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PC-Komponenten

 

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Kaufberatung PC-Komponenten

Für Ihren perfekten Computer

Nicht nur PC-Experten kennen die Vorteile eines selbst zusammengestellten Computers, auch Bastler und Schrauber stürzen sich immer wieder in die Welt der PC-Komponenten, um ihrem technischen Liebling unter dem Tisch neues Leben einzuhauchen. Dabei profitieren nicht nur Spieler von schnelleren Grafikkarten oder mehr Arbeitsspeicher, sondern auch das Surfen im Internet oder das Bearbeiten von Bildern kann mit neuen Komponenten viel schneller von der Hand gehen. Doch Geschwindigkeit ist bekanntlich nicht alles, denn auch zusätzliche Komponenten wie eine stärkere Soundkarte oder ein neues optisches Laufwerk haben ihre Vorteile. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen alle notwendigen Bestandteile eines Computers und erklären Ihnen, wofür sie benötigt werden.

 

Inhaltsverzeichnis

PC-Komplettset oder Selbstbau?
Das Herzstück – der Prozessor
Die Hauptplatine – das Mainboard
Nur zum Lesen – der Arbeitsspeicher
Der Pixelschubser – die Grafikkarte
Speicher satt – HDDs und SSDs
Ohne Strom geht nichts
Ein Zuhause für Ihre PC-Komponenten
Der Computer als Multimedia-Station
Fazit: Der selbst erstellte Computer

 

PC-Komplettset oder Selbstbau?

Egal ob Sie Ihren ersten Computer kaufen oder den alten austauschen möchten, die erste Entscheidung ist immer, ob Sie ein PC-Komplettset haben oder lieber selbst Hand anlegen möchten. Beides hat seine Vor- und Nachteile und nimmt unterschiedlich viel Zeit in Anspruch. Sind Sie ein Einsteiger, der noch nicht viel mit Computern gearbeitet hat und sich an die handwerklichen Anforderungen nicht heranwagt, ist ein PC-Set die erste und beste Wahl. Sie erhalten nicht nur einen Komplett-PC, sondern oftmals auch eine Maus, eine Tastatur sowie einen Monitor in Ihrem Paket. Manchmal sind sogar zusätzlich ein Drucker und die nötige Software dabei. Egal ob Desktop- oder Gaming-PC, bei einem Komplett-Set können Sie Ihre Wunschkomponenten niemals selbst festlegen. Lassen Sie lieber Ihrem handwerklichen Können freien Lauf, dann stellen Sie Ihren neuen Computer einfach selbst zusammen. Wählen Sie Ihre Wunschkomponenten aus und kaufen Sie die passende Peripherie hinzu. Mit etwas Geschick und ein wenig Zeit erhalten Sie genau den Computer, den Sie benötigen, und können ihn Ihren Vorstellungen anpassen.

 

Das Herzstück – der Prozessor

Egal ob Intel oder AMD, der Prozessor haucht dem Computer Leben ein und kümmert sich um sämtliche Berechnungen. Egal ob Sie auf Ihren Browser klicken, ein Programm ausführen oder ein Spiel spielen, Ihr Computer ist nur so schnell, wie der Prozessor es zulässt. Im Prinzip können Sie mit allen Prozessoren jede Anwendung ausführen, die Sie möchten, egal ob es sich um aufwendige Spiele- oder um Konvertierungsprogramme handelt. Doch die Taktfrequenz und die zusätzlichen Funktionen bestimmen die Geschwindigkeit, mit der eine Anwendung ausgeführt und berechnet wird. Für das Surfen im Internet oder das Bearbeiten von E-Mails reicht ein Intel- Celeron- oder Intel-Pentium-Prozessor aus, um diese Aufgaben ausreichend schnell zu bearbeiten. Wünschen Sie sich zusätzlich einen kleinen Grafikchip, mit dem das eine oder andere Browsergame spielbar ist, empfiehlt sich ein AMD-A-Prozessor. Für aufwendigere Arbeiten, wie beispielsweise das geringfügige Bearbeiten von Bildern, während Sie per Internetradio Ihre Lieblingsmusik genießen und nebenbei im Internet surfen, sollte der Computer über einen Intel Core i3 Prozessor oder ein AMD-FX-Modell der 6.000er-Reihe verfügen. Etwas schneller darf es sein, sobald Sie Bilder professioneller bearbeiten, Videos konvertieren oder Spiele spielen. Hierfür eignen sich Intel Core i5 oder sogar Intel Core i7 Prozessoren am besten, da Sie Ihnen die meiste Leistung zur Verfügung stellen.

