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USB-Stick
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USB-Stick

 

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USB-Sticks – Speichergiganten im Miniformat

 

Die Erfindung des USB-Sticks wird dem israelischen Ingenieur und Geschäftsmann Dov Moran zugeschrieben. Ihm gelang es, die Flash-Speichertechnologie mit der USB-Übertragungstechnologie zu kombinieren. Bedenkt man, welch ein Aufwand zuvor zur Speicherung größerer Datenmengen betrieben werden musste, so kommt die Erfindung der USB-Sticks einer Revolution nahe: USB-Sticks bieten heute Speicherkapazitäten von weit über 100 Gigabytes – Disketten brachten es auf Speicherkapazitäten von wenigen Megabytes.

 

USB-Sticks – XXS, vielfältig oder edel

 

Auch in Sachen Optik ist der Phantasie bei den heutigen USB-Sticks kaum eine Grenze gesetzt: Es gibt USB-Sticks im Fun-Look wie den Homer Simpson oder Yoda vom Hersteller Tribe. Transcend wartet unter anderem mit einem 3 in 1-Gerät auf, das USB-Stick, Flaschenöffner und Schlüsselanhänger zugleich ist. Kingston hat einen USB-Stick im Miniformat entwickelt. Und unter den USB-Sticks in klassischer Form besteht die Auswahl zwischen Plastik- oder Metallgehäuse, von bonbonfarben bunt bis zum Edelstahl- oder Gold-Look.

 

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Hama USB Stick 64GB "Laeta Twin", USB 3.0, 40MB/s, Schwarz

Philips USB 2.0 Stick 16GB, Vivid Edition, White, Blue

Lexar Speichermedien »JumpDrive USB 3.0 128GB S25«

Philips USB 3.0 Stick 32GB, Snow Edition, White, Grey



























Kaufberatung für USB-Sticks

Alle wichtigen Daten immer dabei

Viel Speicher im praktischen Hosentaschenformat: Besser als mit einem USB-Stick können Sie Daten nicht von einem Ort zum anderen transportieren. Moderne Sticks funktionieren an PCs sowie Macs und machen sich auch bei Smartphones beziehungsweise Tablets als Datenspeicher nützlich. Hier lesen Sie, in welchen Punkten sich USB-Sticks unterscheiden und wie Sie das optimale Modell finden.

  

Inhaltsverzeichnis

So praktisch sind USB-Sticks
USB-Sticks für PC, Laptop und Mac
Sticks für Handys und Tablets mit Android oder Windows
USB-Sticks für iPhones und iPads
Universelle USB-Sticks mit WLAN-Datenzugriff
Fünf Kriterien für die Auswahl des richtigen USB-Sticks
Tipps zur Nutzung von USB-Sticks
Alternativen zu USB-Sticks
Fazit: für Für jeden Zweck der richtige Stick

 

So praktisch sind USB-Sticks

Die Einsatzmöglichkeiten für USB-Sticks sind vielfältig. Nutzen Sie die Geräte zum Beispiel, um Daten von der Arbeit oder in die Uni mitzunehmen. Dies ist besonders praktisch, wenn es sich um große Dateien handelt wie Bilder, Musik-Files, Videos oder aufwendige Präsentationen handelt. Erweitern Sie damit auch den Speicher Ihres Mobilgeräts, denn das ist meistens günstiger, als ein Smartphone oder Tablet mit mehr Speicherkapazität zu kaufen. Auch viele smarte Fernseher bieten einen USB-Anschluss und können einen Stick für TV-Aufnahmen nutzen („USB-Recording"). Windows lässt sich deutlich schneller neu installieren, wenn Sie die Setup-Funktion von einem USB-Stick starten – – und nicht von einer altmodischen DVD. Umgekehrt können Sie auch viele Betriebssysteme auf einem einzigen Stick einrichten. Dann haben Sie Ihre persönliche Arbeitsumgebung samt Dokumenten immer greifbar. Die Möglichkeiten reichen von „Windows to Go" bis zum auf Virenabwehr spezialisierten USB-Linux, mit dem Sie infizierte PCs von Schadprogrammen befreien können.

