen Tagen vor dem Weg zur Arbeit oder zu einem wichtigen Termin bedenken sollten. Für solche Fälle greifen Sie besser auf ein anderes Modell zurück, mit dem Sie nicht gleich aussehen wie nach einer Tour durchs Gelände. Im Alltag müssen es außerdem nicht unbedingt die maximal fetten 4,8-Zoll-Reifen sein, und der geringe Luftdruck von 0,5 bar ist auf asphaltierten Straßen auch nicht empfehlenswert. Passender ist der maximal mögliche Luftdruck, den Ihre Reifen vertragen können.

 

Eine große Portion an Spezialausstattung

Ein Fatbike gehört zwar zur Gattung der Mountainbikes, ein einfaches Umbauen von einem Mountain- zu einem Fatbike ist jedoch nicht möglich. Den ausladenden Reifen entsprechend bedarf es spezieller Einzelteile. Daher kamen zusammen mit dem Fatbike spezielle Rahmen und Felgen, besondere Naben und Kurbeln sowie extra Fatbike-Gabeln auf den Markt. Gleich geblieben ist im Vergleich zu normalen Mountainbikes die Ausstattung mit Scheibenbremsen und einer Kettenschaltung. Modelle für Erwachsene und hohe Ansprüche weisen eine Schaltung von bis zu 30 Gängen auf. Kindermodelle verfügen meist über 6 bis 18 Gänge. Die Rahmen sind in der Regel aus Aluminium. Günstige Modelle bestehen aus Stahl.

 

So pflegen Sie Ihr Fatbike

Mit den Fattys geht es durch Schlamm, Schnee und Sand – die Schädlinge für Kette, Zahnräder und Co. Damit Sie lange Freude an Ihrem neuen Super-Bike haben, halten Sie es sauber. Ölen Sie die Kette nach langen Touren und bei häufigem Gebrauch etwa alle vier Wochen. Befreien Sie die Kette sowie die Zahnräder mit einem alten Lappen und etwas warmem Wasser regelmäßig von Dreckrückständen. Eine Zahnbürste eignet sich wunderbar für die kniffligen Stellen. Vor allem wenn im Winter auf den von Ihnen gefahrenen Strecken gestreut wird, sollten Sie das gesamte Rad säubern. Eine Inspektion beim Fachmann vor Reisen sowie einmal jährlich ist außerdem ratsam.

Auch wenn ein Fatbike für die ungemütlichsten Witterungsbedingungen gemacht ist, schonen Sie das Material und alle Komponenten, wenn Sie es nach Gebrauch im Keller, in der Wohnung oder in der Garage lagern.

 

Alles für die Tour

Egal ob auf flacher Straße oder auf matschigen Trails – ein Helm schützt bei Stürzen und minimiert das Verletzungsrisiko. Bei Dunkelheit gehört auch ans Fatbike vorn und hinten eine Fahrradbeleuchtung. Ihre Luftpumpe sollte sich für die großvolumigen Reifen eignen und am besten immer dabei sein. Ein Mini-Tool für kleine Reparaturen hat so manchem Mountainbiker schon die Tour gerettet. Ebenfalls sehr praktisch sind Fahrradrucksäcke, die durch ihre leichte und körpernahe Konstruktion kaum spürbar auf dem Rücken liegen. Sie bieten Platz für Proviant, eine dünne Jacke und Ihre Wertsachen. Wählen Sie ein Fatbike für Reisen, sprich mit einer Vorrichtung für das Anbringen eines Gepäckträgers, können Sie gleich die passenden Fahrradtaschen dazunehmen. Nutzen Sie das Rad im Alltag, sind eine Klingel sowie Reflektoren sinnvolle Anschaffungen. Sichern Sie zu guter Letzt Ihr teuer erworbenes und lieb gewonnenes Fahrrad immer mit einem hochwertigen Fahrradschloss.

 

Fazit: Die Ära der Fatbikes hat soeben erst begonnen

Fatbikes sind noch relativ wenig verbreitet. Ambitionierte Radfahrer, die sich mit ihrem Gefährt durch Schnee und Sand kämpfen möchten, sind nicht gerade die Regel. Trotzdem sind immer mehr Radfahrer von den Fahrrädern mit den klobigen Reifen fasziniert und schätzen ihren modernen Look und ihr Einsatzspektrum auch für den Alltag.

Für Extreme

Wenn Sie zu der Sorte Radfahrer gehören, die extreme Herausforderungen suchen und am liebsten in anspruchsvollem Gelände unterwegs sind, wählen Sie ein hochwertiges und teures Fatbike mit extradicken Reifen von 4,8 Zoll.

Für Fahrradfans:

Ist Fahrradfahren Ihr Hobby, suchen Sie einen komfortablen Allrounder als Zweitrad oder begeistern Sie sich schlichtweg für den Style von Fatbikes, dann finden Sie im mittleren Preissektor ein zu Ihren Ansprüchen passendes Modell.

Für Radreisende:

Planen Sie eine Radreise, auf der Sie mit sandigen, matschigen oder schneebedeckten Streckenabschnitten rechnen, wappnen Sie sich mit einem für Touren ausgelegten Fatbike. Radreisende sollten immer im oberen Preissegment nach einem hochwertigen Modell suchen. Ösen zur Gepäckträgermontage sollten unbedingt vorhanden sein.

Für Kinder:

Für Kinder muss es nicht gleich das edelste Modell sein. Schließlich wachsen die kleinen Trailfahrer noch. Ein Fatbike für Kinder muss vor allem zu den jeweiligen Körpermaßen passen. Bedenken Sie zudem, dass Fatbikes nicht gemäß der Straßenverkehrsordnung für den Straßenverkehr ausgerüstet sind und erst noch mit dem entsprechenden Zubehör ausgestattet werden müssen.

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