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SD Karte

 

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SD-Karten – Die kleinen Speicherwunder

 

SD-Karten sind heute die erste Wahl für alle, die digitale Daten verarbeiten und speichern wollen. Die kleinen Speicherwunder sind praktisch, klein und äußert schnell in der Datenverarbeitung – das Prinzip der Flash-Speicherung macht's möglich. Ob zur Speicherung von Fotos in digitalen System- und Spiegelreflexkameras, für die Sicherung von Filmaufnahmen mit dem digitalen Camcorder oder als Ersatz für den USB-Stick am Computer – die Einsatzmöglichkeiten von SD-Karten sind nahezu unbegrenzt.

 

SD-Karten für Kamera, Camcorder & mehr

 

Machen Sie Ihre Kamera und Camcorder fit für den nächsten Einsatz, egal, ob Urlaub, Familienfest oder für den professionellen Einsatz: Im Sortiment von OTTO finden Sie eine große Auswahl an SD-Karten verschiedener Hersteller. Je nach Einsatzmöglichkeit finden Sie hier SD-Karten mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten und verschiedenen Schreib- und Leseraten vieler Marken und Hersteller.

 

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Transcend Speicherkarte 2GB SD

Hama Speicherkarte SDHC 4GB Class 10 »geeignet für HD-Videoaufnahmen«

Hama SD 2GB Class 4

Kaufberatung SD-Karten

Für Kamera, Camcorder und mehr

SD-Speicherkarten liegen voll im Trend und haben sich bei Smartphones, Digitalkameras, Camcordern, Action-Cams, Navigationsgeräten, Spielkonsolen, Autoradios und vielen weiteren Geräten als hochflexibles Speichermedium durchgesetzt. Sie bieten auf kleinstem Raum Speicherplatz satt für jeden Bedarf, überzeugen durch einen geringen Preis pro Gigabyte Speicherkapazität und lassen sich auch an einem Desktop-Rechner oder Notebook leicht auslesen und beschreiben. Typisches Erkennungsmerkmal der nicht einmal briefmarkengroßen SD-Karten sind die freiliegenden goldenen Kontakte auf einer Kartenseite. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie die optimale SD-Speicherkarte für Ihre Zwecke finden.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Vorteile von SD-Karten
Achten Sie auf diese Details
Eine kleine Zahl macht den Unterschied
Tipps zur SD-Nutzung
Fazit: SD-Speicherkarten für jeden Anspruch

 

Vorteile von SD-Karten

SD-Speicherkarten sind die erste Wahl für alle, die digitale Daten sicher, schnell und zuverlässig speichern wollen. Die Einsatzmöglichkeiten von SD-Karten sind nahezu unbegrenzt und reichen von hochauflösenden Full-HD-Videoaufnahmen über schnelle Serienfotoreihen und riesige Rohdatenbilder mit einer Auflösung von 40 Megapixeln und mehr bis hin zu europaweitem Kartenmaterial für das Navi. Auch zum Mitschneiden von TV-Sendungen an Smart-TVs oder digitalen Sat-Receivern sind SD-Karten ideal. Durch das Prinzip der Flash-Speicherung bleiben die Daten auch ohne Stromzufuhr erhalten. Deshalb eignen sie sich auch als Ersatz für USB-Sticks am Computer.

SD-Karten besitzen in der Regel einen praktischen Schalter, der den mechanischen Schreibschutz aktiviert und deaktiviert. Mit dem Schreibschutz verhindern Sie das versehentliche Löschen oder Überschreiben wichtiger Dateien. Das Beschriftungsfeld direkt auf der Karte nutzen Sie für Notizen zum Inhalt.

 

Achten Sie auf diese Details

SD-Cards lassen sich bei Bedarf auswechseln. Je größer die Kapazität, desto länger sind Sie beim Fotografieren und Filmen unabhängig von einem Computer zum Überspielen der Daten. Es gibt sie in Größen bis 2 TByte. Allerdings unterstützt nicht jedes Gerät beliebig große Speichermedien. Vielmehr muss das verwendete Gerät genau an die jeweilige Speicherkartenkapazität angepasst sein, da es den Speichervorgang steuert. So kann beispielsweise eine ältere Digitalkamera, die nur SD-Karten bis 2 GByte unterstützt, mit neueren 128-GByte-Speicherkarten nichts anfangen. Da es sich um eine Hardware-Beschränkung handelt, lässt sich die Speichergrenze auch nicht mit Tricks umgehen.

SD-Varianten im Überblick

Auf SD-Karten der ersten Generation aus dem Jahr 2001 lassen sich nur bis zu 2 GByte speichern. Solche Karten kommen heutzutage zumeist nur noch in älteren Geräten zur Anwendung. Die High-Capacity-Erweiterung SDHC ermöglicht SD-Cards mit bis zu 32 GByte Kapazität. Sie unterscheiden sich äußerlich nur durch den SDHC-Namenszug. Den nächsten Kapazitätssprung beim SD-Standard definieren SDXC-Karten (Extended Capacity), die Nachfolger von SDHC-Speicherkarten. Sie bieten bis zu 2 TByte Kapazität und sind an der SDXC-Kennzeichnung zu erkennen. Die neuen Karten sind allerdings nicht rückwärtskompatibel, funktionieren also nur in entsprechenden Kameras, Camcordern oder Kartenlesern, die den SDXC-Standard bereits unterstützen. SD-Karten nutzen das Dateisystem FAT16, SDHC-Cards arbeiten mit FAT32 und SDXC-Speicherkarten sind mit dem Dateisystem exFAT formatiert.

