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Quadrocopter

 

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Kaufberatung Quadrocopter

Pfiffige Mini-Hubschrauber

Ready for Take-off – erobern Sie mit Ihrem eigenen Quadrocopter die Lüfte! Die spannenden Hightech-Flugmaschinen liegen voll im Trend und sind in vielen Ausführungen für jeden Geschmack und in Preislagen für jeden Geldbeutel erhältlich. Erfahren Sie in dieser Kaufberatung, welche Flugmaschine am besten geeignet ist, den Luftraum über Ihrem Vorgarten zu beherrschen, und was beim Kauf zu beachten ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Spielzeuge für Hobby-Piloten
Mit vier Rotoren in die Lüfte
Klitzeklein und riesengroß
Volle Kontrolle: die Steuerung
Checkliste für angehende Piloten
Der Quadrocopter als Luftaufklärer
Flugstunden und Wartungsarbeiten
Rechtliche Einschränkungen
Fazit: Quadrocopter für jedes Budget

 

Spielzeuge für Hobby-Piloten

Lust auf eine Karriere als Hobby-Pilot? Dann sollten Sie mal einen Blick auf die neue Generation der Quadrocopter werfen. Diese pfiffigen Fluggeräte sind preiswert, leicht zu kontrollieren und unkompliziert in der Handhabung. Die Steuerung solcher Mini-Hubschrauber ist überaus einfach gehalten, damit auch technisch weniger versierte Jugendliche oder jung gebliebene Erwachsene damit klarkommen. Sie lenken den kleinen Hubschrauber per Fernbedienung mit Joysticks durch die Luft. Diese sehen je nach Preislage wie der Controller einer Videospielkonsole oder wie eine professionelle Modellbau-Funkfernbedienung aus.

Preiswerte Modelle sind allein zur Befriedigung des Spieltriebs geeignet, da ihre Ausstattung aufs Wesentliche reduziert wurde. Wenn Sie ein bisschen mehr investieren, erhalten Sie Quadrocopter, die mit Kameras ausgestattet sind. Damit schießen Sie dann beeindruckende Luftbilder oder gar Videosequenzen Ihres Hauses und von der Nachbarschaft.

 

Mit vier Rotoren in die Lüfte

Quadrocopter sind miniaturisierte Hubschrauber mit vier Rotoren. Der Begriff „Quadrocopter" setzt sich aus „Quadro" (aus dem lateinischen Wort „quattuor" für „vier") und dem Anhang „copter" von „Helicopter" (englisch für Hubschrauber) zusammen. Während die allermeisten Spielzeug-Hubschrauber in der viermotorigen Bauweise angeboten werden, gibt es auch einige wenige Ausreißer, die sich mit sechs Rotoren in die Lüfte schwingen – in diesem Fall spricht man von „Hexacoptern". Diese Sechsflügler liegen stabiler in der Luft und lassen sich noch leichter kontrollieren, ansonsten ist ihre Funktionsweise jedoch mit der von Quadrocoptern identisch.

Kleine Elektromotoren treiben die Rotoren an, die ihrerseits die Luft mit ihren leicht abgeschrägten Rotorblättern nach unten drücken und somit für Auftrieb sorgen. Die vier Rotoren tragen nicht nur zu einer erhöhten Flugstabilität bei, sondern gestalten auch die Steuerung der Fluggeräte deutlich einfacher. Statt wie bei echten Hubschraubern über komplizierte Heckrotoren erfolgt die Steuerung über eine individuelle Ansteuerung der einzelnen Rotoren. Dreht sich ein Rotor oder ein Rotorenpaar schneller als die anderen, führt der Quadrocopter ein bestimmtes Flugmanöver aus. Per Joystick neigen oder kippen Sie das Fluggerät, um im einfachsten Fall die Flugrichtung zu verändern. Darüber hinaus sind sogar atemberaubende Kunstflugmanöver möglich.

