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OTTO als fairer Marktplatz

Vom Katalog-Händler zum Online-Anbieter bis hin zum Marktplatz ­– OTTO hat sich über all die Jahre stetig weiterentwickelt und ist mit der Zeit gegangen. Eines ist dabei immer gleichgeblieben: der Anspruch, wirtschaftliches Handeln mit sozialen und ökologischen Zielen zu vereinbaren. Dafür ist die Einhaltung entsprechender Standards eine unverzichtbare Grundlage unserer Geschäftsbeziehungen. Lerne unsere nachhaltigen Mindestanforderungen kennen, die jeder – egal ob Partner, Marke oder Lieferant – vertreten muss.

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Wir schützen den Menschen
Wir schützen die Natur
Immer einen Schritt voraus

Wir schützen den Menschen

Produkte und Rohstoffe werden überall auf der Welt produziert und das nicht immer unter den besten Bedingungen. Deswegen haben wir unsere sozialen Mindestanforderungen im Code of Conduct festgehalten. Damit möchten wir den Menschen so gut es geht vor schlechten Arbeitsbedingungen schützen. Du möchtest mehr über unsere Arbeitsbedingungen erfahren und was wir u.a. gegen Kinder- und Zwangsarbeit oder Diskriminierung tun? Dann schau hier vorbei.

Darüber hinaus verbieten wir unter anderem den Einsatz der Veredelungsmethode »Sandblasting«. Mit Hilfe von Sandblasting (Sandstrahlen) bekommen Jeans ihren beliebten Used-Look. Das Manko: Die fehlende oder unzureichende Schutzausrüstung führt dazu, dass Menschen in den Fabriken den quarzhaltigen Sandstaub einatmen und davon lebensbedrohlich erkranken können.

Den Einsatz und die Verarbeitung von Baumwolle aus Usbekistan verbieten wir, da vor Ort immer noch ein staatlich organisierter Einsatz von Kinder- und Zwangsarbeit vorkommen kann. Das spricht gegen unsere Werte.

Genauso lehnen wir Produkte ab, die pornografische Inhalte zeigen, gewalt- bzw. drogenverherrlichend sind oder auch Anbieter von Glückspielen und Pay-per-Call-Diensten. Anbieter mit diesen Produkten verstoßen gegen unsere Richtlinien.

Wir schützen die Natur

Schon seit 1990 bieten wir kein Tropenholz an. Ausnahmen sind FSC®-zertifizierte Tropenhölzer. Bis heute lehnen wir jeden illegalen Holzeinschlag ab! Dieser stellt weltweit eine der größten Bedrohungen für die lebenswichtigen Wälder dar. Grundsätzlich sind für den Holzeinsatz alle existierenden nationalen und internationalen Bestimmungen einzuhalten, wie z. B. die EU-Artenschutz-Verordnung oder die europäische Holzhandelsverordnung.

Weiterhin verbieten wir den Einsatz von giftigem Quecksilber, das in einigen Energiesparlampen steckt. Hintergrund ist, dass freigesetztes Quecksilber, beispielsweise wenn die Lampe zu Bruch geht, der Umwelt und den Menschen schadet.

Immer einen Schritt voraus 

Für unsere Eigen- und Lizenzmarken gehen wir noch einen Schritt weiter: Die sozialen Anforderungen aus dem Code of Conduct lassen wir anhand von Sozialaudit durch unabhängige Dritte überprüfen.

2020 haben wir unser Ziel erreicht, 100 % nachhaltige Baumwolle zu beziehen. Für die Zukunft werden wir dieses Ziel auch weiterhin halten, zum Beispiel mit Baumwolle aus der Initiative Cotton made in Africa, Bio-Baumwolle oder recycelte Baumwolle.

Über Baumwolle hinaus haben wir uns noch mehr vorgenommen: Bis 2025 sollen 70 % der von uns eingesetzten textilen Materialien, wie z.B. recyceltes Polyester oder Viskose, nachhaltig sein.

Für die Holz-Möbel der Eigen- und Lizenzmarken setzen wir uns zum Ziel, bis 2025 100 % FSC®-zertifizierte Möbelprodukte anzubieten. Einen Großteil unserer Hölzer beziehen wir schon jetzt aus FSC®-zertifizierten Quellen.

 

Nachhaltige Rohstoffe

Nachhaltige Rohstoffe

Wir zeigen Verantwortung von Anfang an. Deshalb setzen wir auf nachhaltige Rohstoffe – von der sozial- und umweltgerecht produzierten Baumwolle bis zum Holz aus zertifizierter Forstwirtschaft. 

Mehr zu unseren Rohstoffen

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