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Kaufberatung Kabel

Ob es um Ihre Hi-Fi-Anlage geht, Ihr privates Netzwerk oder Ihr Heimkino, nur mit dem passenden Kabel entlocken Sie Ihrem Ensemble das beste Bild, den besten Ton und die sicherste Datenverbindung. Dieser Ratgeber gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Kabeltypen und weist auf die einzelnen Besonderheiten hin, auf die Sie bei der Auswahl für Ihre Zwecke achten sollten.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Antennenkabel – die Basis für Ihren Fernsehempfang
Glasklarer Empfang mit dem richtigen SAT-Kabel
Digitale Datenübertragungen für ein klares Bild
Nach wie vor noch genutzt: Scart-Kabel
Hohe Bildqualität dank S-Video-Kabel
Koaxialkabel – Multitalente mit vielen Anwendungsbereichen
Ein zuverlässiger Partner für Ihr Hi-Fi-System
Zwischen VGA und HDMI – das DVI-Kabel
Einfach anschließen und losdrucken
Die Konkurrenz für USB – FireWire-Kabel
Mit den richtigen Lautsprecherkabeln kitzeln Sie aus Ihrer Hi-Fi-Anlage das Maximum heraus
Je nach Bildschirm das passende Monitorkabel
Netzwerkkabel – das Rückgrat Ihres Heimnetzwerks
Verlustfreie Übertragungen durch Licht mit optischen Kabeln (Toslink)
Für jeden Einsatz das richtige Telefonkabel
Schaffen Sie elegant Ordnung in Ihren Kabeln
Das passende Kabel für jeden Zweck – Fazit

 

Antennenkabel – die Basis für Ihren Fernsehempfang

Für Fernsehempfang brauchen Sie ein Antennenkabel, egal, ob Sie Ihre Lieblingssender per Kabel, Satellit oder Antenne beziehen.

Wenn Sie digitales Antennenfernsehen genießen wollen, benötigen Sie zu Ihrem DVB-T-Receiver auch eine Antenne sowie das passende Kabel, damit sie störungsfreies Fernsehen mit klaren Bildern empfangen können. Achten Sie etwa auf eine möglichst gute Abschirmung, damit der Empfang nicht durch andere Elektrogeräte beeinträchtigt wird.

 

Glasklarer Empfang mit dem richtigen SAT-Kabel

Fernsehen wird in Deutschland am häufigsten per Satellit empfangen, und das hat auch seinen Grund. Per Satellit erhalten Sie die größte Anzahl an Sendern und eine hochwertige Übertragung zu einem günstigen Preis. HDTV-Sender bringen gestochen scharfe Bilder auf Ihren Fernseher. Auf dem Weg von der Satellitenschüssel zum Fernseher bilden die Kabelverbindungen oft das schwächste Glied in der Kette; hier sollten Sie keinesfalls die Wirkung von hochwertigen Kabeln und sicheren Steckverbindungen unterschätzen. Je größer die Entfernung, die überbrückt werden muss, desto hochwertiger sollte das verwendete Kabel sein. Während bei einer Länge von 1 bis 2 m ein günstiges Kabel mit Plastiksteckern ausreicht, sollten Sie bei Entfernungen von mehr als 10 m zu z-fach geschirmten Kabeln mit Metallsteckern greifen.

Müssen Sie das Kabel durch Türen oder Fenster führen, hilft ein stabiles Flachbandkabel oder ein spezielles Türführungskabel, denn das Kabel sollte niemals zu stark geklemmt oder geknickt werden. Hierbei könnten die Leiterdrähte beschädigt werden, was zu einem Qualitätsverlust bei der Übertragung führen kann.

 

Digitale Datenübertragungen für ein klares Bild

Ob Bildübertragungen in 3-D oder der Anschluss von Spielekonsolen, AV-Receviern und Blu-Ray-Playern – HDMI-Kabel sind bei moderner Technik zum Standard geworden und gewährleisten digitale Bild- und Tonübertragungen in bester Qualität. Genießen Sie Bilder in Full HD, Datenübertragungsraten von bis zu 18 GBit/s und Dolby-Surround-Sound. Häufig sind entsprechende Kabel im Lieferumfang der jeweiligen Geräte bereits enthalten.

Für Full HD benötigen Sie lediglich ein normales HDMI-Kabel, doch für Übertragungen in 3-D oder mit Deep Color ist meist ein Highspeed-Kabel notwendig. HDMI-Kabel sind in insgesamt fünf verschiedenen Typen von A bis E erhältlich.