Für einen genaueren Überblick zeigen wir Ihnen hier ein paar Beispiele für einzelne Prozessoren:

Intel Celeron/Pentium, AMD A4–A8: im Internet surfen, Mails bearbeiten, Browserspiele spielen, Musik hören, Bilder sortieren und archivieren, Dokumente verfassen

Intel Core i3, AMD FX 6300: leichtes Bearbeiten von Bildern, Musik konvertieren, ältere Spiele spielen, kurze Videos in geringer Qualität bearbeiten

Intel Core i5/i7, AMD FX 9000er-Reihe: aktuelle Spiele spielen, Bilder und Videos bearbeiten, viele Aufgaben gleichzeitig ausführen

 

Die Hauptplatine – das Mainboard

Das Mainboard wird bei der Konfiguration eines eigenen Computers gerne unterschätzt und nicht ausreichend an die restliche Hardware angepasst. Planen Sie einen günstigen Office-PC, so kann das Mainboard ebenfalls im Einsteigerbereich angesiedelt sein. Soll der Computer hingegen schnell und zuverlässig sein und auch große und aufwendige Programme bearbeiten können, sollte das Mainboard mit einem schnellen Prozessor kombiniert werden. Die Hauptplatine kümmert sich dabei nicht nur um die notwendige Stromversorgung, sondern auch um die Datenleitung zwischen dem Prozessor, der Grafikkarte und dem Arbeitsspeicher. Weiterhin schließen Sie auch Festplatten und optische Laufwerke an das Mainboard an, das große Aufgabenbereiche übernimmt und somit die Grundlage für Ihren Computer bildet. Legen Sie großen Wert auf eine Vielzahl an Anschlüssen, wie USB 3.0 oder HDMI, ist auch hier das Mainboard die wichtigste Anlaufstelle, da es Ihnen alle Ports und Verbindungen liefert.

Damit Sie immer das passende Mainboard in Ihrem Computer nutzen, zeigen wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Eigenschaften.

Sockel und Chipsatz: Prozessoren benötigen einen eigenen Sockel, den Sie auf jedem Mainboard finden. Ein AMD-Prozessor benötigt einen anderen Steckplatz als ein Intel-Modell, was Sie vor dem Kauf beachten müssen, denn die Sockel der Prozessor-Hersteller sind grundverschieden. Dabei stehen Ihnen noch unterschiedliche Chipsätze zur Verfügung, die eine unterschiedliche Anzahl an technischen Spezifikationen aufweisen.

RAM-Bänke: Diese kleinen Steckplätze beherbergen den Arbeitsspeicher und befinden sich in unmittelbarer Nähe des Prozessors. Gaming-PCs sollten immer über vier RAM-Bänke verfügen, um im späteren Verlauf weiteren Arbeitsspeicher nachrüsten zu können.

PCI-e-Slots: Wie bei den RAM-Bänken handelt es sich bei den PCI-e-Slots um Steckplätze, jedoch nicht für den Arbeitsspeicher, sondern vielmehr für Erweiterungskarten wie Grafikkarten, Soundkarten oder TV-Karten. Gaming-PCs benötigen Mainboards mit einem PCI-e-16x-Slot, der mehr Daten der Grafikkarte leiten kann.