USB-Sticks gibt es in vielen Formen und Farben, in unterschiedlicher Speichergröße und Arbeitsgeschwindigkeit. Besonders sollten Sie auf die Anschlussmöglichkeiten achten, denn daran macht sich fest, mit welchen Geräten Sie einen Stick verbinden können. Neben dem klassischen, daumenbreiten USB-A-Stecker bringen manche USB-Sticks zusätzliche Anschlüsse für Mobilgeräte mit. Diese Sticks können Sie besonders flexibel nutzen.

Überlegen Sie als Erstes, mit welchen Geräten Sie Ihren neuen Stick verbinden möchten. So finden Sie heraus, welche Anschlüsse er mitbringen haben muss, und können die Zahl Auswahl der infrage kommenden USB-Sticks rasch eingrenzen. Erst danach spielen weitere Eigenschaften, zum Beispiel die Speichergröße und die Geschwindigkeit, eine Rolle.

 

USB-Sticks für PC, Laptop und Mac

Einfache Sticks verfügen ausschließlich über einen normalen USB-A-Stecker und bieten damit ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Diesen Anschluss finden Sie nämlich an so gut wie jedem in den vergangenen 15 Jahren gebauten Computer. Deshalb sind USB-A-Sticks besonders weit verbreitet und „gehen fast immer". Eine Ausnahme von dieser Regel bilden PCs, die nur über den jüngeren und viel kleineren USB-C-Anschluss verfügen. Vor allem im Bereich der Notebooks, Tablet-PCs und Convertibles setzt sich dieser neue Standard langsam durch. USB-Sticks mit USB-C-Anschluss sind bereits verfügbar, und das Angebot wächst ständig.

 

Sticks für Handys und Tablets mit Android oder Windows

Smartphones und Tablets, die mit Android oder Windows 10 ausgerüstet sind, verfügen ebenfalls über einen USB-Anschluss. Die meisten davon sind kompatibel zum Standard „On the goGo" (OTG), der die Nutzung von USB-Geräten ermöglicht. Mit den Dateien auf dem Stick können Sie über den Android-Dateimanager oder eine vom Hersteller bereitgestellte App arbeiten.

Mobilgeräte mit dem bei PCs üblichenm USB-A-Anschluss sind allerdings Exoten. Die meisten sindnutzen mit demden kompakteren Micro-USB-Anschluss ausgestattet. Für den wechselnden Einsatz am PC und Android-Mobilgerät sind deshalb OTG-kompatible USB-Sticks ideal, die über beide Stecker verfügen. Alternativ können Sie einen reinen USB-A-Stick über ein OTG-Adapterkabel mit Ihrem Mobilgerät verbinden.

Tipp: Welche Art von USB-Anschluss Ihr Smartphone oder Tablet mitbringt, finden Sie am schnellsten auf der Hersteller-Website oder durch einen Blick ins Handbuch heraus.

 

USB-Sticks für iPhones und iPads

Apple Handys und Tablets bringen besitzen wiederum eigene Anschlüsse mit. Bei aktuellen Apple-Geräten heißt das Format „Lightning". Der zugehörige Stecker ist deutlich schmaler als sein Vorgänger, der knapp zwei Finger breite sogenannte 30-Pin-Dock-Connector.

Für beide Anschlüsse gibt es passende USB-Sticks, wenngleich solche mit 30-Pin-Dock-Connector allmählich aussterben. Für die Verbindung mit dem PC findet sich zusätzlich ein USB-A-Stecker am Stick.

