re:MIND: Was bedeutet Nachhaltigkeit für Dich?

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Ab und zu brauchen wir alle einen kleinen „Reminder“: Was bedeutet eigentlich Nach­haltigkeit für mich per­sön­lich? Wie kann ich mein Leben in den unter­schiedlich­sten Bere­ichen nach­haltig gestal­ten und acht­sam mit mir und mein­er Umwelt umge­hen? Was machen andere und was kann ich davon für mich übernehmen? Wir vom re:BLOG-Team und die Kol­le­gen von OTTO treten mit Blog­gern der Nach­haltigkeitsszene in den Dia­log, um genau darü­ber zu disku­tieren. Um über die The­men zu sprechen, die euch bewe­gen, um Anstöße und Impulse zu geben, die uns zum Nach­denken anre­gen und die jed­er für sich ganz per­sön­lich und indi­vidu­ell umset­zen kann. Für mehr Bewusst­sein und ein offenes Mind­set. Hier haben unsere Blog­ger ihre Gedanken zu ihren ganz per­sön­lichen re:MIND-Themen aufgeschrieben.

Ein The­ma beschäftigt mich schon länger: nach­haltige Mode und bewusster Kon­sum fernab vom Shopping-Wahn. Eigentlich bin ich eine echte Fash­ion­ista. Ich liebe schöne Stoffe und kreative Out­fits. Eigentlich. Denn ich möchte nicht, dass irgend­je­mand unter mein­er Pas­sion lei­det. Hier weit­er­lesen.

Vor weni­gen Wochen habe ich vier Fotos mein­er kleinen Woh­nung mit dem Hin­weis zur Zwis­chen­mi­ete auf Face­book hochge­laden. Bere­its nach weni­gen Minuten schrieb ein Fre­und unter den Beitrag fol­gen­des:

„Wie macht ihr das eigentlich mit euren Woh­nun­gen? Warum sehen die immer aus wie ,Couch’ Sets für Mode-Shootings? Meine Woh­nung sieht aus wie eine Studenten-WG.“ – 14 Likes.

Wenige Minuten später schreibt ein weit­er­er Fre­und:

„Wo habt ihr all eure Sachen?“

Meine Antwort darauf: „Wir haben ein­fach nicht soviel.“ – 0 Likes.

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Mit nackten Füßen durch das Watt

Das Exo­tis­chste, was ich in den let­zten Jahren erlebt habe, ist mir wed­er in der Mon­golei noch auf Mau­ri­tius passiert, son­dern an der Nord­see. Muss es immer so weit weg sein? Zeit, sich Gedanken über das Reisen zu machen. Darauf verzicht­en, in fremde Wel­ten einzu­tauchen? Das gin­ge für mich nicht. Wie kann ich das Reisen mit Nach­haltigkeit so in Verbindung brin­gen, dass ich kein schlecht­es Gewis­sen haben muss? Hier weit­er­lesen.

Baumstämme im Wald

Als neulich die Ein­ladung vom re:BLOG zur re:MIND-Konferenz kam und mir die Frage nach dem Aus­lös­er stellte, warum ich mich mit dem The­ma Nach­haltigkeit beschäftige, habe ich mir eine Kanne Tee gekocht und nachgedacht. Was genau war der Aus­lös­er bei mir? Und wann? Einige Tassen Tee später war klar, ich musste in Gedanken zeitlich ziem­lich weit zurück­ge­hen. Tat­säch­lich reichen viele Erin­nerun­gen dazu bis in meine Kind­heit zurück. Hier weit­er­lesen.

Recycelbare Wasserflasche

Es gibt Dinge, die man sich immer wieder bewusst machen muss. Und es gibt Dinge, die aktiv aus dem Bewusst­sein ver­drängt wer­den. Mein absolutes Herzen­s­the­ma unter diesen ins Absurde abgeglit­te­nen The­men: Bot­tled Water. Warum dieses The­ma so wichtig ist? Weil es so sinn­los ist, für etwas zu zahlen, dass nie­man­dem gehören sollte. Und weil es so geschmack­los ist, aus einem men­schlichen Grundbedürf­nis, das Lebens­grund­lage aller Men­schen und Tiere und nicht zulet­zt unser­er Natur darstellt, ein Geschäft zu machen. Hier weit­er­lesen.

Earthship in den USA
© Earth­ship Bio­tec­ture

Wir haben uns gefragt und er:INNERT, was eigentlich bei uns der Aus­lös­er war, sich inten­siv­er mit dem „Nachhaltigkeits-Ding“ auseinan­derzuset­zen und einen eige­nen Blog ins Leben zu rufen. Ergeb­nis: Ein Artikel über Earth­ships im Print-Magazin des schwedis­chen Möbel­haus­es vor etlichen Jahren war unser Anstoß, sich näher mit nach­halti­gen und alter­na­tiv­en Wohnkonzepten, mit Recy­cling und Upcy­cling zu beschäfti­gen. Hier weit­er­lesen.

Radfahren bei Sonnenuntergang

Im Herb­st und Win­ter haben es Rad­fahrer nicht ein­fach. Ein feuchter Fahrrad­sat­tel am Mor­gen, rutschige Rad­wege, Wind und Regen. Alle Schön­wet­ter­fahrer lassen in dieser ungemütlichen Jahreszeit das Fahrrad ste­hen und steigen auf Auto, Bus und Bahn um. Und ich benei­de sie manch­mal heim­lich dafür. Doch eine bequeme Hal­tung hat bish­er noch nie einen Helden gemacht – und schon gar keinen Klima­helden. Hier weit­er­lesen.

Der Sound der Nachhaltigkeit: Die Lieblingssongs der Teilnehmer vom re:MIND-Kongress am 3.11.2017

Sängerin Mogli – das Mädchen der zarten Töne

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Mogli heißt eigentlich Selima Taibi und kommt aus Frankfurt am Main. Musik gibt es für die 23-jährige Sängerin schon bevor sie überhaupt auf die Welt kommt. Kein Wunder, bei einer Mutter die Klavier und Querflöte studiert hat. Mogli singt noch bevor sie sprechen lernt munter vor sich hin. Sogar nachts – weshalb ihr Opa sie Nachtigall tauft. Schon als Kind ist Mogli ein bisschen anderes als die anderen. Sie schreibt Geschichten. Sie trägt Dreadlocks mit elf (daher der Name), den schwarzen Gürtel im Taekwondo macht sie mit dreizehn. Es folgen: Akrobatik im Zirkus, Schauspiel-, Gesangs- und Tanzunterricht. Diese Frau will…

Hallo, ich bin Dörte und darf als Teamleitung Influencermarketing bei OTTO den re:BLOG betreuen, das stylishste Nachhaltigkeitsformat, das ich überhaupt kenne. Ich versuche tagtäglich, das nachhaltige Abenteuer zu leben, als...

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Sonntag, 4. März 2018, 20:49 Uhr

Sehr toll geschrieben – Danke für die nette Erin­nerung über Nach­haltigkeit!