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Ankleboots

 

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Peeptoe
Ankle-Boots, Tamaris
Buffalo Ankle Boots, »Shopping Queen«

Rieker Ankle Boots mit Schnürung























Tipps und Trends rund um Ankle-Boots: der Stylecheck

Sie sind keine Stiefel, aber auch keine Schnürschuhe oder Sandaletten, sie bewegen sich im idealen Mittelfeld: Klassische, knöchelhohe Stiefeletten schmeicheln der Fessel und bilden einen Langzeit-Trend. Die Allrounder sind zwar jahreszeitenunabhängig tragbar, doch die Designer erfinden immer neue Kreationen, die Ankle-Boot-Modelle zu saisonalen Fashionhypes werden lassen. Dabei reicht die Palette von lässig über rockig bis hin zur Edelvariante.

Lesen Sie jetzt:
- woran Sie Ankle-Boots erkennen,
- was Sie bei der Anprobe und Pflege beachten sollten,
- welche Boots sich für welche Jahreszeit und welchen Anlass eignen und
- was Sie zu Stylingtipps und frischen Looks wissen müssen!

 

Die prägnantesten Merkmale der Ankle-Boots

Ankle-Boots erkennen Sie an ihrer halbhohen Form: Der kurze Schaft endet knapp über dem Knöchel, was der Stiefelette ihren englischen Kosenamen einbrachte. An kalten Tagen bietet diese Höhe zuverlässigen Schutz vor Wind, Kälte und Nässe, die die schmale Lücke zwischen Hosenbeinabschluss und Schuh lieben. Gleichzeitig ist der geliebte Ankle-Boot nicht so warm wie Hochschaftstiefel und deutlich kombinationsfreudiger, sodass er nach der Wintersaison nicht schweren Herzens im dunklen Schuhschrank verstaut werden muss, sondern weiter getragen werden kann. Die Form und Höhe des Absatzes ist für Booties unwesentlich, Ankle-Boots sind sowohl als Flat-Version als auch mit Absatz erhältlich. Material, Schnitt und Applikationen bieten Designern ebenfalls Fläche für freies, kreatives Gestalten. Diese Vielfalt zeichnet die Stiefelette aus und macht sie so begehrt. 

 

Die Anprobe – ist die Passform die richtige?

Verzichten Sie beim Kauf von neuen Ankle-Boots nicht auf die Anprobe. Zu enge, aber auch zu große Schuhe sorgen für Blasen an den Füßen oder eine zu geringe Wärmeisolation. Wenn Sie Mühe haben, beim ersten Versuch in den Schuh hineinzukommen, ist das als Warnsignal zu betrachten. Zwar weiten sich die Schuhe beim Tragen mit der Zeit noch etwas, aber das Hineinzwängen ist zum einen zeitraubend und zum anderen haben zu enge Schuhe kein Luftpolster und geben die Körperwarme nach außen ab, statt sie zu speichern. Gerade im Winter sollte der Ankle-Boot noch genügend Platz für ein warmes, kuscheliges Paar Wollsocken lassen.

Nicht zuletzt können schmerzende Blasen Ihnen schnell die Freude an Ihren neuen Ankle-Boots nehmen. Mindestens eine Fingerbreite sollten die Zehen nach vorne hin noch Platz haben. Auch oben sollte der Schuhdeckel beziehungsweise bei Peeptoes der Schuhabschluss nicht auf die Zehen drücken. Diese sind besonders empfindlich und Blasen an oder zwischen ihnen sehr unangenehm. An den Fersen sind viele Schuhe verstärkt. Achten Sie bei der Anprobe darauf, dass die Kanten dieser Verstärkung beim Laufen nicht an Ihrer Ferse reiben. Das hat meistens Blasen zur Folge, da gerade hier die Haut über dem Knochen sehr dünn ist.

