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Schlafsäcke

 

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Royalbeach® Schlafsack, »Kinderschlafsack Safari«














































Kaufberatung Schlafsäcke

Eine kuschelige Hülle für unterwegs

Beim Campen, zum Trekking oder auch, um einfach mal auf dem Sofa bei Freunden zu übernachten: Ein guter Schlafsack gehört für jeden, der viele Outdoor-Reisen unternimmt und nicht immer gleich ins Hotel will, zur Grundausstattung. Wer gern draußen unterwegs ist oder sogar im Freien übernachtet, kuschelt sich nachts gern in den flauschig warmen Schlafsack. Doch welches Modell eignet sich für wen? Unser Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Decken-, Mumien- oder Eierschlafsäcken und zwischen Daunen und Kunstfasern und gibt Tipps für die richtige Pflege:

 

Inhaltsverzeichnis

Schlafsack-Varianten
Daune oder Kunstfaser?
Die EU-Schlafsacknorm
Schlafsack-Details
Nützliche Extras
Lagerung
Pflege und Reinigung
Fazit: Daune isoliert optimal, Kunstfasern sind pflegeleichter

 

Schlafsack-Varianten

Schlafsäcke gibt es in unterschiedlichen Formen: als zusammengelegte Decke, in Mumien- oder Eierform.

Deckenschlafsack

Diese Variante ist sehr geräumig und bietet dadurch den meisten Platz und Komfort. Dafür haben Deckenschlafsäcke auch oft ein größeres Volumen. Sie sind normalerweise rechteckig geschnitten und haben einen Reißverschluss, der über zwei Seiten läuft. Dadurch können Sie ihn komplett öffnen und als Decke nutzen. Das ist vor allem bei sommerlichen Temperaturen von Vorteil.

Mumienschlafsack

Mumienschlafsäcke sind enger geschnitten als Deckenschlafsäcke und passen sich der Körperform an. Dadurch isolieren sie besser, lassen sich klein zusammenpacken und wiegen wenig. Der Beinbereich muss aber gut ausgefüllt sein und sich dem Menschen gut anpassen, sonst kann er nicht gut erwärmt werden. Ist um die Füße herum zu viel Luft, können diese schnell werden. Passt der Mumienschlafsack gut zur Körpergröße, speichert er die Körperwärme optimal und eignet sich auch bei kälteren Temperaturen. In den Herstellerangaben lesen Sie, für welche Größen und Temperaturen sich der Schlafsack eignet.

Eiförmiger Schlafsack

Er vereint die Vorzüge von Decken- und Mumienschlafsack. Eiförmige Schlafsäcke bieten mehr Beinfreiheit als Mumienschlafsäcke, sind aber kompakter als Deckenschlafsäcke. Im Knie- und im Schulterbereich haben Sie mehr Platz. Das ist vor allem für Menschen angenehm, die gern mit angewinkelten Beinen schlafen.

 

Daune oder Kunstfaser?

Der größte Vorteil der Daune liegt darin, dass sie sehr leicht ist und ein extrem kleines Packmaß erreicht. Das ist ideal für Trekkingreisende, die auf kleines Gepäck Wert legen. Ein Daunenschlafsack wiegt bei gleicher Wärmeleistung etwa ein Drittel weniger als ein Kunstfaserschlafsack und braucht nur die Hälfte des Packvolumens. Weil Daunen Feuchtigkeit gut aufnehmen können, ist das Schlafklima angenehmer, und der Daunenschlafsack kann einen größeren Temperaturbereich abdecken. Die gute Feuchtigkeitsaufnahme hat aber auch Nachteile: Bei Touren in feuchtem Klima ist es schwierig, die Daunen zu trocknen. Sie können dann verklumpen und isolieren schlechter.

Daunenschlafsäcke sind sehr teuer, weil hochwertige Daunen nicht in großen Mengen zur Verfügung stehen. Dafür sind Daunen langlebiger als Kunstfasern. Ein guter Daunenschlafsack hält bei guter Pflege zehn Jahre oder länger. Damit die Daunen nicht verklumpen, sollten Sie Ihren Schlafsack immer gut trocknen und lüften.

Kunstfaserschlafsäcke sind etwas schwerer und lassen sich nicht ganz so kompakt zusammenpacken. Dafür sind sie günstiger und punkten bei feuchten Temperaturen wie etwa in den Tropen, weil die Synthetikfasern selbst kaum Feuchtigkeit aufnehmen und auch im feuchten Zustand noch gut isolieren. Bei tropischen Temperaturen sind Kunstfasern von Vorteil. Sie sind aber nicht so langlebig wie Daunen weil sie sich mit der Zeit verhaken und dann schlechter bauschen. Nach einigen Jahren lässt die Isolation nach.

