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Grafikkarte

 

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Kaufberatung Grafikkarten

Rasante Pixelpracht für Desktop, Apps und Spiele

Pixel für Pixel höchste Qualität: Mit der richtigen Grafikkarte genießen Sie nicht nur Spiele auf höchstem Niveau, sondern kommen auch bei Video- und Bildbearbeitungssoftware in den Genuss eines spürbaren Geschwindigkeitsschubs bei hohen Auflösungen. Hier erfahren Sie, welche Grafikkarte am besten mit Ihrem Computersystem, Ihren bevorzugten Anwendungen und Lieblingsspielen harmoniert.

 

Inhaltsverzeichnis

Flotte Pixel-Jongleure
Das dynamische Duo der Grafikkarten-Szene
Die Kaufkriterien im Überblick
Die Auflösung entscheidet
Balsam für das Gehör und die Stromrechnung
Der richtige Monitor für ungetrübten Grafikgenuss
Ich will doch nur spielen!
Fazit: Welche Karte ist die richtige?

 

Flotte Pixel-Jongleure

Eine Grafikkarte ist im Grunde genommen ein kompletter kleiner Computer auf einer Steckkarte, der mit einem eigenen Prozessor (Fachjargon: „GPU" für Graphics Processing Unit, zu Deutsch: „Grafikprozessoreinheit") und dedizierten Speicherbausteinen für die Berechnung und Ausgabe der Bildschirmgrafik zuständig ist. Da sie für solche Aufgaben optimiert ist, kann sie wesentlich schneller und effektiver mit Pixeln jonglieren als der Hauptprozessor Ihres Computers. Dieser muss sich damit nicht um die Grafikberechnung kümmern und kann sich anderen Dingen widmen, was der Gesamtleistung des Systems zugutekommt.

Eine Grafikkarte ist ein echtes Multitalent: Neben der Darstellung des zweidimensionalen Desktop-Inhalts und Anwendungen wie Office und Co. beherrscht eine Grafikkarte auch die Berechnung dreidimensionaler Grafiken, wie sie in Spielen zum Einsatz kommen, und beschleunigt die Wiedergabe hochauflösender Videostreams. Auch Bildbearbeitungssoftware wie beispielsweise Adobe Photoshop greift auf den rasanten Grafikprozessor zu, wenn es um die Berechnung großer Bilddateien und die Anwendung rechenintensiver Filter geht. Sie sehen: Eine leistungsstarke Grafikkarte ist bei Weitem nicht nur für Spielernaturen interessant.

 

Das dynamische Duo der Grafikkarten-Szene

Beim Kauf einer neuen Grafikkarte haben Sie die Wahl zwischen den Grafikchips zweier Hersteller: AMD und Nvidia. Die Chips der beiden Kontrahenten packen die Produzenten von Grafikkarten wie Asus, Gigabyte oder MSI mit speziellen Features und eigenen Designs auf die Platinen ihrer eigenen Produkte. Nvidia führt die Leistungstabelle mit ihren teuersten Chips oftmals an, während AMD eher auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis setzt. Oft heißt es, dass AMD-Grafikkarten am besten mit AMD-Prozessoren arbeiten und Nvidia besser mit einem Intel-Prozessor läuft. Doch tatsächlich ist es egal, ob Sie Ihre Grafikkarte mit einem Intel- oder AMD-Prozessor paaren, da sich solche Kombinationen letztlich nicht auf die Gesamtleistung des Systems auswirken.

 

Die Kaufkriterien im Überblick

Wenn Sie als unbedarfter Computeranwender das Datenblatt einer Grafikkarte betrachten, werden Sie regelrecht erschlagen von Fachbegriffen. Deshalb finden Sie nachfolgend die wichtigsten Kaufargumente für eine Grafikkarte leicht verständlich auf den Punkt gebracht.

Grafikchip

Ähnlich wie bei Autos gilt hier die Devise: Je höher die Zahl hinter der Modellbezeichnung, desto teurer und leistungsstärker ist das Produkt. So beginnen die Nvidia-Grafikchips alle mit der Bezeichnung „GeForce GT", gefolgt vom entscheidenden Teil des Namens. So stellen die Modelle GT 710, 720, 730 und 740 die preiswerten Einsteigermodelle dar. Gesellt sich ein „X" zur Produktbezeichnung, handelt es sich um besonders leistungsstarke Modelle, angefangen bei der GTX 750 bis hoch zum Spitzenmodell GTX 980. Und während Mercedes seine besonders sportlichen Modelle mit dem Kürzel „AMG" versieht und BMW mit „M", kennzeichnet ein nachgestelltes „Ti" (steht im Periodensystem für „Titan") hinter der Ziffer eine auf maximale Leistung getrimmte GeForce-Karte.