Typ A ist ein Single-Link-Stecker und bezeichnet den Standard mit 19 Pins.

Typ B ist ein Dual-Link-Stecker und verfügt über 10 Pins mehr als der A-Stecker, er wird allerdings eher selten verwendet.

Typ C wird auch Mini-HDMI genannt und in der Regel bei Kleingeräten wie Smartphones oder Kameras verwendet.

Typ D wird auch als Micro-HDMI bezeichnet und findet sich ebenfalls am häufigsten bei Kleingeräten; er ist noch kleiner als der Mini-Stecker.

Typ E heißt auch Automotive-Connection-System und ist für Fahrzeuge vorgesehen. Er widersteht beispielsweise Temperaturschwanken und Vibrationen besser als die anderen Typen, ist dafür aber auf eine Auflösung von 720p/1080i beschränkt.

 

Nach wie vor noch genutzt: Scart-Kabel

Auch wenn HDMI den Scart-Anschluss inzwischen weitgehend abgelöst hat, finden sich in vielen Haushalten doch nach wie vor die älteren Anschlussvarianten. Scart-Kabel werden auch Euro-AV genannt und fanden vor allem bei analogen Verbindungen zwischen Fernseher und Videorekorder, DVD-Player oder Receiver Anwendung. Typischerweise besitzen Scart-Stecker 21 Kontakte, doch auch weniger sind möglich. Normalerweise übertragen Scart-Kabel ein FBAS-Signal, sie beherrschen jedoch auch die höherwertigen Übertragungsverfahren wie S-Video oder RGB. FBAS-Signale sind qualitativ relativ schwach. Farbhilfsträger und Helligkeitssignal werden gemeinsam übertragen, was zu Auflösungsverlusten und Störeinflüssen führen kann. Der S-Video-Standard ist deutlich hochwertiger und überträgt Farbträger getrennt vom Helligkeitssignal, um Störeinflüsse zu vermeiden. Achten Sie auf diese Bezeichnungen, wenn Sie ein vollwertiges Scart-Kabel kaufen möchten. Wie bei anderen Kabeltypen gilt hier ebenso, dass eine bessere Abschirmung für eine hochwertigere Bild- und Tonausgabe sorgt.

Wollen Sie mehrere Geräte an Ihrem Fernseher in Bereitschaft halten, haben aber nur einen Scart-Anschluss verfügbar, lohnt sich für Sie eventuell ein Scart-Verteiler. Diesen bekommen Sie auch als Umschaltpult, bei dem Sie auf Knopfdruck zwischen den Geräten wechseln.

 

Hohe Bildqualität dank S-Video-Kabel

S-Video-Kabel ermöglichen Ihnen eine besonders hohe Übertragungsqualität in Ihrem Heimkino, wenn es um den Anschluss von digitalen Camcordern, DVD-Playern oder AV-Receivern geht. Die S-Video-Verbindung ist bei hochwertigen Scart-Anschlüssen bereits mit an Bord. S-Video-Kabel übertragen lediglich die Signale für Farbe und Helligkeit, Sie benötigen also bei der Verwendung im Heimkino zusätzlich noch Kabel für Audiosignale. In Verbindung mit AV-Receivern haben S-Video-Kabel den Vorteil, dass sie OSD-Einblendungen des Receivers mitübertragen.

 

Koaxialkabel – Multitalente mit vielen Anwendungsbereichen

Ob als Antennenkabel oder zur Verbindung Ihrer Hi-Fi-Komponenten – Koaxialkabel finden Sie in vielen Anwendungsbereichen. Sie werden zur asymmetrischen Übertragung von Signalen verwendet und finden sich heute vor allem bei Antennen- und Audiokabeln. Die Kabel sind zweipolig aufgebaut und die Kanäle nach Farben getrennt. Das rote Kabel steht für den rechten Audiokanal, das weiße für den linken.

Bei Koaxialkabeln gibt es eine Reihe von Qualitätsunterschieden, auf die Sie beim Kauf achten sollten. Zunächst sollten Sie einen Blick auf die Abschirmung werfen; je stärker sie ausfällt, umso weniger anfällig sind die Übertragungen für externe Störungen. Bei wenig abgeschirmten Kabeln kann das Signal beispielsweise durch Telefone oder Computer gestört werden und es kommt zum Bildflackern oder unschönen Artefakten. Darüber hinaus gilt: Je höher der dB-Wert eines Kabels ist, umso weniger Verluste müssen Sie bei der Übertragung befürchten. Ein F-Kompressionsstecker sorgt dafür, dass die Kabel nicht nur gesteckt, sondern an ihrem Platz auch fest verschraubt werden können. So kann nichts verrutschen oder sich lockern und dadurch die Übertragungsqualität schmälern.

