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SKS Schutzblech, schwarz
SKS Schutzblech, schwarz

Schutzblech-Set »Profi«

Topeak Schutzblech »Defender XC1 & XC11 29er Set Schutzblech-Set«














































Kaufberatung Fahrradschutzbleche

Schmutzfänger für Ihr Fahrrad

Wilde Sprenkelmuster aus Schmutz an Jacke oder Trikot schätzt kein Radfahrer. Egal ob Rennradfahrer, Mountainbiker, Crosser, Radreisender, Citycruiser oder Singlespeed-Fan – bei Nässe und schmutzigem Untergrund wünscht sich jeder Radfahrer jemanden, der ihm den Rücken freihält. Bei der angebotenen Vielfalt an Schutzblechen bedarf es einer guten Beratung, um den passenden Schutz zu finden. Lesen Sie im Folgenden, welches das passende Schutzblech für Ihr Bike ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Schutzbleche sind einfach unverzichtbar
Varianten: von Minimalschutz bis Rundumversorgung
Für jedes Bike der passende Schutz
Für unterschiedliche Radtypen: So sitzt alles richtig
Drei Tipps für die Montage: Abstand halten
Fazit: Das richtige Schutzblech für rundes Fahrvergnügen

 

Schutzbleche sind einfach unverzichtbar

Schutzbleche schützen vor Dreck und Spritzwasser auf nassen und schmutzigen Wegen. Vielfahrer schätzen sie, weil sie die Kleidung sauber halten. Beim Mountainbike schützt das vordere Schutzblech das Gesicht und die Augen vor aufgewirbelten Steinchen, während es beim Rennrad die Dauerbewässerung des Kopfes verhindert. Nebenbei hält es Dreck, Staub und Nässe von Tretlager und Umwerfer fern und verringert den Wartungsaufwand dieser Komponenten.

 

Varianten: von Minimalschutz bis Rundumversorgung

Die unterschiedlichen Schutzblechvarianten unterscheiden sich vor allem hinsichtlich der Länge und der Art der Befestigung. Es gibt sie zum Einklicken, mit Schnellspanner oder zur Dauerbefestigung.

Minischutzbleche: stylish und flexibel

Die kleinen Schutzbleche im Taschenformat (circa 15 cm x 25 cm x 1 cm) sind aus Polypropylen gefertigt und extrem leicht. Die Befestigung dauert nicht länger als ein paar Sekunden: vorne mit Kabelbindern an der Federgabel oder hinten durch einfaches Einschieben an der Sitzstrebe unter dem Sattel fixieren. Die Minimalversion unter den Schutzblechen ist geeignet für Mountainbike, Rennrad, Fixie und Singlespeed. Es gibt sie mit unterschiedlichen Prints vom Smiley bis zum individuellen Design mit eigenem Namen. Teilweise sind die praktischen Schutzbleche zusammenfaltbar.

Steckschutzbleche: einklicken und losfahren

Die ebenfalls aus Kunststoff gefertigten leichten Schutzbleche (31 bis 45 g) sind deutlich länger als die Minischutzbleche. Zur Befestigung wird ein L-förmiger Winkeladapter unter der Gabel und dem Fahrradsattel an den dafür vorgesehenen Bohrungen angebracht. Bei Fahrrädern mit Federgabel wird der Winkel von unten in die Gabel eingedreht. Darauf können Sie das Schutzblech je nach Belieben aufstecken oder abziehen. Einige Modelle sind universal vorne oder hinten nutzbar.

Der Vorteil gegenüber Schutzblechen mit Schnellverschluss ist, dass sie aufgrund der Befestigung am Adapter nicht verrutschen. Steckschutzbleche sind in unterschiedlicher Breite für alle Radvarianten erhältlich.