AMD verfährt bei seinen Grafikchips ganz ähnlich: Diese hören auf den Namen „Radeon" und sind in den Leistungsklassen R5 (Einsteiger), R7 (Mittelklasse) und R9 (Spitzenklasse) angesiedelt. Eine nachgestellte Zahl – beispielsweise „230" bei R5-Einsteigermodellen oder „390" bei den Topmodellen der R9-Reihe – dient zur weiteren Diversifizierung innerhalb der jeweiligen Leistungsklasse. Findet sich ein „X" am Ende der Produktbezeichnung, handelt es sich um ein besonders leistungsstarkes Modell. Hinzu gesellen sich noch die Extrem-Modelle aus der „Fury"-Reihe und die besonders kompakten „Nano"-Karten, die auch in kleine PC-Gehäuse passen.

Taktraten

Die Taktraten, mit denen der Grafikchip und der dazugehörige Speicher angesteuert werden, stellen lediglich einen groben Anhaltspunkt für die Bewertung einer Grafikkarte dar. Viel entscheidender sind der Funktionsumfang des verwendeten Grafikchips, das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten und auch die Treibersoftware. Je nach Leistungsklasse wird die GPU mit einem Takt zwischen rund 700 und 1.200 Megahertz befeuert, während der effektive Speichertakt – also die Geschwindigkeit, mit der Daten zwischen Speicher und GPU übertragen werden – über eine wesentlich höhere Bandbreite zwischen 1.000 und 7.100 MHz verfügt. Dass Taktraten allein nicht über die Gesamtleistung entscheiden, zeigt sich eindrucksvoll am Vergleich zwischen der Radeon R9 295 X2 und der GeForce GTX 980: Das Radeon-Modell verweist bei Benchmark-Tests trotz geringerer GPU-/Speichertaktraten von 1.020/5.000 MHz die GeForce-Konkurrenz mit 1.126/7.000 MHz auf die Plätze. Ein Blick auf die Taktraten lohnt sich dennoch, wenn Sie die Karten zweier Hersteller mit identischer Ausstattung miteinander vergleichen möchten.

Grafikspeicher

Die Speichergröße und die verwendeten Speicherchips wirken sich spürbar auf die Gesamtleistung einer Grafikkarte aus. Modelle mit 1 Gigabyte Grafikspeicher (auch als „Video-RAM" bezeichnet) eignen sich höchstens für einfache Desktopanwendungen in vergleichsweise niedrigen Auflösungen bis 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD). Zum Ansteuern moderner, sehr hochauflösender Monitore mit Ultra-HD-Auflösung (3.840 x 2.160) sollten es 4 Gigabyte oder mehr sein. Nutzen Sie anspruchsvolle Video- oder Bildbearbeitungssoftware oder wollen Sie Games in maximaler Qualitätsstufe zocken, sollten Sie die Anschaffung einer Grafikkarte mit 6 oder 8 Gigabyte Grafikspeicher in Erwägung ziehen. Topmodelle warten gar mit 12 Gigabyte Video-RAM auf, was für die meisten derzeitigen Games und Anwendungen überdimensioniert ist, jedoch ein hohes Maß an Zukunftssicherheit bietet. Auch auf die Ausführung der Speicherchips sollten Sie achten: GDDR5-Chips sind besonders schnell, während preiswerte Grafikkarten mit deutlich langsameren GDDR3-Bausteinen auskommen müssen. Das „G" in der Speicherbezeichnung sagt aus, dass die Chips für den Einsatz in Grafikkarten optimiert wurden. Besonders im niedrigen Preisbereich finden auch herkömmliche, wenig performante DDR3-Chips Verwendung. Zu guter Letzt sorgt eine breite Speicherschnittstelle dafür, dass die Informationen zwischen GPU und Speicher wie auf einer Datenautobahn besonders rasch ausgetauscht werden können. Einsteigermodelle müssen mit schmalen 64-Bit-Interfaces auskommen, während High-End-Grafikkarten mit 256 oder gar 384 Bit den Datenfluss spürbar beschleunigen.

Unterstützte Softwareschnittstellen

Über Softwareschnittstellen wie DirectX und OpenGL kommunizieren Spiele und Anwendungen mit der Grafikkarte. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass Ihre neue Grafikkarte den jeweils aktuellsten Standard unterstützt. Neuere Softwarelösungen setzen auf die DirectX-Version 12 und OpenGL in der Version 4.4. Harmonieren Grafikkarte und Softwareschnittstelle miteinander, kommen Sie in den Genuss höherer Performance und besserer Grafikqualität.