 

Die EU-Schlafsacknorm

Seit dem Jahr 2005 gibt es in der EU die Schlafsacknorm EN 13537. Sie legt Kategorien fest, nach denen sich Schlafsäcke besser vergleichen lassen. Diese Kategorien unterscheiden sich nach dem Pack- und Innenmaß sowie den Temperaturbereichen, in denen sich die Schlafsäcke einsetzen lassen. Es handelt sich um gemittelte Laborwerte, die vom individuellen Wärmeempfinden abweichen können.

Die Temperatur wird in drei Kategorien unterteilt:

Komforttemperatur (TComf): Der Wert wird für eine 25-jährige Frau mit 60 kg Gewicht und 1,60 m Körpergröße errechnet, die bei dieser Temperatur gerade noch nicht friert.

Grenztemperatur (TLim): Dieser Wert gilt für einen 25-jährigen Mann mit 70 kg und 1,73 m Körpergröße, der bei dieser Temperatur gerade noch nicht friert.

Extremtemperatur (TExt): Dieser Wert wird bei einer 25-jährigen Frau mit 60 Kkgilo und 1,60 m unter starker Kältebelastung errechnet. Für einen Zeitraum von sechs Stunden besteht ein Schutz vor Erfrieren, aber ein erhöhtes Risiko einer Unterkühlung.

 

Schlafsack-Details

Größe

Achten Sie beim Kauf auf die richtige Länge des Schlafsacks. Ist der Schlafsack zu lang, entstehen Lufträume, die der Körper zusätzlich erwärmen muss. Kalte Füße sind oft die Folge. Schlafsäcke dürfen aber auch auf keinen Fall zu kurz sein, weil dann entweder die Füße anstoßen oder der Oberkörper im Freien liegt.

Kapuzen

Schlafsäcke, die für kalte Gegenden gemacht sind, haben zum Teil sogenannte Konturkapuzen. Sie sind befüllt und lassen sich mit einer Kordel zusammenziehen. Da Sie über den Kopf viel Körperwärme verlieren, sind Kapuzen ideal, um sich kuschelig warm zu halten. Schlafsäcke, die für wärmere Regionen konzipiert sind, haben oft angeschnittene Kapuzen, die den Kopfbereich bequemer machen.

Wärmekragen

Ein Wärmekragen im Schulter-Hals-Bereich verhindert, dass warme Luft nach außen dringt. Er lässt sich mit einer Kordel zuziehen. Auch der Wärmekragen ist für kalte Gegenden empfehlenswert, für warme Gegenden ist er überflüssig.

Reißverschluss

Achten Sie darauf, dass Ihre Reißverschlüsse von innen Abdeckleisten haben. Sie verhindern, dass Wärme verloren geht. Neben dem Reißverschluss liegen innen außerdem Schutzleisten. Sie sorgen dafür, dass der Reißverschluss flüssig läuft und sich nicht im Innenfutter verklemmt.

Innenfutter

Es besteht entweder aus Baumwolle oder synthetischen Fasern. Baumwolle ist sehr angenehm, verschmutzt und verschleißt aber schneller als synthetisches Material. Letzteres ist langlebiger und hat einen geringeren Reibungswiderstand. Das vergrößert die Bewegungsfreiheit im Schlafsack.

Außenfutter

Das Außenfutter besteht aus einem atmungsaktiven Material. Es ist dünn und leicht zugleich. Hersteller nutzen Kunstfasern wie Nylon, Polyester oder Mikrofasern.

Aus zweien mach einen

Wenn die Reißverschlüsse zweier Schlafsäcke exakt passen, lassen sie sich koppeln. Zwei Schlafsäcke desselben Modells sind grundsätzlich miteinander kompatibel. Allerdings benötigen Sie dazu jeweils einen Reißverschluss rechts und einen links. Zu zweit wird es im Schlafsack kuschelig warm.

 

Nützliche Extras

Isomatte: Nutzen Sie unter Ihrem Schlafsack immer eine Isomatte. Weil die Füllung des Schlafsacks auf dem Boden zusammengedrückt wird, geht ein Teil der Isolation verloren und Sie sind nur ungenügend vor der Bodenkälte geschützt.

Inlet: Eine zusätzliche Innenhülle (Inlet) aus Baumwolle, Seide oder Merinowolle sorgt für zusätzliche Wärme und Isolation. Schlafsack-Inlett sind hygienisch, weil Sie sie einfacher separat waschen können als einen Schlafsack.

