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Fahrräder

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Kinderfahrräder:

 

KS Cycling Kinderfahrräder

 

Karcher Kinderfahrräder

 

Hudora Kinderfahrräder

 

Puky Kinderfahrräder

 

Kettler Kinderfahrräder

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Jugendfahrrad, 20 Zoll, 7-Gang Shimano Tourney, »XVert Kids«, Corratec
BMX Alu Rad, Mid-Level, 16 Zoll, »LIL RIPPER«, SE Bikes
Jugendfahrrad, 24 Zoll, 7 Gang »XVert Teen«, Corratec

BMX Fahrrad, 20 Zoll, weiß, 360 Grad Rotor, »Hedonic«, KS Cycling























Kaufberatung Kinderfahrräder

Früh übt sich. Daher gibt es Kinderfahrräder bereits im Miniformat. Mit Lauf- oder Dreirädern stimmen Sie die Kinder positiv auf weitere Fahrerlebnisse ein und bereiten sie auf ihr erstes richtiges Fahrrad vor. Der Kauf des Zweirads ist ein aufregendes Ereignis für Eltern und Kind. Bei der Suche nach dem passenden Modell stehen Funktionalität und Sicherheit klar im Fokus. Ein kinderfreundliches Design kann die Freude am Fahren jedoch zusätzlich steigern, ebenso wie eine bunte Klingel oder ein mit Motiven versehener Helm.

 

Ein gutes Rad für Fahrspaß und Sicherheit

Das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines Kinderfahrrads ist die richtige Größe. Denn der passende Rahmenbau und die entsprechenden Einstellungen entscheiden nicht nur über die Sicherheit des Kindes, sondern auch über Fahrtechnik und Fahrspaß. Ein zu großes oder zu kleines Modell kann zu Schwierigkeiten beim Fahren führen und dem Kind so die Lust an dieser tollen Art der Fortbewegung nehmen, ohne dass es etwas dafür kann.

Kinderfahrräder sollten sehr stabil und trotzdem leicht sein. Das Fahren im Gelände, Stürze oder der weniger behutsame Umgang mit dem Rad erfordern einen robusten Rahmenbau. Ein stabiler Gepäckträger ist eine weitere wichtige Komponente, denn welches Kind versucht sich nicht darin, die kleinen Geschwister oder Freunde auf dem Gepäckträger mitzunehmen. Auch wenn Eltern dazu angehalten sind, dies zu verhindern, sollte der Gepäckträger einiges aushalten.

Ein geringes Gewicht erleichtert den Umgang mit dem Rad, beispielsweise wenn einmal am Berg geschoben werden muss. Eine einfache Bedienung spielt ebenfalls eine bedeutsame Rolle, um Überforderungen zu vermeiden. Anfängern wird zum Beispiel das Bremsen erleichtert, wenn das Fahrrad über einen Rücktritt verfügt. Diese Bremsmöglichkeit sollte erst dann wegfallen, wenn das Kind sicher die Handbremsen bedienen kann. In jedem Fall sollten die Handbremsen nicht zu stark eingestellt sein. So kann sanft angehalten werden, ohne dass das Hinterrad bei einem plötzlichen Stopp abhebt. An eine Gangschaltung sollten Kinder ebenfalls erst nach einer erfolgreichen Übungszeit mit einem schlichten Modell gewöhnt werden.

Der Lenker sollte einfach zu erreichen und im besten Fall ebenso verstellbar sein wie der Sattel. Kinder wachsen schließlich schnell und sollen sicher nicht für jeden Schub ein neues Bike bekommen. Beim Sitzen auf dem Sattel sollten sich Kinder locker mit den Füßen am Boden abstützen und stehen können. Profilierte Reifen verringern das Rutschrisiko bei nassen oder matschigen Wegen. Die Kette sollte durch einen Kettenschutz geschützt sein. Wie jedes Fahrrad sollten auch die kleinsten Modelle mit Licht, Reflektoren und einer Klingel ausgestattet sein. So werden die kleinen Fahrer besser gesehen und können auf sich aufmerksam machen. Nicht entscheidend für die Sicherheit, aber dennoch empfehlenswert, sind ein Ständer zum einfachen Abstellen, Schutzbleche sowie eine Gangschaltung für fortgeschrittene Fahrer.