Anschlüsse

Ein DVI-Port für die gestochen scharfe, digitale Übertragung der Bilddaten zum Monitor und eine VGA-Schnittstelle für die analoge Ansteuerung älterer Modelle gehören zur minimalen Grundausstattung einer Grafikkarte. Höherwertige Modelle verzichten auf den VGA-Ausgang und bieten stattdessen einen universellen HDMI-Anschluss. Topmodelle verfügen meist über zwei DVI-, einen HDMI- und zwei bis drei Display-Port-Anschlüsse, die allesamt digital ausgelegt sind und eine Top-Bildqualität garantieren. Natürlich können Sie mehrere Monitore, TV-Geräte und auch Videobeamer an die freien Schnittstellen anschließen. Dazu bieten die meisten Grafikkarten spezielle Betriebsmodi für die gleichzeitige Ansteuerung von bis zu vier Displays.

Tipp: Da die Grafikkarte im Multi-Monitor-Betrieb ein Mehrfaches an Leistung bringt und mit einem wesentlich höheren Datenvolumen zurechtkommen muss, sollten Sie für diesen Anwendungsfall zu einer Karte mit High-End-GPU und großzügiger Speicherausstattung greifen.

 

Die Auflösung entscheidet

Erst wenn sich die Auflösung ändert und oberhalb von Full HD (also 1.920 x 1.080 Pixel) liegt, wird die Arbeit für Grafikkarten aufwendiger. Neue Monitore stellen bereits 2.560 x 1.440 Pixel dar, was selbstverständlich deutlich mehr Leistung erfordert. Noch intensiver wird die Berechnung bei 4K- oder Ultra-HD-Monitoren, die 3.840 x 2.160 Pixel darstellen. Spielen Sie auf einem Monitor mit dieser Auflösung, empfiehlt sich eine Investition in eine GeForce GTX 980 Ti oder eine AMD R9 390X, die zu den aktuell schnellsten Grafikkarten gehören.

SLI und Crossfire für höchste Auflösungen

Selbst die stärksten derzeit erhältlichen Grafikkarten werden in den nächsten Jahren bei einer Auflösung jenseits von Full HD schnell ins Straucheln geraten. Möchten Sie keine Kompromisse eingehen und stets die schönste Grafik genießen, sollten Sie über eine SLI- (Nvidia) oder Crossfire-Lösung (AMD) nachdenken. Bei dieser Technik werden zwei identische Grafikkarten zusammen in den PC eingebaut und über einen speziellen Adapter miteinander verbunden. Von dort an steht Ihnen die volle Leistung beider GPUs inklusive des verdoppelten Grafikspeichers zur Verfügung. Achtung: Koppeln Sie zwei besonders leistungsstarke Grafikkarten zu einem SLI- oder Crossfire-Verbund, kann das Netzteil Ihres Computers ganz schnell in die Knie gehen. Um eine gesicherte Stromversorgung zu garantieren, sollte das Netzteil 800 bis 1.000 Watt leisten.

 

Balsam für das Gehör und die Stromrechnung

Je mehr PS ein Auto hat, desto mehr Benzin verbraucht es. Genauso ist es bei Grafikkarten, denn je mehr Leistung sie bieten, desto mehr Strom verbrauchen sie und umso lauter ist ihre Kühlung. Es empfiehlt sich daher, mehr Wert auf eine ökonomische Grafikkarte zu legen und eher ein Modell wie die GeForce GTX 960 zu wählen. Diese Karte beschleunigt alle Spiele mit ansprechender Optik und schont zugleich Ihren Geldbeutel. Grafikkarten wie die GeForce GTX 980 Ti oder gar eine AMD R9 390X können Ihre Stromrechnung hingegen markant ansteigen lassen. Empfehlenswert ist es, auf Grafikkarten zu setzen, die mehr als nur einen Lüfter haben. Hersteller wie MSI, Gigabyte oder Asus nutzen oft zwei oder mehr Lüfter, um die warme Luft vom Grafikchip wegzuleiten. Dadurch sind die Karten nicht nur kühler, sondern auch leiser. Grafikkarten, die lediglich einen Lüfter nutzen, können im Spiel Ihre Nerven schon nach kurzer Zeit strapazieren. Zudem steigt die Temperatur dieser Grafikkarten schnell in gefährliche Regionen, sodass die Haltbarkeit des Grafikchips sinken kann.

 

Der richtige Monitor für ungetrübten Grafikgenuss

Ganz gleich, für welche Grafikkarte Sie sich entschieden haben, den größten Spaß macht das Arbeiten und Spielen in Kombination mit einem guten Monitor. Am besten greifen Sie zu einem Modell mit TN- oder IPS-Panel. Letzteres stellt Farben besonders scharf und kontraststark dar, was einen großen Einfluss auf die Darstellungsqualität von Anwendungen und Spielen hat. Sollte Ihre neue Grafikkarte jenseits einer GTX 970 oder AMD R9 380 liegen, können Sie bedenkenlos zu einem großen Monitor mit einer hohen Auflösung greifen. Nutzen Sie eine Grafikkarte aus einem niedrigeren Leistungsbereich, empfiehlt sich beim Spielen eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Tipp: Nutzen Sie stets die native, also tatsächliche Auflösung des Monitors zum Spielen und Arbeiten. Steuern Sie beispielsweise einen Full-HD-Monitor lediglich mit 1.280 x 720 Bildpunkten an, wird die Bildinformation von der Elektronik des Monitors auf die native Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln hochgerechnet, was zu einem starken Verlust an Bildschärfe und Detailreichtum führt.

