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Kaufberatung Xbox One

Das kann Microsofts Spielkonsole

Microsofts Xbox One ist mehr als nur eine Spielkonsole, sie bringt Spiele und Entertainment ins Wohnzimmer: Egal, ob Sie allein oder per Multiplayer fesselnde Spiele spielen, Filme auf Blu-Ray genießen, einfach nur Musik hören oder im Internet surfen: Mit der Xbox One alles kein Problem. Lesen Sie hier, was die Konsole alles kann, welche Neuerungen sie im Vergleich zum Vorgänger mitbringt und wie viel Unterhaltung sie bietet.

 

Inhaltsverzeichnis

Eine Spielekonsole mit hohem Entertainment-Faktor
Mittendrin statt nur dabei: Sprachsteuerung und Kinect
Welche Technik steckt in der Xbox One?
Wichtige Neuerungen bei Controller und Kinect 2.0
Die Xbox One als Multimediazentrale
Xbox Live – Gratisspiele und Rabatte für Abonnenten
Xbox One: Spiele, die Sie nicht verpassen sollten
Der Vergleich: Xbox One versus Playstation 4
Fazit: Eine Konsole für alle Zwecke

 

Eine Spielekonsole mit hohem Entertainment-Faktor

Ein Gerät für alles, was Spaß macht: Das ist die Spielkonsole Xbox One von Microsoft. Mit ihr holen Sie sich eine mächtige Spiele- und Multimediakonsole nach Hause. Die neueste Microsoft-Konsole hebt Videospiele auf ein neues Level. Denn bei modernen Games verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Spiel, die atemberaubende Grafik zieht Sie direkt ins Geschehen. Gesichter sind realitätsnah bis ins kleinste Detail, Mimik und Gestik der Figuren nahezu lebensecht. Dank der technischen Möglichkeiten macht aber auch das Spielen selbst mehr Spaß: Die Gegner sind intelligenter und passen sich an Ihre Fortschritte an, die Spielhandlungen sind packender und bei interaktiven Games mit Kinect zeigen Sie wahren Körpereinsatz: Sie tanzen, hüpfen und schwitzen bei Fitness- und Partyspielen.

 

Mittendrin statt nur dabei: Sprachsteuerung und Kinect

Aber das ist noch nicht alles. Die Xbox One bringt zudem Entertainment ins Wohnzimmer. Sie genießen Filme auf Blu-Ray-Discs und DVDs, surfen im Internet, chatten mit Freunden, hören Musik und vieles mehr. Die Steuerung ist denkbar bequem, denn Konsole und Fernseher gehorchen Ihnen aufs Wort. Mit Kinect heißt es: Bewegung statt Knöpfchendrücken. Sie bedienen die Geräte komplett über Gesten und Sprache. Fernbedienung und Controller müssen Sie nicht mehr in die Hand nehmen. Wecken Sie die Konsole einfach auf, indem Sie sagen: „Xbox“. Mit „Geh zur Startseite“ und „Geh zu Halo“ starten Sie das entsprechende Spiel. Einfacher geht es nicht.

Die Xbox One ist die dritte Konsolengeneration von Microsoft – und das bislang ausgereifteste Modell. Erstmals kam die Xbox 2002 auf den Markt, 2005 folgte die Xbox 360. In den acht Jahren bis zum Start der Xbox One, die in Deutschland seit November 2013 erhältlich ist, hat sich einiges getan.

Die Xbox One setzt dabei auf intuitive Steuerung und umfassende Entertainment-Optionen. Darum trumpft die Konsole auch mit Multitaskingfähigkeiten auf: So können Sie ein Spiel pausieren, um etwas im Internet zu suchen. Das Game läuft einfach im Hintergrund weiter. Ebenso können Sie ganz einfach zwischen verschiedenen Anwendungen hin- und herwechseln und die gerade nicht genutzten Programme an den Rand verschieben. Ein Beispiel: Sie schauen einen Film im Fernsehen, warten aber darauf, dass der Freund sich via Skype meldet. In den Werbepausen wollen Sie schnell eine Runde in einem Rennspiel drehen. Skype und Spiel schieben Sie dann an den Rand, der Film nimmt den größten Teil des Bildschirms ein. Wenn Sie den Skype-Anruf annehmen wollen, rückt diese App nach vorn.

