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Science Fiction & Fantasy

 

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Entdecken Sie die Wunderwelten der Science Fiction Filme & Fantasy Filme

 

Übernatürliche Fähigkeiten, zauberhafte Fabelwesen oder der Weite des Alls, Science Fiction Filme & Fantasy Filme beschäftigen sich mit Thematiken, die über unser Verständnis hinaus gehen. Dabei trägt genau dieser Umstand zu der großen Begeisterung bei. Kaum ein Genre erfreut sich so vieler Bewunderer und Anhänger. Die Filme entführen die Zuschauer in eine ferne Welt, in der alles möglich scheint.

 

Science Fiction Filme & Fantasy Filme – Hauptsache spektakulär

 

Science Fiction Filme & Fantasy Filme haben eine lange Tradition. Angefangen mit King Kong, Frankenstein oder Superman über Star Wars oder per Anhalter durch die Galaxis bis zu den großen Hits wie Avatar, Twilight oder der Hobbit. Sowohl Kinohits als auch Independent Movies erfreuen sich großer Beliebtheit. Lassen auch Sie sich ins Weltall, den Zauberwald oder die Fantasie eines Protagonisten führen – mit den Filmen aus unserem Onlineshop.

 

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Kaufberatung Science-Fiction- und Fantasy-Filme

Fantastische Welten

Science-Fiction- und Fantasy-Filme entführen Sie auf eine Reise in ferne, unbekannte Welten. Oder sie gewähren uns einen Blick in die Zukunft, die Vergangenheit oder eine alternative Version unserer Realität. Auf jeden Fall bietet das beliebte Genre spannende Unterhaltung und Spezialeffekte vom Feinsten – genau das Richtige für einen vergnüglichen Kinoabend im Wohnzimmer.

 

Inhaltsverzeichnis

Science Fiction: vom Endzeit-Thriller bis zur Space-Opera
Empfehlenswerte Science-Fiction-Filme
Fantasy: moderne Märchen und Historienspektakel
Empfehlenswerte Fantasy-Filme

 

Science Fiction: vom Endzeit-Thriller bis zur Space-Opera

Die Bandbreite des Science-Fiction-Genres ist riesig – da ist für jeden Geschmack und Anspruch etwas dabei. Das Genre lässt sich grob in fünf Gruppen unterteilen:

1. Technik und Raumfahrt

Filme, die weitgehend auf dem aktuellen Stand der Technik oder deren Weiterentwicklung basieren und die Eroberung des erdnahen Weltraums thematisieren. Je nach Drehbuch bleiben die Filme nah an der Realität oder driften ins Fantastische ab. In die erste Kategorie fallen beispielsweise das Space-Shuttle-Drama „Gravity" mit Sandra Bullock, der Klassiker „Apollo 13" mit Tom Hanks in der Hauptrolle oder das tiefgründige lunare Kammerspiel „Moon", bei dem David Bowies Sohn Duncan Jones Regie führte. In der zweiten Kategorie beginnt alles ganz normal, bevor eine außerirdische Macht ins Geschehen eingreift – so etwa bei Stanley Kubriks Meisterwerk „2001", dem philosophisch angehauchten „Interstellar" aus dem Jahr 2014 und dem 1968 entstandenen russischen Klassiker „Solaris".

2. Endzeit oder Postapokalypse

In diesem Untergenre sind mit die meisten Science-Fiction-Streifen angesiedelt. Das Setting spielt in der Zukunft der Menschheit und kommt wahlweise mit oder ohne nukleare Katastrophe aus. Vorreiter der postapokalyptischen, meist actiongeladenen Zukunftsvisionen sind die Filme der „Mad Max"-Reihe, die erst jüngst mit „Fury Road" eine weitere Fortsetzung spendiert bekommen hat. Auch der Terminator-Mehrteiler, in dem es um den ewig währenden Kampf von Mensch gegen Maschine geht, spielt nach einem Atomkrieg, ebenso wie die bedrückende Zukunftsvision „Twelve Monkeys" mit Bruce Willis und Brad Pitt sowie die legendäre „Planet der Affen"-Serie. Die Auswirkungen des technischen Fortschritts mit weltbeherrschenden Konzernen und emotionalen Maschinenmenschen beschreibt Ridley Scott in seinem Meisterwerk „Blade Runner" auf eindrucksvolle Art und Weise, während Paul Verhoevens „Robocop" eher die Holzhammermethode wählt und Roboter-Polizisten im Detroit der Zukunft aufräumen lässt. Wie sich der totale Überwachungsstaat in der Zukunft auf uns Menschen auswirken könnte, ist beeindruckend in Steven Spielbergs „Minority Report" und Terry Gilliams surreal angehauchtem „Brazil" zu beobachten. Die Filme der wegweisenden „Matrix"-Trilogie schließlich sind in einer von Roboterwesen übernommenen Erde angesiedelt, in der Menschen als lebende Energietankstellen gehalten werden.

