Sozialverantwortung, Sozialprogramm, OTTO

Regeln der Zusammenarbeit

Bereits in den 1990er Jahren haben wir unser Sozialprogramm eingeführt. Die Basis dafür bildet der Code of Conduct, welcher 1996 erstmals eingeführt wurde. Bei dem Code of Conduct handelt es sich um einen Verhaltenskodex, der für alle Lieferanten verbindlich gilt und fester Vertragsbestandteil ist.

Darin werden unterschiedliche Mindestanforderungen definiert, u.a. die Beschränkung von Höchstarbeitszeiten auf maximal 60 Stunden pro Woche, das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit, bezahlte Überstunden und ein dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechendes Entgelt.

Sozialverantwortung, Sozialprogramm OTTO

Soziale & ökologische Mindeststandards

Grundlegendes Ziel unseres Sozialprogramms ist es, dass alle Fabriken, die für unsere eigenen Marken in Risikoländern produzieren, soziale und ökologische Mindestanforderungen einhalten. Deshalb werden die Produktionsstätten unserer Geschäftspartner regelmäßig auf die Einhaltung der sozialen und ökologischen Anforderungen überprüft.

Die Bewertung, welches Land als Risikoland zählt, erfolgt über die Business Social Compliance Initiative (BSCI). Die BSCI, zu der weltweit über 1.500 Unternehmen zählen, wurde im Jahr 2004 von der Otto Group mitgegründet. Ziel der BSCI ist die kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der internationalen Wertschöpfungskette.

Sozialverantwortung, Sozialprogramm

Weiterentwicklung und Qualifizierung von Lieferanten

Wir wollen über unsere Mindestanforderungen hinausgehen und Lieferanten durch gezielte Qualifikationen weiterentwickeln. Aus diesem Grund wollen wir wichtige und strategische Lieferanten so weit entwickeln, dass sie beispielsweise ein BSCI-Audit mit dem besten Ergebnis erzielen. Dafür bieten wir im Rahmen unseres Sozialprogramms ein Qualifizierungsprogramm an, das Workshops, E-Learnings, Webinars, Hausaufgaben und Vor-Ort-Besuche umfasst.

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