 

Ein zuverlässiger Partner für Ihr Hi-Fi-System

Im Hi-Fi-Bereich sind Koaxialkabel mit Cinch-Steckern nach wie vor üblich. Sie gelten allerdings als ziemlich störanfällig, weswegen Sie hier auf die Verwendung von hochwertigen Materialien achten sollten. Die Kabel sollten außerdem gut abgeschirmt sein, damit sie sich bei der Übertragung nicht gegenseitig stören. Achten Sie zudem auf eine hochwertige Verarbeitung der Stecker, denn hier gibt es noch keinen internationalen Standard, sodass es vorkommen kann, dass sie zu locker oder zu fest in der Buchse sitzen. Hochwertige Kabel verfügen außerdem über einen Innenwiderstand von 75 Ohm. Darunterliegende Werte können zu Verzerrungen und Lautstärkeunterschieden führen.

 

Zwischen VGA und HDMI – das DVI-Kabel

DVI-Kabel sind die digitalen Nachfolger der analogen VGA-Kabel und werden insbesondere in Computern oder zum Anschluss von Monitoren verwendet. Sie bekommen die Kabel in den Varianten Single-Link und Dual-Link. Während Erstere eine Datenübertragung von bis zu 3,7 GB/s bewältigen, erreichen Sie mit Dual-Link-Kabeln eine Übertragungsrate von bis zu 7,4 GB/s. Schon mit Single-Link-Kabeln erzielen Sie eine Full-HD-Auflösung, doch mit Dual-Link-Verbindungen erhöht sich die Anzahl der übertragenen Bildpunkte noch einmal auf 2.560 x 1.600.

Bei DVI-Kabeln finden Sie insgesamt drei unterschiedliche Steckertypen: DVI-I, DVI-A und DVI-D. Mit DVI-I-Kabeln übertragen Sie sowohl digitale als auch analoge Signale, während DVI-A-Kabel allein analoge Signale übertragen und DVI-D-Kabel ausschließlich digitale. DVI-Kabel verfügen außerdem über den HDCP-Kopierschutz.

Der DVI-Stecker hat gegenüber HDMI den Nachteil, dass er relativ groß ist und zudem nur Bildsignale übertragen kann. Für Ton müssen Sie ein gesondertes Kabel nutzen. Dafür sitzen DVI-Kabel sehr fest an ihrem Steckplatz und sind deutlich robuster. Gegenüber dem in die Jahre gekommenen VGA-Kabel hat ein DVI-Anschluss allerdings den Vorteil, dass die Bildqualität höher ist, da die Übertragung digital abläuft und nicht analog.

 

Einfach anschließen und losdrucken

Wenn Sie einen gebrauchten Drucker kaufen oder Ihr Druckerkabel ersetzen wollen, fällt die Auswahl häufig sehr leicht. Moderne Drucker verfügen über einen genormten Stecker mit einer USB-Verbindung, entsprechend sind herkömmliche Druckerkabel in aller Regel kompatibel. Für ein besonders schnelles und sauberes Ergebnis achten Sie beim Kauf auf eine solide Abschirmung, die das Kabel unempfindlich gegen äußere Störfaktoren macht. Mit vergoldeten Steckern bekommen Sie zudem noch eine erhöhte Kontaktqualität.

 

Die Konkurrenz für USB – FireWire-Kabel

FireWire bezeichnet eine schnelle Schnittstelle für externe Geräte. Der Name stammt aus dem Hause Apple und ist geschützt. Konkurrent Sony nutzt für die gleiche Schnittstelle die Bezeichnung i-Link, während wieder andere Anbieter DV in/out nutzen. FireWire-Kabel stehen in Konkurrenz zu USB-Kabeln, denn sie ermöglichen eine Übertragung in hoher Geschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Qualität. Anwendung finden FireWire-Kabel vor allem, wenn Sie Bilder und Videos von Ihrer Kamera auf den Computer übertragen möchten. Doch auch in Verbindung mit externen Festplatten sind sie zu finden, denn sie ermöglichen eine Stromversorgung mit 1,5 Ampere bei 8 bis 33 Volt, wodurch Sie keine zusätzliche Stromversorgung für den Betrieb benötigen.