Die SD-Karte gibt es auch im kleinen Format: Die Micro-SD-Karte ist mit Abmessungen von 11 × 15 × 1,0 mm nicht einmal fingernagelgroß und kommt vor allem bei Smartphones, Tablets und Miniaturkameras zum Einsatz. Es gibt sie als Micro-SDXC-Variante mit bis zu 200 Gigabyte Speicherkapazität. Kaum noch anzutreffen sind die 24 x 18 x 2,1 mm großen Mini-SD-Karten mit maximal 16 GByte Speicherkapazität (Mini-SDHC). Micro- und Mini-SD-Karten lassen sich mit einem Adapter auf Standard-SD-Größe bringen.

Die richtige Speichergröße

Wer etwa größere Foto-Sessions plant, sollte sich vorher mit genügend SD-Speicherkarten eindecken. Sonst findet das Fotovergnügen ein schnelles Ende, wenn die Kamera den Dienst mit der Meldung „Speicher voll" versagt. Wie viele Bilder auf einer SD-Speicherkarte Platz finden, hängt von der Aufnahmeauflösung und Komprimierung der Bilddateien ab.

Das Foto einer älteren 8-Megapixel-Kamera (3.264 x 2.448 Pixel) im üblichen JPEG-Format ist etwa 2,4 MByte groß. Auf eine SD-Karte mit 8 GByte Kapazität passen somit rechnerisch 2.861 Aufnahmen und auf eine 64-GByte-Karte 22.888 Fotos. Nimmt Ihre Kamera Bilder mit 14 Megapixeln auf (4.536 x 3.024 Pixel), beansprucht ein Foto etwa 4,2 MByte Speicherplatz. Auf eine 8 GByte große SD-Karte passen demnach etwa 1.634 Fotos, auf ein 64-GByte-Modell 13.078 Aufnahmen. Die JPEG-Bilder einer hochauflösenden 22-Megapixel-Kamera (5.344 x 4.008 Pixel) sind im Schnitt 6,6 MByte groß, somit passen auf eine 8-GByte-Karte 1.040 Fotos und auf eine mit 64 GByte 8.322 Bilder.

Speichern Sie Ihre Aufnahmen zwecks umfassender Nachbearbeitungsmöglichkeiten unkomprimiert im RAW-Format, schluckt ein einzelnes 22-Megapixel-Foto mit rund 66 MByte Größe knapp zehnmal so viel Speicherplatz wie im JPEG-Format. Dementsprechend passen auf eine 8 GByte große SD-Karte nur noch 104 Fotos und 832 auf eine 64-GByte-Karte.

 

Eine kleine Zahl macht den Unterschied

In Sachen Geschwindigkeit unterscheiden sich SDHC- und SDXC-Speicherkarten in Klassen („Class") von 2 bis 10. Die Zahl gibt Auskunft über die Datenrate, mit der sich eine Karte mindestens beschreiben lässt. Die Klasse ist normalerweise direkt auf der Speicherkarte aufgedruckt. SD-Karten der Klasse 10 haben eine Mindestübertragungsrate von 10 Megabyte pro Sekunde (MByte/s) beim Schreiben. Karten der Klasse 10 eignen sich für Echtzeit-Videoaufnahmen in Full HD (1080p) und schnelle Serienaufnahmen. Digitalkameras sind durch das hohe Schreibtempo rasch wieder aufnahmebereit und beim Überspielen der Dateien von der Karte auf einen PC profitieren Sie von einem schnellen Kopiervorgang.

Bei einer SD-Karte der Klasse 6 beträgt die minimale Datenrate beim Schreiben 6 MB/s, bei Class 4 liegt sie bei 4 MB/s und Class 2 kommt auf ein Mindestschreibtempo von 2 MB/s. Solche Karten sind günstiger und ideal, wenn es nicht so sehr auf die Geschwindigkeit ankommt.

Der durch die Klasse garantierte Mindestwert gilt nicht fürs Lesetempo. Class-10-Karten erzielen meist eine 66-fache Lesegeschwindigkeit, Class-6-Modelle kommen auf ein 40-faches Lesetempo, Class-4-Modelle erlauben Dateizugriffe mit 26-facher Geschwindigkeit und Class-2-Karten mit 13-fachem Tempo. Der Geschwindigkeitsfaktor (x-fach) bezieht sich dabei auf den Ausgangswert von 150 KB/s (1-fach).