 

Ich will doch nur spielen!

Eine Grafikkarte, die sich für Spieler eignet, erhalten Sie ab etwa 120 €. Den Anfang macht AMD mit einer R7-360-Grafikkarte, die es ermöglicht, dass Sie Spiele wie World of Warcraft oder Diablo 3 mit mittlerer bis hoher Detailrate problemlos und ruckelfrei wiedergeben können. Grafikwunder wie Crysis, Battlefield oder The Witcher 3 müssen Sie allerdings in niedrigeren Detailstufen genießen, da der Einstiegsbereich der Grafikkarten nicht für eine derartige Detailvielfalt ausgelegt ist. Möchten Sie auch grafikaufwendigere Spiele schöner dargestellt haben, empfiehlt es sich, auf das „X" hinter den R9-Modellen zu achten.

Spielen mit guten Zukunftsaussichten

Beachtung sollte beim Kauf einer Grafikkarte auch die Zukunftsfähigkeit finden, denn Computerspiele werden von Jahr zu Jahr immer detailreicher und grafiklastiger. Dadurch steigt die Rechenlast für Grafikkarten. Planen Sie in den nächsten zwei bis drei Jahren keinen Wechsel einer Grafikkarte und möchten Sie direkt ein starkes Modell für Battlefield und Co., dann empfiehlt sich ein Blick über die 300-€-Grenze. Mit einer GeForce GTX 980 sind Sie auch in den nächsten Jahren noch gut aufgestellt. Mit Full HD und maximalen Grafikdetails kommt dieses Modell hervorragend klar und reicht auch künftig noch für zahlreiche Spiele aus. Haben Sie ein Budget von rund 220 bis 295 € zur Verfügung, raten wir zu einer AMD R9 380(X), die ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Diese Grafikkarte ermöglicht es Ihnen, sämtliche Spiele in Full HD und mit hohen bis maximalen Grafikdetails zu spielen.

Die idealen Grafikkarten für Ihr Lieblingsgenre

Welche Rechenkraft Ihre neue Grafikkarte im Spielbetrieb benötigt, hängt vor allem vom bevorzugten Genre und von Ihren Lieblingsspielen ab. Zahlreiche Titel benötigen nur wenig Rechenleistung, einige andere Spiele dafür umso mehr. Im Folgenden empfehlen wir Ihnen speziell auf einige Spiele zugeschnittene Grafikkarten.

GeForce GTX 750 (Ti), AMD R7 360/370

Minecraft, Diablo 3, World of Warcraft, Die Sims 4, StarCraft 2, Indie-Spiele – jeweils mit mittleren Grafikdetails und 1.920 x 1.080 Pixeln

GeForce GTX 970, AMD R9 270(X)/380(X)

Assassin's Creed, Star Wars: Battlefront, Battlefield 4, Need for Speed, Skyrim – jeweils mit vielen Details und 1.920 x 1.080 Pixeln

GeForce GTX 980, AMD R9 290/390

The Witcher 3, Metro: Last Light, Dragon Age: Inquisition, Rise of the Tomb Raider, Alien: Isolation, Far Cry 4 – jeweils mit maximalen Grafikdetails und 2.560 x 1.440 Pixeln

GeForce GTX 980 Ti, AMD R9 390X

Alle aktuellen Spiele und alle künftigen Titel – jeweils mit maximalen Details und bis zu einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten

 

Fazit: Welche Karte ist die richtige?

Wenn Sie auf Ihrem PC hauptsächlich mit Office-Software arbeiten und hier und da mal Videos betrachten oder schneiden möchten, reicht eine günstige Grafikkarte aus der GT-Serie von Nvidia oder der R5-Reihe von AMD locker aus.

Gehören rechenintensive Anwendungen wie Bildbearbeitung, CAD oder HD-Videoschnitt zu Ihren Favoriten, sind Sie mit R7-Modellen von AMD und den kleineren GTX-Karten (750 bis 960) von Nvidia bestens bedient. Mit Karten aus diesen Baureihen können Sie auch mal ein Spielchen in hoher Auflösung bei mittleren Details wagen.

Ambitionierte Spieler, die jedes Detail aus ihren Lieblingstiteln herauskitzeln wollen, sollten zu einer AMD-Karte der R9-Reihe oder einer Nvidia GTX 970 oder 980 greifen.

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