Der Zugriff auf die Daten auf dem Stick ist durch iOS stärker eingeschränkt als bei Android. Das bedeutet, dass Sie am iPhone und iPad ausschließlich mit der vom Hersteller mitgelieferten App an die Daten auf dem Stick gelangen. Wie zufrieden Sie mit Ihrem Stick sind, hängt deshalb nicht nur von der Hardware, sondern auch von der zugehörigen App ab. Über die App-Store-Beschreibung der App finden Sie am schnellsten heraus, ob die Ihnen wichtigen Funktionen vorhanden sind.

 

Universelle USB-Sticks mit WLAN-Datenzugriff

Die größte Flexibilität bieten Ihnen USB-Sticks, die den Datenzugriff per WLAN erlauben. Diese Geräte werden per USB-Anschluss mit dem PC verbunden und dort mit Daten befüllt. Außerdem machen sie sich als WLAN-Access-Point nützlich, das heißt, sie spannen ihr eigenes Funknetzwerk auf. In dieses können Sie sich mit anderen Geräten einloggen und dann drahtlos auf die Daten auf dem Stick zugreifen.

Der Clou daran ist, dass im Stick meistens auch ein Akku steckt, der an der USB-Buchse des PCs mit aufgeladen wird. Dank des dieses Akkus können Sie den USB-Stick – – losgelöst vom PC – – unterwegs einschalten und die Daten drahtlos bereitstellen.

Um auf die Daten auf dem USB-Stick zuzugreifen, müssen Sie häufig eine vom Hersteller bereitgestellte App installieren. Das gilt vor allem für den Zugriff via Handy oder Tablet. Vergleichen Sie deshalb nicht nur die technischen Eigenschaften der für Sie infrage kommenden USB-Sticks, sondern auch den Funktionsumfang der mitgelieferten Apps.

 

Fünf Kriterien für die Auswahl des richtigen USB-Sticks

Die wichtigsten Kaufkriterien für einen USB-Stick sind die Speicherkapazität, das Arbeitstempo und die Anschlüsse, über die er Kontakt zur Außenwelt findet. Darüber hinaus sollten Sie Ihre Entscheidung auch am Gehäuse sowie an der Garantie festmachen.

Speicherkapazität

USB-Sticks sind mit unterschiedlich viel Speicherplatz erhältlich. Die kleinsten Sticks fassen nur wenige Gigabyte an Daten. Aber auch Geräte mit mehr als 100 Gigabyte sind keine Exoten mehr. Um einfach ein paar Office-Dokumente bei sich zu tragen oder Ihre Lieblings-Songs mit zur Party zu nehmen, reicht ein Stick mit acht 8 Gigabyte völlig aus. Solche Geräte sind bereits ab vier Euro 4 € erhältlich.

Mehr Speicherplatz Platz benötigen Sie zum Beispiel, um ein längeres Full-HD-Video in sehr guter Qualität zu speichern oder umfangreiche Back-ups Ihrer Daten anzulegen. Hierfür empfehlen sich USB-Sticks ab 64 Gigabyte Speicherplatz. Diese Größe eignet sich auch, um ein komplettes Betriebssystem auf dem Stick zu installieren.

Geschwindigkeit

Je größer ein USB-Stick ist, umso schneller sollte er sein. Sonst wird aus „noch eben die Dateien kopieren" eine zeitraubende Angelegenheit. Benötigen Sie den Stick hingegen nur für zeitlich unkritische Aufgaben, zum Beispiel das nächtliche Back-up, lohnt sich der Aufpreis für mehr Tempo hingegen kaum.

Ob sich ein USB-Stick schnell oder langsam anfühlterscheint, hängt von der Lese- und Schreibgeschwindigkeit ab, die in den Produktdetails technischen Daten angegeben sind, sowie von der Zugriffszeit. Spitzengeräte unter den USB-Sticks erreichen lesend und schreibend annähernd 300 Megabyte pro Sekunde sowie eine Zugriffszeit von einer halben Millisekunde und darunter. Letztere ist vor allem dann interessant für Sie, wenn Sie viele kleine Dateien speichern werdenwollen.