Die Konsole gibt es in schwarz und weiß oder in Sonderausführungen, mit 33,3 x 27,4 x 7,9 cm hat sie in etwa die Maße eines dickeren Aktenordners.

Während Kinect anfangs immer zusammen mit der Xbox One ausgeliefert wurde, haben Käufer inzwischen die Wahl: Es gibt ein Paket mit der Konsole und dem Steuerelement und eines nur mit der Xbox.

Im Lieferumfang sind in der Regel enthalten: die Konsole und ein Netzkabel, ein kabelloser Controller, ein Chat-Headset, ein 4k-HDMI-Kabel und eine Xbox-Live-Gold-Probemitgliedschaft. Je nach Ausführung gilt diese für 14 Tage oder einen Monat. In der Ausführung mit Kinect liegt noch die Kinect-Kamera bei.

 

 

Welche Technik steckt in der Xbox One?

In der Konsole steckt geballte Rechenkraft: Sie besitzt einen AMD-Prozessor mit 1,75 Gigahertz Taktfrequenz und acht Kernen sowie acht Gigabyte GDDR-3-Arbeitsspeicher. Die Prozessor-Power sorgt dafür, dass Anwendungen und Spiele geschmeidig laufen und die Konsole sehr schnell hochfährt. Zum Vergleich: Die Xbox 360 hatte einen Dreikern-Prozessor und 512 Megabyte Arbeitsspeicher. Die Xbox One besitzt außerdem ein WLAN-Modul sowie normalerweise eine Festplatte mit 500 Gigabyte Speicherplatz – genug, um jede Menge Filme, Spiele oder Bilder darauf zu speichern. 

Damit Spiele und Filme gestochen scharf und hochauflösend angezeigt werden, unterstützt die Konsole eine 4k-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixel sowie 7.1-Surround-Sound. Um diese Funktionen voll auszunutzen, empfiehlt sich entsprechendes Equipment, also ein 4k-Fernseher (auch UHD-Fernseher genannt) und eine Surround-Anlage.

Eine Besonderheit der Konsole sind die drei Betriebssysteme, mit denen sie läuft: das Xbox-Betriebssystem, eine abgewandelte Version von Windows 8 und eine Kombination aus beidem. Sie kommen je nach Anwendung automatisch zum Einsatz.

Ausgerüstet ist die Xbox One außerdem mit einem Blu-Ray-Laufwerk. Damit spielen Sie CDs, DVDs und Blu-Ray-Discs ab, können sich also einen externen Blu-ray-Player sparen. Die Xbox One hat drei USB-3.0-Anschlüsse, über die Sie Zubehör anschließen können, zum Beispiel externe Festplatten, um die Spielstände darauf zu speichern. Dazu kommen zwei HDMI-Ports – einmal „In“ und einmal „Out“. Mit dem HDMI-Out-Anschluss verbinden Sie die Konsole mit Ihrem Fernseher oder mit der Anlage, die an den Fernseher angeschlossen ist. Der HDMI-In-Port ist für das Anschließen von Computern, Set-Top-Boxen, Sat.- oder Kabel-Receivern gedacht. Über einen S/PDIF-Port können Sie die Xbox One mit der Stereoanlage verbinden, wenn diese einen entsprechenden Audioeingang besitzt. Weiterhin bringt die Konsole einen Netzwerkanschluss sowie je einen Port für den Kinect-Sensor und Infrarot mit.

Der Stromverbrauch liegt nach Angaben von Microsoft mit 100 Watt nur minimal über dem der Xbox 360. Zugleich soll die Konsole aber besonders leise funktionieren.

Die Startseite ist der Dreh- und Angelpunkt der Spielkonsole. Und weil die aus dem Hause Microsoft kommt, erinnert der Eröffnungsbildschirm mit seinen Kacheln auch stark an die Optik von Windows 8 und Windows Phone. Schon an dieser Stelle zeigt sich, dass die Xbox One mehr als „nur“ eine Spielkonsole ist. Die Startseite lässt sich anpassen und personalisieren, jedes Familienmitglied bekommt ein eigenes Profil mit einer personalisierten Oberfläche. Hier finden sich neben Kacheln mit den zuletzt gespielten Games auch beliebte Apps wie Netflix oder Browser zum Surfen im Internet. Die einzelnen Apps, Spiele oder Programme werden einfach auf dem Startbildschirm angedockt, Microsoft nennt diese Funktion „Snap“.


