Kampf gegen
Geschlechter-Klischees

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Kaum ein The¬≠ma hat so viel Trash-Talk-Potential wie Geschlecht¬≠sun¬≠ter¬≠schiede. Come¬≠di¬≠ans f√ľllen ganze Hallen, die sie mit abge¬≠drosch¬≠enen Frau-Mann-Situationen unter¬≠hal¬≠ten, Frauen-Zeitschriften zele¬≠bri¬≠eren die klas¬≠sis¬≠chen Geschlechter-Klischees und in anspruchsvolleren Medi¬≠en ist man sich nicht einig, ob Frauen und M√§n¬≠ner jet¬≠zt zu aller √úber¬≠raschung doch kom¬≠plett gle¬≠ich sind, oder ob man die Unter¬≠schiedlichkeit nun mal ein¬≠fach akzep¬≠tieren muss. Tat¬≠s√§ch¬≠lich ist es nicht so ein¬≠fach, das The¬≠ma bet¬≠rifft uns aber alle. Kein Wun¬≠der also, dass man wun¬≠der¬≠bar dar√ľ¬≠ber disku¬≠tieren kann!

Geschlechter Klischees

Warum gibt es Geschlechtervorurteile?

Solche Stereo¬≠typen haben im Wesentlichen zwei Funk¬≠tio¬≠nen: Sie erle¬≠ichtern die soziale Wahrnehmung, wir beurteilen also Indi¬≠viduen auf Basis ihrer Kat¬≠e¬≠goriezuge¬≠h√∂rigkeit und entwick¬≠eln Erwartun¬≠gen, die die Inter¬≠ak¬≠tion erle¬≠ichtern. Die zweite Funk¬≠tion dient der Sys¬≠te¬≠mer¬≠hal¬≠tung. Wir legit¬≠imieren mit solchen Stereo¬≠typen gesellschaftliche Prak¬≠tiken und Sta¬≠tusun¬≠ter¬≠schiede. Das bedeutet, dass Stereo¬≠typen sich nicht nur darauf auswirken, wie wir Men¬≠schen wahrnehmen, son¬≠dern auch darauf, was wir erwarten bzw. vere¬≠in¬≠facht gesagt, als richtig und falsch werten. Stu¬≠di¬≠en √ľber Geschlechter¬≠stereo¬≠typen bele¬≠gen, dass jene, die eher als m√§nnlich gel¬≠ten, gle¬≠ichzeit¬≠ig als ‚Äúst√§rk¬≠er‚ÄĚ eingestuft wer¬≠den. Beson¬≠ders stark zeigt sich dieser Effekt in sozio√∂konomisch weniger entwick¬≠el¬≠ten L√§ndern.

‚ÄúM√§nner haben gr√∂√üere Gehirne und sind damit im Vorteil‚ÄĚ

Maenner Sind Intelligenter Vorurteil

Tat¬≠s√§ch¬≠lich haben M√§n¬≠ner gr√∂√üere Gehirne. W√§hrend bei M√§n¬≠nern aber der Anteil der wei√üen Sub¬≠stanz im Gehirn gr√∂√üer ist, haben Frauen prozen¬≠tu¬≠al am Vol¬≠u¬≠men mehr graue Sub¬≠stanz. Da aber die wei√üe Sub¬≠stanz, vere¬≠in¬≠facht gesagt, aus Leitungs¬≠bah¬≠nen beste¬≠ht und die graue Sub¬≠stanz jene ist, die aus Ner¬≠ven¬≠zellen beste¬≠ht und damit zust√§ndig f√ľr das Denken ist, gibt es sta¬≠tis¬≠tisch qua¬≠si keinen Leis¬≠tung¬≠sun¬≠ter¬≠schied zwis¬≠chen den Geschlechtern. Tat¬≠s√§ch¬≠lich sind n√§m¬≠lich die Gehir¬≠nan¬≠teile grauer Gehirn¬≠masse rel¬≠a¬≠tiv gle¬≠ich gro√ü.