Ist der Schuh mit einem Absatz versehen, gehen Sie zur Probe ein paar Schritte. Die Form des Schuhs sollte den Fuß stabilisieren. Rutschen Sie beim Gehen so weit nach vorne, dass die Zehen unangenehm gegen die Schuhwand drücken, wird das auf die Dauer schmerzhaft und kann die Form der Zehen auch langfristig verändern. Es kommt zum sogenannten Hallux valgus (Schiefzeh) oder sogar zum Spreizfuß. Je höher der Schuh, umso mehr wird das Gewicht nach vorne auf die Zehen und den Fußballen verlagert. High Heels strecken zwar das Bein und sehen toll aus, sind aber aus podologischer Sicht leider auch als Ankle-Boots nicht für den täglichen Gebrauch empfehlenswert. Tipp: Wählen Sie den Absatz nicht zu hoch. Blockabsätze geben mehr Stabilität und Plateaus schummeln fußschonend ein paar Zentimeter dazu. Wenn Sie auf den hohen Absatz nicht verzichten möchten, beugen Sie Fußveränderungen und schmerzenden Blasen mit Geleinlagen vor. Diese sollten Sie bei der Anprobe bereits einplanen, damit der Schuhinnenraum auch mit ihnen den Zehen noch genügend Freiraum lässt. Außerdem sollten Sie als Ausgleich so viel wie möglich barfuß laufen.

Egal ob flach oder hoch, die Schuhsohle spielt eine entscheidende Rolle. Sie sollte Ihren Fuß wirkungsvoll unterstützen, sodass kein Teil des Fußes über die Kante der Sohle seitlich oder nach vorne hinausrutscht. Damen mit etwas breiteren Füßen oder langen Zehen sollten darauf besonders achten, denn Unstimmigkeiten können auf Dauer sehr unangenehm werden und sehen unvorteilhaft aus. Die Form der Sohle sollte Ihrem Fuß folgen und ihm immer den nötigen Halt geben, nicht dem Fuß durch Riemen oder Obermaterial ungewohnte Formen aufzwingen. 

 

Material und Looks – welche Boots für welche Jahreszeit?

Beliebte Materialien für kalte Wintertage sind Echtleder und Warmfutter in einer abgestimmten Kombination. Als wasserfeste Außenhülle sorgt imprägniertes Leder dafür, dass Schnee und Nässe nicht durchdringen, eine Mischung aus Polyester oder Lammfell als Innenfutter hält die Füße schön warm. Winter-Boots sind zudem meist mit einer griffigen Sohle versehen, die auf Eis und Glätte guten Halt gewährt. Außerdem ist der Schaft höher geschnitten als bei den meisten Sommermodellen, sodass das Hosenbein darin verstaut werden kann und es zu weniger Verlust der Körperwärme kommt. Farben wie Marineblau, Weinrot, Braun, Schwarz und Metallicnuancen sind im Winter tonangebend. 

Trendige Herbst-/Winterlooks:

1. Bequem durch die kalten Tage

Schnell reingeschlüpft und los: Ein praktischer Gummieinsatz am Schaft löst das lästige Schnüren und Reißverschlüsse ab, sodass Sie selbst mit kalten Fingern zügig in den Schuhen stecken. Ebenso schnell schlüpfen Sie nach dem Schneespaziergang aus nassen, kalten Schuhen heraus – und hinein in warme Hausschlappen. Kombinieren Sie die Schlupfboots wie von El Naturalista mit einer warmen Bootcut-Jeans und einem trendigen Rollkragenpullover in Hellblau oder Weiß. Hier können Sie durch ein feines Kaschmirmaterial einen gekonnten Kontrast zu den etwas derberen Boots setzen. Dazu passt ein weicher Wollmantel zum Binden.

Feste, langlebige Ankle-Boots mit Blockabsatz wie von Rieker oder Gabor Comfort verlieren ihre grob-robuste Ausstrahlung durch feminine Komponenten und Verzierungen wie Raffungen, Applikationen und trendige Farben. Sie sind komfortabel und passen gleichzeitig gut zum Bürolook. Tragen Sie dazu Schlag- oder Röhrenjeans in natürlichen Indigo-Färbungen oder Raw-Denim, eine schlichte weiße Bluse und einen kuscheligen Strick-Cardigan, der ruhig in leuchtenden Farben wie Rot oder Gelb gehalten sein kann. Das sorgt an grauen Tagen für gute Laune.

