Gesundheits-Apps: Was nützen sie für Curvys?

1. März 2018 | von

Ich habe für mich schon lange beschlossen, dass ich auch mit meinen Pfun­den und Pfünd­chen, mit all dem Hüft­gold und den Won­neröllchen attrak­tiv bin. Ja, manch­mal finde ich mich sog­ar schön! Um den ästhetis­chen Aspekt von Plus-Size mache ich mir also keine Gedanken mehr. Ich bin rund – na und? Wem ich nicht gefalle, kann ja die Augen schließen oder wegschauen. Punkt.

Ein Aspekt, der mich aber dur­chaus beschäftigt, ist das The­ma Gesund­heit. Ich möchte ein­fach gesund rund sein. Und auch bleiben! Für den All­t­ag habe ich mir deshalb ein paar Gesund­heits-Apps auf mein Smart­phone gedown­load­et, die mich immer erin­nern sollen, dass Gesund­heit – ger­ade mit ein paar Kilos mehr – nicht selb­stver­ständlich ist. Meine Favoriten möchte ich dir heute vorstellen. Auch, wenn es sich dabei nicht um Apps han­delt, die nur für Plus-Size-Ladys entwick­elt wurden.

Fitness-Apps für Übergewichtige

Das Wichtig­ste, um gesund zu bleiben, ist und bleibt Bewe­gung. Wenn ich ein paar Tage nur am Schreibtisch sitze, füh­le ich mich sofort schlechter. Auf meinem Smart­phone befind­et sich deshalb ein Schrittzäh­ler und ich ver­suche jeden Tag kon­se­quent min­destens 10.000 Schritte zu machen. Das reicht mir für mein Wohlbefind­en. Wer nicht ständig sein Handy mitschlep­pen will, kann natür­lich auch spezielle Schrittzäh­ler nutzen oder eine Smart Watch.

Wer noch ein biss­chen mehr Infor­ma­tion und Doku­men­ta­tion will, für den kön­nte die App „Run­tas­tic“ inter­es­sant sein: Hier sehe ich, wie weit ich gegan­gen bin, wie lange ich gebraucht habe und sog­ar wie viele Kalo­rien ich damit ver­braucht habe. Das ist beson­ders prak­tisch, wenn ich am Vortag ein biss­chen über die Stränge geschla­gen habe. Ja, ich kann mich sog­ar mit anderen Sport- und Gesund­heitsin­ter­essierten vernetzen.

Fitness-Apps für ÜbergewichtigeFitness-App für Curvys

Eine weit­ere App hil­ft mir regelmäßig Wass­er zu trinken. Denn ich gehöre zu den Per­so­n­en, die es ständig vergessen genü­gend zu trinken! Du vielle­icht auch. Es ist ein ständi­ger Kampf gegen das leere Glas. Deshalb habe ich mir jet­zt eine App zur Trinkerin­nerung herun­terge­laden. Meine heißt ganz schlicht „Trink!Wasser“ (aber es gibt noch viele andere): Sie erin­nert mich regelmäßig ans Trinken und achtet darauf, dass ich meinen Kör­p­er mit der notwendi­gen Menge an Wass­er, dün­nen Schor­les, Früchte- oder Kräuter­tee versorge.

Lust auf Bewe­gung bekom­men? Hier das Look-A-Like meines Fitness-Outfits:

Es gibt so Tage, da werde ich zum Ner­ven­bün­del. Stress, Über­forderung, zu viele Dinge auf ein­mal … wer ken­nt das nicht? Eine Fre­undin hat mir nun eine Med­i­ta­tions-App ans Herz gelegt, mit der man jeden Mor­gen zehn Minuten medi­tiert und danach nicht nur viel entspan­nter in den Tag startet, son­dern es auch bleiben soll. Die App heißt „Head­space“ – und sie wartete noch darauf aus­pro­biert zu werden …

So, das waren die für mich wichtig­sten Gesund­heits-Apps. Natür­lich bin ges­pan­nt, ob auch du entsprechende Apps nutzt und wenn ja welche. Ver­rätst du es mir?

Wer sich übri­gens nicht sich­er ist, was eine Gesund­heits-App wirk­lich bringt und wie gut sie ist, der find­et auf „Healthon“ eine große Bew­er­tungsplat­tform. Sehr praktisch!

„Eines ist natür­lich ohne­hin klar: Von ein­er App alleine wird und bleibt man nicht gesund. Aber wer, wie ich, ein klein­er Smart­phone-Junkie ist und solche Gad­gets liebt, den kön­nen sie beim Gesund­bleiben zumin­d­est unterstützen.” 
Keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben: Werde aktiv und rede mit!