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Laserpointer

 

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Werden Sie zum Präsentationsprofi mit einem Laserpointer

 

Mit einem Laserpointer können Sie per Lichtzeiger exakt den Punkt anvisieren, den Sie bei Präsentationen zeigen wollen. Deswegen erfreuen sich Laserpointer im geschäftlichen Bereich bei Vorträgen und Präsentationen großer Beliebtheit. Es gibt sie in Kugelschreiberform oder als Schlüsselanhänger oder auch als Presenter, also in Verbindung mit einer Fernbedienung. Mit einem Laserpointer verdecken Sie während einer Präsentation nie mehr das Bild, denn Sie können aus jeder Position heraus mit dem gebündelten Licht des Lasergerätes auf markante Zahlen oder Sätze zeigen.

 

Laserpointer in Kugelschreiberform lassen sich in jeder Tasche mitführen

 

Gehen Sie Ihre nächste Präsentation im Meeting professionell an und benutzen Sie anstelle von Zeigefinger oder Zeigestock einen Laserpointer. Heben Sie wichtige Punkte perfekt mit einem farbigen Laser hervor. Einen Laserpointer können Sie immer und überall bei sich tragen. In Form eines Kugelschreibers passt er in jede Tasche und fällt dank seines zeitlosen Designs nicht weiter ins Auge. Laserpointer finden Sie in unterschiedlichen Ausfertigungen im OTTO-Shop.

 

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Häufig gesuchte Spiegelreflexkameras:

 

Canon EOS 100D

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Hama Laserpointer LP18, Rot

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Kaufberatung Laserpointer

Auf den Punkt genau

Bei Vorträgen mit einem Beamer oder einem Overheadprojektor hilft dem Präsentierenden ein Laserpointer, um die Aufmerksamkeit der Betrachter auf bestimmte Inhalte zu lenken. Die praktischen Lichtzeiger gibt es in handlichen Größen und etwa als Schlüsselanhänger oder in Form eines Kugelschreibers. Die Laserdioden strahlen in verschiedenen Farben über Distanzen von bis zu 200 m. In der folgenden Kaufberatung lesen Sie, welche Arten von Laserpointern es gibt, worauf Sie bei ihrem Einsatz achten sollten und wie sich die einzelnen Modelle voneinander unterscheiden.

 

Inhaltsverzeichnis

Das zeichnet Laserpointer aus
Bauart und Funktionsweise eines Laserpointers
Der richtige Umgang mit Laserpointern
Presenter: Fernbedienung und Laserpointer in einem
Fazit: Laserpointer für spannende Präsentationen

 

Das zeichnet Laserpointer aus

Ein Laserpointer ist klein und lichtstark. Das hat im Alltag gleich zwei Vorteile: Der Raum kann abgedunkelt sein, der Präsentierende kann sich abseits der Projektionsfläche aufhalten und etwa am Tischende hinter den Betrachtern stehen. Mit einem Laserpointer verdecken Sie während einer Präsentation nie mehr das Bild und können sich frei im Raum bewegen. Aus jeder Position heraus zeigen Sie mit dem gebündelten Licht des Lasergeräts auf markante Zahlen oder Sätze. Im Gegensatz zu einer Taschenlampe gibt es bei einem Laserstrahl keine Streuung. Der gebündelte Lichtstrahl, den die Laserdiode erzeugt, hat einen nur wenige Millimeter großen Durchmesser. Durch die hohe Intensität des Laserstrahls lassen sich Objekte auch aus größeren Entfernungen zielgenau ansteuern.

 

Bauart und Funktionsweise eines Laserpointers

Erste Laserpointer verwendeten miniaturisierte Helium-Neon-Laser. Sie waren vergleichsweise groß und teuer. Erst dank der Leistungs- und Effizienzsteigerung bei Halbleiterdiodenlasern wurde es möglich, preiswerte batteriebetriebene Laserpointer zu bauen und für den Durchbruch als Massenprodukt zu sorgen. Die heutigen Laserdioden, auch Halbleiterlaser genannt, sind so klein, dass sie in einem Schlüsselanhänger oder in einem schlanken Kugelschreiber Platz finden. Neben der Laserdiode müssen im Gehäuse die Kollimatorlinse zur Lichtbündelung, Batterien, die elektronische Schaltung zur Ansteuerung der Laserdiode und ein Taster zum Aktivieren des Laserstrahls untergebracht werden.