 

Lagerung

Der enge Packsack ist nicht geeignet, um Ihren Schlafsack dauerhaft darin zu lagern, weil die Daunen oder Kunstfasern so zusammengedrückt werden. Er sollte nur zum Transport dienen. Zur Lagerung sind Schlafsäcke in einem Kissenbezug oder einem großen Aufbewahrungssack besser aufgehoben.

 

Pflege und Reinigung

Lassen Sie Ihren Schlafsack nach der großen Tour gut lüften und trocknen. Von Zeit zu Zeit müssen Sie Ihren Schlafsack auch waschen. Weil Fette, Öle und Salze die Füllung verkleben, lässt die Wärmeleistung des Schlafsacks nach. Dadurch bauscht er sich weniger auf und Sie frieren schneller. Das gilt für Daunen- und für Kunststofffüllungen gleichermaßen.

Von Zeit zu Zeit braucht der Schlafsack eine Wäsche. Hat er nur grobe Flecken, können Sie diese mit einem weichen Schwamm und lauwarmem Wasser entfernen. Vor allem am Kragen sammelt sich gern Schmutz. Bevor Sie Ihren kompletten Schlafsack von Hand waschen oder in die Waschmaschine stecken, sollten Sie das Waschetikett studieren.

Daunenschlafsäcke waschen

Schließen Sie vor dem Waschen Reißverschlüsse, Druckknöpfe und Klettverschlüsse, lassen Sie aber alle Kordelzüge offen und drehen Sie den Schlafsack auf links, damit die Innenseite wirklich sauber wird. Bei Daunenschlafsäcken empfiehlt sich eine Handwäsche in der Badewanne mit etwa 30 Grad warmem Wasser. Drücken Sie die Daunen beim Waschen so wenig wie möglich zusammen, die Nähte an den Kammerabtrennungen könnten sonst leiden. Massieren Sie Wasser und Waschmittel vorsichtig ein und weichen Sie Ihren Schlafsack etwa eine halbe Stunde ein. Danach müssen Sie das Waschmittel gründlich ausspülen, bis kein Schaum mehr zu sehen ist.

Kunstfaserschlafsäcke waschen

Auch bei diesen Modellen schließen Sie alle Reißverschlüsse, Druckknöpfe und Klettverschlüsse und lassen die Kordelzüge offen. Kunstfaserschlafsäcke sind weniger empfindlich beim Waschen als Daunenschlafsäcke. In der Regel lassen sie sich in der Waschmaschine im Schongang waschen. Auf keinen Fall sollten Sie dabei aber Weichspüler benutzen. Lesen Sie dazu die Hinweise auf dem Waschetikett. Wichtig ist, dass kein Waschmittel zurückbleibt. Ein kurzes Anschleudern bei 400 bis 600 Umdrehungen verkürzt die Trockenzeit.

Trocknen

Hängen Sie einen klatschnassen Schlafsack zunächst quer über den kompletten Wäscheständer. Hängen Sie ihn nicht einseitig auf, sonst wird die Füllung sehr ungleich verteilt und es lastet viel Gewicht auf den Nähten. Trocknen Sie klatschnasse Schlafsäcke nicht im Trockner, die Temperaturen im normalen Trockenprogramm sind zu hoch. Ist er nur noch feucht, können Sie ihn im Schonprogramm bei 30 Grad im Trockner fertig trocknen. Geben Sie mit dem Schlafsack ein paar Tennisbälle in die Trommel. Sie sorgen dafür, dass sich die Daunen wieder schön aufbauschen. Beim Lufttrocknen müssen Sie Ihren Schlafsack immer wieder aufschütteln, um diesen Effekt zu erreichen.

 

Fazit: Daune isoliert optimal, Kunstfasern sind pflegeleichter

Ob Sie lieber zur Daune oder zur Kunstfaser greifen, hängt vom Einsatz Ihres Schlafsacks ab. Bei kälteren Temperaturen punkten Daunen dank ihrer isolierenden Eigenschaften besser, und auch bei Hitze schwitzen Sie weniger. Zudem sind Daunen leichter, was vor allem beim Trekking von Vorteil ist. Dafür trocknen Daunenschlafsäcke schlechter als Schlafsäcke aus Kunstfasern. Kunstfasern sind zwar schwerer, dafür aber auch günstiger, leichter zu trocknen und problemloser zu waschen. Wer nicht so sehr aufs Gewicht achten muss, liegt daher mit einem günstigeren Kunstfaserschlafsack genauso richtig. Achten Sie auf die Temperaturen, für die der Schlafsack geeignet ist, damit Sie weder im Sommer zu sehr schwitzen noch im Winter frieren müssen. Dann steht dem kuscheligen Abenteuer unter freiem Himmel oder im Zelt nichts mehr im Wege.

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