Happybrush – Die schicke Schall-Zahnbürste

Das Happybrush-Set besteht aus Bürstenkopf und Bürste.
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Happybrush: strahlende Zähne, gesundes Zahnfleisch und ein glücklicher Geldbeutel

Ein herzliches Lächeln ist der beste erste Eindruck. Und damit man sich dabei auch wohl fühlt, braucht es saubere, weiße und gepflegte Zähne. „Na klar“, wird man jetzt denken. „Aber wofür brauche ich Happybrush, wenn ich schon eine elektrische Zahnbürste habe?“ Herkömmliche Elektrozahnbürsten sind tatsächlich effektiv, erstrecht, wenn sie mit neuer Schalltechnologie daherkommen und noch effizienter reinigen als die Vorgängermodelle. Dennoch zeichnen sie sich alle durch mindestens zwei Produktmerkmale aus, die nicht unbedingt „happy“ machen: Das Design ist nicht gerade der letzte Schrei und die Ersatzbürstenköpfe sind unverhältnismäßig teuer – jedenfalls in den Augen des Verbrauchers. Zudem sind viele Modelle unhandlich, die Akkulaufzeit beträgt nur wenige Tage und somit eignen sie sich nicht unbedingt als idealer Reisepartner. Dieses Problem löst Happybrush.

Effektiv, stylish, ehrlich – Happybrush

Schon auf den ersten Blick unterscheidet Happybrush sich von anderen elektrischen Zahnbürsten. Das Design überzeugt mit einer schlichten und zeitgemäßen Optik: Die Oberfläche präsentiert sich wahlweise in schwarz oder weiß und mit leuchtenden Applikationen in Türkis. Die gummierte Oberfläche und die schlanke Form sorgen dafür, dass die Zahnbürste gut in der Hand liegt und auch in feuchtem Zustand nicht rutschig wird. Außerdem passt Happybrush problemlos in jeden Kulturbeutel und kann mit einer Akkulaufzeit von drei Wochen (bei empfohlener Verwendung: drei Mal zwei Minuten pro Tag) sowie der Travel-Lock-Funktion/Tastensperre für unterwegs auch auf längere Reisen mitgenommen werden. Doch mit gutem Aussehen und mobiler Einsetzbarkeit macht noch keine Zahnbürste happy.

Deshalb überzeugen auch die inneren Werte: Ausgestattet mit hocheffizienter Schalltechnologie schafft es Happybrush auf 33.000 Bewegungen pro Minute. Zum Vergleich: Mit der Hand erreicht man gerade mal 3.000 Bewegungen, vergleichbare Modelle mit Schalltechnologie schaffen rund 27.000. Dank der sanften Vibrationen und der 30-Sekunden-Intervalle mit Signalerkennung wird während der Mundpflege außerdem das Zahnfleisch geschont. Happybrush bietet vier verschiedene Putzmodi: clean, white, sensitive und massage. Erhältlich ist Happybrush einzeln oder als Starterkit. Dieses enthält eine Zahnbürste mit Ladestation, zwei Ersatzbürstenköpfe sowie eine von Happybrush entwickelte SuperMint Zahnpasta, die auf rein natürlichen und veganen Inhaltsstoffen basiert und von dermatest mit „sehr gut“ ausgezeichnet wurde. Die Bürstenköpfe verfügen außerdem über einen farbigen Wechselindikator, der anzeigt, wann es Zeit für einen Ersatz ist. Ersatzbürstenköpfe für Happybrush sind im 4er-Pack erhältlich und überzeugen mit einem erschwinglichen Preis – gemäß der fairen Firmenpolitik von Happybrush.
Happybrush BürsteHappybrush Bürstenkopf

Mit Fachwissen und Gründergeist zu Happybrush

Hinter Happybrush steckt jede Menge Know-how: Bevor sie ihr Start-up ins Leben riefen und mit Happybrush an den Markt gingen, hatten sich die beiden Gründer Florian Kiener und Stefan Walter schon intensiv mit Mundpflege auseinandergesetzt – und zwar in ihrer beruflichen Laufbahn. Unter anderem beschäftigt bei Procter & Gamble, Oral B und blend-a-med verfügen die beiden kreativen Köpfe über ausreichend Fachwissen und Branchenkenntnisse, um zu wissen, woran es mangelt. Mit Happybrush haben sie ein Produkt entwickelt, das die Zähne gründlich reinigt, gleichzeitig das Zahnfleisch schont und außerdem mit einem zeitgemäßen Design und einer fairen Firmenpolitik überzeugen soll.