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Schlafsäcke

 

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Coleman Schlafsäcke

 

High Peak Schlafsäcke

 

Grüezi bag Multifunktionsdecke
Grüezi bag Kinderschlafsack, »KIDS GROW«

High Peak Mumienschlafsack, »TR 300«

High Peak Deckenschlafsack, »Ceduna«














































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Kaufberatung Schlafsäcke

Die komfortable Bettdecke für unterwegs

Da, eine Sternschnuppe – schnell, wünschen Sie sich etwas! Während Sie die Nacht unter freiem Himmel genießen und die Sterne beobachten, hält Sie Ihr Schlafsack kuschelig warm. Schlafsäcke verbinden das Gefühl von Geborgenheit mit dem von Freiheit und schaffen somit all denjenigen einen gemütlichen Schlafplatz, die gerne Abenteuer in freier Natur erleben, Campen, auf Trekkingtouren gehen oder spontan bei Freunden auf der Couch übernachten wollen. Doch welches Modell eignet sich für Sie? Der folgende Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Decken-, Mumien- und Eierschlafsäcken sowie zwischen Daunen und Kunstfasern und gibt Tipps für die richtige Pflege.

 

Inhaltsverzeichnis

Kompakter Schlafkomfort zum Mitnehmen
Auswahl: Diese Varianten von Schlafsäcken gibt es
Den passenden Schlafsack finden: Achten Sie auf diese Details
Gut gefüllt: Was sind die Vorteile von Daunen und Kunstfasern?
Temperaturbereiche: Wie warm soll es sein?
Welcher Schlafsack eignet sich für welches Klima?
Nützliche Extras für mehr Komfort und Wärme
Drei Tipps zu Lagerung und Transport
Ratschläge zur Reinigung von Schlafsäcken
Fazit: Angenehmer Schlaf bei wechselnden Temperaturen

 

Kompakter Schlafkomfort zum Mitnehmen

Das gesamte Bettzeug mit auf Campingtour nehmen? Dann wäre das Auto schnell voll beladen. Schlafsäcke hingegen sind kompakt und nehmen kaum Platz weg. Ein weiterer Pluspunkt: Sie wärmen meist sogar noch besser als dicke Decken, da sie unten geschlossen sind und die Wärme nicht entweichen kann.

Es gibt dünne Modelle für laue Sommernächte und Schlafsäcke, mit denen es sogar bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Zelt noch angenehm warm ist. Wem es gar zu heiß wird, der zieht einfach den Reißverschluss auf und nutzt den Schlafsack als Decke.

Für Rucksackreisende, die selten wissen, wo sie die nächste Nacht verbringen werden, sind Schlafsäcke sogar unverzichtbar. Und deutlich hygienischer schläft es sich unter der Hostel-Bettdecke, wenn Sie sich zusätzlich in das dünne Inlett Ihres Schlafsacks oder in einen leichten Sommerschlafsack hüllen können.

Mit einem Schlafsack stets das eigene Bettzeug mitzuhaben, ist auch praktisch für den Besuch bei Freunden oder fürs Couchsurfing. So ist es nicht nötig, dass der Gastgeber extra Bettwäsche bereitstellt ? die Nacht wird trotzdem kuschelig. Dank ihres geringen Gewichts und des kleinen Packmaßes passen Schlafsäcke außerdem ganz einfach in den Wanderrucksack.

 

Auswahl: Diese Varianten von Schlafsäcken gibt es

Schlafsäcke gibt es in unterschiedlichen Formen. Wie sich die Schnitte auf die Wärmespeicherung und auf den Schlafkomfort auswirken, lesen Sie im Folgenden.

Deckenschlafsack

Diese Variante ist sehr geräumig und bietet den meisten Platz und Komfort. Deckenschlafsäcke haben ein großes Volumen. Sie sind normalerweise rechteckig geschnitten und mit einem Reißverschluss ausgestattet, der über zwei Seiten läuft. Dadurch können Sie ihn komplett öffnen und als Decke nutzen. Das ist vor allem bei sommerlichen Temperaturen von Vorteil.

Mumienschlafsack

Mumienschlafsäcke sind enger geschnitten als Deckenschlafsäcke. Dadurch isolieren sie besonders gut, lassen sich klein zusammenpacken und wiegen wenig. Wichtig ist, dass der Beinbereich relativ eng geschnitten ist, damit er sich gut erwärmt. Ist um die Füße herum zu viel Luft, können diese kalt werden. Passt der Mumienschlafsack gut zur Körpergröße, speichert er die Körperwärme sehr gut und eignet sich auch bei kälteren Temperaturen. In den Herstellerangaben lesen Sie, für welche Größen und Temperaturen sich der Schlafsack eignet.