FireWire-Kabel haben im Vergleich zu USB ganz klar den Geschwindigkeitsvorteil, allerdings sind die entsprechenden Schnittstellen noch nicht sehr weit verbreitet und der Preis beispielsweise für externe Festplatten mit FireWire-Anschluss ist oft deutlich höher als für Modelle mit USB-Anschluss.

 

Mit den richtigen Lautsprecherkabeln kitzeln Sie aus Ihrer Hi-Fi-Anlage das Maximum heraus

Damit Sie Ihrem Soundsystem die besten Klänge entlocken können, sollten Sie die Wirkung hochwertiger Lautsprecherkabel nicht unterschätzen. Zunächst einmal spielt das verwendete Material eine große Rolle. Kupferkaschiertes Aluminium, oft als CCA bezeichnet, erreicht beispielsweise nicht die Übertragungsqualität eines reinen Kupferkabels, ist dafür allerdings meist deutlich günstiger. Der Qualitätsunterschied zeigt sich vor allem ab einer gewissen Kabelstrecke beziehungsweise mit einer bestimmten Ausgangsleistung des angeschlossenen Gerätes.

Je größer der Durchmesser, desto höher der Preis, aber dafür Sie auch mit einer besseren Qualität rechnen. Insbesondere wenn Sie noch beim Aufbau Ihres Heimkinos sind und später einen leistungsstärkeren AV-Receiver anschaffen möchten, ist es sinnvoll, bereits im Vorfeld entsprechend hochwertige Kabel zu verwenden.

 

Je nach Bildschirm das passende Monitorkabel

Kein Computer ohne Monitor, doch damit dieser auch richtig angeschlossen werden kann, benötigen Sie das passende Kabel dazu. Je nach Monitor brauchen Sie ein VGA-Kabel, ein DVI-Kabel oder ein HDMI-Kabel, doch in der Regel sind diese bereits im Lieferumfang des Monitors enthalten. Da Monitorkabel sich meist inmitten von vielen anderen Kabeln und natürlich auch nahe am Desktop-PC oder Laptop befinden, achten Sie auf eine ausreichende Abschirmung, damit es nicht zu Störsignalen kommt.

 

Netzwerkkabel – das Rückgrat Ihres Heimnetzwerks

Für Ihr Heimnetzwerk nahezu unverzichtbar sind die passenden Netzwerkkabel, auch kurz LAN-Kabel genannt. Kabelverbindungen zeigen sich meist deutlich weniger störanfällig als reine WLAN-Verbindungen und eignen sich daher hervorragend, um mehrere Computer miteinander oder mit dem Router zu verbinden. Doch damit die schnelle und stabile Datenleitung auch wirklich gewährleistet ist, dürfen hochwertige Kabel nicht fehlen.

Netzwerkkabel unterscheiden sich nach verschiedenen Kriterien. Eine Möglichkeit ist die Unterscheidung nach Übertragungsvolumen beziehungsweise -geschwindigkeit. Hier werden die Kabel mit Cat, nach der englischen Bezeichnung „Category“, und einer Zahl zwischen eins und sieben benannt. Aktuell übliche Standards sind vor allem Cat5, Cat6 und Cat7.

Cat5-Netzwerkkabel eignen sich für Netze von 10 bis 100 Megabit und bieten eine mögliche Übertragungsfrequenz von bis zu 100 Megahertz, also 100 Mbit/s. Sie nutzen zwei der vier integrierten Aderpaare und sind auch in einer Cat5e-Variante erhältlich, die wiederum alle vier Aderpaare nutzt.

Cat6-Netzwerkkabel bieten schon Übertragungsraten bis zu 1 Gbit/s. Sie sind außerdem deutlich robuster als Cat5-Kabel, was sie unempfindlicher gegen Störungen macht.

Der neueste und auch schnellste Standard ist Cat7, der allerdings einen anderen Stecker benötigt und bislang noch nicht sehr gebräuchlich ist. Er überträgt bis zu 10 Gbit/s. Generell gilt: je höher die Zahl, desto höher die mögliche Übertragungsrate.