SATA-Ports: Diese kleinen Anschlüsse auf dem Mainboard dienen der Verbindung von Festplatten und SSDs. Je nach Anzahl der SATA-Ports können Sie unterschiedlich viele Speicherkomponenten nutzen.

I/O-Anschlüsse: Steckplätze, Ports und Antennen für USB-Sticks, die Maus und die Tastatur finden Sie auf der Rückseite des Mainboards, sobald es im PC-Gehäuse verbaut ist. Zudem schließen Sie über diese Seite noch Ihr Soundsystem oder das Netzwerkkabel an.

 

Nur zum Lesen – der Arbeitsspeicher

Im Arbeits- oder auch Hauptspeicher platziert der Computer alle Daten, die er während der Ausführung verschiedener Programme benötigt. Der Arbeitsspeicher ist besonders schnell und stellt dem PC die nötigen Daten schneller zur Verfügung als die Festplatte, wodurch sich Anwendungen schneller ausführen lassen. Je nach Nutzung des Computers benötigen Sie unterschiedliche Ausstattungen und unterschiedliche Speichertypen. Neben den herkömmlichen DDR3- oder DDR4-Speichern im DIMM-Format für den Desktop- und Gaming-PC haben Sie noch Zugriff auf kleinere SO-DIMM-Module für das Notebook. Gängige Ausstattungen, die Sie in fast jedem Computer finden, sind 4, 8, 16 und sehr selten auch 32 Gigabyte Hauptspeicher. Doch wie viel Speicher benötigen Sie für Ihre Programme wirklich?

4 Gigabyte: Verfügt Ihr Computer über 4 Gigabyte Speicher, eignet er sich für tägliche Aufgaben wie das Surfen im Internet und das Bearbeiten von Mails, während im Hintergrund Ihre Lieblingsmusik läuft. Zusätzliche oder größere Programme sind selten möglich, da der Speicher schnell seine maximale Auslastung erreicht.

8 Gigabyte: Wenn Sie gerne Bilder oder Videos bearbeiten oder aktuelle Spiele spielen möchten, sind 8 Gigabyte schon ein wunderbarer Einstieg. Ein Spiel sollte zwar nicht mit einem Bild- oder Videobearbeitungsprogramm ausgeführt werden, da das den Speicher zu schnell füllt, wenn Sie die Programme allerdings getrennt voneinander nutzen, reichen 8 Gigabyte für alle gängigen Anwendungen.

16 Gigabyte: Spieler, aber auch professionelle Bildbearbeiter schwören auf 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Wenn der Computer bei kleineren Ausstattungen noch haushalten muss, so kann er bei einer größeren Bestückung aus dem Vollen schöpfen und alles nutzen, was Sie zur Verfügung stellen. Dabei ist es egal, ob Sie neben einem Spiel auch noch einige Programme nutzen, Speicher ist ausreichend vorhanden.

 

Der Pixelschubser – die Grafikkarte

Auch wenn die Grafikkarte vor wenigen Jahren fast nur für Gamer das Highlight im Computer war, wird sie nun auch für Fotografen und Videofilmer immer interessanter und wichtiger. Jede Karte besitzt einen eigenen Prozessor, der sich in zahlreiche kleinere Prozessoren gliedert, was die Grafikkarte zur schnellsten und aufwendigsten Komponente im gesamten Computer macht. Je schneller die Karte, desto schöner sind Ihre Spiele und desto flüssiger erscheinen sie Ihnen. Aber auch Bild- und Videobearbeitungsprogramme profitieren mittlerweile von schnellen Grafikkarten, da sie den Hauptprozessor kaum noch nutzen und ihre Berechnungen auf der schnelleren Grafikkarte ausführen. Das beschleunigt nicht nur das Konvertieren Ihrer Videos, sondern spart somit auch Zeit und vor allem Strom. Je schneller die Grafikkarte, desto weniger Zeit verstreicht demnach beim Umwandeln Ihrer Dateien. Doch viel wichtiger sind die Karten bei Spielern, weshalb wir Ihnen einen kleinen Überblick geben möchten, welche Grafikkarte sich für welche Grafikqualität und für welche Spiele eignet.