Eiförmiger Schlafsack

Wie der Name sagt, ist dieses Modell eiförmig geschnitten. Es vereint die Vorzüge von Decken- und Mumienschlafsack. Eiförmige Schlafsäcke ermöglichen Beinfreiheit und sind dennoch kompakt. Im Knie- und im Schulterbereich bieten sie viel Platz. Das ist vor allem für Menschen angenehm, die gerne mit angewinkelten Beinen schlafen.

 

Den passenden Schlafsack finden: Achten Sie auf diese Details

Berücksichtigen Sie, dass Ausstattung, Größe und Material des Schlafsacks möglichst zu Ihren Ansprüchen passen sollten. Dann wird die Nacht im Schlafsack noch komfortabler, und in manchen Modellen können Sie sogar mit dem Partner kuscheln.

Größe

Für das Wohlgefühl im Schlafsack ist die richtige Länge ein entscheidender Punkt. Ist der Schlafsack zu lang, entstehen Lufträume, die der Körper zusätzlich erwärmen muss. Schlafsäcke sollten aber gleichzeitig lang genug sein, damit weder die Füße anstoßen noch der Oberkörper frei liegt. Die Länge passt, wenn Sie mit den Fußspitzen das Ende leicht berühren können und der Schlafsack Sie noch bis etwa zur Nase zudeckt. Zur Orientierung geben die Hersteller meistens eine Größenzuordnung an.

Kapuzen und Wärmekragen

Schlafsäcke, die für kalte Gegenden gemacht sind, haben zum Teil sogenannte Konturkapuzen. Sie sind befüllt und lassen sich mit einer Kordel zusammenziehen. Kapuzen verhindern, dass Sie über den Kopf viel Wärme verlieren. Schlafsäcke, die für wärmere Regionen konzipiert sind, haben oft angeschnittene Kapuzen, die den Kopfbereich bequemer machen und zusammen mit einem kleinen Kissen für eine entspannte Kopfposition sorgen. Ein Wärmekragen im Schulter-Hals-Bereich sorgt dafür, dass die warme Luft nicht nach außen entweicht und es im Schlafsack kuschelig warm bleibt. Der Kragen lässt sich ebenfalls mit einer Kordel zuziehen.

Reißverschluss

Achten Sie darauf, dass die Reißverschlüsse am Schlafsack von innen Abdeckleisten haben. Sie verhindern, dass Wärme verloren geht und der Reißverschluss unangenehm drückt. Neben dem Reißverschluss liegen innen außerdem Schutzleisten. Sie sorgen dafür, dass der Reißverschluss flüssig läuft und sich nicht im Innenfutter verklemmt.

Innen- und Außenfutter

Es besteht entweder aus Baumwolle oder synthetischen Fasern. Baumwolle fühlt sich sehr angenehm an, was beim Schlafen ein wichtiger Aspekt ist. Synthetisches Material ist besonders resistent gegen Verschmutzung und Verschleiß. Letzteres ist ebenso langlebig und hat einen geringen Reibungswiderstand. Das vergrößert die Bewegungsfreiheit im Schlafsack. Das Außenfutter besteht aus einem atmungsaktiven Material. Es ist dünn und leicht zugleich. Hersteller nutzen Kunstfasern wie Nylon, Polyester oder Mikrofasern.

Aus zwei mach eins

Wenn die Reißverschlüsse zweier Schlafsäcke exakt zusammenpassen, lassen sich diese koppeln. Zwei Schlafsäcke desselben Modells sind grundsätzlich miteinander kompatibel. Allerdings benötigen Sie dazu jeweils einen Reißverschluss rechts und einen links. Damit können Sie es sich auch zu zweit im Schlafsack gemütlich machen.

 

Gut gefüllt: Was sind die Vorteile von Daunen und Kunstfasern?

Die Füllung des Schlafsacks wirkt sich auf Gewicht, Wärmeleistung und Handlichkeit aus. Die folgenden Punkte zeigen, welche Vorteile Daunen und Kunstfasern bei der Outdoor-Ausrüstung jeweils mit sich bringen.

Daunen – die kompakten Leichtgewichte

Der größte Vorteil der Daune liegt darin, dass sie sehr leicht ist und ein extrem kleines Packmaß erreicht. Das ist vorteilhaft für Trekkingreisende, die auf kompaktes Gepäck Wert legen.

Weil Daunen Feuchtigkeit gut aufnehmen können, ist das Schlafklima sehr angenehm, und der Daunenschlafsack kann einen großen Temperaturbereich abdecken. Daunenschlafsäcke sind zudem langlebig und können bei guter Pflege zehn Jahre und länger halten. Damit die Daunen nicht verklumpen, sollten Sie Ihren Schlafsack gut trocknen und lüften.

