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  • 3D Beamer
  • Business-Beamer
  • DLP-Beamer
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  • Heimkino-Beamer
  • Kurzdistanz-Beamer
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Beamer

 

Beamer: Showtime in größeren Bilddimensionen

 

Präsentationen, Spiel, Filme: Auf einem Beamer kommt alles groß raus. Schon längst sind Beamer nicht nur in Konferenzräumen zu Hause, sondern kommen auch in Privathaushalten zu immer mehr Einsätzen. Zum Beispiel bei Spiele- und Filmabenden oder auf Hochzeiten, wenn Bilder und Videos des Brautpaars an die Wand projiziert werden. Wo auch immer Ihr Beamer zum Einsatz kommen soll, bei OTTO finden Sie eine große Auswahl.

 

Beamer für alle Fälle

 

Sie haben die Wahl: Wir haben Beamer aller namhaften Hersteller wie Acer, Epson oder Philips auf Lager. Dazu führen wir alle aktuell verwendeten Beamer-Technologien: Ob DLP-, LCD-, und LED-Beamer, oder Kurzdistanz- und Pocket-Beamer für besondere Anwendungsfälle - bei OTTO finden Sie den passenden Beamer für Ihre Bedürfnisse. Zeigen Sie es Ihrer Familie, Ihren Freunden, Kunden und Gästen!

 

Beamer & Projektoren bieten optischen Genuss in hoher Qualität

 

Sich zu Hause wie im Kino oder Stadion fühlen... Mit Beamer können Bilder vom Computer, Fernsehen oder auch vom DVD Player vergrößert auf eine Leinwand projiziert werden. Der Effekt ist erstaunlich, die Bedienung meist einfach. Neueste Technik ermöglicht, dass auch bei Tageslicht die Wiedergabe gestochen scharf und kontrastreich ist. Für den Geschäftsbereich können Inhalte direkt vom Notebook kabellos via WLAN abgespielt werden. Eine wertvolle Unterstützung bei Vorträgen und Seminaren.

 

Beamer stecken voller technischer Raffinesse

 

Beamer werden u.a. konzipiert für den Einsatz mit den neuesten HD-Playern und Spielkonsolen, die eingebauten Lautsprecher ersetzen externe Boxen. Zahlreiche Features wie automatische Drehung des Bildes bei Deckenmontage komplettieren das Leistungsangebot. OTTO bietet eine große Auswahl bekannter Hersteller von Beamer: Acer, Dell, oder Sony – für welchen mögen Sie sich entscheiden?

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Beamer:

 

Acer Beamer

 

Sony Beamer

 

Panasonic Beamer

 

LG Beamer

 

Casio Beamer

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Lieblingsteile blitzschnell geliefert für 1€ statt 9,95€ - nur bis 04.05.2015. Alle Details hier  >
Benq Beamer »MS524«

Benq Beamer »TH681«

Benq Beamer »W1070«

Acer Beamer »H6510BD«



























Kaufberatung Beamer: Finden Sie das ideale Modell

Sie suchen das echte Heimkino-Erlebnis mit riesiger Leinwand? Die größten Flachbildfernseher im Handel bringen es auf eine Bilddiagonale von 2 m und kosten mehrere Tausend Euro. Ein Beamer für rund 300 € projiziert ein doppelt so großes Bild an die Wand – fantastische Bilddiagonalen von bis zu 7,5 m sind möglich. Oder brauchen Sie einen Videoprojektor für das Büro und Ihre Präsentationen? Reisen Sie regelmäßig mit Laptop und Beamer, ist ein robustes, kompaktes und leichtes Modell geeignet. Der Einsatzzweck entscheidet über die Anforderungen und die Wahl des passenden Modells. Die Antworten auf die folgenden Fragen helfen Ihnen, den für Sie optimalen Beamer auszuwählen:

- Für welche Einsatzzwecke lohnt sich ein Beamer?
- Auflösung, Lumen und Co. – was bedeuten die verschiedenen Angaben?
- Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Projektionstechnologien?
- Was sind Kurzdistanzbeamer und Taschenbeamer?
- Welche Leinwand ist die richtige und wie stelle ich sie auf?
- Ein Beamer im Heimkino – was fehlt für das perfekte Erlebnis?

 

Einsatzgebiete: privat, beruflich und mobil

Im privaten Bereich erfüllt der Beamer höchste Ansprüche von Heimkino-Enthusiasten. Eine Bilddiagonale von 3 m oder mehr sorgt für echtes Kino-Feeling. Außerdem interessant: Videospiele. Mehrere Spieler zocken so gleichzeitig mit noch mehr Spaß. Auch für Fotografen ist der Beamer mit Leinwand eine moderne Alternative zum Diaprojektor: eine hervorragende Lösung für den gemeinsamen Fotoabend mit Freunden.