Die meisten Laserpointer besitzen einen Halbleiterlaser mit einer roten Diode. Das hat primär mit den im Vergleich zu anderen Farben geringeren Herstellungskosten zu tun, denn ein roter Laserstrahl lässt sich am leichtesten erzeugen. Je nach Produktionsaufwand kommt es zu spürbaren Qualitäts- und damit auch zu Preisunterschieden.

Der technische Aufbau eines Laserpointers ist nicht sonderlich kompliziert: Vereinfacht gesagt, werden zwei unterschiedliche Schichten eines Halbleitermetalls von einer Batterie auf Spannung gesetzt. Das dadurch entstehende rote Licht wird dann zwischen zwei Spiegeln immer wieder reflektiert, um es so um ein Vielfaches zu verstärken. Ein Taster startet den Vorgang und Laserlicht tritt am Pointer aus. Die orangefarbenen Modelle verwenden eine Mischung aus zwei Laserquellen. Ohne Strom bleibt der Pointer dunkel. Denken Sie also daran, immer Ersatzbatterien vom Typ LR1 mitzuführen.

Das menschliche Auge nimmt rotes Licht vor allem auf hellen Oberflächen sehr gut wahr. Laserpointer mit grünen Laserdioden sind zwar um bis zu 20-mal besser sichtbar als rote, dafür in der Herstellung aber auch ungleich teurer. Daher spielen sie bei Standardanwendungen eine eher untergeordnete Rolle. Modelle mit weißen Laserdioden liegen preislich in etwa in der Liga der rot strahlenden Laserpointer.

 

Der richtige Umgang mit Laserpointern

Laserpointer gehören nicht in Kinderhände. Auch wenn sie zu einem Alltagsgegenstand geworden sind, ein Spielzeug sind sie noch lange nicht. Trifft der Strahl eines Laserpointers direkt ins Auge, kann das zu Verletzungen der Netzhaut mit teilweise bleibender Sehminderung führen. Immer wieder mahnt der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands daher zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Laserpointern.

Ein Laserpointer mit der Laserklasse 2 besitzt eine Ausgangsleistung von bis zu 3 Milliwatt (mW) – weniger ist ungefährlicher. Sie gefährden das Auge auch bei einer kurzzeitigen Blendung von bis 0,25 Sekunden nicht. Laserpointer der Klasse 2 dürfen deshalb ohne weitere Schutzmaßnahmen eingesetzt werden. Stärkere Laserpointer sind in manchen Ländern verboten und fallen sogar unter das Waffengesetz. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Laserpointer mit der Laserklasse gekennzeichnet ist. Modelle mit weniger als 1 mW Ausgangsleistung gelten als besonders risikolos.

 

Presenter: Fernbedienung und Laserpointer in einem

Neben reinen Laserpointern gibt es auch die sogenannten Presenter. Sie kombinieren einen Laserpointer mit einer praktischen Fernbedienung. Mit einem Presenter können Sie bei PowerPoint-Präsentationen auf Knopfdruck zum Beispiel zur nächsten Folie springen und auf der Projektionsfläche bestimmte Stellen mit dem Laserpointer markieren. Die meisten Presenter besitzen einen Sender, der in den USB-Port des Notebooks eingesteckt wird. Wer vom Tablet oder Smartphone aus präsentieren will, nutzt einen Presenter mit drahtloser Bluetooth-Technologie. Ein technisches Highlight ist ein Presenter in Stiftform: Sie können ihn nicht nur als Laserpointer und Fernbedienung nutzen, sondern auch als Eingabestift für das Tablet.

 

Fazit: Laserpointer für spannende Präsentationen

In erster Linie entscheidet der Inhalt über die Qualität der Präsentation und über die Wahrnehmung der Betrachter.

  • Ein Laserpointer kann helfen, für mehr Interaktion zu sorgen und besonders wichtige Stellen in einem Vortrag auch aus der Entfernung hervorzuheben.
  • Laserpointer mit roten Laserdioden als Stift oder Schlüsselanhänger sind zwischen 10 und 45 € erhältlich. Für einen Laserpointer mit grünem Licht müssen Sie knapp 180 € bezahlen.
  • Presenter in Form von kleinen Fernbedienungen gibt es ab rund 30 €. Sie nehmen über einen USB-Sender Kontakt zum Notebook auf. Für etwas mehr als 50 € sind Presenter mit Bluetooth zur drahtlosen Steuerung im Angebot.
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