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Kinderfahrradsitze

 

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Polisport Fahrrad Kindersitz, »Boodie«
Polisport Fahrrad Kindersitz, »Bubbly (maxi)«

Polisport Fahrradkindersitz, grau

Polisport Fahrrad Kindersitz, grau, »Wallaby Evolution Deluxe«

































Kaufberatung Kinderfahrradsitze

So sitzen Ihre Kinder sicher auf dem Rad

Wenn Kinder noch nicht selbst in die Pedale treten können, leisten Papa oder Mama eben doppelte Arbeit - und der kleine Fahrgast kann sich entspannt zurücklehnen, die Landschaft betrachten oder ein Nickerchen machen. Kinderfahrradsitze für den Gepäckträger ermöglichen unbeschwertes Fahrvergnügen mit der ganzen Familie und Sie wissen Ihren Schützling gut behütet in der Komfortzone Ihres Windschattens. Dieser Ratgeber für den Fahrradsitzkauf informiert Sie über die wichtigsten Kaufkriterien:  

 

Inhaltsverzeichnis

Spitzenplätze für kleine Rennfahrer
Kinderfahrradsitz-Modelle und ihre Vorteile
Gute Sitze wachsen mit!
Welcher Kinderfahrradsitz für welches Rad?
Tipps zu Sicherheit und Pflege
Fazit: Mit Kind und Kegel auf Radtour

 

Spitzenplätze für kleine Rennfahrer

Ihre Lust am Radfahren soll auch dann nicht getrübt werden, wenn Ihre Kinder noch zu klein fürs Kinderfahrrad sind. In einem Fahrradsitz für Kinder für den Gepäckträger findet der Nachwuchs einen gemütlichen und sicheren Ort, während die Eltern für die Fortbewegung sorgen. Kinderfahrradsitze für den Gepäckträger gelten als die sicherste Variante unter den Fahrradsitzen – obwohl sie sich gar nicht auf dem Gepäckträger befinden. Doch dazu später mehr.

Im Vergleich zu Kindersitzen für den Frontbereich des Fahrrads reicht die Lehne der Heckmodelle höher, was zu einer besseren Stütze des Rückens und des Kopfs führt. Da hinter dem Fahrer deutlich mehr Platz ist, genießen sowohl der Fahrer als auch der Sprössling mit einem Sitz für den Gepäckträger optimale Bewegungsfreiheit. Auch bei einem Sturz ist der kleine Passagier hinten besser aufgehoben, da Papa oder Mama nicht auf ihn fallen können. Angenehm ist für die Kleinen außerdem, im Windschatten des Fahrers zu sitzen, anstatt dem manchmal kalten Fahrtwind ausgesetzt zu sein. Die schwebende Position des Sitzes sorgt zudem für eine angenehme Federung, wodurch Stöße und Unebenheiten abgeschwächt werden.

Im Gegensatz zu Frontsitzen tragen Sitze, die hinter dem Fahrer angebracht werden, sogar Kinder, die über 15 kg wiegen. Dennoch gibt es eine Grenze: Mehr als 22 kg darf Ihr Mitfahrer nicht auf die Waage bringen – das wäre für Sie auch ein ganz schöner Kraftakt. Ebenfalls sollten Sie beachten, dass bei der Verwendung von Heckmodellen das Aufsteigen auf das Rad erschwert wird. Ein tiefer Einstieg, typisch für Damenräder, ist daher von Vorteil. Bei einer sehr aufrechten Körperhaltung des Fahrers könnte das Tragen eines Rucksacks allerdings Schwierigkeiten bereiten, da so dem Kind weniger Platz bleibt. Dieses Manko machen Sie mit einer Lenkertasche oder einem Korb schnell wieder wett. Bei sportlichen Rädern mit einer nach vorn geneigten Sitzposition stellt das Tragen eines Rucksacks hingegen kein Problem dar.

 

Kinderfahrradsitz-Modelle und ihre Vorteile

Da die Sicherheit bei der Herstellung von Fahrradsitzen im Fokus steht, ähneln sich die einzelnen Modelle in vielerlei Hinsicht. So haben hochwertige Kinderfahrradsitze immer eine über den Kopf des Kindes hinausreichende Lehne, die Platz für den Helm bietet, sowie Fußteile, in denen die kleinen Füßchen mit einer Schnalle befestigt werden können, um nicht in die Speichen zu rutschen. Ein verstellbarer Drei- oder Fünf-Punkt-Sicherheitsgurt sowie Armlehnen gehören ebenfalls zur Standardausstattung von Kinderfahrradsitzen.

