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Soundkarte

 

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Kaufberatung Soundkarten

Für den puren Musikgenuss

Der gute Ton spielt auch am PC eine große Rolle: Während günstige, auf dem Mainboard verbaute Soundchips gerade mal das Nötigste in Sachen Klangqualität zustande bringen, schwingt sich ein System mit guter Soundkarte zu ungeahnten audiophilen Höhen auf. Doch auch in praktischer Hinsicht kann sich die Anschaffung einer Soundkarte lohnen: mehr Anschlüsse, bessere Software und (bei externen Modellen) eine leichtere Zugänglichkeit. Wir sagen Ihnen, mit welcher Soundkarte Sie Ihre Ohren am besten verwöhnen.

  

Inhaltsverzeichnis

Klangwunder Soundkarte
Varianten: Onboard-, interne und externe Soundkarten
Das sollte Ihre neue Soundkarte können
Auf die Lautsprecher kommt es an
Fazit: Die richtige Soundkarte für Ihren Computer

 

Klangwunder Soundkarte

Jeder moderne PC verfügt über eine eingebaute Soundkarte – da stellt sich zu Recht die Frage: Warum soll ich Geld in eine zusätzliche Soundkarte investieren? Die Antwort ist ganz einfach: Ihre Ohren werden es Ihnen danken!

Onboard-Soundkarten – also solche, die auf der Hauptplatine des PCs oder des Notebooks verbaut sind – beherrschen zwar alle notwendigen Funktionen, um Klänge vom System, von Musik-Software und von Spielen zu decodieren und an die Lautsprecherbuchsen weiterzugeben, doch die Klangqualität ist in der Regel bestenfalls Mittelmaß. Während bei der Verarbeitung der digitalen Datenströme nur geringe Unterschiede zwischen Onboard-Lösungen und Soundkarten bestehen, trumpfen Letztere bei der analogen Signalverarbeitung auf. Hochwertigere Bauteile wie Kondensatoren und Widerstände, eine bessere Abschirmung gegen Störgeräusche und eine sorgfältige Verkabelung sorgen für ein geringeres Grundrauschen, für einen breiteren Frequenzgang und für ein reines Klangbild. Hinzu kommt, dass die auf Soundkarten verbauten Soundchips in Verbindung mit einer ausgefeilten Treiber-Software über ein weitaus größeres Funktionsspektrum verfügen und dank hoher Rechenleistung den Hauptprozessor des PCs entlasten.

Zur Ehrenrettung der Onboard-Lösungen sei gesagt: Hochwertige Mainboards sind oftmals mit Soundchips und Bauteilen ausgestattet, die einer Soundkarte sehr nahekommen. Allerdings müssen Sie schon zwischen 300 und 500 € in ein solches Luxus-Mainboard investieren. Alle anderen können ihren PC mit einer Soundkarte zu Preisen zwischen 15 und 230 € in ein kleines Klangwunder verwandeln.

 

Varianten: Onboard-, interne und externe Soundkarten

Onboard

Jede Hauptplatine eines aktuellen PCs oder Notebooks ist mit einem Soundchip und einer entsprechenden Anschlussblende für Kopfhörer oder Lautsprecher ausgestattet. Es wird dann von einer „Onboard"-Lösung gesprochen. Wie bereits eingangs beschrieben, müssen Sie beim Onboard-Sound Abstriche in Sachen Klangqualität in Kauf nehmen – außer Sie entscheiden sich für ein teures High-End-Mainboard, das für den Spielbetrieb optimiert ist und entsprechend hochwertige Soundkomponenten besitzt. Wobei diese Entscheidung tunlichst vor dem Kauf des kompletten PCs erfolgen sollte – der Austausch eines Mainboards in Verbindung mit der Auswahl der korrekten Systemkomponenten und der kniffligen Montage erfordert profundes Expertenwissen und handwerkliches Geschick.

Wenn die Audioqualität für Sie zweitrangig ist, können Sie auch mit einem Onboard-Soundsystem glücklich werden – Systembenachrichtigungen, Musik und auch die Geräusche und der Soundtrack in einem Spiel werden in akzeptabler Qualität und auf Wunsch auch in 5.1- oder 7.1-Raumklang wiedergegeben.