2. Elegante Winteroutfits

Trockenen und warmen Fußes durch Schnee und Regen kommen Sie mit weichen, gefütterten Ankle-Boots. Robuste, flache Stiefeletten bieten guten Halt, und mit glänzender Lederoberfläche in warmen Farben wie Rotbraun, beispielsweise von Tamaris, sehen sie dabei sehr modisch aus. Feine Lochstanzmuster geben der flachen Alltagsstiefelette einen eleganten Touch. Kombinieren Sie dazu eine schwarze Röhrenjeans und einen Strickpullover in Grau, Schwarz oder Rot und einen Parka in Olivgrün. 

Möchten Sie auch im Winter nicht auf feminine Röcke verzichten, kombinieren Sie flache Ankle-Boots mit spitzer Front wie von Liebeskind in Grau zu einem asymmetrischen Wickelrock in Mini- bis Midilänge oder einem eleganten Bleistiftrock. Zum Wickelrock aus Bouclé passen ein Feinstrickpullover und ein kurzer Wintermantel in Schwarz, zum Pencil-Skirt eine kastenförmige Kurzjacke in gleicher Farbe und eine Bodybluse in kontrastierender Nuance. Im Winter ist beispielsweise eine Farbkombination aus Grau und Rosé sehr angesagt.

Zu gehobenen Anlässen oder zum Weihnachtsfamilienfest tragen Sie Absatzstiefeletten in gemütlichem Weinrot wie von B.C. Best Connections. In geschlossenen Räumen sind auch Stilettoabsätze im Winter kein Problem. Zu Stilettos passt ein feines Outfit am besten, beispielsweise eine halbtransparente Strumpfhose und ein Strickkleid in Midilänge mit strasssteinverziertem Ausschnitt in Schwarz oder demselben Weinrot. Goldener Schmuck passt fabelhaft zu diesem Look. Geht es ein paar Schritte vor die Tür, wärmt ein weiter Oversized-Mantel mit Karo-Muster. Tipp: Dieser sollte den Farbton der Stiefeletten und des Kleides zurückhaltend aufgreifen.

Während im Winter die wärmenden Eigenschaften der Ankle-Boots im Vordergrund stehen, zeigen sie im Sommer, was sie stiltechnisch draufhaben. Materialien, die die Atmungsaktivität und Luftzirkulation begünstigen, sind jetzt bestens geeignet. Textilien, Cut-outs oder Mesh-Einsätze sorgen für ein luftig leichtes Tragegefühl, das optisch durch hohe Absätze unterstrichen wird. Sommerbooties passen nicht nur fabelhaft zu Jeans, sondern auch zu kurzen Hosen, Overalls, Röcken und Kleidern. Mindestens ein schwarzes Basic-Paar aus Glattleder von Buffalo, Geox oder Högl sollte in Ihrem Schuhschrank für gehobene Anlässe bereitstehen, an denen das Wetter nicht für Sandaletten oder Pumps reicht. Neben den schwarzen Allroundern sind auch Pastellfarben, Zitrusnuancen, Weiß und Rot Trend im Sommer.

Angesagte Frühjahrs-/Sommerlooks:

1. Lässig im Freien

Ihre Füße freuen sich, nach einer langen Zeit der warmen Socken und gefütterten Schuhe im Frühjahr endlich wieder etwas freier zu sein. Luftiges Material wie Textil sorgt für Belüftung, auch wenn die kühlen Frühlingstage noch nicht für offene Schuhe geeignet sind. Ankle-Boots mit Keilabsatz wie von Arizona passen wunderbar zu hellen Jeans, cremefarbenem Longsleeve und leichtem Sommermantel. Tragen Sie das Haar dabei offen und leicht gewellt, transparenter Gloss auf den Lippen und roséfarbener Blush auf den Wangen lassen Sie frühlingsfrisch auftreten.