Damit der Quadrocopter nicht außer Kontrolle gerät und im schlimmsten Fall abstürzt, erfasst ein Neigungssensor im Innern des Gehäuses stets dessen Lage sowie Ausrichtung und veranlasst die Elektronik, bei Bedarf gegenzusteuern. Somit genießen Sie stets eine ausgezeichnete Flugstabilität.

 

Klitzeklein und riesengroß

Auf Produktabbildungen im Web sehen Quadrocopter stets gleich groß aus, doch in der Realität gibt es gewaltige Größenunterschiede. Deshalb sollten Sie vor der Auswahl immer auf die Abmessungen im Beschreibungstext achten. Das Spektrum reicht vom nur 3 cm durchmessenden Winzling bis hin zur Ehrfurcht einflößenden Flugmaschine mit einer Spannweite von fast 1 m.

Vorteil der „Mini-Copter" ist der relativ problemlose Betrieb in geschlossenen Räumen, während die größeren Modelle ausschließlich für Flugstunden im Freien geeignet sind.

 

Volle Kontrolle: die Steuerung

Quadrocopter steuern Sie über eine batteriebetriebene Fernbedienung, die Ihre Signale via Funk meist im 2,4-GHz-Frequenzband an einen Empfänger an Bord sendet. Zwei bis vier Funkkanäle, zwischen denen der Sender automatisch umschaltet, sorgen in diesem von vielen drahtlosen Geräten verwendeten Frequenzbereich für eine reibungslose Datenübertragung.

Preiswerte Modelle kommen mit einer einfachen Fernbedienung im Controller-Design ins Haus, die mit zwei analogen Joysticks ausgestattet ist. Mit dem linken Stick geben Sie beispielsweise Gas und bremsen ab, während der rechte Steuerknüppel dem Drehen, Neigen, Steigen und Sinken dient.

Die deutlich größeren Fernbedienungseinheiten hochwertiger Quadrocopter-Modelle bieten neben den reinen Steuerfunktionen auch noch jede Menge Tasten, mit denen Sie zwischen verschiedenen Flugprogrammen und Betriebsmodi umschalten können. Auf einem LC-Display an der Fernbedienung erhalten Sie zudem Informationen über die getätigten Einstellungen und Echtzeitdaten wie Höhe, Geschwindigkeit oder Akkuzustand, die direkt vom Quadrocopter übermittelt werden.

Besonders luxuriös ausgestattete Quadrocopter bieten eine Fernbedienung mit aufsteckbarem Display, auf dem Sie das Bild der an Bord befindlichen Videokamera in Echtzeit bewundern können. Damit können Sie quasi um die Ecke sehen, da sich die Flugmaschine nicht im direkten Sichtfeld befinden muss. Einige Modelle übermitteln ihr Kamerabild über das WLAN auch an ein Smartphone, das dazu an der Fernbedienung befestigt werden kann und als Kontrollmonitor für den Flug dient. Nach der Installation der zugehörigen Gratis-App steuern Sie entsprechend ausgestattete Quadrocopter auch über den Touchscreen und den Neigungssensor Ihres Smartphones.

 

Checkliste für angehende Piloten

Bei der Suche nach Ihrem persönlichen Fluggerät sollten Sie folgenden Angaben besonderes Augenmerk schenken:

Reichweite

Bei preiswerten beziehungsweise sehr kleinen Modellen ist die maximale Distanz zwischen Fernbedienung und Quadrocopter normalerweise auf rund 20 m beschränkt. Dabei sollten Sie unbedingt beachten, dass Sie diese Distanz in drei Dimensionen abschätzen müssen. Bei einer Flughöhe von 10 m ist die maximale Reichweite schon bei einer horizontalen Distanz von rund 15 m erreicht! Größere und besser ausgestattete Quadrocopter-Drohnen werden mit leistungsstärkeren Fernbedienungen ausgeliefert, die bis zu einem Abstand von 50 m zuverlässig funktionieren. In diesem Fall können Sie einen in 10 m Höhe schwebenden Quadrocopter bis etwas über 40 m weit weg fliegen lassen.