Vorteile:

+ kein Öffnen des PCs nötig

+ keine Zusatzkosten

+ keine Treiberinstallation erforderlich

Nachteile:

– in den meisten Fällen schlechtere Klangqualität

– oftmals eingeschränkte Funktionalität

Interne Soundkarte

Die klassische Soundkarte verschwindet bei der Installation im Gehäuse des PCs. Deshalb sollten Sie entsprechendes Geschick mitbringen, um das PC-Gehäuse zu öffnen sowie die Soundkarte in die richtige Schnittstelle zu stecken und mit der Rückblende verschrauben zu können. Achtung: Bei manchen PCs geht das Öffnen des Gehäuses mit einem Garantieverlust einher. Zur Kontaktaufnahme mit dem Mainboard benötigt die Soundkarte einen freien Steckplatz im PCI-Express-Format – also vor dem Kauf unbedingt sicherstellen, dass Ihr Computer a) über eine solche Schnittstelle verfügt und b) ob diese auch frei ist. Als Besitzer eines mobilen Computers müssen Sie in der Regel mit dem eingebauten Soundchip vorliebnehmen oder auf eine externe Soundkarte ausweichen, da Notebooks und Laptops schlicht keinen Platz für PCI-Erweiterungskarten bieten.

Ist die Hürde der Installation überwunden und sind die Software-Treiber eingerichtet, dürfen Sie sich an einem luftigen Klangbild erfreuen, das weitgehend frei von Störgeräuschen und Hintergrundrauschen ist. Des Weiteren kommen Sie in den Genuss von ausgefeilten Raumklang-Simulationen (zum Beispiel über die SBX- und CrystalVoice-Technologien auf Soundblaster-Karten von Creative), von bis zu acht Surround-Kanälen und von einer für Kopfhörer optimierten Audiowiedergabe.

Vorteile:

+ überragende Klangqualität

+ viele Spezial- und Surround-Effekte

+ Audioprozessor entlastet die CPU des Computers

Nachteile:

– Einbau und Software

– Installation erforderlich

– nicht für mobile PCs geeignet

Externe Soundkarte

Externe Soundkarten kommen im eigenen Gehäuse und werden über die USB-Schnittstelle an Ihren PC angeschlossen. Das hat den Vorteil, dass die Audioanschlüsse leichter zu erreichen sind als über die Rückseite eines PC-Gehäuses und dass Sie auch mobile Computer soundtechnisch aufrüsten können.

In dieser Kategorie wird zwischen zwei grundlegenden Ausführungen unterschieden: Es gibt einerseits kleine und preiswerte Modelle, die auf den ersten Blick wie Speichersticks aussehen, sowie vollwertige externe Soundkarten im externen Gehäuse. Erstere Kategorie bietet meist nur Stereo-Sound und ein Klangniveau wie bei Onboard-Lösungen. Deshalb dienen die zwischen 6 und 20 € erhältlichen „Sound-Sticks" in erster Linie zur Aufwertung eines „stummen" PCs ohne Onboard-Sound oder zum separaten Anschluss eines Headsets für die Sprachkommunikation. Das hat den Vorteil, dass Musik, Spielgeräusche oder Systemsounds weiterhin über die Onboard- oder interne Soundkarte ausgegeben werden können, während Mikrofon und Kopfhörer über die externe Soundkarte angesteuert werden.

Vollwertige externe Soundkarten erhalten Sie ab rund 50 €. Sie erkennen sie am größeren Gehäuse mit Mehrkanal-Anschlüssen und dem oftmals großen Lautstärkeregler. Nachdem Sie ein solches Modul über ein USB-Kabel mit Ihrem PC oder Notebook verbunden haben, dürfen Sie sich an der ganzen Funktionalität und auch an der guten Klangqualität einer internen Soundkarte erfreuen.

Vorteile:

+ leicht zugängliche Anschlüsse

+ ideale Lösung für die Sprachkommunikation

+ für mobile Computer geeignet

+ unkomplizierte Installation

Nachteile:

– „Stick"

– Lösungen fallen klang

– und funktionstechnisch hinter Onboard

– Soundkarten zurück

 

Das sollte Ihre neue Soundkarte können

Bevor Sie sich für Ihre neue Soundkarte entscheiden, sollten Sie die Datenblätter nach folgenden wichtigen Features abklopfen:

  • Audioausgänge: Verfügt die Soundkarte über ausreichend viele Anschlüsse für Ihr Lautsprechersystem? Hochwertige Karten bieten Anschlussbuchsen für bis zu acht Lautsprecher im 7.1- oder 5.1-Standard (zwei Frontlautsprecher, zwei seitliche Lautsprecher, zwei rückwärtige Effektlautsprecher sowie Subwoofer für die tiefen Frequenzen).
  • Audioeingänge: Verfügt die Soundkarte über einen Mikrofon-Eingang zum Anschluss eines Headsets und/oder einen Line-Eingang zur Kontaktaufnahme mit weiteren Audiogeräten oder Musikinstrumenten? Ein Line-Eingang ist zum Beispiel unverzichtbar, wenn Sie Musik über einen CD-Player zuspielen und digitalisieren möchten.
  • Analog-/Digitalwandler: Die Auflösung einer guten Soundkarte liegt bei 24 Bit bei einer Abtastrate von 192 kHz – das sind bessere Werte als bei einer herkömmlichen Audio-CD (16 Bit / 44,1 kHz) und sollte deshalb auch anspruchsvolle Musikhörer vollends zufriedenstellen. Zum Verständnis: Bei 24 Bit wird das Analogsignal in bis zu 16,7 Millionen digitale Bestandteile zerlegt und wieder zusammengeführt. Dies geschieht bei einer Abtastrate von 192 kHz ganze 192.000 Mal pro Sekunde. Professionelle Tonstudios arbeiten mit solchen Auflösungen und Abtastraten, um höchste Klangqualität über alle Frequenzbereiche hinweg zu gewährleisten.
  • Analogausgabe: Grundrauschen ist ab einem Signal-/Rauschabstand (SNR) von rund 100 dB auch bei leisen Passagen nicht mehr zu hören. Hochwertige Soundkarten eliminieren das störende Rauschen mit einem SNR von bis zu 124 dB vollständig. Der Frequenzgang sollte mindestens 15 bis 20.000 Hz betragen, um das hörbare Frequenzspektrum korrekt abbilden zu können. High-End-Modelle glänzen mit einem Frequenzgang von 10 bis 45.000 Hz, was auch für die empfindlichsten Ohren weit mehr als ausreichend ist.
  • Digitaleffekte: Die Decodierung von Surround-Sound beherrschen nahezu alle Soundkarten – wenn es jedoch „echtes" Dolby Digital oder DTS für den Filmgenuss am PC sein soll, sollte die Karte über die jeweiligen offiziellen Zertifikate verfügen. Wer Musik und Spiele-Sounds gerne über Kopfhörer genießt, ohne andere zu stören, sollte nach einer Soundkarte mit entsprechenden Filtern und Soundprogrammen für Kopfhörer Ausschau halten. Spieler, die vollends in die virtuellen Gaming-Welten eintauchen möchten, freuen sich über 3-D-Effekte und Raumklangsimulationen für Lautsprecher oder Kopfhörer.

 

Auf die Lautsprecher kommt es an

Eine Soundkarte kann noch so gut sein – das Glied am Ende der Reproduktionskette, also die Lautsprecher oder der Kopfhörer, sind letztendlich entscheidend für den guten Klang. Deshalb sollten Sie zu hochwertigen Aktivlautsprechern oder Hi-Fi-Kopfhörern greifen, um das Potenzial Ihrer Soundkarte voll ausschöpfen zu können. Auch unter den Gaming-Headsets gibt es Spitzenmodelle, die voll auf die natürliche und druckvolle Audiowiedergabe getrimmt sind und aus diesem Grund bestens mit Ihrer neuen Soundkarte harmonieren.

 

Fazit: Die richtige Soundkarte für Ihren Computer

Je nach gewünschter Klangqualität und nach persönlichen Anforderungen kommen Soundkarten aus verschiedenen Kategorien und Preisklassen für Sie infrage:

  • Spieler greifen zu einer internen oder externen Soundkarte mit Raumklang- und 3-D-Programmen, um Geräusche im Spiel räumlich perfekt orten zu können. Solche Karten gibt es zu Preisen zwischen 50 und 230 €.
  • Musikfreunde , die gerne hochauflösende MP3- oder FLAC-Dateien in bester Qualität genießen möchten, entscheiden sich für ein Modell mit hoher Auflösung und Abtastrate sowie mit breitem Frequenzspektrum und mit hohem Signal-/Rauschabstand. Dafür müssen Sie je nach Ausführung zwischen 90 und 230 € investieren.
  • Mobile PC-Nutzer , die ihrem Notebook zu einem besseren Klang verhelfen möchten, erwägen die Anschaffung einer vollwertigen, externen Soundkarte mit USB-Anschluss ab rund 50 €.
  • Besitzer von PCs ohne Soundsystem oder Nutzer von Sprachkommunikations-Software , die keine allzu hohen Ansprüche an die Audioqualität stellen, statten ihr Gerät mit einem preiswerten „Sound-Stick" zu Preisen zwischen 6 und 20 € aus.
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