Neben dem Tempo des Sticks spielt auch die Geschwindigkeit des PCs, Smartphones oder Tablets, mit dem er verbunden wird, eine wichtige Rolle. Wenn Sie einen USB-3.0-Stick an eine USB-2.0-Buchse stecken, arbeitet er maximal mit USB-2.0-Tempo. Manche PCs verfügen sowohl über die alten als auch über die neuen 3.0-Buchsen. Hier können Sie das Tempo durch geschickte Auswahl des Anschlusses optimieren. Vor allem bei Smartphones und Tablets entscheidet darüber hinaus häufig auch die Leistungsfähigkeit der CPU über das Tempo beim Lesen und Schreiben von Dateien.

Die in einem Stick eingesetzte USB-Version (USB 2.0/3.0/3.1) ist übrigens nur ein ungefährer Hinweis auf seine Geschwindigkeit – – vergleichen Sie besser die oben genannte Schreib- und Lese-Performance.

Hintergrund: Theoretisch erlaubt USB 3.0 eine annähernd zehnmal so hohe Datenübertragungsgeschwindigkeit wie USB 2.0 (500 Megabyte pro Sekunde gegenüber rund 50 Megabyte pro Sekunde). USB 3.1 trumpft mit bis zu 1.250 Megabyte pro Sekunde auf. Doch in der Praxis sind günstige USB-3.0-Sticks gelegentlich gelegentlich noch langsamer als hochwertige USB-2.0-Sticks. Umgekehrt nutzen nicht einmal die schnellsten Sticks die Höchstgeschwindigkeit von USB 3.0 aus. Deshalb bleibt noch Zeit, bis ein Wechsel auf einen USB-3.1-kompatiblen Stick zur Pflicht für den geschwindigkeitsbegeisterten Nutzer wird.

Anschlüsse

Die Anschlüsse Ihres USB-Sticks entscheiden darüber, mit welchen Geräten Sie ihn verbinden können. Je mehr Anschlüsse, umso desto flexibler sind Sie. Für PCs und Macs muss es ein USB-A-Stick sein, für Android-Mobilgeräte ein Stick mit Micro-USB-Anschluss. Beim iPhone, iPad und iPod Touch brauchen Sie einen Lightning-USB-Stick, für ältere Apple-Geräte ist ein breiter 30-Pin-Dock-Connector wichtig. Für PCs und Notebooks mit USB-C-Buchse benötigen Sie einen USB-Stick mit einer Kombination aus USB-A- und USB-C-Stecker.

Gehäuse

Wenn Ihr USB-Stick seinen Stammplatz in der Schreibtischschublade oder an einem anderen sicheren Ort hat, fällt die Auswahl leicht: Entscheiden Sie sich einfach für das Gehäuse, das Ihnen am besten gefällt.

Anders sieht es aus, wenn Sie das Gerät immer dabeihaben wollen. Dann empfiehlt sich ein Modell mit einfahrbarem Stecker oder einer Schutzkappe. Achten Sie darauf, dass die Schutzkappe so angebracht ist, dass ein Verlust durch versehentliches Abfallen unmöglich ist. Viele Sticks lassen sich über eine Öse am Schlüsselbund befestigen. Wer den Autoschlüssel samt Stick am PC des Freundes hängen hat, läuft kaum Gefahr, den Stick dort zu vergessen.

Je nach Einsatzzweck spielt auch die Form des Gehäuses eine Rolle. Um sicherzustellen, dass der Speicher-Stick in der Hosentasche nicht zu sehr aufträgt, sollten Sie ein eher länglich und flach geformtes Modell wählen. Für den USB-Anschluss im Handschuhfach oder in der Mittelkonsole des Autos empfehlen sich besonders kleine Geräte, die nahezu vollständig in der USB-Buchse versinken.