Wichtige Neuerungen bei Controller und Kinect 2.0

Der Controller gehört zu den wichtigsten Elementen einer Spielkonsole. Er muss gut in der Hand liegen und alle Tasten müssen gut erreichbar sein. Microsoft hat den Controller der Xbox One verbessert – obwohl der von der Xbox 360 bekannte schon bei vielen Gamern als der beste galt. 40 Veränderungen gibt es insgesamt beim neuen kabellosen Steuergerät. So wurden die Sticks, das Steuerkreuz und die Form überarbeitet, das Batteriefach ist komplett ins Gerät integriert. Die Analogsticks sind kleiner geworden, der Controller ist insgesamt etwas geschrumpft und passt damit noch besser in die Hand. Eine der spannendsten Neuerungen sind aber die Trigger- oder Impulstasten. Wenn Sie in Rennspielen Gas geben oder in Action-Games etwas tun, vibrieren diese Tasten, Spieler bekommen eine fühlbare Rückmeldung. Diese Tasten hat Microsoft beim Xbox-One-Controller mit kleinen Rüttelmotoren ausgestattet.

Microsoft hat für die Xbox One auch die Bewegungssteuerung via Kinect überarbeitet und deutlich verbessert. Kinect 2.0 besteht wie zuvor aus einem Tiefensensor, einem 3-D-Mikrofon, einer HD-Kamera und einer Software. Zusammen erfassen sie die Position und Bewegungen sowie die Stimme des Spielers im Raum. Kinect 2.0 verwendet eine Weitwinkelkamera, die die Bewegungen des Spielers noch exakter erfassen soll. Sie funktioniert sogar, wenn es im Wohnzimmer sehr dunkel ist, dann nutzt sie einen Infrarotsensor. Außerdem erfasst Kinect jetzt auch die Herzfrequenz, den Gesichtsausdruck und die genaue Position einzelner Körperteile, wie zum Beispiel des Daumens. Mit diesen Features interagieren Spieler direkt mit den Welten, die auf dem Bildschirm zu sehen sind. So bestimmen Sie in Titeln wie „Rival Sports“ durch Ihre Bewegungen selbst, ob Sie den Fußball gerade aufs Tor schießen oder ihn mit Effet ins Eck zirkeln.

 

Die Xbox One als Multimediazentrale

Die Xbox One übernimmt die Rolle einer Multimediaschaltstelle und bietet den Nutzern deshalb weit mehr als nur die Möglichkeit, Videospiele zu zocken. Ein wichtiges Element, aber bei Weitem nicht das einzige, ist der integrierte Blu-Ray-Player, der Musik-CDs, DVDs und Blu-Ray-Discs abspielt.

Sie können Filme und TV-Serien auch über das Internet ansehen. Dazu bietet die Xbox One diverse Apps von Video-on-Demand-Anbietern. Sie haben die Wahl zwischen Netflix, SkyGo, Snap von Sky, Amazon Prime Instant Video, Maxdome oder Watchever. Mit einem Abo bei einem der Dienste werden die Blockbuster über das Internet auf den Fernseher gestreamt. Darüber hinaus bietet Microsoft mit Xbox Video eine eigene Videothek zum Kauf von Filmen an.

Dazu kommt der Musikdienst Xbox Music, bei dem Sie Songs und ganze Alben ebenfalls über das Internet anhören können – ganz ohne Werbung. Der Zugang zu Xbox Music ermöglicht den Zugriff auf Millionen Songs. Sie können über die Konsole gestreamt werden, aber auch über eine App auf Tablets oder Smartphones sowie am Rechner gehört werden. Voraussetzung ist der Kauf eines „Xbox Music“-Passes für 9,99 € im Monat.

Die Mediaplayer-App der Konsole kann mit verschiedenen Dateitypen umgehen, unter anderem mit den Videoformaten XVID, MKV, AVI und MPEG2, Musikdateien in den Formaten WAV, MP3 oder AAC sowie Bildern in JPG, PBG, TIFF oder BMP. Sie können also auch eine eigene Festplatte anschließen und Ihre eigenen Daten direkt wiedergeben.

Immer besser dank Zubehör und Updates

Über den HDMI-Eingang können Xbox-One-Besitzer einen TV-Receiver anschließen und dann zwischen Spiel und Fernsehen hin- und herschalten. Mittlerweile verkauft Microsoft auch einen Digital-TV-Tuner als Zubehör: Das ist ein USB-Empfänger für knapp 30 €, über den Nutzer auch ohne Receiver via DVB-T, DVB-T2 oder DCB-C fernsehen können.