Kunstfaserschlafsäcke – Regen macht ihnen nichts aus

Kunstfasern sind günstig im Preis und trocknen schnell. Die Polyesterfasern nehmen kaum Feuchtigkeit auf und daher ist es nicht so oft nötig, sie zu lüften. Sind sie doch einmal feucht geworden, isolieren Kunstfaserschlafsäcke dennoch gut und es bleibt darin schön warm.

 

Temperaturbereiche: Wie warm soll es sein?

Es gibt drei Kategorien, in denen Hersteller Angaben zur Temperatur machen. Erfahren Sie im Folgenden, was die Wärmeangaben jeweils bedeuten.

Komforttemperatur (TComf)

Der Wert wird für eine 25-jährige Frau mit 60 kg Gewicht und 1,60 m Körpergröße errechnet, die bei dieser Temperatur gerade noch nicht friert.

Grenztemperatur (TLim)

Dieser Wert gilt für einen 25-jährigen Mann mit 70 kg und 1,73 m Körpergröße, der es bei dieser Temperatur noch angenehm warm hat.

Extremtemperatur (TExt)

Dieser Wert wird bei einer 25-jährigen Frau mit 60 kg und 1,60 m unter starker Kältebelastung errechnet. Für einen Zeitraum von sechs Stunden besteht ein Schutz vor Erfrieren.

 

Welcher Schlafsack eignet sich für welches Klima?

Ob hierzulande beim Camping am See, fürs Abenteuer in den Tropen oder für eine Wintertour – Wetter und Klima sind entscheidend für die Wahl des passenden Schlafsacks.

Warme Regionen und laue Sommernächte

Für sommerliches Wetter sind Deckenschlafsäcke mit Reißverschlüssen, die sich bis zu den Knöcheln aufziehen lassen, gut geeignet. So können Sie die Füße herausstrecken, wenn es zu warm wird, oder den Schlafsack einfach als Decke über sich legen. Sowohl Daunen- als auch Kunstfaserschlafsäcke kommen für laue Nächte infrage.

Tropisches Klima

Bei feuchten Temperaturen und in regenreichen Regionen wie in den Tropen sind Kunstfaserschlafsäcke vorteilhaft. Sie werden nicht so schnell feucht und trocknen schnell.

Durchschnittstemperaturen in der Campingsaison

Ein eiförmiger Schlafsack eignet sich sowohl für kältere als auch für wärmere Nächte und ist so eine gute Wahl für die Campingsaison zwischen Frühling und Herbst. Überlegen Sie: Bis zu welchen Temperaturen schlummern Sie noch gerne im Zelt? Der Schlafsack sollte als Komforttemperatur mindestens diese Temperatur abdecken, damit Sie nicht frieren. Modelle bis –3 Grad Komforttemperatur reichen meist aus für kältere Nächte im Frühjahr und Herbst.

Bei Schnee und Eis

Für Wintertouren empfehlen sich Mumienschlafsäcke mit Konturkapuze und Wärmekragen. Diese Ausstattung trägt dazu bei, dass der Schlafsack Wärme besser speichert und Hals und Kopf vor Zugluft geschützt sind. Daunenschlafsäcke halten besonders warm.

 

Nützliche Extras für mehr Komfort und Wärme

Folgende praktische Extras machen die Nacht im Schlafsack noch bequemer und kuscheliger:

  • Schlafunterlage: Nutzen Sie unter Ihrem Schlafsack eine Isomatte oder ein Luftbett. Wenn die Füllung des Schlafsacks auf dem Boden zusammengedrückt wird, geht ein Teil der Isolation verloren und Sie sind nur ungenügend vor der Bodenkälte geschützt.
  • Inlett: Eine zusätzliche Innenhülle (Inlett) aus Baumwolle, Seide oder Merinowolle sorgt für zusätzliche Wärme und Isolation. Schlafsack-Inletts sind hygienisch, weil Sie sie einfacher separat waschen können als einen Schlafsack. Bei sehr warmen Temperaturen können Sie auch nur darin schlafen. Praktisch ist es zudem als Bettzeug für unterwegs.

 

Drei Tipps zu Lagerung und Transport

Damit Ihr Schlafsack lange schön und seine Funktionen gut erhalten bleiben, beachten Sie die folgenden Tipps:

  • Lassen Sie Ihren Schlafsack nach der großen Tour gut lüften und trocknen.
  • Der enge Packsack ist nicht geeignet, um Ihren Schlafsack darin zu lagern, weil die Daunen oder Kunstfasern darin zusammengedrückt werden und damit ihre Effizienz sinkt. Zur Lagerung sind Schlafsäcke in einem Kissenbezug oder einem großen Aufbewahrungssack besser aufgehoben.
  • Der Packsack dient lediglich zum Transport: Stopfen Sie den Schlafsack hinein, anstatt ihn vorher zu rollen. Dadurch werden die Daunen geschont und der Schlafsack bleibt schön bauschig. Durch das Stopfen lässt er sich außerdem besser komprimieren und das Einpacken geht schneller.