3. Menschen und Außerirdische

Extraterrestrische Intelligenzen werden „Aliens" genannt, womit bereits der Titel einer der erfolgreichsten Filmreihen dieser Art genannt wäre. Ridley Scotts bedrückende Mischung aus Science–Fiction- und Horrorfilm wurde mit zahlreichen, nicht weniger spannenden Fortsetzungen bedacht. Sozusagen als Blaupause für alle Streifen mit Aliens in der Hauptrolle dient der 1951 uraufgeführte und 2008 mit Keanu Reeves in der Hauptrolle neu verfilmte „Der Tag, an dem die Erde stillstand". In „Krieg der Welten", basierend auf einem Roman von H. G. Wells und einem Hörspiel von Orson Welles, wollen Aliens die Menschheit unterjochen. Dieses Thema wurde 1953 zuerst verfilmt und erfuhr 2005 mit Tom Cruise in der Hauptrolle unter der Regie von Steven Spielberg eine Neuadaption. Überhaupt gilt Spielberg als Freund von extraterrestrischen Lebensformen: Mit „E.T. – Der Außerirdische" und „Unheimliche Begegnung der dritten Art" hat er sich immer wieder des Themas angenommen. Auch Star-Regisseur James Cameron hat einen Hang zum Außerirdischen, was er nach seinem Tiefsee-Thriller „Abyss" (1989) mit dem bildgewaltigen Epos „Avatar" (2009) über den Krieg profitsüchtiger Menschen gegen die Ureinwohner eines fremden Planeten eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

4. Space-Operas

Der ewig währende Kampf von Gut gegen Böse, ausgetragen mit waffenstarrenden Raumschiffen in fernen Galaxien – dieses Thema bedienen die Space-Operas, allen voran das „Star Wars"-Epos („Krieg der Sterne"). Ähnlich wie „Herr der Ringe" im Fantasy-Genre gilt auch „Star Wars" in der Kategorie der Space-Operas in seiner Perfektion als nahezu unerreichbar, weshalb sich nur wenige Regisseure an dieses Untergenre herangewagt haben. Darunter finden sich die „Kampfstern Galactica"-Streifen aus den späten 1970ern, der brutale Mensch-gegen-Käfer-Krieg in Paul Verhoevens „Starship Troopers" (1997) und die über drei Jahrzehnte entstandenen Spielfilme im „Star Trek"-Universum. Für die letzten beiden Streifen der zwölf „Raumschiff Enterprise"-Kinofilme zeichnet übrigens Regisseur J. J. Abrams verantwortlich, der auch im neuesten „Star Wars"-Teil „Das Erwachen der Macht" Regie geführt hat.

5. Science-Fiction-Komödien

Nur wenige SF-Filme, die sich selbst nicht ganz so ernst nehmen wie der Rest des Genres, konnten sich in die Herzen von Publikum und Kritikern spielen. Dazu gehören die „Zurück in die Zukunft"-Trilogie aus den 1980er-Jahren mit Michael J. Fox in der Hauptrolle, die furiose „Star Wars"-Persiflage „Spaceballs" von Mel Brooks aus dem Jahr 1987 und als neuester Genrevertreter die geniale Comic-Verfilmung „Guardians of the Galaxy" (2014). Luc Besson hat das Genre 1997 mit dem völlig abgedrehten Weltraumspektakel „Das fünfte Element" mit Bruce Willis und Milla Jovovich bereichert.

 

Empfehlenswerte Science-Fiction-Filme

Folgende Streifen gehören als DVD oder Blu-Ray in jede Filmbibliothek eines echten Science-Fiction-Fans. In Klammern hinter den Titeln finden Sie die Platzierung der jeweiligen Titel in der Top-250-Liste der weltweit führenden Filmdatenbank Internet Movie Database (IMDB).