NVIDIA Geforce GTX 750, AMD R7 260X: Als Einsteigermodelle sind diese beiden Grafikkarten wunderbar für Spiele wie Minecraft oder Point-and-Click-Adventures geeignet. Egal ob Sie dabei auf 1.680 x 1.050 Pixeln oder auf 1.920 x 1.080 Pixeln spielen, diese Grafikkartenklasse berechnet Ihnen ausreichend viele Bilder für ein flüssiges Spielerlebnis.

NVIDIA Geforce GTX 960, AMD R9 270X: Battlefield, Call of Duty oder auch GTA 5 sind für die Mittelklassegrafikkarten kaum eine Herausforderung, solange Sie die Grafikdetails nicht auf die höchste Stufe stellen. Mit Full-HD-Auflösung und mittleren Grafikdetails genießen Sie auch neuere Spiele flüssig und ohne Ruckler.

Nvidia Geforce GTX 970, AMD R9 290: Full HD ist Ihnen zu wenig und Sie möchten viel lieber die schönste Grafik Ihrer Lieblingsspiele in 2.560 x 1.440 Pixeln genießen? Dann sind Grafikkarten mit einem GTX-970- oder einem R9-290-Chip genau das Richtige. Bei einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis kommt hier jeder Spieler auf seine Kosten.

Nvidia Geforce GTX 980, AMD R9 295X2: Full HD war gestern, heute spielen Sie in 4K und mit wunderschöner Grafik, dabei ist es egal, ob es sich um Far Cry 4 oder Grand Theft Auto 5 handelt, mit einer GTX 980 oder eine R9 295X2 erhalten Sie unglaublich schnelle Grafikkarten.

 

Speicher satt – HDDs und SSDs

Ihre Filme, Bilder und Dokumente benötigen sehr viel Platz, den Sie mit einer HDD, also einer Festplatte, erhalten. Desktop- und Gaming-PCs setzen hierbei auf größere 3,5-Zoll-Modelle, während Notebooks auf kleine 2,5-Zoll-Festplatten vertrauen, die kompakter und leichter sind. Eine Festplatte speichert Ihre Daten auf magnetischen Scheiben, die sich fortlaufend drehen. Je schneller die Geschwindigkeit der Festplatten, desto schneller reagieren diese beim Kopieren vom Daten. Doch Festplatten haben dadurch auch einen entscheidenden Nachteil, denn Sie werden mit größerer Datenmenge und zunehmendem Alter immer langsamer, was den Computer ausbremsen kann. Zudem ist ihre Zugriffszeit aufgrund der Mechanik hoch, was zusätzlich die Leistung des Computers einschränkt. In diesem Fall treten die kleinen SSD-Festplatten auf den Plan, die Ihre Daten mit einer moderneren Technik speichern. Ausgestattet mit Flashspeichern, die auch USB-Sticks nutzen, ist ihre Zugriffszeit geringer, wovon auch der Computer profitiert. Zwar sind die Speichergrößen geringer als bei mechanischen Festplatten, doch die höhere Geschwindigkeit macht diesen kleinen Nachteil wieder wett. Egal ob Sie den Computer nur zum Surfen oder auch zum Spielen nutzen, wir legen Ihnen die Kombination aus einer herkömmlichen Festplatte und einer schnellen SSD nahe, um die Vorteile von beiden zu nutzen und die Nachteile komplett zu eliminieren.

