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  • 21 cm
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  • 28 cm
  • 29 cm
  • 30 cm
Radgröße
  • 16 Zoll
  • 18 Zoll
  • 20 Zoll
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BMX

 

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Rooster BMX, 20 Zoll, schwarz, V-Brakes, »Big Daddy Spoked«
KS Cycling BMX Fahrrad, 20 Zoll, grün, »Cobalt«

Rooster BMX, 20 Zoll, »Big Daddy spoked«

KS Cycling BMX Fahrrad, 20 Zoll, »Scandium«








































Kaufberatung BMX

Kleine Bikes für Tricks, Stunts und schnelle Rennen

Sprünge, Saltos, Grinds und viele weitere Tricks sind die großen Herausforderungen im BMX-Sport. Vor allem Jugendliche finden Gefallen daran, ihren Mut und ihr sportliches Geschick unter Beweis zu stellen. Mit der Übung steigt auch die Motivation, das Beste aus sich herauszuholen. Bereits für Kinder gibt es BMX Räder, mit denen sie ihre motorischen Fähigkeiten austesten und erste Erfahrungen auf den kleinen Sporträdern sammeln können. Erfahren Sie mit diesem Ratgeber, welche verschiedenen Modelle es gibt, was Sie beim Kauf beachten sollten und wie Sie das passende BMX-Bike für Ihren Einsatzzweck finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Klein, aber fein – die Besonderheiten von BMX-Rädern
BMX Fahrräder - DieStyles und verschiedenen Modelle
BMX für Einsteiger und Fortgeschrittene
So finden Sie das passende BMX-Bike
BMX Tricks von Freestylern auf Contests
Was BMX-Fahrer sonst noch brauchen
Fazit: Ein Bike für Racer, Freestyler und Designliebhaber

 

Klein, aber fein – die Besonderheiten von BMX-Rädern

Ein BMX (Abkürzung für „Bicycle Motocross" ist ein Fahrrad, welches eher als ein Sportgerät für Tricks und Stunts gedacht ist, als ein Fortbewegungsmittel, um von A nach B zu kommen. Die Ausstattung der kleinen Bikes ist voll auf die Bedürfnisse der Radkünstler ausgelegt, diese Räder sind nicht für den Straßenverkehr geeignet.

BMX-Räder sind für den sportlichen Einsatz gedachte Fahrräder, meistens mit kleinen 20-Zoll-Laufrädern mit großvolumigen Reifen und einer hohen Anzahl an (36 oder 48) stabilen Speichen. BMX-Bikes sind besonders stabil und bieten durch ihre kleinen Rahmen und ihren Aufbau die besten Voraussetzungen für Tricks wie Sprünge oder Grinds. Mit Grinden ist das Rutschen an Mauern oder Geländern auf den sogenannten Axle-Pegs gemeint. Diese Verlängerungsstangen an Vorder- und Hinterradachse sind ein typisches Kennzeichen von BMX-Rädern und bieten neben den großflächigen Pedalen aus Aluminium oder Kunststoff eine weitere Standfläche. Diese ist für viele Tricks notwendig. Ein weiteres unverkennbares Merkmal ist der in einer V- oder U-Form hochgezogene Lenker, der zur besseren Führung und Kontrolle bei den Tricks dient.

BMX-Räder verfügen über keine Schaltung und sind als sogenannte Single-Speeds mit Freilaufritzel ausgestattet. Gebremst wird mit sogenannten U-Brakes oder V-Brakes.

 

BMX Fahrräder - DieStyles und verschiedenen Modelle

Der BMX-Sport lässt sich grob in zwei Kategorien aufteilen: Race und Freestyle, wobei sich der Freestyle-Bereich in weitere Unterdisziplinen gliedert.

Race Bike

Dafür wurden die Bikes entwickelt: rasante Rennen auf Motocross-Strecken. Daher haben die wendigen Fahrräder auch ihren Namen, denn BMX steht für Bicycle Motocross. Das englische Wort „cross" bedeutet „Kreuz" und wird durch das X dargestellt. Modelle für solche Rennen zeichnen sich durch leichte und stabile Rahmenkonstruktionen aus Aluminium aus. Im Race-Bereich kommen V-Brakes zum Einsatz, da diese auch bei größerer Verschmutzung durch Schlamm oder Sand eine starke Bremsleistung beibehalten. Einige Race-Bikes sind zudem mit Klick-Pedalen ausgestattet, die einen runderen Tritt und eine höhere Trittfrequenz erlauben.