Schutzbleche mit Schnellverschluss: einfach und fix

Die Befestigung dieser Variante, die sich in ihrer Größe nicht von Steckschutzblechen unterscheidet, erfolgt vorne mit einem Spanngummi unter der Gabel und dem Unterrohr und hinten mit einer Cliphalterung im Sinne eines Schnellspanners an der Sattelstütze. Hinterradschutzbleche mit Schnellspanner verfügen häufig über eine Mehrfachgelenktechnik, sodass Sie die Entfernung und Neigung zum Hinterrad individuell einstellen können. Im Vergleich zum Steckschutzblech sind Schutzbleche mit Schnellverschluss deshalb auch für Full-Suspension-Bikes (kurz Fullys), also Mountainbikes mit Federung am Hinterrad, geeignet.

Feste Schutzbleche: bleibender Spritzschutz

Dauerhaft angebrachte Schutzbleche gibt es aus Aluminium, Kunststoff und Holz. Mit den längsten aller Schutzbleche (vorne: ab 65 cm, hinten: bis 121 cm) sind Sie am zuverlässigsten geschützt: Sie bedecken bis zu 80 % des hinteren Laufrades und liegen enger am Reifen an als alle anderen Varianten. Diese Modelle werden über dem Laufrad in dafür vorgesehenen Bohrungen an der Gabel und unter der Sattelstütze befestigt. Zusatzstreben aus Edelstahl, die vom Schutzblech zur Mitte des Laufrades führen, stabilisieren die Konstruktion. Meist ist die Länge dieser Streben verstellbar, sodass eine Anpassung an den Radius des Reifens möglich ist. Am hinteren Schutzblech befindet sich eine Befestigungsmöglichkeit für die Rückleuchte. Diese Schutzblechvariante erhalten Sie meistens im Set.

 

Für jedes Bike der passende Schutz

Je nach Fahrradtyp und Einsatzzweck erweist sich ein anderes Schutzblechmodell als das richtige für Sie.

Für Minimalisten und Singlespeed-Fans

Für Singlespeeds eignen sich Minischutzbleche zum Einschieben unter dem Sattel. Sie lassen sich bei Nässe schnell befestigen und bei trockenem Wetter problemlos verstauen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass unter dem Sattel die passenden Verstrebungen für die Befestigung vorhanden sind.

Für sportliche Biker

Als Mountainbiker, Cyclocrosser oder Rennradfahrer möchten Sie Schutzbleche nur bei Bedarf nutzen. Greifen Sie deshalb zu Steckschutzblechen oder Schutzblechen mit Schnellverschluss, die Sie je nach Wetterlage flexibel anbringen können. Steckschutzbleche sitzen fester am Rad und sind daher für Mountainbiker von Vorteil, während für Rennräder längere Schutzbleche mit Schnellverschluss besser geeignet sind.

Für Vielfahrer, Radreisende und Fahrräder mit Kindersitz

Wenn Sie Ihr Rad problemlos bei jedem Wetter nutzen möchten und häufig unbeaufsichtigt abstellen, sollte das Schutzblech im Optimalfall fest montiert sein. Mit einem Gepäckträger, Fahrradtaschen und Kinderfahrradsitzen lassen sich am besten feste Schutzbleche kombinieren. Schauen Sie vor dem Kauf nach, welche Bohrungen an Ihrem Fahrradrahmen zur Anbringung von Schutzblechen vorhanden sind.

Wichtig: Bei Rädern mit Federung sollten Sie lieber Steckschutzbleche oder Schutzbleche mit Schnellverschluss verwenden, da die meisten Verstrebungen der festen Schutzbleche nicht für Federgabeln geeignet sind.

Für spezielle Fahrradmodelle

Auf Klapprädern, E-Bikes und Tandems sind Sie gut durch feste Schutzbleche geschützt. Das gilt beim Tandem insbesondere für die hinten sitzende Person. Achten Sie beim Klapprad darauf, dass das montierte Schutzblech den Klappmechanismus nicht beeinträchtigt. Für Kinderfahrräder eignen sich sowohl feste Modelle als auch Steckschutzbleche. Aufgrund der breiten Reifen gibt es für Fatbikes Steckschutzbleche mit speziellen Adaptern.