Star Wars (19): 1977 belebte George Lucas mit „Star Wars – Eine neue Hoffnung" das Genre der Space-Operas wieder und setzte damit bis heute gültige Maßstäbe. Der epische Kampf der wackeren Rebellen gegen das mächtige Imperium hat die Popkultur einer ganzen Generation geprägt und tut dies bis heute. Am besten legen Sie sich eine der üppig ausgestatteten Special Editions der zwei Trilogien zu. Der neue Teil VII der Saga dürfte erst Ende 2016 als Blu-Ray fürs Heimkino erhältlich sein.

Matrix (18): Der Virtual-Reality-Thriller der Wachowski Brothers hat im Jahr 1999 sowohl Publikum als auch Fachpresse vom Hocker gehauen und gilt bis heute vor allem wegen seiner irrwitzigen Kamerafahrten und zahlreichen Spezialeffekte als visueller Leckerbissen. Die nachfolgenden Teile der Trilogie fallen zwar inhaltlich gegenüber der starken Story von Teil 1 deutlich ab, sind aber immer noch eine optische Achterbahnfahrt. Deshalb sollten Sie nach einer Special Edition der gesamten Trilogie Ausschau halten.

2001 – Odyssee im Weltraum (92): Visionär Stanley Kubrik hat 1968 ein visuelles Meisterwerk veröffentlicht, das in Sachen Special Effects auch heute noch als Top-Produktion durchgehen würde. Die stark philosophisch angehauchte Geschichte um einen extraterrestrischen Monolithen und eine Jupiter-Expedition ist ganz großes Kino und auch heute noch absolut sehenswert.

Alien (52): Ende der 1970er-Jahre hat Ridley Scott mit diesem Film ein neues Genre geschaffen – den Science-Fiction-Horrorfilm. Die bizarren Kreaturen von Designer H. R. Giger und die nicht enden wollende Flucht der jungen, knapp bekleideten Sigourney Weaver durch klaustrophobisch enge Raumschiffkorridore sorgen auch 35 Jahre nach Erscheinen für erstklassigen Hightech-Grusel. Die Sequels sind gleichermaßen sehenswert, weshalb Sie auch hier zu einer Komplettausgabe auf Blu-Ray greifen sollten.

Blade Runner (132): Ebenfalls von Ridley Scott und nicht minder eindrucksvoll als „Alien" ist die düstere Zukunftsvision „Blade Runner" aus dem Jahr 1982. Harrison Ford jagt als Replikanten bezeichnete menschenähnliche Androiden durch ein beeindruckend in Szene gesetztes Los Angeles des Jahres 2019. Scott ist eine famose und absolut sehenswerte Mischung aus Film Noir und Science-Fiction-Streifen gelungen.

Terminator (206): „Hasta la Vista, Baby!" – dieser Spruch von Arnold Schwarzenegger in der Rolle des Terminators ist zum geflügelten Wort geworden. Die Geschichte um einen Androiden, der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um dort die Mutter eines Widerstandskämpfers zu retten, ist Action-Kino vom Feinsten. Viele Experten sind übrigens der Meinung, dass das Original vom Sequel „Terminator 2" noch übertroffen wird – vor allen Dingen wegen der für die damalige Zeit umwerfenden Special Effects aus dem Computer.

Guardians of the Galaxy (221): Die Verfilmung des eher unbekannten Marvel-Comics ist eingeschlagen wie eine Bombe und strapaziert die Lachmuskeln von SF-Fans aufs Äußerste. Ein Outlaw namens Starkiller zieht in den interstellaren Kampf gegen finstere Bösewichte – unterstützt von einer grünhäutigen Amazone, einem schießwütigen Nagetier und einer zu groß geratenen Zimmerpflanze. Ein Riesenvergnügen mit tollen Effekten!

Avatar (–): Die Meinungen zu James Camerons letztem Streich gehen auseinander – für die einen ist der Streifen eine blutarme Cowboy-gegen-Indianer-Geschichte auf einem fernen Planeten, für die anderen erstklassiges Popcornkino mit famosen Spezialeffekten. Eines ist Avatar jedoch auf jeden Fall: ein absolutes Referenzprodukt, was Bild- und Tonqualität auf Blu-Ray angeht – vor allem in 3-D.