Freestyle Bike

Beim Freestyle geht es weniger um einen Sieg durch möglichst hohe Geschwindigkeit als um das Ausführen von Tricks, den Spaß am Ausprobieren, koordinatives Geschick und den Mut, Stunts zu wagen. Freestyler fahren in der Regel mit BMX-Rädern aus Stahl. Darunter gibt es den günstigeren und schwereren sogenannten „HiTen-Stahl" und den hochwertigeren, leichteren und zugleich stabileren „4130 CrMo-Stahl". Die Pedale bestehen meistens aus Aluminium. Pedale aus Kunststoff sind günstiger und leichter, dafür aber weniger robust. Um für Tricks den oberen Bereich des Hinterrads frei zu halten, werden die U-förmigen U-Brakes im Freestyle oft unten, in der Nähe des Tretlagers, platziert.

Dirt-Jump: Dirt-Jump ist eine Disziplin des Freestyles, in der die Sportler über Trail-Elemente springen und in der Luft Tricks ausführen. Dirt-Jumper verzichten in der Regel auf die Axle-Pegs.

Street, Park und Vert: Street-Biker erobern mit ihren Bikes alles, was die Straße zu bieten hat – von Bürgersteigen über Bänke bis zu Treppenstufen und Treppengeländern. Dafür brauchen sie ebenfalls große Pedale und Axle-Pegs zum Grinden. Ihre „eigene Straße" haben Park-Fahrer mit nur für sie erbauten Hindernissen und Asphaltflächen. Verfügt dieser Bike-Park über eine Halfpipe, ist dort auch der sogenannte Vert-Style möglich. Street- und Rampenfahrer haben an ihren Bikes häufig gar keine oder nur eine Hinterradbremse, damit sie den Lenker um 360 Grad drehen können.

Flatland: Beim Flatland werden auf ebenem Untergrund raffinierte Kunststücke mit dem Bike vollführt. Großflächige Pedale und Axle-Pegs sind für den Flatland-Fahrer unverzichtbar. Sportler dieser künstlerischen Disziplin benötigen keine Bremsen an ihrem Fahrrad. Sie nutzen höchstens eine Vorderradbremse, die mit einer speziellen Zugverlegung durch den Gabelschaft eine uneingeschränkte Drehung des Lenkers erlaubt.

 

BMX für Einsteiger und Fortgeschrittene

Die Bikes von Neulingen und alten Hasen des BMX-Sports unterscheiden sich in ihrer Ausstattung und damit auch im Preis.

Fahrräder für BMX-Neulinge

Viele junge Menschen lieben es, mit ihrem BMX herumzukurven und ab und an mal einen kleinen Sprung zu wagen. Dafür eignen sich preisgünstigere Modelle gut. Sobald die ersten Tricks in Planung sind, sollten Sie etwas tiefer in die Tasche greifen, um die entsprechende Qualität und Sicherheit zu erhalten. Zum Kennenlernen und um ein Gefühl für das BMX-Fahren zu bekommen, erfüllen Modelle aus dem günstigeren und schwereren HiTen-Stahl ihren Zweck. Modelle für ambitionierte Einsteiger sind im mittleren Preissegment zwischen 300 und 500 € erhältlich. Die Axle-Pegs dürfen auch hier nicht fehlen. Kleinere Einbußen bei den Kunststoffpedalen oder Griffen lassen sich zu einem späteren Zeitpunkt problemlos durch den Austausch gegen hochwertigere Komponenten beheben.

High-End-BMX-Modelle für Fortgeschrittene

Mit dem Wunsch, sich in dieser Sportart weiter zu verbessern, steigen die Ansprüche und somit auch der Preis. Profis und ambitionierte Fahrer zahlen über 1.000 € für ihr Bike. Leidenschaftliche Freestyler fahren ein BMX-Rad aus CrMo-Stahl, die Pedale bestehen aus Alu oder einer Magnesiumlegierung. Mit hohlen Achsen und jeweils 36 Speichen vorn und hinten sparen erfahrene Fahrer an Gewicht ein.

 

So finden Sie das passende BMX-Bike

Obwohl die Standardgröße von BMX-Rädern bei 20" (Zoll) liegt, gibt es auch andere Rahmengrößen, die vor allem für Kinder und Anfänger interessant sind.So sollten sehr kleine Kids, die bereits sicher Fahrrad fahren können, mit einem 12-Zoll-Bike ihre ersten BMX-Ausflüge machen. Bis zu einer Körpergröße von etwa 1,30 m können Kinder auch ein 16-Zoll-Rad wählen. Kleine, geübte BMX-Fahrer, die unter 1,50 m groß sind, üben ihre Tricks auf einem 18-Zoll-Bike. Sobald sie die 1,50-m-Marke knacken, dürfen sie sich ein 20-Zoll-Modell zulegen.

