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Samsung Solid State Drive »MZ-75E500B 500 GB«
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Samsung Solid State Drive »MZ-75E500B 500 GB«

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  • Kapazität: 500 GB
  • Geschwindigkeit: Lesen: 540 MB/s, Schreiben: 520 M
  • IOPS: Lesen: 98000, Schreiben: 88000
  • Bauform: 2,5 Zoll
  • Anschluss: 1x 15-Pin Stromanschluss, 1x SATA/600


  • 100 Tage Zahlpause
  • Sicherer Kauf auf Rechnung
  • Einfache Ratenzahlung
  • PaketShop-Lieferung möglich

Samsung Solid State Drive »MZ-75E500B 500 GB«

Artikel-Nr. 875308P
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Kundenbewertungen

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Kunden äußerten sich häufig zu folgenden Themen:
* * * * * Pro oder Evo? Für 1 von 1 Kunden hilfreich. 1 von 1 Kunden finden diese Bewertung hilfreich.

Ich kann nicht wirklich große Unterschiede zw. einer bei mir verbauten 850 Pro (256 gb) und der hier erworbenen 850 Evo (500 gb) festmachen. Beide sind in Ihrer Qualität und Leistung nahezu identisch. Wer es einfach nur leise und schnell haben will, kauft sich irgendeine SSD. Die sind mittlerweile alle technisch soweit ausgereift als auch zuverlässlich. Wer die beste Qualität zum günstigsten Preis haben will holt sich eine Crucial oder eine Samsung Evo. Mehr gibt es nicht zu sagen.

von einem Kunden aus Leipzig 27.03.2017

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* * * * * Macbook Pro 2011 einfach nur unglaublich Für 2 von 2 Kunden hilfreich. 2 von 2 Kunden finden diese Bewertung hilfreich.

Habe diese Festplatte seit knapp 2 Jahren in meinem Macbook Pro 13" eingebaut.... Es ist einfach nur klasse wie sich die geschwindigkeit beim hochfahren, beim Übertragen von Dateien, beim öffnen von Programmen und beim abspielen von Videos und Bildern deutlich Mehrfach verbessert hat... Nach dieser erfahrung wurden alle notebook in der familie ( 3 Macbook Pro, 1 Acer notebook) nachgerüstet und der nächste ist auch schln unterwegs. Kann ich einfach nur zu 100% emfehlen.

von einem Kunden aus Bielefeld 27.02.2017

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* * * * * TOP Für 18 von 22 Kunden hilfreich. 18 von 22 Kunden finden diese Bewertung hilfreich.

Ich schreibe hier aus der Sicht eines professionellen IT-Dienstleisters mit mittlerweile mehr als 20 Jahren Erfahrung und gefühlten 2.000 reparierten, umgerüsteten, aufgerüsteten und / oder neu installierten Systemen. Ich denke das ich einen sehr guten Überblick über die Performance verschiedener Systeme, ob Server , Notebooks, normale PC Arbeitsplätze etc. habe und weiß wo diese ihre jeweiligen Stärken / Schwächen besitzen. Eines kann man ganz klar feststellen: Wenn es in der Vergangenheit Performanceprobleme bei PC/MAC basierten Systemen gab, waren diese zu 95% auf die Festplatten zurückzuführen. Oft dann noch in Verbindung mit etwas fehlendem Arbeitsspeicher. Ich versuche diese Zusammenhänge mal hier etwas laienhaft und allgemein verständlich auszudrücken. Es ist nämlich meistens grundsätzlich völlig egal ob eine SSD mal 10 oder 50 Mbytes mehr in der Sekunde schreibt oder liest (Datentransferrate), das merkt man in der realen Nutzung des Gesamtgerätes kaum. Der Unterschied ist es, überhaupt eine SSD einem System zu benutzen. Und diesen Unterschied versuche ich mal hier mal mit einfachen Worten und Zahlenbeispielen zu erklären. Dieses Review ist sehr lang, weil Vieles erklärt wird. Wer sich die Erklärungen sparen möchte und bereits warum und wann eine SSD schneller als eine Festplatte ist, springt am besten direkt ans Ende zum Fazit. Warum wird ein PC durch eine SSD signifikant schneller ? Ein herkömmliches PC/MAC System besteht im Grunde, wenn wir hier zwecks Analyse des Datentransfers und Datenverarbeitung auf die hierfür wichtigen Teile reduzieren, aus nur 3 maßgeblichen Komponenten: 1. Dem Prozessor (auch CPU genannt, das Gehirn das die Daten bearbeiten kann) 2. Dem Arbeitsspeicher (auch RAM genannt, ist quasi so etwas wie eine Kreidetafel von der die CPU Daten für ihre Datenbearbeitung ablesen kann und auch Ergebnisse aus Teilberechnungen dran schreiben kann um sie kurzfristig verfügbar zu halten) 3. Die Festplatte ( auch Harddisk genannt, ist ein Massenspeicher, auf dem endgültige Berechnungsergebnisse, aber auch weitere Massen-Daten wie Photos, Bilder, Programme etc. abgelegt sind, die die CPU gerade halt nicht braucht. Etwas zu den Geschwindigkeitsverhältnissen und den Abhängigkeiten dieser drei Komponenten: - Prozessoren sind schon seit Jahren sehr schnell und verfügen über ebenfalls eigene eingebaute Speicher ähnlich dem RAM, die jedoch verhältnismäßig klein dimensioniert sind und quasi ständig nachgefüttert werden müssen, damit weitergerechnet werden kann. Der in den Prozessoren integrierte Speicher ist vergleichsweise zum RAM Speicher und zum Festplatten Speicher sehr teuer in der Herstellung. Daher wurde dieser meist sehr klein gehalten, außer in extrem teuren Serverprozessoren (bspw. Intel XEON Serie). Zudem können die kleinen Speicher (Caches) in den Prozessoren keine Daten "behalten" wenn der PC ausgeschaltet wird. Sie dienen wirklich nur zur direkten Unterstützung des Prozessors und des direkten Rechenprozesses. - Arbeitsspeicher bietet von diesen drei Komponenten die zweit schnellste Speichermöglichkeit und hat sich im Laufe der letzten Jahre durchaus in seiner Verarbeitungsgeschwindigkeit entwickelt. Dieser dient jedoch ebenfalls nicht zur finalen Speicherung der Daten oder zur längern Aufbewahrung von Daten, da auch der Arbeitsspeicher nach dem Ausschalten des PCs "leer" ist. Seine Hauptaufgabe ist es möglichst alle Daten die der Prozessor in den nächsten Momenten brauchen könnte vorzuhalten und im richtigen Moment an selbigen auszuliefern. Im Gegenzug werden auch Daten in den Arbeitsspeicher geladen, welche vielleicht in Kürze von anderen PC Komponenten (wie Grafikkarten oder andere Hardware) eventuell kurzfristig gebraucht werden könnten. Auch größere Teilberechnungen die der Prozessor vorgenommen hat und nicht mehr in seinen eigenen kleinen Speichern zwischenablegen kann, werden im RAM temporär platziert. - Die Festplatte, ist das einzige mechanisch arbeitende Element in dieser Dreier Konstellat

von Florian J. aus Nuernberg 03.05.2016

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