Besonders kurze Kabel, die nur entsprechend kleine Distanzen lose überbrücken sollen, beispielsweise von der Netzsteckdose bis zum Router, werden auch Patchkabel genannt. Es gibt hier allerdings keinen festgelegten Standard, bis zu welcher Länge noch von einem Patchkabel gesprochen wird.

Eine direkte Verbindung zwischen zwei Computern ohne Verwendung eines Modems können Sie auch mit einem Nullmodemkabel herstellen. Hierbei nutzen Sie die serielle Schnittstelle der Rechner. Zwar hat das Nullmodemkabel durch die vorherrschende Verbreitung von USB inzwischen deutlich an Bedeutung verloren, es findet sich aber dennoch hier und da.

 

Bei optischen Kabeln haben Sie den großen Vorteil, dass diese durch ihre Bauweise unempfindlich sind gegen elektrische Störsignale, etwa durch andere technische Geräte oder Kabel. Sie ermöglichen also eine verlustfreie Datenübertragung. Die Signale werden in Lichtsignale umgewandelt, wodurch keine Kupferdrähte oder Ähnliches benötigt werden. Allerdings dürfen Sie diese Kabel keinesfalls knicken, da sonst die Lichtsignale nicht mehr einwandfrei übertragen werden können. Dies macht eine Verlegung insbesondere über längere Distanzen oder um Ecken aufwendiger. Zudem sollte die Länge des Kabels 10 m nicht überschreiten.

Optische Kabel finden in vielen unterschiedlichen Bereichen Anwendung: Verbinden Sie damit Ihre Hi-Fi-Anlage oder schließen Sie Ihre Spielekonsole oder einen DVD-Player an.

Das Lichtwellenleiter-Verbindungssystem wird auch als Toslink bezeichnet und setzt sich zusammen aus dem Entwicklernamen Toshiba und Link. Mit der optischen Übertragungsweise sind Übertragungsraten von bis zu 20 Mbit/s möglich.

 

Für jeden Einsatz das richtige Telefonkabel

Beim Anschluss Ihres Telefons haben Sie in der Regel die Wahl zwischen Kupfer- und Glasfaserkabeln. Während Kupferkabel günstiger in der Anschaffung sind, bieten Glasfaserkabel eine bessere Abschirmung und eine höhere Datenrate. Insbesondere wenn Sie längere Strecken mit dem Kabel überbrücken wollen, ist ein Glasfaserkabel die zuverlässigere Alternative.

Je nach Verwendungszweck werden die unterschiedlichen Telefonkabel als Erdkabel (für den Außenbereich) oder als Installationskabel (für den Innenbereich) bezeichnet. Achten Sie beim Kauf auf die Signaldämpfung des Kabels; mit zunehmender Länge nimmt die Signalqualität ab, sodass Sie sich stets um möglichst kurze Kabelverbindungen bemühen sollten.

 

Thunderbolt-Kabel als Konkurrent für USB

Thunderbolt-Schnittstellen wollen in Konkurrenz zu USB 3.0 treten und werden das wohl auch schaffen. Mit Thunderbolt-Kabeln übertragen Sie nämlich Daten mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit von 10 Gbit/s. Allerdings sind passende Schnittstellen noch nicht überall verfügbar. Apple ist hier bislang einer der Vorreiter bei der Verwendung und hat entsprechende Anschlüsse in diverse Produkte der Mac-Serie integriert. Über Thunderbolt schließen Sie hochauflösende Monitore an Ihre Peripherie an und mit Thunderbolt 2 erreichen Sie sogar noch höhere Übertragungsraten.

 

Datenübertragung in Highspeed mit USB 3.0

USB-Kabel sind in den meisten Fällen das Mittel der Wahl, wenn es um Datenübertragungen vom PC auf andere technische Geräte und umgekehrt geht. Mit USB-Kabeln laden Sie mobile Geräte an Ihrem PC auf, übertragen Bilder von Ihrer Digitalkamera oder schließen externe Festplatten an. Der bisherige USB-Standard 2.0 wird immer weiter vom Standard 3.0 abgelöst, was für Sie vor allem mehr Geschwindigkeit und Leistung beim Datentransfer bedeutet. Waren bei externen Festplatten mit USB 2.0 noch Übertragungen von 35 MB/s möglich, so übertragen Sie mit USB 3.0 Daten mit bis zu 125 MB/s und auch das Aufladen von Akkus geht deutlich schneller vonstatten. Datenübertragungen bis zu 5 GB/s sind letztlich möglich, und das sogar, ohne dass eine zusätzliche Stromverbindung notwendig ist. Darüber hinaus ist USB 3.0 abwärtskompatibel; Sie können Ihre alten USB-Geräte also problemlos weiterhin benutzen.