Gehirn Maenner Und Frauen

Wenn man noch etwas genauer hin¬≠guckt, gibt es tat¬≠s√§ch¬≠lich noch einige Unter¬≠schiede: Bei Frauen sind bei¬≠de Gehirn¬≠h√§lften bess¬≠er miteinan¬≠der ver¬≠net¬≠zt, m√§nnliche Gehirne sind f√ľr eine Kom¬≠mu¬≠nika¬≠tion inner¬≠halb des Gehirns opti¬≠miert. Bei bes¬≠timmten Auf¬≠gaben kann dies dur¬≠chaus Auswirkun¬≠gen haben und einem Geschlecht so einen sta¬≠tis¬≠tis¬≠chen Vorteil ver¬≠schaf¬≠fen. Doch Aus¬≠nah¬≠men best√§ti¬≠gen nat√ľr¬≠lich die Regel, deswe¬≠gen l√§sst sich dies nicht grund¬≠s√§t¬≠zlich ver¬≠all¬≠ge¬≠mein¬≠ern. Denn diese geschlechtsspez¬≠i¬≠fis¬≠chen Aus¬≠pr√§¬≠gun¬≠gen im Gehirn sind in MRI-Untersuchungen bish¬≠er kaum auffind¬≠bar gewe¬≠sen. Das hei√üt, auch wenn wir Unter¬≠schiede im Gehirn bei M√§n¬≠nern und Frauen beobacht¬≠en k√∂n¬≠nen, kon¬≠nte bish¬≠er noch kein Gehirn der Kat¬≠e¬≠gorie ‚Äúeher m√§nnlich‚ÄĚ oder ‚Äúeher weib¬≠lich‚ÄĚ zuge¬≠ord¬≠net werden.

‚ÄúM√§nner haben bessere kognitive F√§higkeiten‚ÄĚ

Kognitive Faehigkeiten

Män­nern wird ein besser­er Ori­en­tierungssinn und höhere math­e­ma­tis­che Kom­pe­tenz zugeschrieben. Aber woran kön­nte man diese festmachen?

‚ÄěDie Math¬≠e¬≠mati¬≠knoten in den Abschluss¬≠jahrg√§n¬≠gen fall¬≠en jeden¬≠falls schon seit eini¬≠gen Jahren zugun¬≠sten der M√§d¬≠chen aus.‚ÄĚ 

Bei PISA sank die √úber¬≠legen¬≠heit der Jun¬≠gen in natur¬≠wis¬≠senschaftlichen F√§ch¬≠ern zulet¬≠zt auf 2%. Es gibt aber dur¬≠chaus wis¬≠senschaftliche Belege daf√ľr, dass M√§n¬≠ner bess¬≠er r√§um¬≠lich denken k√∂n¬≠nen. Unfair? Frauen dage¬≠gen zeigen zum Beispiel eine schnellere Reak¬≠tions¬≠f√§higkeit bei motorischen Auf¬≠gaben und eine bessere Auge-Hand-Koordination.

Unterschiede Frauen Maenner

Man muss schon genau hin¬≠se¬≠hen und am Ende nicht nur das Resul¬≠tat bew¬≠erten, son¬≠dern auch die Vari¬≠ablen, die zu dem Ergeb¬≠nis gef√ľhrt haben. W√§hrend wis¬≠senschaftliche Erken¬≠nt¬≠nisse zur math¬≠e¬≠ma¬≠tis¬≠chen F√§higkeit wider¬≠spr√ľch¬≠lich sind, m√ľssen wir den M√§n¬≠nern wohl zumin¬≠d¬≠est eines zugeste¬≠hen: In der men¬≠tal¬≠en Rota¬≠tion (die F√§higkeit zwei- oder drei¬≠di¬≠men¬≠sion¬≠ale Objek¬≠te im Geiste zu drehen) sind sie den Frauen ‚Äď zumin¬≠d¬≠est sta¬≠tis¬≠tisch gese¬≠hen ‚Äď √ľberlegen.

