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Batterie

 

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Batterien: Mobile Energieträger für eine starke Leistung

 

Auf www.otto.de finden sie eine große Auswahl an Batterien für eine mobile Stromversorgung. Unseren Angeboten belaufen sich auf verschiedene Größen, Hersteller und Ausführungen. Das wohl geläufigste Modell Micro AAA besitzt beispielsweise hohe Kapazitäts- und Spannungswerte, um so einen langen und gleichbleibenden Nutzen zu garantieren. Zumeist befinden sich in jeder Produktverpackung auch mehrere Artikel.

 

Leistung vor Ort: Batterien im Härteeinsatz

 

In unserem OTTO Online-Katalog bieten wir Ihnen Batterien von renommierten Herstellern wie Hama, Duracell und Panasonic an. Neben der Alkaline-Variante, finden Sie bei uns ebenfalls Akkus, welche nach jedem Gebrauch immer wieder neu aufgeladen und benutzt werden können. Elektrogeräte wie Wecker, Wanduhren und Taschenlampen, welche Batterien als ihre Energiequelle nutzen, können so problemlos mit Strom versorgt und langanhaltend genutzt werden.

 

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Batterien, Varta, »High Energy, Mignon / AA / LR6« (4 Stck.)

Mignonbatterien, Ansmann, »Alkaline«

Sony Batterie »20er Multipack Alkaline, AA, LR6, 1,5 V«

Microbatterien, Ansmann, »Alkaline«



























Kaufberatung Batterie

Geräte unabhängig vom Stromnetz betreiben

Was haben die Uhr an der Küchenwand, die Fernbedienungen für Klimaanlage, Fernseher und Garagentor, eine Taschenlampe und das schnurlose Telefon gemeinsam? In allen genannten Geräten befinden sich Batterien in verschiedenen Größen. Ohne Batterien müssten wir im Alltag auf viele Annehmlichkeiten verzichten. Stellen Sie sich vor, Sie müssten zum Umschalten des TV-Programms jedes Mal aufstehen, zum Fernseher laufen und einen Knopf drücken. Gut, dass es eine batteriebetriebene Fernbedienung gibt. Batterien gibt es von winzigklein bis groß in verschiedenen Leistungsklassen. Mit unserer Kaufberatung finden Sie die für den gewünschten Einsatzzweck passende Batterie und erfahren, wie Sie Batterien für eine möglichst lange Lebensdauer behandeln sollten und auch, wie Sie leere Batterien umweltgerecht entsorgen.

  

Inhaltsverzeichnis

Batterietypen und -größen in der Übersicht
Der richtige Umgang mit Batterien
Batterien umweltgerecht entsorgen
Fazit: Batterien und Akkus für jeden Bedarf

 

Batterietypen und -größen in der Übersicht

Unabhängig von der Größe, der Beschaffenheit und der Nutzung wird der Begriff „Batterie" im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet. Doch auch wenn es sich auf den ersten Blick um das Gleiche handelt, unterscheiden sich Batterien und Akkumulatoren („Akkus") gewaltig voneinander. Batterien sind für den Einmalgebrauch bestimmt, ein Akku hingegen ist ein wiederaufladbarer Energiespeicher. Die Akkus dienen als Ersatz für Einwegbatterien.

In der Technik wird zwischen primären (Einweg-) und sekundären (wiederaufladbaren) Batterien unterschieden. Der Einfachheit halber verwenden wir in dieser Kaufberatung den Oberbegriff „Batterie" und nennen Akkus nur dann, wenn es um Unterscheidungen und spezielle Angaben geht.

Größe der Batterie

Um die richtige Batterie und den richtigen Akku zu finden, sollten Sie in der Bedienungsanleitung des Geräts nachsehen oder die Angaben von der alten Batterie ablesen. Dort finden sich Angaben wie AA/LR6 und AAA/LR03. Diese beiden Typen – Mignon (AA) und Micro (AAA) – sind am weitesten verbreitet. Die Micro-Batterien mit ihrem Durchmesser von 10,5 mm und der Höhe von 44,5 mm finden Sie etwa in Fernbedienungen, Waagen und Uhren – ebenso wie die Mignon-Batterien (14,5 x 50,5 mm). Andere Batterien wie Baby (C/LR14)) und Mono (D/LR20), Knopfzellen sowie der 9V-Block sind in wesentlich weniger Geräten zu finden. Hier gilt: je kleiner das Gerät, umso kleiner die Batterie.