 

BMX Tricks von Freestylern auf Contests

Während sich Race-Fahrer ihren Adrenalinkick bei Rennen in hügeligem Cross-Gelände holen, beweisen Freestyler beim Ausführen von Tricks eine beeindruckende Köperbeherrschung und großes Feingefühl fürs Rad. Die Tricks der Freestyler – und davon gibt es eine Menge – haben alle einen eigenen Namen.

One-Eighty & Three-Sixty

Zu den ersten Tricks, die BMX-Einsteiger ausprobieren, gehören Drehungen des Lenkers. Geübte Fahrer bekommen Drehungen mit dem gesamten Bike hin. Dabei kann sich der Fahrer mitdrehen oder er dreht sein Bike, während seine Körperposition in der Luft nahezu unverändert bleibt. Es gibt endlose Varianten von Drehungen, deren Namen sich meistens auf ihren Drehgrad beziehen. So wird eine Drehung um 180 Grad als „One-Eighty" und eine Drehung um 360 Grad als „Three-Sixty" bezeichnet.

X-Up

Ein bekannter Trick ist der X-up, bei dem der Lenker um 180 Grad gedreht und dabei nicht losgelassen wird. Das Balancieren und Stoppen auf Vorder- oder Hinterrad ist im Freestyle ebenfalls beliebt.

Dirt-Jumps, No-Hand & Nofoot

Des Weiteren lassen sich Sprünge sowie Kombinationen aus Sprung und Drehung ausführen. Sprünge, die durch einen Anlauf über einen Hügel eingeleitet werden, heißen schlicht und einfach „Dirt-Jumps". Lässt der Fahrer während des Sprungs seine Hände vom Lenker, macht er einen „Nohand", nimmt er hingegen die Füße von den Pedalen, wird dies „Nofoot" genannt. Ambitionierte Fahrer beherrschen Saltos sowie Tricks, bei denen sie das komplette Fahrrad in der Luft loslassen.

Grinden

Das sogenannte Grinden ist ebenfalls etwas für erfahrene Sportler. Grinds sind häufig vom Skateboardfahren übernommene Tricks, wie das Rutschen auf Geländern, Treppen oder Mauern.

 

Was BMX-Fahrer sonst noch brauchen

BMX-Räder sind nicht für den Straßenverkehr bestimmt. Fahrradrucksäcke empfehlen sich für kleines Gepäck, da die für Tricks gedachten Räder nicht über einen Gepäckträger verfügen. Tricks sind meistens gefährlich, daher ist ein guter Fahrradhelm unverzichtbar. Spezielle BMX-Helme sorgen für den nötigen Schutz und sehen dabei auch stylish aus. Auch Protektoren gelten für die Fahrer bei gefährlichen Jumps als essenziell.

 

Fazit: Ein Bike für Racer, Freestyler und Designliebhaber

Zum Grinden, Drehen und Springen ist ein BMX das ideale Fahrrad. Aber auch der Style-Faktor der coolen Bikes ist nicht zu vernachlässigen. Für den Straßenverkehr eignen sich die beliebten Räder jedoch weniger. Zum Ausführen von Tricks und für rasend schnelle Cross-Rennen bringen sie hingegen alles mit, was das Sportlerherz begehrt.

  • BMX Bikes für Anfänger: Einsteiger sammeln ihre ersten BMX-Erfahrungen mit einem Modell aus HiTen-Stahl und mit Kunststoffpedalen.
  • Profi-Bikes für Freestyler: Ambitionierte Freestyler fahren ein BMX-Rad aus CrMo-Stahl, die Pedale bestehen aus Alu oder Magnesium. Ihre Bikes haben Axle-Pegs und U-Brakes oder überhaupt keine Bremsen.
  • Schnelle Bikes für Racer: Cross-Rennen werden auf Alu-Bikes mit V-Brakes bestritten.
  • Mode-Bikes für Styler: Wer einfach nur den Look der coolen Mini-Bikes liebt, darf seinem Geschmack freien Lauf lassen. Sie sollten jedoch wissen, dass BMX-Fahrräder in der Regel für den Straßenverkehr nicht zugelassen sind. Mit Bremsen, Lichtern und Reflektoren lässt sich das Bike jedoch umrüsten.
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