 

Ratschläge zur Reinigung von Schlafsäcken

Von Zeit zu Zeit sollten Sie Ihren Schlafsack waschen. Sonst lässt die Wärmeleistung nach, weil Fette, Öle und Salze die Füllung verkleben und der Schlafsack sich weniger aufbauscht. Hat er nur grobe Flecken, können Sie diese mit einem weichen Schwamm und lauwarmem Wasser entfernen. Vor allem am Kragen sammelt sich gern Schmutz. Für die Reinigung in der Waschmaschine gibt es je nach Modell unterschiedliche Waschempfehlungen.

Daunenschlafsäcke waschen

Schließen Sie vor dem Waschen Reißverschlüsse, Druckknöpfe und Klettverschlüsse, lassen Sie aber alle Kordelzüge offen und drehen Sie den Schlafsack auf links, damit die Innenseite wirklich sauber wird. Bei Daunenschlafsäcken empfiehlt sich eine Handwäsche in der Badewanne mit etwa 30 Grad warmem Wasser. Drücken Sie die Daunen beim Waschen so wenig wie möglich zusammen, um die Nähte an den Kammerabtrennungen zu erhalten. Massieren Sie Wasser und Waschmittel vorsichtig ein und weichen Sie Ihren Schlafsack etwa eine halbe Stunde ein. Danach spülen Sie das Waschmittel gründlich aus, bis kein Schaum mehr zu sehen ist.

Kunstfaserschlafsäcke waschen

Auch bei diesen Modellen schließen Sie alle Reißverschlüsse, Druckknöpfe und Klettverschlüsse und lassen die Kordelzüge offen. Kunstfaserschlafsäcke sind beim Waschen wenig empfindlich. In der Regel lassen sie sich in der Waschmaschine im Schongang waschen. Dabei sollte kein Weichspüler verwendet werden und kein Waschmittel zurückbleiben. Lesen Sie dazu die Hinweise auf dem Waschetikett. Ein kurzes Anschleudern bei 400 bis 600 Umdrehungen verkürzt die Trockenzeit.

Schlafsäcke trocknen

Hängen Sie einen klatschnassen Schlafsack zunächst quer über den kompletten Wäscheständer, damit die Füllung und das Gewicht auf den Nähten gleichmäßig verteilt sind. Ist der Schlafsack nur noch feucht, können Sie ihn im Schonprogramm bei 30 Grad im Trockner fertig trocknen. Geben Sie mit dem Schlafsack ein paar Tennisbälle in die Trommel. Sie sorgen dafür, dass sich die Daunen wieder schön aufbauschen. Beim Lufttrocknen sollten Sie Ihren Schlafsack immer wieder aufschütteln, um diesen Effekt zu erreichen.

 

Fazit: Angenehmer Schlaf bei wechselnden Temperaturen

Ein nächtliches Abenteuer unter freiem Himmel oder im Zelt ? mit dem passenden Schlafsack steht dem nichts im Wege. Schlafsäcke sind kompakt und daher leicht zu transportieren. Sie wärmen besonders gut, da sie unten geschlossen sind und sich dicht um den Körper schmiegen. Ob Sie lieber zur Daune oder zur Kunstfaser greifen, hängt vom Einsatz Ihres Schlafsacks ab. Achten Sie auf die Temperaturen, für die der Schlafsack geeignet ist, damit Sie sowohl im Sommer als auch im Winter einen angenehmen Schlaf haben. Auch das Klima bestimmt, welches Modell sich eignet.

  • Für drei Jahreszeiten: Eiförmige Schlafsäcke mit Daunen oder Kunstfasern mit einer Komforttemperatur bis –3 Grad eignen sich für Frühling, Sommer und Herbst.

  • Für feuchtes Klima: Die Tropen oder Schottland ? wer bei seiner Trekkingtour mit Regen und Feuchtigkeit rechnet, ist mit einem Kunstfaserschlafsack gut beraten, da dieser schnell trocknet und selbst feucht noch wärmt.

  • Für den Sommer: Ein leichter Deckenschlafsack mit tiefem Reißverschluss lässt sich weit aufziehen. Das ist angenehm, falls es zu heiß wird. Sie können dann die Füße rausstrecken oder sich einfach nur so weit zudecken, wie es angenehm ist.

  • Für den Winter: Ein bauschiger Mumienschlafsack mit Daunenfüllung hält besonders warm. Damit Sie keine Wärme über Kopf und Hals verlieren, wählen Sie ein Modell mit Konturkapuze und Wärmekragen.

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