Betriebszeit

Da Quadrocopter in Leichtbauweise konstruiert sind, darf der Akku an Bord natürlich nicht allzu groß und damit schwer ausfallen. Die wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus der Flugmaschinen verfügen über eine Kapazität zwischen 80 und 1.500 mAh, was je nach Gewicht und Geschwindigkeit für Flugzeiten zwischen fünf und zehn Minuten ausreicht. Dabei ist es nahezu unerheblich, wie groß Ihr Quadrocopter ist: Ein Mini-Akku mit 100 mAh hält einen 15 g leichten Winzling genauso lange in der Luft wie ein stattlicher Energiespeicher mit 1.500 mAh einen Boliden, der fast ein halbes Kilo auf die Waage bringt.

Ladezeit

Sind die fünf bis zehn Minuten Flugvergnügen vorbei, muss der Quadrocopter zum Auftanken an die Steckdose. Die Ladezeit ist von der Kapazität des Akkus und der Güte des Ladegeräts abhängig und beträgt meist zwischen 40 und 120 Minuten.

Kamera

Wenn Sie Luftbilder und Filme anfertigen möchten, muss der Quadrocopter mit einer Kamera ausgestattet sein. Da die Nutzlast bei Spielzeug-Hubschraubern stark eingeschränkt ist, kommen durchweg sehr einfache Kameras zum Einsatz, die über VGA- (640 x 480) oder PAL-Auflösung (720 x 576) verfügen. Wollen Sie qualitativ hochwertige Fotos und HD-Filme aus der Luft anfertigen, müssen Sie auf die Produktgruppe der Drohnen ausweichen. Diese sind allerdings preislich deutlich höher angesiedelt.

Beleuchtung

LEDs am Gehäuse des Quadrocopters eignen sich nicht nur für eine eindrucksvolle Lightshow am Abendhimmel, sondern unterstützen Sie auch bei der Steuerung der Flugmaschine. In der Regel leuchten die LEDs an Vorder- und Rückseite in unterschiedlichen Farben, sodass Sie stets darüber informiert sind, wie der Quadrocopter in der Luft ausgerichtet ist.

 

Der Quadrocopter als Luftaufklärer

Während günstige Quadrocopter lediglich dem reinen Flugvergnügen dienen und ohne Kamera auskommen müssen, sind preislich höher angesiedelte Modelle mit einer Videokamera ausgestattet. Die bei einem „Aufklärungsflug" entstandenen Bild- und Filmdateien werden meist auf einer Speicherkarte abgelegt, die Sie nach der Landung entnehmen und am PC, auf dem Smartphone oder Tablet auslesen.

Besonders gut ausgestattete Modelle übermitteln das Videobild der eingebauten Kamera an ein Display auf der Fernbedienung oder über WLAN und App an ein Smartphone oder Tablet. Somit können Sie den Quadrocopter auch problemlos steuern, wenn er sich nicht in der direkten Sichtlinie befindet – etwa hinter einem Hindernis oder auf der gegenüberliegenden Seite eines Hauses. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist die Möglichkeit, den Videostream direkt auf dem Mobilgerät zu speichern.

Wenn Sie einen Quadrocopter mit Kamera einsetzen, sollten Sie stets die Privatsphäre betroffener Personen wahren. Videoaufnahmen von unwissenden Nachbarn, die sich zum Beispiel im Garten sonnen, sollten Sie tunlichst unterlassen. Gleiches gilt für Ausspähaktionen durch Glastüren und Fenster. Informieren Sie eventuell betroffene Personen vor einem Flug über Ihr Vorhaben und holen Sie gegebenenfalls eine Überfluggenehmigung bei den Nachbarn ein. Auf diese Weise vermeiden Sie potenziellen Ärger bereits im Vorfeld.

