Final Countdown: Die Hochzeit kann kommen

30. April 2019 | von

Hallo ihr Lieben! Oh je, es ist bald soweit und es wird geheiratet. Ich freue mich schon so unglaublich auf diesen Tag, aber trotz­dem habe ich gle­ichzeit­ig auch solche Angst, dass das Wet­ter schlecht sein kön­nte oder wir noch Hochwass­er bekom­men etc. Der April macht bekan­ntlich, was er will, und dass wir in einem Boot­shaus heirat­en, macht es in der Hin­sicht auch nicht ger­ade viel bess­er. Hier meine finalen Gedanken vor dem großen Tag.

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Alles anders nach der Hochzeit?

Trotz all dieser Sor­gen und auch schlaflosen Nächte freue, ich mich ein­fach so sehr darauf, meinem Lieb­sten das Jawort geben zu kön­nen und meinen Traum­ring zu tra­gen. Das Gefühl, ver­heiratet zu sein, ist, glaube ich, nochmal etwas kom­plett anderes und ich stelle es mir ein­fach nur traumhaft schön vor. Schließlich ver­spricht man sich hochof­fiziell, für immer zusam­men zu bleiben, eben in guten wie in schlecht­en Tagen. Auch wenn das sowieso nicht zu Debat­te stand, aber irgend­wie macht es eine Hochzeit dann doch noch mal endgültiger und natür­lich auch feierlicher.

Trauringe
Hochzeitsdekoration

Nach 12 Jahren endlich offiziell ein Ehepaar

Trotz­dem wirkt das Ganze noch etwas sur­re­al auf mich. Denn wir wer­den jet­zt nach 12 gemein­samen Jahren heirat­en und dann ein­fach Mann und Frau sein. Ich denke, an unser­er Beziehung zueinan­der wird sich nicht viel ändern, aber ich kön­nte mir vorstellen, dass wir in vie­len Sit­u­a­tio­nen des Lebens ein­fach wirk­lich merken wer­den, dass wir jet­zt ver­heiratet sind und nicht mehr „nur“ Fre­und und Fre­undin. Ganz wichtig dabei natür­lich auch die Infor­ma­tion­slage, falls einem von uns mal was passiert. Lebens­ge­fährten wird im Kranken­haus oft nicht alles erzählt. Ehep­art­ner bekom­men mehr Infor­ma­tio­nen. Man sichert sich rechtlich ab, was die Ver­sorgung ange­ht, man kann Steuern anders berech­nen … Aber man wird auch anders gese­hen. Man ist jet­zt eine feste Ein­heit, auch wenn man das natür­lich auch schon vorher war. Aber jet­zt wird es, wie schon gesagt, offiziell.

Die Sache mit den Nachnamen

Da die Frage schon öfter aufgekom­men ist: Maxi und ich wer­den unsere Nach­na­men bei­de behal­ten und wer­den keinen gemein­samen Fam­i­li­en­na­men haben. Klingt ungewöhn­lich, denn meist einigt man sich vor der Hochzeit auf einen gemein­samen Fam­i­li­en­na­men, aber für uns ist das nicht so wichtig. Erst­mal bleibt alles so, wie es ist. Wie das Ganze dann aussieht, wenn wir mal ein Kind haben, müssen wir noch schauen. Aber erst­mal fühlen wir uns mit dieser Entschei­dung ganz wohl und gut dabei.

Die Hochzeit kann kommen

Natür­lich müssen auch noch so die einen oder anderen Dinge geregelt wer­den, aber im Großen und Ganzen sind wir eigentlich fer­tig und auch zufrieden mit unser­er Pla­nung. Die wichtig­sten Dinge sind erledigt und der Traubo­gen ist auch endlich in Pro­duk­tion. Ein finales Gespräch mit der Loca­tion und den Blu­men-Ver­ant­wortlichen gab es auch schon. Jet­zt kann es eigentlich endlich mal los­ge­hen und ich denke, den näch­sten Beitrag werdet ihr dann von mir als ver­heiratete Frau bekom­men. Aufregend!

Habt ihr schon Hochzeit­ser­fahrung? Wie war das bei euch so, fühlt man sich danach wirk­lich anders?

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