 

Ohne Strom geht nichts

Jeder Computer benötigt Strom, den er aus der Steckdose bezieht. Doch die Stromstärke ist viel zu hoch und auch die Anschlüsse der einzelnen PC-Komponenten passen nicht in die Dose an der Wand. Für einen sicheren Betrieb sorgt daher ein Netzteil, das den Desktop- oder Gaming-PC stets mit der richtigen Stromstärke versorgt. Doch Netzteil ist nicht gleich Netzteil, denn die Stromstärke und die Komponenten der kleinen Energielieferanten unterscheiden sich zum Teil enorm. Achten Sie daher je nach Einsatzzweck immer auf die richtige Energiestufe des Netzteils, die wir Ihnen im Folgenden auflisten.

300–350 Watt: Dieser Bereich ist ausreichend für Office-PCs mit Prozessoren bis zu einem Intel Core i3 oder einem AMD A10 sowie einer Geforce GTX 750 oder einer AMD R7 260X Grafikkarte.

400–500 Watt: Gute Netzteile liefern schon mit 500 Watt ausreichend Energie, um auch schnellere Gaming-PCs mit einem Intel Core i5 oder sogar einem Core i7 und einer Geforce GTX 970 oder R9 280X von AMD zu betreiben. Wichtig dabei ist eine Effizienz von mindestens 85 %.

600–750 Watt: Ausschließlich stärkere Gaming-PCs mit einem Intel Core i7 Prozessor und einer Geforce GTX 980 und schnelleren Karten benötigen Netzteile bis 750 Watt. Aber auch hier gilt: Die Effizienz sollte in dieser Klasse bei 85 % und mehr liegen.

800 Watt und mehr: Diesen Bereich füllen die schnellsten Gaming-PCs aus, die mehr als eine Grafikkarte und schnelle Sechs- und Achtkernprozessoren nutzen. Eine gute Kühlung des PC-Systems sollte bei dieser Leistung ein wichtiger Faktor sein.

 

Ein Zuhause für Ihre PC-Komponenten

Haben Sie alle wichtigen Komponenten zusammen und möchten sich nun an den Zusammenbau wagen, fehlt nur noch das neue Zuhause für Ihre PC-Komponenten – das PC-Gehäuse. Dabei entscheidet nicht nur das Aussehen, sondern auch die Möglichkeit, Ihre Hardware ansprechend zu belüften und zu kühlen. Office-PCs bringen Sie beispielsweise in kleinen Mini- oder HTPCs unter und statten diese mit ein bis zwei Lüftern aus. Gaming-PCs fühlen sich in einem größeren Midi- oder Big Tower wohler, in dem auch große Luft- oder Wasserkühlungen einen sicheren Platz finden. Hinzu kommen einige zusätzliche Lüfter, die frische Luft in das Gehäuse hinein- und warme Luft aus dem Gehäuse herausbefördern.

 

Der Computer als Multimedia-Station

Spielen und Arbeiten ist nicht das Einzige, was Sie mit Ihrem neuen Computer tun können, auch die Verwendung als Multimedia-Station ist denkbar. Mit einer TV-Karte wird ein herkömmlicher PC schnell zu einem Fernseher, mit dem Sie Sendungen und Filme aufzeichnen und danach direkt bearbeiten können. Schlägt Ihr Herz für Musik und Sie möchten das gesamte Haus oder die Wohnung mit sanften Klängen oder hartem Metal-Sound beschallen, statten Sie Ihren Computer mit einer Soundkarte aus, die den Klang nicht nur verbessert, sondern Soundsysteme und zusätzliche Multimedia-Stationen zulässt.

 

Fazit: Der selbst erstellte Computer

Die Auswahl der Komponenten und der Zusammenbau des neuen Desktop- oder Gaming-PCs mag einige Zeit in Anspruch nehmen, doch Sie erhalten dadurch immer die Komponenten, die Sie für Ihre Arbeit oder Ihre Lieblingsspiele benötigen. Egal ob sie Bilder bearbeiten, Spiele wiedergeben oder Musik hören möchten, Ihr selbst erstellter PC wird alle Aufgaben mit Bravour meistern und Ihnen stets ein verlässlicher Partner sein.

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