Überhaupt hat Microsoft der Konsole seit dem Verkaufsstart einige zusätzliche Funktionen spendiert. Im Monatsrhythmus gibt es ein Update mit neuen Features oder Verbesserungen. Die Xbox One unterstützt nun auch 3-D auf Blu-Ray-Discs und kann mit Inhalten von externen Festplatten oder Speichersticks umgehen, die per USB angeschlossen werden. Sind darauf etwa MP3s gespeichert, spielt die Xbox One diese nun problemlos ab. Außerdem kann sie Musik, Bilder und Videos jetzt per DLNA über ein Netzwerk streamen. Die Xbox wird damit ganz einfach ins heimische Unterhaltungsnetzwerk eingebunden.

 

Xbox Live – Gratisspiele und Rabatte für Abonnenten

Über das Netzwerk Xbox Live bietet die Konsole noch mehr Multimedia- und vor allem Interaktionsmöglichkeiten. Generell ist der Zugang zu Xbox Live kostenlos. Wer den Dienst für 4,99 € (bei einem Jahresabo, eine einmonatige Mitgliedschaft kostet 6,99 €) abonniert, bekommt für das Geld einige Extras: Neben einem einfacheren Multiplayermodus erhalten Sie jeden Monat kostenlose Spiele sowie attraktive Rabatte auf aktuelle Games. Außerdem bietet der Dienst Zugang zu einem Marktplatz, bei dem kostenpflichtige oder kostenlose Spiele, Demos oder Trailer heruntergeladen werden können. Via Xbox Live können Konsolenbesitzer sich mit anderen Nutzern bei Videochats austauschen, sich mit Freunden vernetzen oder Textnachrichten versenden. In einem Spielprofil werden eigene Erfolge hinterlegt und können mit denen von Freunden verglichen werden. Xbox Live ist auch als App für Smartphones unter dem Namen My Xbox Live verfügbar.

Schon für die Xbox 360 war die Gratis-App Smart Glass verfügbar, deren Funktionen Microsoft mit der Xbox One ausgebaut hat. Das Smartphone oder das Tablet verwandelt sich mithilfe der Anwendung in einen zweiten Bildschirm, der mit der Konsole interagieren kann. Über die App steuern Nutzer die Konsole, halten einen Film an, spulen vor und zurück oder surfen im Internet. Sie können sich Zusatzinformationen zu einem Film oder einem Spiel auf dem Smartphone- oder Tablet-Display anzeigen lassen, Spielstände einsehen oder mit Freunden Kontakt aufnehmen.

Microsoft hat die App kürzlich mit einem Update noch einmal aufgerüstet: Nun kann man Spiele unterwegs mit dem Smartphone kaufen – sie werden dann automatisch auf der Xbox One installiert,wenn die „Automatische Updates“-Funktion aktiviert ist. Neu ist auch die Möglichkeit, das Gerät, auf dem die App ausgeführt wird, als zweiten Bildschirm zu verwenden, um sich Karten oder die Inventarliste eines Games anzeigen zu lassen, sofern das Spiel dies unterstützt. Noch interessanter dürfte für die meisten Nutzer sein, dass sie mithilfe von Smart Glass auch das Fernsehsignal aufs Smartphone- oder Tablet-Display bringen können. Damit werden die mobilen Geräte zum Zweitbildschirm für das Fernsehprogramm. Verbessert hat Microsoft auch die „One Guide“-Funktion: Dabei handelt es sich um eine Art elektronische Programmzeitschrift für das digitale Fernsehprogramm, das seit einigen Wochen auch für Deutschland verfügbar ist. Darüber ist auch der schnelle Zugriff auf beliebte Filme oder Serien möglich.