Ankle-Boots passen außerdem hervorragend zu angesagten Overalls in verschiedenen Längen. Kombinieren Sie beispielsweise ein Paar Lederboots mit Schnallen und Blockabsatz von Laura Scott zu einem langen Denim-Overall für einen Fashionlook wie vom Laufsteg, der gleichzeitig alltagstauglich ist. Auch ein Overall mit Palmendruck oder Blumenprint in kurzer Länge sieht toll zu Boots aus. Wählen Sie bei kurzen Overalls aber besser flache Varianten. Diesen Look können Sie sowohl im heimischen Park beim Picknick als auch im Urlaub am Strand oder beim Fahrradfahren bis zur nächsten geöffneten Eisdiele tragen. Tipp: Eine Shopper in farblich abgestimmter Gestaltung ist ein tolles Accessoire, bei langen schlichten Jumpsuits kann sie auch als kontrastierender Eyecatcher genutzt werden, um Farbe ins Spiel zu bringen.

Gerry Weber präsentiert Modelle, die in Richtung Sandaletten gehen: Gitterförmige kunstvolle Cut-outs auf der braunen Oberfläche der Leder-Booties zeigen Haut und sehen durch ihre zarte Ausstrahlung toll zu leichten, geblümten Sommerkleidern aus. Der Keilabsatz ist bequem und auch für Wiesen geeignet, bildet also in Kombination mit Destroyed-Jeansshorts und cremefarbenem Häkeltop ein tolles Festivaloutfit. Für die wichtigsten Utensilien bietet sich eine braune Beuteltasche oder ein kleiner Rucksack mit trendigen Wildlederfransen an. Die Haare tragen Sie am besten offen oder leicht zerzaust eingeflochten.

2. Sexy und edel auf der Sommerparty

Zum Cocktailkleid passen feminine Ankle-Boots mit Stilettoabsatz und Peeptoe wie von Melrose hervorragend. Tragen Sie zur altrosafarbenen Stiefelette ein weißes, fließendes Chiffonkleid in A-Linie oder ein mintfarbenes Bandeaukleid mit Strasssteinverzierung am Herzausschnitt. Die Haare können entweder offen oder locker in einer Hochsteckfrisur getragen werden. Tipp: Lackieren Sie nicht nur die Finger-, sondern auch die Fußnägel farblich passend zum Kleid, das rundet den Look ab.

Ein weiterer femininer Ausgehlook lässt sich aus einem Paar verzierter Alba Moda-Stiefeletten mit romantischer Spitze und einem leicht ausgestellten Tellerrock kreieren. Dazu tragen Sie ein hochwertiges Crop-Top, das nur einen kleinen Schlitz zwischen sich und dem Midirock frei lässt, durch den ab und zu verspielt etwas Haut hervorblitzt. Beide sollten farblich aufeinander abgestimmt und in ähnlichen Farbnuancen gehalten sein, zum Beispiel in Creme oder in Flieder und Rosé oder Hellblau. Ist es noch zu kühl, kombinieren Sie zudem eine kastenförmige Kurzjacke zu dem Look. Tragen Sie außerdem etwas matten Lippenstift in passender Farbe auf, mit etwas Puder fixieren Sie ihn und lassen ihn besser halten.

Sexy wird es mit einem Style aus schwarzen spitzen Ankle-Boots von Selected, die durch transparente Mesh-Einsätze Haut hervorblitzen lassen, und einem schwarzen Bodycon-Kleid in Mini-Länge mit abgesetzten Lederapplikationen. Ein hoher, glatter Pferdeschwanz und roter Lippenstift komplettieren das Outfit für die Partynacht. Eine schwarze Lederjacke und eine kleine Clutch passen ebenfalls sehr gut.

 

Kleines Pflegelexikon

Damit Sie lange Freude an Ihren neuen Ankle-Boots haben, lesen Sie hier die wichtigsten Pflegehinweise für die verschiedenen Materialien. Tipp: Bevor Sie Ihre Schuhe nass reinigen, prüfen Sie vorsichtig an einer unauffälligen Stelle die Farbechtheit mit der Fingerspitze in einem Lappen, indem Sie mit etwas Druck reiben. Außerdem sollten Sie Schuhe niemals unter der Heizung trocknen lassen. Das Material wird dabei von der Hitze zu sehr angegriffen, gegebenenfalls porös und rissig. Für eine lange Lebensdauer vermeiden Sie daher besser diese Art der Trocknung und stellen nasse Schuhe an einen trockenen, gut belüfteten Ort. Zusammengeknülltes Zeitungspapier im Schuh hilft beim Trocknen und hält den Schuh in Form.