Beschaffenheit

Batterien werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Um welche es sich dabei handelt, lässt sich meist anhand der Bezeichnung der Batterie erkennen. LR steht für Alkali-Mangan-Batterie, L weist auf Lithium-Batterien hin und hinter dem Kürzel ZnC verbergen sich Zink-Kohle-Batterien. Die einzelnen Typen unterscheiden sich hinsichtlich der Lebensdauer und ihrer Leistung.

Zink-Kohle-Batterien (ZnC) kommen in der Regel dann zum Einsatz, wenn die Geräte weniger hohe Anforderungen an die Dauerleistung einer Batterie stellen. Das können etwa Fernbedienungen, Uhren und Rechner sein. Die Anfälligkeit für das Auslaufen (siehe weiter unten) und die vergleichsweise geringe Leistung sorgen dafür, dass Zink-Kohle-Batterien von anderen Typen wie Alkali-Mangan-Zellen immer weiter verdrängt werden.

Alkali-Mangan- (AlMn) oder Alkaline-Batterien sind deutlich langlebiger als Zink-Kohle-Batterien und sollen auch durch ihre minimale Selbstentladung im Alltag durchschnittlich rund fünf- bis siebenmal länger halten. Ihre weiteren Vorteile sind, dass sie länger und stärker ohne merklichen Spannungsverlust belastbar sind. Die wichtigsten Bauformen sind Batterien der Typen AA und AAA sowie Knopfzellen.

Lithium-Batterien sind teurer als Alkaline-Batterien und bieten dementsprechend einige Vorteile. Unter Normalbedingungen soll eine Lithium-Zelle bis zu dreimal länger durchhalten als eine herkömmliche Alkaline-Batterie. Bei Kälte kann sich die Zeit durchaus noch mal verdoppeln.

Zink-Luft-Batterien (ZnLuft) finden sich vor allem dann, wenn kleinste Abmessungen und hohe Kapazitäten gefragt sind, beispielsweise bei Hörgeräten. Ist die ab Werk aufgebrachte Klebefolie bei Zink-Luft-Zellen abgezogen, sind sie aktiviert und nur begrenzt lagerfähig. Batterien mit Silberoxid (AgO) werden ebenfalls als Knopfzelle verwendet. Sie bieten einen hohen Energiegehalt, eine hohe Belastbarkeit und eine konstante Spannung über eine lange Zeit.

Bei Akkus sind die vier Typen Nickel-Cadmium (NiCd), Nickel-Metallhydrid (NiMH), Lithium-Ionen (Li-Ion) und Lithium-Polymer (LiPo, LiPol) verbreitet, wobei in den für Haushaltsgeräte üblichen Batteriegrößen AA und AAA überwiegend Nickel-Metallhydrid-Akkus verwendet werden. Sie besitzen bei gleicher Größe etwa 50 % mehr Kapazität als NiCd-Akkus. Allerdings fällt die Lebensdauer mit 500 bis 1.000 Ladezyklen um etwa ein Drittel geringer aus als die von NiCd-Akkus. Lediglich die optimierten LSD-NiMH-Akkus vertragen mehr Ladezyklen und liegen in etwa mit NiCd-Akkus gleichauf. Akkus auf Basis von Lithium-Ionen und Lithium-Polymer gibt es nicht in der Micro- und Mignon-Größe. Sie werden meist als Akku-Blöcke in Smartphones, MP3-Playern und Digitalkameras verwendet.

Kapazität und Leistung

Die in einer Batterie beziehungsweise einem Akku gespeicherte elektrische Ladung wird als Kapazität bezeichnet, das ist nicht zu verwechseln mit der elektrischen Kapazität. Die Kapazität einer Batterie wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Die Leistung einer Batterie/Batteriezelle in Watt (W) ist die Menge an elektrischer Energie, die pro Zeiteinheit entnommen werden kann. Die Spannung in Volt ist für die Batterietypen vorgegeben, Kapazität und Leistung hängen in der Regel von der Beschaffenheit, der Qualität und dem Verkaufspreis ab. Beachten Sie: Einige ältere Geräte brauchen für den einwandfreien Betrieb eine Spannung von 1,5 Volt. Da Akkus meist nur rund 1,2 Volt liefern, müssen Sie solche Geräte zwingend mit Batterien betreiben.