 

Für unterschiedliche Radtypen: So sitzt alles richtig

Generell gilt: Je länger das Schutzblech und je gebogener das Profil, sowohl vorne als auch hinten, desto besser sind Sie vor Dreck und Spritzwasser geschützt. Wichtig bei der Wahl des richtigen Schutzblechs ist daher die Größe der Laufräder sowie die Breite der montierten Reifen.

  • Die Reifenbreite in aufgepumptem Zustand finden Sie als zweiteilige Zahl auf dem Reifen, zum Beispiel 54-559. Die erste Zahl zeigt die Breite des Fahrradreifens in Millimetern an, diese kann jedoch je nach Felge bis zu 5 mm abweichen.
  • Das Schutzblech sollte jeweils 5 bis 7 mm breiter sein als der Reifen und für passenden Spritzschutz hinten auf Höhe der Hinterradachse enden.
  • Vorne beginnt das Schutzblech möglichst über der Vorderradachse und reicht bis zum Tretlager hinunter. Um die Kurbel zu schützen, muss es noch weiter nach unten verlaufen, jedoch maximal bis kurz unter die Unterkante des großen Kettenblatts.

 

Drei Tipps für die Montage: Abstand halten

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Ihr Schutzblech am besten am Fahrrad anbringen:

  • Lassen Sie zwischen Schutzblech und Reifen bei der Montage etwa 10 mm frei. Moderne Starrgabeln weisen häufig eine große Entfernung zwischen Gabel und Reifen auf. Daher sitzt das Schutzblech hoch über dem Reifen und hält den Schmutz nicht effektiv ab. Durch die Montageverlängerung lässt sich das Schutzblech in Reifennähe montieren.
  • Befestigen Sie Kabel oberhalb der Schutzbleche; das sieht nicht so schön aus, ist aber sicherer, falls sich einmal ein Ast unter dem Schutzblech verfängt.
  • Nicht alle Fahrräder, insbesondere Rennräder, haben Bohrungen zur Schutzblechaufnahme. Daher können Sie Rahmenbefestigungs-Sets wie beispielsweise Kabelbinder separat nachkaufen.

 

Fazit: Das richtige Schutzblech für rundes Fahrvergnügen

Wer sich zum ersten Mal der Vielfalt an Schutzblechen gegenüber sieht, mag sich erst einmal überfordert fühlen. Dabei ist es gar nicht so schwer, den richtigen Spritzschutz zu finden. Egal ob Mountainbiker, Berufspendler oder Singlespeed-Fan – eins haben alle Fahrradliebhaber gemein: Sie möchten vor Dreck, Spritzwasser und Steinchen geschützt in die Pedale treten können.

  • Rennradfahrer und Triathleten bleiben mit Schnellverschlussschutzblechen auch bei schlechtem Wetter flexibel. Mountainbiker fahren auf Hardtails mit Steckschutzblechen und auf Fullys mit Schutzblechen mit Schnellspannerbefestigung. E-Bikes sind meist ab Werk mit festen Schutzblechen ausgestattet, die dem Tretlager und den Akkus maximalen Schutz bieten.
  • Berufspendler, Tandem- und Vielfahrer montieren feste Schutzbleche, damit bei nasser Straße auch die Anzughose trocken bleibt beziehungsweise alle wichtigen Komponenten des Fahrrads geschützt und damit wartungsarm sind.
  • Fixie-Liebhaber betonen mit Minischutzblechen den lässigen Look ihrer Bikes – und halten mit Steckschutzblechen oder Schutzblechen mit Schnellverschluss ihre Kleidung sauber. Für Fatbikes gibt es extra breite Steckschutzbleche mit speziellen Adaptern. Klappradler montieren feste Schutzbleche, die stabil und robust sind, aber die Klappautomatik nicht stören. Kinderfahrräder werden mit festen Schutzblechen oder Steckschutzblechen ausgestattet, denn diese haben die größte Stabilität.
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