 

Die richtige Radgröße

Die Größen von Kinderfahrrädern werden in Bezug auf die Größe ihrer Laufräder angegeben, die zwischen 12 und 26 Zoll liegt. Viele Hersteller sprechen ihre Empfehlung bezogen auf das Alter des Kindes aus. Viel entscheidender ist jedoch die Größe, um genau zu sein: die Schrittlänge. Diese messen Sie bei Ihrem Kind am besten mit einem Zollstock vom Boden aus bis zum obersten Punkt des Schritts.

- Bei einer Schrittlänge von über 40 cm können bei ausreichender Satteltiefe die ersten Räder von 12 Zoll zum Einsatz kommen.
- Ab einer Schrittlänge von 50 cm können 16-Zoll-Räder gewählt werden.
- Je nach Fertigkeit und Gesamtgröße können Kinder mit einer Schrittlänge über 55 cm ein 18- oder 20-Zoll-Bike fahren.
- 24-Zoll-Modelle eignen sich für Kinder mit einer Schrittlänge von über 65 cm.

Diese Angaben stellen eine Orientierung dar. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Sattelhöhe niedrig genug für einen festen Stand und zugleich der Lenker entspannt zu erreichen ist.

 

Vom Laufrad bis zum 20-Zoll-Bike

Mit einem Laufrad können die ganz Kleinen erste Zweirad-Erfahrungen sammeln. Die sicheren Mini-Bikes haben keine Pedale, sondern werden mit den Füßen, das heißt durch „Laufen im Sitzen“ in Schwung gebracht. Gebremst wird ebenfalls mit den Füßen. Während der Fahrt umkippen können diese Modelle kaum, da die Beine des Kindes das Gewicht fast automatisch abfangen. Bereits im Alter von anderthalb bis zwei Jahren sieht man die Kleinen mit den bunten Mini-Versionen herumflitzen. Das geht übrigens auch wunderbar in der Wohnung.

Während Fahranfänger auf dem Laufrad das Gleichgewicht zu halten üben, lernen sie auf dem Dreirad das Treten sowie das Bremsen mittels einer Handbremse, die in Form eines Hebels am Lenker die Reifen zum Stoppen. Ein regelmäßiger Wechsel zwischen den beiden Modellen bereitet Kleinkinder optimal auf ihr erstes richtiges Fahrrad vor. Dreiräder gibt es auch mit einer Lenkstange, mit der Eltern die Kontrolle über das Fahrmobil und ihr Kind haben. Diese Version ist für Kinder ab etwa einem Jahr geeignet oder für Wege, auf denen Kinder nicht allein fahren sollten.

Sobald die Eingewöhnungsphase vorbei ist, kann es losgehen: Das erste eigene Fahrrad ist ein 12-Zoll-Rad mit oder ohne Stützräder. Wenn Sie Ihr Kind als motorisch fit wahrnehmen, lassen Sie es ruhig direkt ohne Stützräder beginnen. Sind sie einmal montiert, besteht die Gefahr, dass sich das Kind auf sie verlässt. Häufig reicht die Erfahrung mit dem Laufrad aus, um mit wenigen Anläufen fahren zu können. Wenn es doch sinnvoll ist, können Sie die Stützen immer noch anbringen.

Die nächsten Stufen im 16- und 18-Zoll-Bereich sind ebenfalls häufig mit Stützrädern versehen. Kinderfahrräder mit Gangschaltung sind ab 20 Zoll erhältlich. Dabei empfiehlt sich zum Einstieg ein Modell mit einer 3-Gang-Nabenschaltung, sportlich Geschickte können sich mit einer mehrgängigen Kettenschaltung so richtig austoben. Unter den 20-Zoll-Bikes befinden sich auch schon ein paar wenige Spezialräder im Mountainbike-Stil.