‚ÄúM√§nner sind ehrgeiziger und erfolgreicher‚ÄĚ

Vorurteil Maenner Sind Ehrgeiziger Und Erfolgreicher

Auch 2019 herrscht noch immer in weit¬≠en Teilen das altherge¬≠brachte Fam¬≠i¬≠lien¬≠bild: Elternzeit wird ver¬≠mehrt von den M√ľt¬≠tern in Anspruch genom¬≠men. Sie k√ľm¬≠mern sich auch haupt¬≠s√§ch¬≠lich um die Kinder¬≠be¬≠treu¬≠ung, w√§hrend V√§ter ihre Kar¬≠riere schein¬≠bar nicht ver¬≠nach¬≠l√§s¬≠si¬≠gen k√∂n¬≠nen. Dabei entwick¬≠eln Frauen Moti¬≠va¬≠tion aus ganz eigen¬≠em Antrieb. Ich selb¬≠st arbeite in einem Start-up und bin dort eine von zwei weib¬≠lichen F√ľhrungskr√§ften. Ger¬≠ade in diesen weniger insti¬≠tu¬≠tion¬≠al¬≠isierten Envi¬≠ron¬≠ments kom¬≠men Stereo¬≠typen offen¬≠sichtlich stark zum Tra¬≠gen, denn die Quoten weib¬≠lich¬≠er F√ľhrungskr√§fte und auch die Gen¬≠der¬≠pay¬≠gap ist in solchen, sta¬≠tis¬≠tisch gese¬≠hen, alles andere als gleichwertig.

Frauen Erfolgreich Im Beruf

Diese Bew­er­tun­gen bee­in­flussen die Wahl des tra­di­tionellen Fam­i­lien­mod­ells möglicher­weise sog­ar mehr als die tat­säch­lich erbrachte Leistung.

‚ÄěStu¬≠di¬≠en zeigen, dass Frauen bei als maskulin gel¬≠tenden Auf¬≠gaben unab¬≠h√§ngig vom Resul¬≠tat schlechter bew¬≠ertet wer¬≠den als M√§nner. ‚ÄĚ 

Bei gro√üer Leis¬≠tung wird M√§n¬≠nern sub¬≠jek¬≠tiv mehr K√∂n¬≠nen und Qual¬≠i¬≠fika¬≠tion zugeschrieben, Frauen dage¬≠gen mehr Anstren¬≠gung. W√§hrend es erwiesen ist, dass M√§n¬≠ner all¬≠ge¬≠mein ein hohes Selb¬≠st¬≠wert¬≠ge¬≠f√ľhl zeigen, kon¬≠nte ich noch keine einzige Studie find¬≠en, die andeutet, dass M√§n¬≠ner ehrgeiziger oder leis¬≠tungsst√§rk¬≠er im Job w√§ren. Es wird also h√∂ch¬≠ste Zeit, diese Vorurteile zu hin¬≠ter¬≠fra¬≠gen und darauf zu reagieren!

‚ÄúFrauen haben mehr soziale Kompetenz‚ÄĚ

Soziale Kmptenz Bei Frauen

Ein g√§ngiges Vorurteil, dem ich an dieser Stelle wis¬≠senschaftlich wider¬≠sprechen m√∂chte: Frauen haben keine h√∂here ver¬≠bale Kom¬≠pe¬≠tenz. Ob sie tat¬≠s√§ch¬≠lich sozial kom¬≠pe¬≠ten¬≠ter sind, h√§ngt stark von der Def¬≠i¬≠n¬≠i¬≠tion ab. Eine amerikanis¬≠che Studie fand her¬≠aus, dass stereo¬≠type Beurteilun¬≠gen nur entwed¬≠er ‚ÄúW√§rme‚ÄĚ oder ‚ÄúKom¬≠pe¬≠tenz‚ÄĚ erlauben. Wird also eine Per¬≠son als kom¬≠pe¬≠tent eingestuft, ist die Ein¬≠stu¬≠fung ihrer W√§rme umso niedriger ‚Äď und umgekehrt. W√§hrend das W√§rmeurteil f√ľr Sym¬≠pa¬≠thieurteile herange¬≠zo¬≠gen wird, gilt das Kom¬≠pe¬≠ten¬≠zurteil als wichtig f√ľr Respekt und Status.