Eine Besonderheit stellen Modelle dar, die eine Neigung der Lehne ermöglichen. So kann der müde Sprössling während der Fahrt bequem schlafen und der Kopf fällt nicht so leicht nach vorn. Möchten Sie möglichst lange Freude an dem Kindersitz haben oder unterschiedlich große Kinder auf Ihrem Fahrrad mitnehmen, wählen Sie ein Modell mit höhenverstellbaren Fußteilen, die sich der Beinlänge des Sitzenden flexibel anpassen lassen. Eine weitere Variante sind Modelle, deren Lehne sich ebenfalls anpassen lässt.

Ein guter Kinderfahrradsitz benötigt keine gesonderte Federung, da er mittels Federgestell mit ausreichend Platz über dem Gepäckträger montiert wird und dadurch Stöße und Unebenheiten ausgleicht. Dennoch sind manche mit einer Extrafederung ausgestattet, die für noch mehr Komfort sorgen sollen. Des Weiteren unterscheiden sich die verschiedenen Modelle in ihrer Polsterung. Eine den gesamten Sitz bedeckende Polsterung ist zwar bequem, kann im Sommer jedoch ganz schön warm werden. Für lange Touren auch bei höheren Temperaturen empfiehlt sich daher eine Ausführung, die zwischen den Polstern über Luftschlitze verfügt. Können die Polster außerdem herausgenommen und gewaschen werden – umso besser!

Bei der Aufzählung der verschiedenen Sitzarten darf natürlich der Frontsitz nicht fehlen. Dieser wird hinter der Lenkerstange angebracht, ist deutlich seltener erhältlich, hat jedoch auch seine Vorteile. So genießt der kleine Mitfahrer noch vor seinem Papa oder seiner Mama den besten Ausblick überhaupt, fühlt sich zwischen den Armen des Elternteils geborgen und Rucksack oder Gepäckträgertaschen können problemlos mitgenommen werden. Neben den üblichen Kinderfahrradsitzen gibt es zudem Modelle für Elektrofahrräder, sogenannte E-Bikes . So brauchen Sie auch als Fahrer eines Elektrorads nicht auf den Luxus eines Kindersitzes zu verzichten. Die Hersteller erwähnen diese spezielle Eignung explizit in der jeweiligen Produktbeschreibung.

 

Gute Sitze wachsen mit!

Sobald Kinder allein aufrecht sitzen und den Kopf sicher selbst halten können, steht einer gemeinsamen Radtour nichts mehr im Weg. Die Hersteller geben für jedes Modell ein zulässiges Mindestalter an. Aber Sie wissen es selbst: Nicht jedes Kind entwickelt sich gleich schnell: Einige Kinder wachsen in Windeseile, andere bleiben lange zart und schmal. Sie selbst können Ihr Kind am besten einschätzen. Nutzen Sie also die Angabe des Herstellers als Orientierung und seien Sie ehrlich zu sich selbst. Wenn ein Sitz beispielsweise für Kinder ab zehn Monaten empfohlen wird, Ihr Nachwuchs jedoch sehr klein für sein Alter ist, warten Sie lieber ab, bis er die Normgröße erreicht hat, oder wählen Sie ein kleineres Modell. Aussagekräftiger ist die Angabe des Mindestkörpergewichts, die Sie ebenfalls in der Artikelbeschreibung finden.

 

Welcher Kinderfahrradsitz für welches Rad?

Das Fahrradfahren mit einem Kindersitz über dem Gepäckträger erfordert etwas Übung. Da sich der Schwerpunkt des Fahrrads plötzlich weiter oben befindet, kann es bei den ersten Fahrversuchen zu leichtem Wackeln kommen. Das legt sich jedoch schnell und Sie werden das Gewicht kaum noch spüren. Herrenmodelle mit geradem Oberrohr gelten im Vergleich zu Damenrädern mit tiefem Einstieg als stabiler und damit weniger wackelanfällig. Zierliche, für den sportlichen Einsatz gefertigte Rennräder sowie Singlespeed-Modelle, Falt- und Klappräder, vollgefederte Mountainbikes und Fatbikes sind für den Einsatz von Fahrradsitzen nicht empfehlenswert. City-, Touren- und Trekkingräder eignen sich hingegen in der Regel sehr gut.

