#nurmalebensagen: Sternchen für die Seele

13. November 2018 | von

Jede von uns ken­nt es: Die Brötchen-Verkäuferin sieht mor­gens beson­ders strahlend aus, die Frau gegenüber im Bus hat ein entzück­endes Kostüm an und der Kol­le­gin ste­ht ihr neuer Haarschnitt ganz prächtig. Denken wir. Sagen es aber nicht. Und schon ist sie wieder flöten, die schöne Gele­gen­heit, jeman­dem kleine funkel­nde Kom­pli­mente-Sternchen zu schick­en und ihn oder sie glück­lich zu machen. Ein­fach so, ganz neben­bei, ohne Kalkül.

Stopp. Warum nicht die Gele­gen­heit ein­fach beim Schopfe pack­en statt sie ver­stre­ichen zu lassen? Soul­ful­ly schafft den Anlass dazu mit der Aktion #nur­maleben­sagen. Sie möchte euch dazu ani­mieren, kleine lobende Wun­derk­erzen zu zün­den und in die Welt zu schicken.

Wunderkerze

Und so funk­tion­iert es:

Unter dem #nur­maleben­sagen wer­den von Soul­ful­ly Kom­pli­mente gesam­melt. Um sie zu erstellen, gibt es den Com­pli­ment Cre­ator. Das ist ein Tool, mit dem Ihr Euren Kom­pli­menten einen hüb­schen Rah­men geben und sie versenden kön­nt. Blog­gerin­nen kön­nen den Cre­ator auch in ihr Blog ein­binden und so zu Kom­pli­mente-Botschaf­terin­nen für ihre Userin­nen werden.

Um die Aktion ins Rollen zu brin­gen, hat Soul­ful­ly Blog­gerin­nen als Patin­nen für die Aktion gewon­nen, die sich Ende Feb­ru­ar auf einem Work­shop zum The­ma „Body Pos­i­tiv­i­ty“ in Ham­burg tre­f­fen wer­den. Einen Vorgeschmack auf dieses The­ma bekommt Ihr in den Beiträ­gen von zwei unser­er tollen Plus­size-Blog­gerin: Rox­ana von Do it curvy und Chris­tine von Chlencherei. Wärm­stens ans Herz leg­en kann ich euch auch den Beitrag von Amélie (Beauté Plan­tureuse), die von Kom­pli­menten berichtet, die sie stark und selb­st­be­wustst gemacht haben. Eines der schön­sten, das sie je erhielt, bekam sie während der Abizeit aus­gerech­net von der Lehrerin ihres Leis­tungskurs­es: „Du siehst so aus, als ob du in Deinem Kör­p­er zuhause bist”.

Blogger Collage

Bleibt mir nur, passend zum The­ma mit einem Kom­pli­ment an die wun­der­bare Amelie zu enden: „Du schreib­st, als ob Du in der Sprache zuhause bist.“

Huch, das macht ja Spaß!

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