Kompetent Und Status
‚ÄěW√§rme gilt als fem¬≠i¬≠nine, Kom¬≠pe¬≠tenz als masku¬≠line Eigenschaft. ‚ÄĚ 

Frauen laufen also Gefahr, als sym¬≠pa¬≠thisch, jedoch auch weniger kom¬≠pe¬≠tent eingesch√§tzt zu wer¬≠den. Die klas¬≠sis¬≠che Kar¬≠ri¬≠ere¬≠frau gilt also nicht nur als weniger fem¬≠i¬≠nin, son¬≠dern wird von der Mehrheit auch als weniger sym¬≠pa¬≠thisch eingestuft. Frauen zeigen sta¬≠tis¬≠tisch, m√∂glicher¬≠weise durch solche Erleb¬≠nisse sozial¬≠isiert, mehr f√ľr¬≠sor¬≠gliche Eigen¬≠schaften. Ins¬≠ge¬≠samt gibt es also Unter¬≠schiede im Detail, die jedoch keine all¬≠ge¬≠meine Aus¬≠sage √ľber soziale Kom¬≠pe¬≠tenz zulassen. Mal ganz abge¬≠se¬≠hen davon, dass indi¬≠vidu¬≠elle Erfahrun¬≠gen auch diese Sta¬≠tis¬≠tik √ľbertrumpfen k√∂nnen.

‚ÄúFrauen sind sensibler‚ÄĚ

Emotionale Frau

Oft¬≠mals wird Frauen unter¬≠stellt, Emo¬≠tio¬≠nen h√§u¬≠figer und inten¬≠siv¬≠er wahrzunehmen, w√§hrend man, sozusagen im Streben nach aus¬≠gle¬≠ichen¬≠der Gerechtigkeit, den M√§n¬≠nern mehr √Ąrg¬≠er und Stolz zuschreibt. Dies unter¬≠st√ľtzt die Beobach¬≠tung, dass Frauen bei vie¬≠len psy¬≠chol¬≠o¬≠gis¬≠chen Prob¬≠le¬≠men auf¬≠f√§l¬≠liger scheinen. Sie sind sta¬≠tis¬≠tisch h√§u¬≠figer von Essst√∂run¬≠gen, Depres¬≠sio¬≠nen oder Angst¬≠st√∂run¬≠gen betrof¬≠fen, nehmen h√§u¬≠figer Medika¬≠mente und medi¬≠zinis¬≠che Leis¬≠tun¬≠gen in Anspruch.

Magerwahn Bei Frauen

M√§n¬≠ner dage¬≠gen f√ľhren in der Selbstmord-Statistik und sind h√§u¬≠figer Opfer von psy¬≠chol¬≠o¬≠gis¬≠chen Prob¬≠lem¬≠bildern wie Schizophrenie.

‚Äě. Am Ende doch alles eine Frage von Stereotypen?‚ÄĚ 

So ist die Ver¬≠mu¬≠tung zumin¬≠d¬≠est nicht unwahrschein¬≠lich, dass M√§n¬≠ner nicht sel¬≠tener psy¬≠chis¬≠che Prob¬≠leme haben, son¬≠dern ein¬≠fach sel¬≠tener zu ihnen ste¬≠hen. Vor allem dann, wenn diese Prob¬≠leme mit weib¬≠lichen oder sen¬≠si¬≠blen Eigen¬≠schaften in Verbindung gebracht wer¬≠den. Das Ver¬≠heerende: Dadurch erhal¬≠ten M√§n¬≠ner nat√ľr¬≠lich auch sel¬≠tener die ben√∂tigte Hil¬≠fe. Stu¬≠di¬≠en zeigen, dass Frauen dage¬≠gen weniger gehemmt sind, sich selb¬≠st zu ‚Äěenth√ľllen‚Äú. Und trotz¬≠dem empfind¬≠en Frauen erwiesen¬≠er¬≠ma√üen h√§u¬≠figer sit¬≠u¬≠a¬≠tions¬≠be¬≠d¬≠ingte Angst. Das ist wahrschein¬≠lich der Grund, warum sie oft mehr Ver¬≠trauen in Sit¬≠u¬≠a¬≠tio¬≠nen und Per¬≠so¬≠n¬≠en haben. N√§m¬≠lich, um sich aus dieser Angst zu befreien. M√§n¬≠ner dage¬≠gen zeigen auf beina¬≠he allen Ebe¬≠nen mehr Bere¬≠itschaft zur Aggres¬≠sion. W√§hrend Aggres¬≠sion oft als Gegen¬≠pol zu sen¬≠si¬≠blen Merk¬≠malen betra¬≠chtet wird, ist allerd¬≠ings auch Aggres¬≠sion eine Emo¬≠tion. Ein Gef√ľhl verur¬≠sacht durch Stress, √Ąng¬≠ste oder Druck. M√§n¬≠ner zeigen diese Gef√ľh¬≠le vielle¬≠icht etwas anders (biol¬≠o¬≠gisch und sozial¬≠isiert), doch auch Aggres¬≠sio¬≠nen sind ein Aus¬≠druck von Sen¬≠si¬≠bil¬≠it√§t in bes¬≠timmten Situationen.