 

Der richtige Umgang mit Batterien

Batterien können bei unsachgemäßer Handhabung die elektrischen Verbraucher beschädigen, in die sie eingesetzt werden. Damit das nicht passiert, sollten Sie die folgenden Hinweise beherzigen: Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und große Hitze. Bringen Sie Batterien nicht mit Wasser in Kontakt, das kann gefährlich werden und die Batterie im schlimmsten Fall sogar zur Explosion bringen. Die Umgebungstemperatur hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Akkus. So liefern Akkus bei tiefen Temperaturen eine schlechtere Leistung als bei hitzigen 30 Grad Celsius. Ihre beste Leistung bringen sie bei einer Umgebungstemperatur von 20 bis 25 Grad Celsius.

Beim Einsetzen von Batterien sollten Sie darauf achten, dass diese eine identische Typenbezeichnung haben. Ist das nicht der Fall, kann es zu Fehlfunktionen der Batterien und zur Verringerung der Gesamtkapazität kommen. Auch sollten Sie bei einem Gerät immer alle Batterien gleichzeitig ersetzen. Teilweise entladene Stromspender ziehen Energie von einer neuen Batterie ab.

Mit einem Batterieprüfer für weniger als 15 € können Sie schnell testen, ob die darin eingelegten Batterien und Akkus noch einsatzbereit sind oder ausgetauscht beziehungsweise geladen werden müssen. Prüfen können Sie die Universalbatterien der Typen, AA, AAA, C, D, E und N sowie Knopfzellen. Auf dem LCD-Display wird die Restspannung angezeigt. So vermeiden Sie das vorzeitige Entsorgen der Batterien beziehungsweise das unnötige Aufladen von Akkus. Reicht die Restenergie einer Batterie nicht mehr für vergleichsweise stromhungrige Geräte wie Kameras und MP3-Player aus, lässt sich die Batterie meist noch eine Zeit lang in Fernbedienungen oder Uhren verwenden.

Entnehmen Sie Batterien aus Geräten, die Sie längere Zeit nicht nutzen. Alternativ schützen Sie die Kontakte mit einem Klebestreifen, wenn Sie die Batterien nicht benötigen. Sie beugen damit dem Auslaufen vor. Bauartbedingt kann sich bei Batterien nach etwa 18 Monaten ein Elektrolyt wie Ammoniumchloridsäure durch ein entstehendes Leck seinen Weg nach außen bahnen und die Batterieanschlüsse zerfressen. Bei Alkalibatterien tritt Kaliumcarbonat aus. Bei teuren oder weniger oft benutzten Geräten sind Alkali-Mangan-Batterien zu empfehlen, die weniger anfällig für das Auslaufen sind.

Sollte eine Batterie ausgelaufen sein, haben sich die Rückstände meist an der Außenseite der Batterie, an den Kontakten im Gerät und im Batterieeinschub abgesetzt. Ziehen Sie Gummihandschuhe an, bevor Sie die defekten Batterien entnehmen und die Rückstände entfernen. Sollten Sie ohne Handschuhe mit dem Elektrolyt in Verbindung kommen, dann genügt ein gründliches Abspülen des Hautareals mit Wasser. Ebenfalls mit Wasser und einem feuchten Tuch beziehungsweise mit Wattestäbchen entfernen Sie die Rückstände der elektrolytischen Flüssigkeit im Gerät. Sollten die Kontakte korrodiert sein, schleifen Sie die Kruste vorsichtig mit feinem Schmirgelpapier ab. Anschließend können Sie neue Batterien einlegen und prüfen, ob die elektrischen Geräte noch funktionieren. Ist das nicht der Fall, sollten Sie eine Werkstatt aufsuchen, wenn sich eine Reparatur wirtschaftlich lohnt.

Das Aufladen von Akkus in einem Ladegerät wird durch die Ladezyklen beschränkt – sie lassen sich also nicht unendlich oft bis zur maximalen Kapazitätsgrenze aufladen. Die Hersteller geben die Anzahl der möglichen Ladezyklen an – mehr ist besser. Ein Ladezyklus bezeichnet immer eine vollständige Aufladung. Das bedeutet: Ist der Akku um 50 % entladen und wird dann wieder auf 100 % aufgeladen, ist ein halber Ladezyklus verbraucht.