 

Flugstunden und Wartungsarbeiten

Wählen Sie einen sonnigen, windstillen Tag für die ersten Flugversuche mit Ihrem neuen Quadrocopter aus. Denn Wind ist der natürliche Feind eines jeden Quadrocopters – schon eine leichte Brise macht das Flugverhalten der Ultra-Leichtgewichte unberechenbar, was gerade Anfänger schnell überfordert. Lassen Sie Ihren Mini-Hubschrauber anfangs nicht zu weit aufsteigen und führen Sie die ersten Manöver in Bodennähe aus, um den möglichen Schaden bei einem Absturz zu minimieren.

Bevor Sie Ihren Quadrocopter aufsteigen lassen, prüfen Sie den Ladestand des Akkus und auch der Fernbedienung. Reizen Sie nicht die maximal mögliche Flugzeit aus, sondern bleiben Sie stets ein bis zwei Minuten unter der Angabe im Datenblatt. Damit der Akku lange fit bleibt, vermeiden Sie eine Totalentladung und hängen Sie den Energiespeicher nach jedem Flug ans Ladegerät.

Nach jedem Einsatz befreien Sie das Gehäuse und die Rotorblätter des Quadrocopters mit einem feuchten Tuch von Verschmutzungen. Sollte ein Rotorblatt Schaden genommen haben, tauschen Sie es gegen eines der meist im Lieferumfang des Quadrocopters enthaltenen Ersatz-Rotorblätter aus.

 

Rechtliche Einschränkungen

Der Einsatz von Fluggeräten im öffentlichen Raum ist besonderen Einschränkungen unterworfen. So dürfen Sie Ihren Mini-Hubschrauber beispielsweise nicht in der Nähe von militärischen Sperrgebieten oder Flughäfen aufsteigen lassen. Auch der Einsatz in oder über großen Menschenmassen ist nicht erlaubt – zu groß ist die Gefahr, dass ein herabfallendes Fluggerät Personen verletzten könnte.

Achten Sie auch darauf, dass es bei Fluggeräten ab einem Gewicht von 5 kg einer behördlichen Aufstiegsgenehmigung bedarf.

Dass Quadrocopter nicht in Kinderhände gehören, sollte klar sein – erstens können die Geräte bei unsachgemäßer Handhabung Menschen verletzen oder Sachschäden anrichten, und zweitens segelt meist ein beachtlicher Geldwert durch die Lüfte. Aus diesem Grund empfehlen die meisten Hersteller ein Mindestalter von 14 Jahren für angehende Quadrocopter-Piloten.

 

Fazit: Quadrocopter für jedes Budget

Der Markt der Quadrocopter bietet Ihnen Modelle in allen Preislagen – für Spielernaturen, Luftaufklärer oder Kunstflieger.

Spielernaturen besorgen sich eine Mini-Drohne mit einem Durchmesser von 3 bis 10 cm, die sich auch Indoor fliegen lassen und schon zu Preisen unter 30 € zu haben sind. Bei solchen Modellen müssen Sie sich allerdings aufs reine Fliegen beschränken – in dieser Preiskategorie ist keine Kamera an Bord.

Luftaufklärer , die schöne Bilder und Videos aus großer Höhe schießen möchten, greifen zu einem Mittelklasse-Quadrocopter mit eingebauter Kamera. Die günstigsten Modelle in dieser Kategorie kosten 50 €. Neben der integrierten Optik bringen solche Mini-Hubschrauber meist auch schon eine multifunktionale, große Fernbedienung mit. Im Preissegment über 100 € finden sich auch Modelle mit Zusatzdisplay für die Bildübertragung und Verbindungsmöglichkeit zum Smartphone.

Kunstflieger mit hohem Anspruch an die Flugstabilität greifen zu einem größeren Modell mit einer Spannweite von 50 bis 80 cm, die zwischen 150 und 270 € kosten. Diese Boliden verfügen über stabile Rahmen und starke Motoren und kommen mit einer professionellen Fernbedienung mit Display sowie Tasten zur direkten Anwahl verschiedener Flugprogramme ins Haus.

Guten Flug!

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