Die Befestigung des Sitzes erfolgt in der Regel mittels einer Halterung, die an das Sattelrohr (nicht zu verwechseln mit der Sattelstütze!) montiert wird und in deren Aufnahmen das Gestänge des Sitzes gesteckt wird. Wichtig ist daher das Wissen um die Dicke des Sattelrohrs Ihres Fahrrads. Die meisten Hersteller geben den Rohrdurchmesser an, für den die Montagevorrichtung geeignet ist. Die Spannweite reicht häufig von 28 bis 40 mm, was der gängigen Rohrdicke entspricht. Daneben gibt es Halterungen für breitere Rahmen mit einem Rohrdurchmesser von bis zu 46 mm sowie Extra-Adapter für besonders dicke Rahmen, sogenannte Oversize-Rahmen. Sollte Ihr Fahrrad über ein ovales Sattelrohr verfügen, so achten Sie beim Lesen der Herstellerangaben auf die entsprechende Eignung. Darüber hinaus sollte die Breite Ihres Gepäckträgers mit der vorgegebenen Breite in der Produktbeschreibung übereinstimmen.

Ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines Fahrradsitze für Kinder stellt der Durchmesser der Laufräder dar. Bei zu kleinen Rädern besteht die Gefahr, dass Sie mit Ihren Füßen an den Kindersitz stoßen. Ihr Fahrrad sollte also über Laufräder mit einer Größe von mindestens 26 Zoll verfügen. Um den Sitz mit unterschiedlichen Fahrrädern nutzen zu können, ist die Anschaffung mehrerer Halterungen sinnvoll. Wenn die Mama den kleinen Spatz in den Kindergarten fährt und der Papa ihn abholt, kann der Sitz schnell und einfach von einem Rad auf das andere montiert werden.

 

Tipps zu Sicherheit und Pflege

Der wichtigste aller Punkte bei der Fahrradsitzwahl ist für Sie ganz bestimmt der Sicherheitsaspekt. Schließlich möchten Sie nicht nur entspannt in die Pedale treten können, sondern Ihren Sprössling sicher behütet wissen. In Europa hergestellte Modelle entsprechen den Sicherheitsrichtlinien für Fahrradsitze. Einen sicherheitsgeprüften Kinderfahrradsitz erkennen Sie außerdem an der Angabe „TÜV/GS und nach DIN EN 14344 geprüft".

Der Sitz kann noch so zuverlässig sein – wenn das Fahrrad nicht stabil ist, kann selbst der beste Kindersitz keine optimale Sicherheit bieten. Überprüfen Sie Ihr Fahrrad also vor dem Einsatz auf mögliche Mängel und erkundigen Sie sich, um ganz sicherzugehen, bei dem Hersteller Ihres Fahrradrahmens, ob das Modell für den Transport eines Fahrradsitzes geeignet ist. Ein einfach anzubringendes Montagesystem ist ein weiteres Indiz für einen guten Sitz. Ein Regenschutz sowie die Lagerung im trockenen Keller, wenn der Sitz längere Zeit nicht genutzt wird, schützen das Material vor Alterung. Der Drei- oder Fünf-Punkt-Sicherheitsgurt sowie die Schnallen der Fußteile sollten unbedingt in der Größe verstellbar sein, damit Kinder unabhängig von ihrer Statur optimal gehalten werden. Achten Sie vor der Montage unbedingt darauf, dass Ihr Fahrrad mit einem stabilen Ständerausgestattet ist, der das Rad plus Sitz und Kind gut stützen kann. Im Idealfall rüsten Sie Ihr Bike mit einem Zweibeinständer aus, der das Rad sicher hält.

 

Fazit: Mit Kind und Kegel auf Radtour

Was gibt es Schöneres, als mit dem Nachwuchs gemeinsam die Natur zu erleben, mobil, flexibel und an der frischen Luft zu sein? Mit einem Fahhrad-Kindersitz erleben Sie alle Vorzüge, die Sie an der Fortbewegung mit dem Fahrrad so schätzen, gemeinsam mit Ihrem Schützling. Bedenken Sie vor dem Kauf folgende Punkte:

  • Wie viel wiegt Ihr Kind und für welches Gewicht ist der Sitz zugelassen?
  • Sind Gepäckträgerbreite, Sattelrohrdicke und Form Ihres Fahrrads kompatibel mit dem Sitz?
  • Verfügt der Sitz über alle Sicherheitsmaßnahmen? Dazu gehören: helmkompatible Lehne, verstellbarer Fußschutz, Drei- oder Fünf-Punkt-Sicherheitsgurt, Sitzpolster, geprüftes Montagesystem.
  • Lassen sich Fußteile und Lehne der Körpergröße anpassen?
  • Nutzen Sie den Sitz auch für lange Touren? Dann können eine verstellbare Lehne und eine Rückenbelüftung den Sitzkomfort erhöhen.
  • Welche Extras brauchen Sie? Das könnten sein: Zweithalterung für ein anderes Fahrrad, Regenschutz, Lenkertasche statt Rucksack, Kinderfahrradhelm.
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