Bei USB-Kabeln finden Sie zwei verschiedene Varianten – Steckertyp A und B. Erstgenannter ist deutlich verbreiteter. Besonders kleine Varianten sind Mini- und Micro-USB-Kabel. Mini-USB-Kabel sind eine kleinere Version der klassischen USB-Kabel, während Micro-USB-Kabel vor allem bei Smartphones, MP3-Playern oder ähnlichen Geräten zu finden sind und auf Dauer das Mini-USB-Pendant ablösen sollen. Der große Vorteil von Micro-USB-Kabeln liegt auch darin, dass sie standardisiert sind und dadurch für eine Vereinheitlichung insbesondere bei Ladegeräten für kleinere Geräte sorgen.

 

Oldie, but Goldie: VGA-Kabel

Schon in die Jahre gekommen, aber durchaus noch in einigen Haushalten zu finden, sind die VGA-Kabel. Insbesondere bei älteren Monitoren wird diese Anschlussvariante noch hin und wieder genutzt, auch wenn sie inzwischen durch DVI und HDMI weitgehend abgelöst wurde. Die maximale Auflösung, die per VGA übertragen werden kann, liegt bei 1.920 x 1.200 Pixeln und die Übertragung läuft rein analog. Dafür können Sie durch die hohe Abschirmung und geringe Dämpfung problemlos auch große Entfernungen bis zu 40 m ohne Qualitätsverlust übertragen. Mit einem VGA-Splitter übertragen Sie außerdem die Daten von der Ausgangsschnittstelle zu mehreren Monitoren.

 

Volles Klangspektrum mit XLR-Kabeln

XLR-Kabel kommen in der Tontechnik und im Hi-Fi-Bereich zum Einsatz. Der Vorteil gegenüber Klinkenverbindungen besteht beispielsweise darin, dass sie verriegelbar sind und durch das Gehäuse die Kontaktflächen weniger schnell verschmutzen. Zudem ist die Kontaktfläche deutlich günstiger, was zu einem geringeren Kontaktwiderstand führt und damit zu einer sichereren Verbindung. Allerdings verfügen die meisten Computer nicht von Haus aus über einen passenden Anschluss, sodass Sie hier einen entsprechenden Adapter oder eine externe Soundkarte kaufen müssen, wenn Sie beispielsweise ein Lautsprechersystem via XLR anschließen möchten.

 

Immer seltener im Heimkino zu finden: YUV-Kabel

Die Übertragung via YUV funktioniert im Wesentlichen wie RGB und ist an den drei Cinch-Steckern in den Farben Rot, Blau und Grün zu erkennen. Zwar ist auch diese Anschlussmöglichkeit inzwischen weitgehend durch HDMI-Kabel ersetzt worden, findet sich aber hin und wieder noch bei DVD-Playern und wird hier für die hochwertigen Übertragungen geschätzt.

 

Schaffen Sie elegant Ordnung in Ihren Kabeln

Wer viele Multimediageräte auf einmal benutzt, kennt das Problem. Blu-Ray-Player, Spielekonsole, AV-Receiver, Heimkino-Soundanlage – und alles an einem Fernseher. Da kann es schon mal zu einem lästigen Durcheinander bei den Kabeln kommen, das nicht nur unschön aussieht, sondern auch umständliches Entwirren erfordert, wenn ein Gerät angeschlossen oder umsortiert werden soll. Für elegante Lösungen sorgen die verschiedenen Mittel der Kabelorganisation. Mit Kabelbindern schnüren Sie zusammengehörige Kabel einfach zusammen und in einem Kabelkanal lassen sich die verschiedenen Kabel praktisch verstecken.

 

Das passende Kabel für jeden Zweck – Fazit

Achten Sie auf die verschiedenen Standards und entscheiden Sie sich für Kabel mit stabilen Anschlüssen und qualitativ hochwertiger Verarbeitung mit hoher Abschirmung. Letzteres benötigen Sie vor allem bei längeren Kabelverbindungen, wenn Sie Signalverluste vermeiden möchten. Nur mit der richtigen Kabelverbindung aus hochwertigem Material entlocken Sie Ihrem Heimkino oder Ihrer Soundanlage den besten Ton und das schärfste Bild.

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