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Blu-ray »Captain America: The First Avenger 3D«

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Blu-ray »Captain America: The First Avenger 3D«

Artikel-Nr. B5J8Z4P

  • Action & Thriller
  • FSK: 12
  • Erscheinungsjahr: 2013
  • Sprachen: Deutsch
  • Christopher Markus; Stephen McFeely
Christopher Markus; Stephen McFeely, Walt Disney Studios, 2013, Film, EAN 8717418413743
Feature..., FSK: 12, Deutsch
Blu-ray 3D
In ganz Europa tobt der Zweite Weltkrieg und richtet unendliche Verwüstung an. Der junge Steven Rogers (Chris Evans) ist fest entschlossen, sein Land im Kampf um Frieden und Freiheit zu unterstützen, doch seine Körperkraft reicht für den gefährlichen Kriegseinsatz nicht aus. Unbeirrt stellt er sich nach seiner Ausmusterung für eine mysteriöse Versuchsreihe zur Verfügung: Das "Super-Soldier"-Programm macht aus dem unscheinbaren Mann eine unschlagbare menschliche Waffe - Captain America ist geboren! Kaum ist der neue Kriegsheld auf dem umkämpften Kontinent angekommen, steht ihm die bisher größte Prüfung seines Lebens bevor: Der Kampf gegen Nazi-Agent Red Skull (Hugo Weaving), der als absolut unbesiegbar gilt. Um ihn zu stoppen, muss Captain America sich selbst opfern...

Kundenbewertungen

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* * * o o Das schwächste Glied der "Avengers"-Kette

Die Marvel-Bande - genannt auch die "Avengers" - brechen derweil einen Blockbuster-Rekord nach dem anderen, bisher haben sich schöne 1,3 Milliarden Dollar angesammelt, Tendenz weiter steigend. Starke Leistung ! Keine Comichelden-Adaption ist aktuell erfolgreicher. Versierte Seher wissen natürlich, dass zuvor eine Einleitung über einzelne Abenteuer dieser Heroen vonstatten ging. Angefangen mit dem köstlichen "Iron Man", einem unglaublich(en) (schlechten) "Hulk", weiter mit dem (beinah) göttlichen "Thor", bis sich nur noch der Mann im US-Flaggen-Anzug dem Weltpublikum vorstellen musste. Dem Volksmund nach hebt man sich ja eigentlich das Beste zum Schluss auf, doch "Captain America" verdreht diese Weisheit ins Entgegengekehrte. Von allen Avengers hinterlässt er auf Solo-Pfaden den einfältigsten, spannungsärmsten und angestaubtesten Eindruck. Der Titelheld mit dem bürgerlichen Namen Steve Rogers ist ein Musterknabe von einem Amerikaner. Seinem Vaterland ewig treu, kampfbereit für die amerikanischen Freiheitswerte, geradezu heiss darauf sein eigenes Leben im Kriegsscharmützel zu verschenken. Dass diese spindeldürre Fischgräte selbstredend der Auserwählte sein muss, um auf experimentellem Wege zur breitschultrigen Kampfmaschine zu mutieren, war ja abzusehen... Oh Captain, mein Captain!!! Es gibt ja steinalte Superhelden, die auch nach vielen Jahrzehnten und mit geringen Anpassungen noch ins heutige Zeitalter hineinpassen - weil zeitlos -, doch beim Mann, der sogar seine Unterwäsche in Stars and Stripes tragen würde, hätte es eine ganze Wagenladung an Modifikationen gebraucht. Trotz der Versuche, die Patriotismus-Keule durch Parodie-Versuche ein wenig aufzuweichen, ist der gute Mann so ur-amerikanisch wie zu Weltkriegszeiten, in denen er erfunden wurde. Es hätte dem Film und der Figur gut getan, wenn man auf selbstironische Weise mit der eigenen Comic-Vergangenheit abgerechnet hätte. Aber nein, man blieb bei arg plakativen Story-Routinen und Charakterzeichnungen, die in der heutigen Kino-Ära einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Rogers ist anfangs ein gutherzig-treudoofer, aus Überzeugung jungfräulicher (!) Soldat, er bleibt es auch am Ende - nur die Muskelmasse macht den nennenswerten Unterschied aus. Seine Kameraden, seine Freunde, die womögliche Liaison mit der einzigen Dame mit Sprechrolle im gesamten Film - lieblos eingeworfene und danach in die Tonne gepfefferte Nebenfiguren; ein Wiedersehen mit selbigen nicht eingeplant, da der aktuelle "Avengers"-Film bekanntlich in der Jetzt-Zeit spielt und der Captain ja unbedingt rein musste. Über Kollateralschäden wie diese macht sich der Regisseur scheinbar keinen Kopf... Und da wäre noch der Schurke: Red Skull ! Im Nachhinein müsste ich mich glatt dafür entschuldigen, dass ich Dr. Doom aus "Fantastic Four" als einen der eindimensionalsten Comic-Antagonisten bezeichnet habe. Diesen Titel dürfte klar nach Punkten nun der Typ mit der roten Rübe tragen. Der renommierte Hugo Weaving verschwendet sich selbst an dieser Rolle. Wenn es nicht Geld war, weiss ich ehrlich gesagt nicht was ihn daran so gereizt hat. Die rote Maske war an ihm gerade noch das Beste, schauspielerisch wird er gar nicht gefordert. Wer ihn nur einmal in "Matrix" gesehen hat, der weiss dass er unglaublich gut auf fies machen kann wenn er die Chance dazu bekommt. Das Einzige was in "Captain America" ansatzweise gefällt sind u.a. die visuellen Effekte (die Verwandlung Rogers vom Hungerhaken zum Steroid-Bolzen ist ohne Frage gelungen), größere Verweise auf den Vater von Tony Stark alias "Iron Man" sowie das Messegelände "Stark Expo" (bereits in "Iron Man 2" gesehen) und ein zunehmend actionbetontes Finale, wo doch die ersten 2/3 des Films fast einschläfernd wirkten. Fazit: "Captain Amerika" ist in meinen Augen mehr Kriegsfilm mit leichten Comic-Zutaten, dem es an Witz, Selbstironie und unterschwelliger Kritik mangelt. Genau das, was man sonst vom Besten des Genres her kennt und erwartet. Mir bleibt die Resthoffung dass aus Ste

von einem Kunden aus Waltershausen 27.07.2014 Bewerteter Artikel: Variante: OneSize

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* * * o o super Comicverfilmung

Coole Comicverfilmung. Viel Action, tolle special effects. Ein muss für jeden Comicfan.

von einer Kundin aus Sagard 07.09.2014 Bewerteter Artikel: Variante: OneSize

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