 

Notwendiges Zubehör und beliebte Extras

Spätestens nach der Fahrradprüfung in der Grundschule möchten Kinder selbstständig agierende Straßenverkehrsteilnehmer sein. Unverzichtbar sind also eine komplette Beleuchtungsanlage, Reflektoren, eine Klingel und ein gut sitzender Helm. Eine Satteltasche mit Flickzeug und Minitool sowie eine Luftpumpe können ebenfalls am Kinderfahrrad befestigt werden. Da Kinder jedoch meistens noch nicht in der Lage sind, kleine Pannen selbst zu reparieren, ist diese Ausstattung kein Muss. Von Fahrradtaschen für den Gepäckträger oder den Lenker können Kinder profitieren, indem sie damit ohne die Einschränkung eines Rucksacks ihre Schul- oder Sportsachen transportieren. Auch Körbe sind für die kleinen Räder erhältlich. Flaschenhalter und Getränkeflaschen in farbenfrohen Designs stellen ein schönes und sinnvolles Zubehör dar. Den Wert ihres Fahrrads lernen Kinder noch mehr schätzen, wenn sie dazu angeleitet werden, immer ein Schloss mit sich zu tragen. Beliebte Extras für die kleinen Verkehrsteilnehmer sind außerdem Wimpel, leuchtende Speichenklicker sowie lustige Ventilkappen.

 

Vor- und Nachteile von Stützrädern

Bei der Frage nach dem Sinn von Stützrädern gehen die Meinungen auseinander. Die Mehrheit spricht sich jedoch seit einiger Zeit gegen das Üben mit Stützrädern aus, denn die seitlich angebrachten Hilfsräder verhindern das Erlernen des dynamischen Gleichgewichts. Fahrräder ohne Stütze erfordern ein permanentes Ausgleichen einer wackeligen Position durch die Verlagerung des Körpergewichts. Dieses Gleichgewichtsgefühl erlernen Kinder, die mit Hilfsrädern fahren, erst mal nicht. Um die pure Tretbewegung zu üben, reicht aber auch ein Dreirad, und um das Gleichgewicht zu trainieren, ohne dabei ständig umzukippen, bietet das Laufrad optimale Voraussetzungen. Sobald sich ein Kind jedoch unsicher fühlt, sollte es lieber mit Stützrädern fahren, da es sonst die Freude am Fahren verliert. Keine Sorge: Auch mit Stützrädern bekommen Kinder nach einiger Zeit ein Gefühl für das Fahren ohne Hilfe.

 

Fazit – Die Sicherheit steht im Fokus, schön sollte es trotzdem sein

Funktionalität und Sicherheit stehen bei der Wahl eines Kinderfahrrads ganz klar im Vordergrund. Das Aussehen stellt jedoch einen nicht zu unterschätzenden Motivationsgrund für einige Kinder dar, das Fahrrad häufig und gern zu nutzen. Haben Sie als Eltern ein entsprechendes Modell gefunden, beziehen Sie Ihr Kind bei der Farbwahl mit ein oder überraschen Sie es mit einem bunten Design sowie nützlichem Zubehör wie einer lustigen Klingel oder einem schönen Korb.

Die folgenden Fragen erleichtern Ihnen den Kauf eines Fahrrads für Ihr Kind:

- Welche Vorerfahrungen hat mein Kind?
- Kann es das Gleichgewicht auf einem Laufrad halten und weiß es, wie man mit einem Dreirad vorankommt?
- Benötigt mein Kind Stützräder oder lasse ich sie erst einmal weg?
- Wie groß ist mein Kind beziehungsweise welche Schrittlänge hat es?
- Fährt mein Kind schon lange Fahrrad und ist es Zeit für ein Modell mit Gangschaltung?
- Ist das Sicherheitszubehör komplett vorhanden, beispielsweise Beleuchtung, Reflektoren und Helm?