Neben den offiziell spezifizierten Geschwindigkeitsklassen bieten manche Hersteller auch SD-Speicherkarten mit garantiert höherem Tempo beim Schreiben und Lesen an. Diese Karten sind etwa für Hochgeschwindigkeitsanwendungen im Videobereich gedacht.

 

Tipps zur SD-Nutzung

Selbst die größte SD-Card wird einmal voll, und oft geht der Speicherplatz gerade dann zur Neige, wenn Sie noch ein paar wichtige Aufnahmen machen möchten. Haben Sie keine Zweitkarte zur Hand, nutzen Sie den noch verbleibenden Speicher optimal aus, indem Sie die Foto- oder Videokomprimierung in der Kamera oder dem Camcorder erhöhen. Dadurch fallen zwar ein paar Bilddetails weg, doch Sie bekommen noch alles Wichtige auf die SD-Karte.

Eine gute Ergänzung zu SD-Cards ist ein externes Kartenlesegerät (Card-Reader, SD-Reader), um Bilddaten und andere Dateien einfach von der Speicherkarte auf die Festplatte oder umgekehrt zu kopieren. Ein Card-Reader ist auch dann praktisch, wenn Ihr Rechner zwar einen eingebauten SD-Leser besitzt, Sie aber keine Lust haben, sich jedes Mal unter den Tisch zu bücken, um die Karte in den Leseschacht (Slot) zu stecken. Die Verbindung vom Lesegerät zum Rechner erfolgt über USB. Ist Ihnen das Tempo beim Überspielen der Daten wichtig, wählen Sie einen Kartenleser mit USB 3.0. Praktisch sind Multiformat-Reader, die in der Lage sind, sowohl SD-Karten als auch andere Speicherkartentypen wie Compact Flash oder XD-Cards zu verarbeiten.

Sie haben Ihre schönsten Urlaubsbilder auf der SD-Karte versehentlich gelöscht? Kein Problem, mit einem Datenrettungs-Tool holen Sie sie wieder zurück. Entsprechende Gratis-Tools für Windows und Mac OS finden Sie über eine Internetsuche nach den Stichwörtern „SD-Karte Daten wiederherstellen". Die Tools untersuchen die SD-Karte Sektor für Sektor und stellen die gefundenen Bilder oder andere Dateien automatisch wieder her. Die Rekonstruktion Ihrer Aufnahmen klappt in vielen Fällen auch dann, wenn Sie das Speichermedium bereits formatiert oder es während des Speichervorgangs herausgezogen haben.

Auch wenn es beim Beschreiben und Auslesen von SD-Speicherkarten praktisch keine physikalische Abnutzung gibt, haben die Karten nur eine begrenzte Lebensdauer von mehreren Zehntausend Schreibzugriffen. Das Auslesen des Speichers reduziert die Lebensdauer dagegen nicht. Ein einfaches Beispiel: Wer seine Speicherkarten täglich drei Mal vollknipst und wieder löscht, kann die Karte rein rechnerisch mindestens neun Jahre und zwei Monate verwenden. Da stellt sich eher die Frage, ob Sie in knapp zehn Jahren überhaupt noch Geräte mit derzeit aktuellen SD-Karten einsetzen.

SD-Speichermedien sind empfindlich und können bei unsachgemäßer Behandlung wie Biegen, starker Erhitzung in der Sonne oder hohem Druck Schaden nehmen. Lässt sich eine SD-Karte nicht mehr auslesen oder bei deaktiviertem Schreibschutz beschreiben, reinigen Sie als Erstes die Kontaktflächen mit einem alkoholgetränkten Wattestäbchen. Sind die Kontakte sichtbar oxidiert, hilft vorsichtiges Abwischen mit Kontaktspray. Probieren Sie das Speichermedium dann in mehreren Geräten aus. Dadurch können Sie ein Problem beim Gerät selbst ausschließen.

 

Fazit: SD-Speicherkarten für jeden Anspruch

Bei der Wahl der für Ihre Zwecke optimalen SD-Speicherkarte orientieren Sie sich zunächst am SD-Kartentyp: Neuere Geräte unterstützen SDHC-Karten. Im Handbuch steht, ob Sie auch SDXC-Karten verwenden können. Ist das Kartenformat geklärt, überlegen Sie sich die optimale Speichergröße. 16 GByte reichen für Hunderte Fotos, Musikdateien, Office-Dokumente und zwei Dutzend Videoclips.

Planen Sie eine längere Urlaubsreise, fotografieren Sie bevorzugt im RAW-Format oder liegt Ihr Fokus auf Full-HD-Videoaufnahmen, sind 64 oder sogar 128 GByte Speicherplatz ideal. Möchten Sie die Fotos nicht nur auf der SD-Karte speichern, sondern sofort kabellos zu einem Computer oder Tablet senden, empfiehlt sich eine SD-Karte mit integrierter WLAN-Funktion.

Bei den unterschiedlichen Geschwindigkeitsklassen gilt: Je schneller eine SD-Karte ist, desto mehr müssen Sie dafür investieren. Vergleichen Sie die einzelnen Modelle am besten, indem Sie jeweils den Preis pro Gigabyte ausrechnen.

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