Emotionen Bei Maenner

Eine Sache, die mir in diesem Zusam­men­hang am Herzen liegt, ist die Erwäh­nung von pos­i­tivem Sex­is­mus. Manche neg­a­tiv­en Stereo­typen wer­den oft­mals liebevoll ange­wandt oder aber vom Empfänger als pos­i­tiv wahrgenom­men. Der Klas­sik­er ist das Kom­pli­ment an die Haus­frau, die nun mal ein­fach bess­er kochen kann oder an die Sekretärin, die nun mal wirk­lich ein­fach heiß aussieht. Was mich daran stört, ist, dass diese Aus­sagen nicht hin­ter­fragt werden.

W√ľn¬≠schenswert w√§re eine kri¬≠tis¬≠che Auseinan¬≠der¬≠set¬≠zung mit fol¬≠gen¬≠den Fragen:

  • Kann denn die Frau wirk¬≠lich bess¬≠er kochen?
  • Ist das wirk¬≠lich ein ehrlich¬≠es Kom¬≠pli¬≠ment, dass an den Men¬≠schen und nicht an ihre Geschlecht¬≠szuge¬≠h√∂rigkeit geht?
  • Ist das √Ąu√üere tat¬≠s√§ch¬≠lich eine erw√§h¬≠nenswerte Qual¬≠it√§t ein¬≠er B√ľrokraft?

Mein­er Mei­n­ung nach machen solche schein­baren Kom­pli­mente den Men­schen hin­ter dem Stereo­typ klein und sind daher nicht erstrebenswert.

Karriere Frau Job

Es macht mich oft w√ľtend, wenn Men¬≠schen ‚Äď egal welchen Geschlechts ‚Äď pos¬≠i¬≠tiv¬≠en Sex¬≠is¬≠mus ver¬≠bre¬≠it¬≠en, auch wenn es vielle¬≠icht nicht b√∂se gemein ist. Mit echter Wertsch√§tzung hat das trotz¬≠dem nichts zu tun. Ich bin √ľberzeugt, nur wenn wir Geschlechterk¬≠lis¬≠chees √ľber¬≠winden, fan¬≠gen wir an, die Men¬≠schen als das wahrzunehmen, was sie wirk¬≠lich sind. Und das sind wir dem Fem¬≠i¬≠nis¬≠mus nach rund 70 Jahren wirk¬≠lich ver¬≠dammt nochmal schuldig!

Osterbasteln mit Kindern

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Die meisten Kinder lieben es zu basteln, bei mir hält sich diese Begeisterung allerdings häufig in Grenzen. Zu Feiertagen wie Ostern basteln wir allerdings sehr gerne zusammen, da ich hier ein klares Ziel vor Augen habe. Auch dieses Jahr habe ich nun mit meinen beiden Kindern die große Bastelkiste aus dem Schrank geholt. Entstanden sind dabei Osterkarten, niedliche Figuren für den Osterstrauß, bunte Osterfiguren zum Ausschneiden und Aufkleben und ein Osternest, das zugleich ein Blumentopf ist.

Anleitungen zum Basteln mit Kindern: Osterkarten Osteranhänger Osternester Osterbilder

Osterkarten

Grusskarten Zu Ostern Basteln
Die einfachste Bastelarbeit f√ľr Kinder sind die Osterkarten. Meine f√ľnfj√§hrige Tochter hat…

Es ist viel nachhaltiger, in das zu investieren, das wir lieben, als diese Leidenschaft durch falsche Ideale und Konsum zu ersetzen. Hi, ich bin Vera und blogge seit 2012 auf...

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