Leder:

Vor dem ersten Tragen sollten Sie alle Lederschuhe mit geeignetem Spray sorgfältig imprägnieren. So bleiben die Füße trocken und die Feuchtigkeit schadet dem Schuh nicht. Lederschuhe, die nicht außerordentlich beschmutzt oder zu stark beansprucht werden, lassen Sie nach dem Tragen einfach gründlich auf einem hölzernen Schuhspanner austrocknen. 

Glattleder lässt sich sehr gut mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch und mildem Reinigungsmittel reinigen. Prüfen Sie jedoch vorab, ob das Leder farbecht ist. Trocknen Sie den Schuh auf einem Schuhspanner oder stopfen Sie ihn mit Zeitungspapier aus. Schuhe mit Ledersohle werden zum Trocknen auf die Seite gelegt. Danach nehmen Sie mit einer kleinen Bürste etwas farblich abgestimmte oder transparente Schuhcreme auf und verteilen diese auf dem Schuh, auch an der Sohle und an der Innenseite des Absatzes. Dabei gilt die Regel „Weniger ist mehr“. Sollte etwas Schuhcreme fehlen, tragen Sie diese einfach im zweiten Schritt auf. Für mehr Glanz polieren Sie den Schuh gründlich mit einem weichen Tuch.

Rau- oder Wildlederschuhe reinigen Sie mit einer Bürste vom groben Schmutz. Tief sitzender Schmutz kann ausgewaschen werden, wobei Sie den Schuh gleichmäßig nass machen sollten, damit keine Wasserflecken zurückbleiben. Mit Wildlederradiergummis lassen sich hartnäckigere Flecken entfernen. Wird der Schuh nass gereinigt, rauen Sie nach dem Trocknen das Obermaterial mit einer Bürste wieder auf.

Synthetik:

Mit einem feuchten Tuch oder einer Bürste lassen sich grobe Verschmutzungen von Synthetikmaterial leicht entfernen. Andernfalls nutzen Sie ein mildes Reinigungsmittel und kaltes Wasser. Nach dem gründlichen Trocknen auf dem Schuhspanner pflegen Sie die Oberfläche mit speziellem Synthetikschaum, der online oder im Fachhandel erhältlich ist. Dieser schützt das Material vor Rissen. Ist die Farbe durch Abnutzung an einzelnen Schuhpartien ausgeblichen, können Sie diese mit farbiger Schuhcreme ausbessern. Achten Sie dabei allerdings darauf, dass Sie eine nicht fettende Creme verwenden, da die Oberfläche Fett nicht wie Leder aufnehmen kann. 

Textil:

Schuhe aus textilem Material wie Baumwolle können Sie problemlos mit klarem Wasser reinigen. Reicht dies nicht aus, geben Sie ein mildes Reinigungsmittel dazu, geeignet ist beispielsweise Shampoo. Lassen Sie die Schuhe sorgfältig trocknen, am besten an einem gut belüfteten Ort. Gefütterte Schuhe oder Fellschuhe müssen meist 24 bis 48 Stunden trocknen. Manche Textilschuhe können übrigens auch in der Waschmaschine gewaschen werden, hierbei sollten Sie jedoch unbedingt nur gleichfarbige Wäscheteile mitwaschen.

 

Fazit

Trendige Ankle-Boots kommen so schnell nicht aus der Mode. Ob bequemer Allrounder, sexy High Heel, Sommersandalette oder eleganter Lederschuh – die knöchelhohen Stiefeletten sind wunderbar vielfältig in ihren Design- und Kombinationsmöglichkeiten. Mit diesen Tipps finden Sie die angesagtesten Looks, die wichtigsten Kriterien bei der Schuhanprobe und die besten Pflegehinweise für einen lange strahlenden Lieblingsschuh.

 
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