Garantie

Bei USB-Sticks übertrumpfen sich die Hersteller gegenseitig mit Garantiezusagen. Zwischen 24 Monaten und 30 Jahren gibt es eine enorme Vielfalt bei den Garantiefristen. Angesichts des technischen Fortschritts ist es aber eher unwahrscheinlich, dass Ihnen eine extrem lange Garantiedauer einen echten Vorteil bringt. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zu einem Stick mit einer Garantie ab fünf Jahren.

Achten Sie darüber hinaus auf die Zahl der Schreibzyklen, die der Hersteller für den jeweiligen Stick garantiert. USB-Sticks sind zwar sehr sichere Datenspeicher. Doch nach jahrelanger, intensiver Nutzung können sie kaputtgehen. Je höher die Zahl der Schreibzyklen, umso desto hochwertiger ist der im Gerät verbaute Speicher und umso desto reibungsloser der Betrieb.

Hintergrund: Der in den Sticks verbaute verwendete Flash-Speicher besteht aus Speicherzellen, von denen sich jede einige zZehntausend Mal beschreiben lässt. Hersteller qualitativ hochwertiger Sticks garantieren 100.000 fehlerfreie Schreibzyklen und mehr. Das klingt vielleicht nach nicht viel. In der Praxis bedeutet es aber, dass Sie zum Beispiel auf einen 64-Gigabyte-Stick nach und nach insgesamt 6,4 Millionen Gigabyte Daten speichern können. Der Stick sorgt dabei selbstständig dafür, dass die Speicherzellen gleichmäßig abgenutzt werden. Ist das Limit aber erreicht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Zellen kaputtgehen und Dateien nicht mehr lesbar sind.

 

Tipps zur Nutzung von USB-Sticks

Mit wenigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Lebensdauer eines USB-Sticks verlängern. Vorausgesetzt, Ihr Stick bietet diese Möglichkeiten, dann sollten Sie die Kappe schließen beziehungsweise den Stecker in das Gehäuse zurückschieben, wann immer Sie den Stickihn nicht benutzen. Schützen Sie den Stick außerdem vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit.

USB-Sticks werden üblicherweise schon vom Hersteller formatiert, meistens mit dem Dateisystem FAT32. Alle wichtigen Betriebssysteme von Windows über Mac OS bis hin zu Linux können so gespeicherte Dateien lesen und schreiben. Bei Sticks mit mehr als 32 Gigabyte Speicherplatz wächst allerdings das Risiko von Beschädigungen des Dateisystems. Die FAT32-Alternative NTFS ist weniger anfällig und deshalb sicherer. Abseits von Windows-PCs haben mit NTFS formatierte Sticks aber den Nachteil, dass sie sich langsamer oder im schlimmsten Fall gar nicht lesen und beschreiben lassen.

Unabhängig vom Dateisystem gilt: Trennen Sie den Stick nie einfach vom Gerät, mit dem er verbunden ist. Unter Windows nutzen Sie die Funktion „Sicher entfernen", um dem Betriebssystem anzukündigen, dass Sie den Stick entfernen werden. So kann Windows alle noch laufenden Dateioperationen beenden und Sie vor Fehlern schützen. Auch am Mac und unter Linux gibt es entsprechende Kommandos.

 

Alternativen zu USB-Sticks

Der USB-Stick ist längst nicht die einzige Möglichkeit, Daten zu transportieren. In vielen Fällen ist die SD-Speicherkarte eine echte Alternative. Die kleinen und flachen Karten bringen zwar kein schützendes Gehäuse mit, lassen sich aber sogar im Portemonnaie verstauen. Außerdem verfügen viele Android-Smartphones und -Tablets über entsprechende Kartenschächte. Ähnlich wie USB-Sticks sind SD-Karten in unterschiedlichen Größen erhältlich. Los geht es bei zwei 2 Gigabyte, am oberen Ende thronen Karten mit 256 Gigabyte.