Der sogenannte Batterieträgheitseffekt tritt bei NiMH- und NiCd-Akkus (AA, AAA und Baby C) auf. Durch das immer nur teilweise Entladen und Laden sinkt langfristig die Spannung des Akkus – die Folge ist ein geringeres Durchhaltevermögen. Ist das der Fall, sollte der Akku komplett entladen und vollständig geladen werden. Die meisten Ladegeräte besitzen eine entsprechende Funktion. Der Kauf von Akkus mit geringerer Selbstentladung (siehe Herstellerhinweise) lohnt sich, wenn Sie die Batterien nur etwa alle drei bis vier Monate tauschen wollen.

 

Batterien umweltgerecht entsorgen

Geregelt ist der Umgang mit Batterien in Deutschland im Batteriegesetz (BattG) über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren (BGBl. I S. 1582 vom 25.06.2009). Je nach Typ und Beschaffenheit enthält eine Batterie eine Reihe verschiedener Materialien. Dazu zählen unter anderem Schadstoffe und giftige Schwermetalle wie Zink, Aluminium, Magnan, Nickel, Kaliumkarbonat und Lithium. Seit 2009 dürfen nur noch geringste Mengen Quicksilber und Cadmium in Batterien enthalten sein. Mit wenigen Ausnahmen sind Batterien mit mehr als 0,005 Gewichtsprozent Quecksilber und 0,002 Gewichtsprozent Cadmium verboten. Schadstoffhaltige Batterien sind mit einem Zeichen, bestehend aus einer durchgestrichenen Mülltonne und dem chemischen Symbol (Cd, Hg oder Pb) des für die Einstufung als schadstoffhaltig ausschlaggebenden Schwermetalls, versehen.

Verbraucher sind verpflichtet, Batterien und Akkus nicht im Hausmüll zu entsorgen, sondern sie in einer kommunalen Sammelstelle sowie im Handel oder beim Hersteller zur umweltgerechten Entsorgung abzugeben. Grundsätzlich gilt: Überall da, wo Batterien verkauft werden (Elektromarkt, Discounter, Tankstellen etc.), sind Sammelboxen zur kostenlosen Entsorgung von Batterien zu finden.

 

Fazit: Batterien und Akkus für jeden Bedarf

Der Preis der Batterie beziehungsweise des Akkus richtet sich nach Typ, Hersteller, Leistung und Kapazität. Achten Sie auf eine möglichst hohe Kapazität in Amperestunden (Ah). Einige Hersteller haben Batterien im Angebot, die besonders lange halten sollen. Zu erkennen sind sie an Namenszusätzen wie High Energy, Ultra, Ultimate und Maximum. Die meisten Hersteller geben einen Verwendungshinweis an, für Verbraucher ohne starken Strombedarf wie Fernbedienungen und Uhren reichen in der Regel Standardbatterien aus. Kaufen Sie Batterien im Sparpack mit 20 bis 24 Stück, sind sie günstiger als kleinere Einheiten mit zwei oder vier Batterien.

Bei Akkus sind neben der Leistung und Kapazität die Anzahl der maximalen Ladezyklen wichtig. Eine geringe Kapazität sorgt dafür, dass der Akku schneller entladen ist und somit öfter ans Ladegerät muss. Bei gleichen Ladezyklen ist ein Akku mit einer höheren Kapazität zu empfehlen – er leistet mehr Betriebsstunden. Allerdings verlieren Akkus einen Großteil ihrer Energie durch Selbstentladung. Der Kauf von Akkus lohnt sich also vor allem dann, wenn Sie regelmäßig Batterien tauschen müssen, etwa an batteriebetriebenen Lautsprechern, Personenwaagen und Blutdruckmessgeräten. Es gilt: Müssen Sie bei einem Gerät einmal im Monat oder häufiger die Batterien tauschen, sollten Sie zu Akkus greifen. Günstige Akkus kosten oftmals nicht mehr als teure Batterien – ein einfaches Ladegerät ist schon für weniger als 15 € zu haben. Ladegeräte für Akkus verschiedener Größen mit automatischer Diagnose und einem Kapazitätsschnelltest, mikroprozessorgesteuerter Akku-Lade- und -Pflegetechnik sowie LCD-Display sind ab rund 35 € zu haben. Wenn Sie sich die gesamte Lebenszeit eines Akkus vor Augen führen, so ist sein Strom oft mehrere Hundert Mal günstiger als der Strom aus Batterien.

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