Das fünfte Element (–): Französische Filmemacher gehen immer ein wenig anders an eine Thematik heran als die Mainstream-Produzenten aus Hollywood. Und genau das macht Luc Bessons Science-Fiction-Abenteuer so sehenswert: Durchgeknallte Charaktere in Kostümen von Jean Paul Gaultier, eine erfrischende Storyline und jede Menge vollkommen überzogene Actionszenen machen den ironischen SF-Streifen zu etwas ganz Besonderem.

 

Fantasy: moderne Märchen und Historienspektakel

Strahlende Helden, schöne Prinzessinnen, böse Drachen – das ist der Stoff, aus dem typische Fantasy-Filme sind. Das ist natürlich ein Klischee, doch kaum ein Genre pflegt Klischees so hingebungsvoll wie dieses. Fantasy-Filme lassen sich in drei Kategorien unterteilen: mehr oder minder akkurate Historienspektakel, die in der Vergangenheit unserer Welt angesiedelt sind, Geschichten, die in frei erfundenen Sagenwelten spielen, und märchenhafte Streifen.

1. Historienspektakel

Streng genommen sind Geschichten, die in der Vergangenheit unserer realen Welt spielen, gar keine „Fantasy" – doch wegen der eingangs genannten Klischees werden auch solche Filme diesem Genre zugerechnet. Außerdem würzen die Filmemacher ihre Werke gerne mal mit einer Prise Magie oder Übersinnlichem. Das bereits mehrfach erwähnte Universaltalent Ridley Scott hat auch im Fantasy-Genre gewildert und mit „Gladiator" einen famosen Neo-Kostümfilm im Römischen Reich inszeniert. Mel Gibson spielt in „Braveheart" den schottischen Nationalhelden William Wallace, Brad Pitt mimt mit Achilles in „Troja" einen Superhelden der Antike, und Christopher Lambert schwingt das Schwert als unsterblicher „Highlander".

2. Sagenwelten

Mit der „Herr der Ringe"-Trilogie hat sich der neuseeländische Regisseur Peter Jackson ein Denkmal gesetzt und wirft Elfen, Zwerge, Menschen und Hobbits in die alles entscheidende Schlacht um „Den Einen Ring". Zusammen mit dem Prequel „Der Hobbit" umfasst das mehrfach preisgekrönte Epos ganze sechs Teile. Etwas rauer geht es in den „Conan"-Filmen zu, mit denen es Arnold Schwarzenegger als schwertschwingender Barbar zu Weltruhm gebracht hat. John Boormans „Excalibur" (1981) zeichnet in düsteren Bildern die Sage von König Artus und den Rittern der Tafelrunde nach und hat stilistisch und dramaturgisch die Richtung für spätere Meisterwerke wie „Herr der Ringe" vorgegeben. Als Urahn der in Sagenwelten angesiedelten Fantasy-Filme gilt „Sindbads 7. Reise" aus dem Jahr 1958. Die wunderbar antiquierte Stop-Motion-Technik der damaligen Special-Effects-Legende Ray Harryhausen macht das Werk auch heute noch sehenswert.

3. Märchenfilme

Ganz ohne fiese Orcs, arrogante Elfen oder waffenstarrende Armeen kommt die nicht minder fantasievolle Kategorie der Märchenfilme aus. Meist kindgerecht inszeniert, entführen sie den Zuschauer in Fabelwelten, in denen alles möglich zu sein scheint. Der US-amerikanische Regisseur Tim Burton ist auf dieses Genre abonniert – mit Streifen wie „Alice im Wunderland", „Charlie und die Schokoladenfabrik", „Nightmare before Christmas", „Beetlejuice" und „Edward mit den Scherenhänden" vereint er das Märchenhafte mit surrealistischen und skurrilen Elementen. Burton wie alle anderen Regisseure solcher Filme haben sich mit großer Wahrscheinlichkeit vom „Zauberer von Oz" inspirieren lassen, jenem 1939 entstandenen Märchenklassiker mit Judy Garland in der Hauptrolle. Kultregisseur Sam Raimi hat 2013 mit „Die fantastische Welt von Oz" ein Prequel zu dem Klassiker auf die Leinwand gebracht. Auch Verfilmungen von Kinderbüchern lassen immer wieder die Herzen von Kids und Junggebliebenen höherschlagen – von der „Unendlichen Geschichte" über „Tintenherz" bis hin zur überaus erfolgreichen „Harry Potter"-Reihe.

