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Audio CD »Joseph Haydn: Die Jahreszeiten«
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Audio CD »Joseph Haydn: Die Jahreszeiten«


  • Klassik
  • Audio CD
  • Hersteller: Membran; Politur
  • Erscheinungsjahr: 2015

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Artikel-Nr. D1E7G8P
Joseph Haydn, Membran; Politur, 2015, Musik, EAN 0885150339282
142 x 1..., FSK: 0, Audio CD
Sie sind lebensfroh, prall, heiter und absolut weltzugewandt, die "Jahreszeiten", das letzte große Werk Joseph Haydns, der bereits zu Lebzeiten einer der berühmtesten Komponisten Europas war. In wunderschönen oratorischen Tonbildern hat der fast Siebzigjährige den Lauf des Jahres und das menschliche Empfi nden beim Leben und Arbeiten in der Natur musikalisch eingefangen; den Frühling in seiner Lieblichkeit und Lust; einen Sommertag wie aus dem Bilderbuch; den Herbst mit seinen mannigfaltigen sinnlichen Genüssen, der Jagd, dem Wein; und schließlich den Winter, in dem Kälte und Schnee einen gänzlich anderen Ton anschlagen und der bereits in eine andere Welt hineinreicht. Die idyllischen Genrebilder des einfachen ländlichen Lebens im wiederkehrenden Jahreszyklus sind in einer niederösterreichischen Landschaft zum Ende des 18. Jahrhunderts angesiedelt. Erzählt wird vom Leben des Pächters Simon seiner Tochter Hanne und vom jungen Bauern Lukas. Stardirigent Lorin Maazel stand mit Wilma
Lipp, Heinz Hoppe und Gerhard Gröschel ein Gesangsensemble erster Güte zur Verfügung. Gleiches gilt für den Kölner Rundfunkchor und das Kölner Rundfunk- Sinfonieorchester. Beide Klangkörper geben diesem opulenten Werk mal klangmächtig, mal in zarte Farben getaucht, immer die richtige Tönung. Nachdem er mit der "Schöpfung" 1798 einen Riesenerfolg erlebt hatte, ließ Haydn sich zu einem weiteren Werk dieser Gattung überreden. Das Libretto lieferte Baron van Swienten, österreichischer Diplomat, Musiker, Förderer und Leiter der Wiener Hofbibliothek. An die drei Jahre arbeitete Haydn an den "Jahreszeiten" - und nicht immer gern, wie überliefert ist. Haydn, der nicht mehr bei bester Gesundheit war, beklagte sich über den "unpoetischen Text" van Swientens und dessen weit ins Musikalische hineinreichende Einmischungen und Vorgaben: " einen so komischen Kontrapunkt und eine so besoffene Fuge habe ich noch nie geschrieben", kommentierte Haydn die Idee seines Librettisten, ein herbstliches Weinfest in ein Trinkgelage ausufern zu lassen.

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