 

Xbox One: Spiele, die Sie nicht verpassen sollten

Auch wenn die Xbox One vielfältige Multimediafunktionen mitbringt, ist sie vor allem eine Spielkonsole. Grand Theft Auto, Call of Duty, Assassin‘s Creed, Fußball mit FIFA oder PES sowie die Tomb Raidert-Reihe: Die bekannten und beliebtesten Spielereihen kann man sowohl auf der Xbox One als auch auf anderen Konsolen „zocken“. Viele Games erscheinen aber auch exklusiv nur für sie. Zum Beispiel das hochgelobte Open-World-Rennspiel Forza Horizon 2. Spieler fahren darin in Südeuropa um die Wette – bei jedem Wetter, auch querfeldein und mit eigens getunten Autos. Ebenfalls exklusiv ist Halo – Master Chief Collection: Die Sammlung vereint die gesamte Geschichte der Action-Reihe, mit allen Spielen, Kampagnen und Multiplayerkarten sowie Zugang zur digitalen Filmserie Halo: Nightfall.  Neu auf dem Markt und exklusiv für die Xbox One sind auch das schräge Sunset Overdrive oder das Tanzspiel Dance Central Spotlight.

In der Vergangenheit sind bereits viele Spiele nur für die Xbox One erschienen, etwa das Action-Adventure Ryse: Son of Rome oder das Action-Spiel Quantum Break. Für die kommenden Jahre sind bereits einige vielversprechende Games aller Genres angekündigt. So erschien 2015 beispielsweise Legends, der nächste Ableger des Fantasyspiels Fable . Im Multiplayermodus übernehmen einige Spieler dann die Rolle der Guten, die anderen stehen auf der Seite der Bösen. Angekündigt wurde ebenfalls bereits das Monsterjäger-Game Scalebound. Vielversprechend sieht auch das Fantasy-Adventure Ori and the Blind Forest aus, das ebenfalls 2015 erschien.

Im Gegensatz zur Playstation 4 wird die Xbox One ab November 2015 abwärtskompatibel sein. Das bedeutet, dass Sie auch Ihre Spiele der Xbox 360 mit der aktuellen Konsole nutzen können. Neben Microsofts Konsole kann nur die WII U ein solches Feature bieten.

 

Der Vergleich: Xbox One versus Playstation 4

Wer sich eine sogenannte „NextGen“-Konsole nach Hause holen will, hat die Wahl zwischen Sony und Microsoft. Nintendo Wii U hinkt dagegen, technisch gesehen, ein wenig hinterher.

Achtkern-Prozessor, acht Gigabyte Arbeitsspeicher, 500 Gigabyte Festplatte, Blu-Ray-Laufwerk sowie USB-3.0- und HDMI-Anschluss: Xbox One und Playstation 4 ähneln sich in der technischen Grundausstattung sehr. Auch beim Preis liegen sie gleichauf, seit die Xbox One ohne Kinect-Bundle zu haben ist.

Die Xbox One trumpft allerdings mit ihren Multimediafähigkeiten auf: Vor allem dank der regelmäßigen Updates mit vielen neuen Funktionen und Verbesserungen weiß die Konsole zu überzeugen. Auch in puncto Interaktivität bietet die Xbox viele Möglichkeiten, etwa durch die automatische Integration des Videochats von Skype.

Besonders praktisch sind der fließende Übergang zwischen verschiedenen Features und die damit verbundene Multitaskingfähigkeit.

Microsoft hat auch gezeigt, dass es auf Kritik seiner Nutzer hört und sich an deren Bedürfnisse anpasst. Einige Dinge, die zum Verkaufsstart der Konsole zwingend vorgeschrieben wurden, sind inzwischen wieder abgeschafft. Dazu gehört etwa das Verbot, gebrauchte Spiele auf der Xbox One zu nutzen. Viele Rügen bekam Microsoft auch wegen des Online-Zwangs: Die Konsole verband sich regelmäßig automatisch mit dem Internet. Beides ist heute kein Problem mehr, Second-Hand-Games sind erlaubt, und die Konsole geht nicht automatisch online.

Auch dass Kinect nicht mehr automatisch mit der Konsole verkauft wird, ist ein Resultat von Kritik: Nicht alle Spieler wollten die Bewegungssteuerung verwenden.

 

Fazit: Eine Konsole für alle Zwecke

War die Xbox One schon zum Verkaufsstart eine technisch bestens ausgerüstete Konsole mit vielen Möglichkeiten, hat sie sich dank Neuerungen wie der Abwärtskompatibilität und der Wiedergabemöglichkeit von 3-D-Blu-Rays entwickelt. Während Spielkonsolen früher vor allem für die Zocker gedacht waren, bietet die Xbox One jedem etwas. Sie ist ein Alleskönner für alle Nutzer, die sich für Spiele, Filme oder Musik interessieren und sich mit Freunden ganz einfach austauschen wollen.

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