Spaghettiträger für Große Größen

18. August 2017 | von

Spaghettiträger-Tops bei kräftigen Armen gehen nicht? Nicht mit mir! Schon Anfang der 2000er waren Spaghettiträger modern. Langsam aber sicher schleichen sie sich auch jetzt wieder in unsere Kleiderschränke. Angefangen hat es mit dem Slip-Dress-Trend, zudem ich auch Euch auch schon bei Soulfully einen Beitrag geschrieben hatte. Wie Ihr ja mittlerweile wisst, mache ich mir nichts daraus, was andere über mich oder meinen Kleidungsstil denken. Ich ziehe an, was mir gefällt. Früher hatte ich noch große Komplexe wegen meiner Beinen oder auch meinen Oberarmen und habe mich im Sommer regelrecht verhüllt. Ich habe lieber geschwitzt als das zu tragen, was ich möchte. Zum Glück ist das heute anders.

Wer kann Spaghettiträger tragen?

Im Grunde genommen jeder, der will und sich damit wohlfühlt. Man sieht es jeder Frau oder auch jedem Menschen sofort an, wenn der oder diejenige sich nicht wohlfühlt. Es wird am T-Shirt gezuppelt oder die Jeans wird zurecht gezogen. Ich denke jede von Euch wird jetzt genau wissen, was ich meine. Schließlich hat jeder von uns paar dieser Kleidungsstücke im Kleiderschrank, in denen man nicht zu 100% zufrieden ist.

spaghettitraeger jeansrock sommerlook plus size
sommertop spaghettitraeger grosse groessen

Wie trage ich am besten Spaghettiträger?

Spaghettiträger sind wahre Stylingwunder und passen tatsächlich zu allem und zu jedem Anlass. Falls es mal schicker sein sollte, kann man ein tolles Seidentop, wie ich es hier trage, zu einem Hosenanzug oder Kostüm tragen. Aber Ihr könnt es auch ganz lässig zu einer Jeans oder auch einem Rock kombinieren. Es passt unter Blazer, Jeansjacken, Strickjacken, Blousons oder auch zu einer Lederjacke. Es gibt sie in unterschiedlichen Stilen: Zum Beispiel mit feiner Spitze im Lingerie-Stil, mit Spitzen-Borten, als Babydoll oder auch als Klassiker aus Baumwolle.

look mit spaghettitraegern plus size mode

Den Klassiker aus Baumwolle habe ich übrigens in jeder Farbe daheim, denn ich trage sie am liebsten unter Oberteilen, die ein wenig durchsichtig sind. Auch im Winter wenn es kalt ist, trage ich sie als eine Art „Unterhemd“. Sie sind der perfekte zusätzliche Wärmespender oder auch Schutz, falls der Pullover doch mal ein wenig kratzig sein sollte.

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