 

Empfehlenswerte Fantasy-Filme

Freunde des fantastischen Films und alle, die es werden wollen, sollten sich folgende Werke unbedingt auf Blu-Ray oder DVD nach Hause holen. Wie bei den SF-Filmen finden Sie auch hier in Klammern die Platzierung in der Top-Liste der Internet Movie Database.

Herr der Ringe (9): Das dreiteilige Epos, das auf einer lange für unverfilmbar gehaltenen literarische Vorlage von J.R.R. Tolkien basiert, hat alles, was Fantasy-Fans lieben: strahlende Helden, finstere Bösewichte, mächtige Zauberer und epische Schlachten. Die Trilogie hat für das gesamte Genre Maßstäbe gesetzt, die nur schwer zu überbieten sein werden. Am besten holen Sie sich eine der üppig ausgestatteten Collector's Editions mit allen drei Teilen. Das Prequel „Der Hobbit", ebenfalls als Dreiteiler angelegt, fällt zwar stark gegenüber der ersten Trilogie ab, ist aber immer noch überaus unterhaltsames Popcornkino mit tollen Spezialeffekten.

Gladiator (47): Ridley Scotts gelungene Neuinterpretation des klassischen Monumentalfilms hat im Jahr 2000 Fans und Kritiker gleichermaßen begeistert und fünf Oscars gewonnen. Die Geschichte von der Wandlung vom Feldherrn Maximus zum Gladiator, der in den Arenen des Römischen Reichs um sein Leben kämpfen muss, ist dramaturgisch beeindruckend und überzeugt vor allem durch ihre ungemein realistischen Kampfsequenzen.

Braveheart (77): Mel Gibson agierte in diesem monumentalen Epos als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in Personalunion. Er verkörpert den schottischen Nationalhelden William Wallace, der sein Volk gegen England einen möchte und sich bis zu seiner Hinrichtung als unbeugsamer Freiheitskämpfer gibt. Ein sehenswertes Epos aus dem Mittelalter, prämiert mit fünf Oscars.

Pans Labyrinth (124): Eindringliche und Genre-untypische Geschichte von einem kleinen Mädchen, das sich vor den Gräueln der spanischen Militärherrschaft in fantasievolle Traumwelten flüchtet. Obwohl Feen und Faune die Traumwelt der kleinen Ofelia bevölkern, ist Guillermo del Toros Meisterwerk ein Film ausschließlich für Erwachsene.

Die Braut des Prinzen (181): Rob Reiner schuf 1987 diese liebenswürdige Kombination aus Märchen, Mantel-und-Degen-Film und Komödie. Der Stalljunge Westley und seine schöne Geliebte Buttercup kämpfen auf ihrer abenteuerlichen Reise gegen fiese Piraten, gefräßige Riesenaale und die Unbilden des tödlichen Feuersumpfes. Ein herrlich unterhaltsamer Film zum Schmunzeln, der mit seinen geschliffenen Dialogen fast schon als Fantasy-Parodie zu bezeichnen ist.

Der Zauberer von Oz (189): Schon in der Frühzeit des Tonfilms haben Filmemacher Fantasie bewiesen: „Der Zauberer von Oz" hat fast 80 Jahre auf dem Buckel, ist aber immer noch ein faszinierendes Filmerlebnis mit ganz großem Klassiker-Bonus.

Harry Potter (215): Obwohl es nur der abschließende Teil der aus acht Filmen bestehenden Reihe in die Top 250 der IMDB geschafft hat, sind alle Streifen rund um den Zauberlehrling Harry Potter ein kurzweiliges Vergnügen für die ganze Familie. Fans von Buch und Film besorgen sich eine Collector's Edition mit allen acht Teilen, um den Werdegang von Harry Potter vom unerfahrenen Kind über den pubertierenden Teenie bis hin zum erwachsenen Bezwinger des bösen Lord Voldemort in voller Länge erleben zu können.

Excalibur (–): Die 1981 entstandene Verfilmung der berühmten Artus-Sage und der Suche nach dem Heiligen Gral gilt als Wegbereiter des modernen Fantasy-Films. Wenn stolze Ritter in glänzenden Rüstungen zu Klängen aus der „Carmina Burana" und berühmten Wagner-Overtüren durch die Wälder reiten, schlägt das Herz eines jeden Fantasy-Fans höher. John Boormans Meisterwerk zeigt aber auch eindringlich die Schattenseiten der von der Sage glorifizierten Helden.

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