Sehr große USB-Sticks sind häufig recht teuer. Im Bereich von 100 bis 500 Gigabyte können in einem USB-Gehäuse untergebrachte SSD-Laufwerke eine günstigere und mindestens ebenso schnelle Alternative sein. In die Hosentasche passen diese Laufwerke aber nur mit Mühe. Wenn Sie noch mehr portablen Speicherplatz benötigen, sollten Sie sich auch mit klassischen USB-Festplatten beschäftigen. Diese sind zwar langsamer und vertragen Erschütterungen schlechter, aber sie sind gerade bei hohen Kapazitäten bezogen auf den Preis pro Gigabyte auch deutlich günstiger.

Ganz ohne zusätzliche Geräte kommen Sie aus, wenn Sie Ihre Dateien in der Cloud speichern, zum Beispiel auf den Servern von Dropbox, Microsoft One Drive oder Google Drive. Neben dem Vertrauen in den jeweiligen Dienstleister und einem kostenpflichtigen Abonnement oberhalb von zwei 2 Gigabyte Kapazität setzt das aber auch eine ausreichend schnelle Internetverbindung voraus. Für den mobilen Datenzugriff eignet sich die Cloud-Lösung nur eingeschränkt, denn meistens machen teure Mobilfunkdatentarife den Zugriff unerschwinglich.

 

Fazit: für Für jeden Zweck der richtige Stick

Die Kombination aus Anschlussmöglichkeiten, Speicherkapazität und Geschwindigkeit ergibt den idealen USB-Stick:

Für Sparfüchse: Die günstigsten Sticks erhalten Sie schon für unter fünf Euro5 €. Um Office-Dateien, Fotos und Musik zu speichern, eignen sie sich prima. Auch die Geschwindigkeit reicht dafür aus. Bei einem so günstigen Stick schmerzt es zudem nicht, wenn er verloren geht oder in der Hosentasche mitgewaschen wird.

Erschwingliche Allrounder: Flexibel und trotzdem bezahlbar – – das sind die USB-Sticks um zehn Euro10 €. Hier erhalten Sie bis zu 16 Gigabyte Speicher. Das reicht auch für größere Videos und gelegentliche „Sondereinsätze", zum Beispiel um Windows vom Stick aus neu zu installieren. Immer häufiger arbeiten auch diese Sticks nach dem USB-3.0-Standard.

Multimedia mobil mit Android und Windows: Ein großer Stick mit Videos darauf, der sich ins Smartphone stecken lässt, sorgt unterwegs für Unterhaltung. Für Android- und Windows-Handys bietet ein on On-the the-Go Go-USB-Stick, der sowohl einen USB-A- als auch einen Micro-USB-Stecker mitbringt, den meisten Komfort. Dafür werden mindestens zehn Euro10 € fällig.

Für iPhone- und iPad-Nutzer: Für aktuelle Apple-Geräte bedarf es eines Sticks mit einer Kombination aus USB-A- und Lightning-Stecker. Ausgerüstet mit 32 oder 64 Gigabyte Speicherplatz kosten diese Geräte rund 60 Euro €.

Sticks für alles: USB-Sticks mit USB-A-Stecker und WLAN-Schnittstelle eignen sich für Haushalte, in denen Android- und Apple-Geräte zum Einsatz kommen. Die Mobilgeräte finden hier drahtlos Kontakt – zu Preisen ab 85 Euro € für 32 Gigabyte.

Daten sichern: Wie groß ein passender USB-Stick sein muss, berechnet sich nach dem Umfang der zu sichernden Daten. Wer regelmäßig komplett sichert, der braucht einen schnellen Stick mit einer Schreibgeschwindigkeit von mindestens 100 Megabyte pro Sekunde. Sichern Sie nach dem ersten Back-up nur noch die geänderten Dateien, spielt die Geschwindigkeit eine kleinere Rolle. Ein Riesen-Stick mit 256 Gigabyte Speicherplatz und USB 3.0 kostet rund 110 Euro €.

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