Beruflich kommen hochwertige Modelle unter anderem bei Präsentationen in Meetings und bei Konferenzen zum Einsatz. Die Zahl der Zuhörer ist hier häufig groß, das Umgebungslicht hell. Die Anforderungen an den Projektor sind dadurch ganz andere als bei Beamern für den Heimgebrauch.

Für unterwegs, ob beruflich oder privat, punkten die Taschenbeamer als handlicher TV-Ersatz. Dank kompakter Ausmaße und geringem Gewicht nehmen Sie diese technischen Wunderwerke bequem überallhin mit.

 

Grundwissen zur Ausstattung: Kontrast, Helligkeit und Auflösung

Die Hersteller beschreiben die Leistungsfähigkeit der Geräte unter Angabe verschiedener technischer Spezifikationen. Die wichtigsten werden im Folgenden kurz erklärt.

Die Auflösung – wie scharf ist das Bild?

Die Auflösung bezeichnet die Anzahl der Bildpunkte pro Spalte und Zeile. Höhere Werte bieten ein schärferes Bild. Die Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten ist für Heimkino-Enthusiasten die Auflösung der Wahl. Für Präsentationen im Büro reicht eine geringere Auflösung. Die folgende Liste zeigt die Auflösungen beim 16:9-Format in der Übersicht:

- WUXGA mit 1.920 x 1.080 (Full HD für das Heimkino)
- SXGA mit 1.400 x 875
- WXGA mit 1.280 x 800 (Standard für professionelle Präsentationen)
- XGA mit 1.024 x 768 (Minimum für Präsentationen)

Der nächste Entwicklungsschritt sind die 4K-Beamer – Ultra-HD-Beamer genannt. Diese Auflösung bietet viermal mehr Bildpunkte als Full HD, im TV-Bereich steigen die Marktanteile bereits. Erste Geräte mit Ultra-HD-Auflösung sind erhältlich, jedoch mit etwa 3.000 € noch sehr teuer.

ANSI-Lumen: Heimkino oder Fußball am Nachmittag?

Die Lichtstärke beeinflusst die Qualität des Beamers und somit auch maßgeblich den Preis. Schauen Sie ausschließlich Filme im abgedunkelten Wohnzimmer, reicht ein Beamer mit niedriger Lichtstärke. In diesem Fall wichtig: ein hoher Kontrast bei hoher Farbtreue. Nutzen Sie den Projektor auch bei hellem Umgebungslicht, ist ein lichtstarkes Modell nötig. Die Lichtstärke wird in ANSI-Lumen angegeben. Größere Werte bedeuten eine höhere Lichtstärke. Heimkino-Beamer verfügen über einen Lichtwert von rund 1.000 Lumen und einen Kontrastwert von bis zu 10.000:1. Tageslichtfähige Geräte sind mindestens doppelt so hell, dafür liegen die Kontrastwerte bei geringeren 2.000:1. Nutzen Sie diese Übersicht zur Orientierung:

- Im abgedunkelten Heimkino 1.000 Lumen oder mehr
- Mit Umgebungslicht mindestens 1.500 Lumen
- In Räumen mit viel Umgebungslicht mindestens 3.000 Lumen

Das Kontrastverhältnis

Der Kontrast gibt den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen Weiß und Schwarz an. Je höher das Kontrastverhältnis ist, desto intensiver und strahlender wirken die Farben. Ein höherer Kontrast bedeutet ein satteres und schärfer wirkendes Bild. Daher ist im dunklen Wohnzimmer ein hoher Kontrast so wichtig; das Schwarz soll Schwarz und nicht Grau sein. Bei Tageslicht hat der Kontrastwert weniger Bedeutung.

3D-Technologie

Sie lieben 3D-Filme? Dann brauchen Sie einen 3D-Beamer, der ab etwa 700 € erhältlich ist. Verbinden Sie diesen zum Beispiel mit einem 3D-Blu-Ray-Player, setzen Sie die 3D-Brille auf und schon beginnt das Filmvergnügen in 3D.

Anschlüsse und zusätzliche Funktionen

Fast alle Beamer verfügen noch über einen VGA-Anschluss für die Bildübertragung. Die beste Übertragungsqualität erreichen Sie über den HDMI-Anschluss. Über die HDMI-Schnittstelle wird das Bild- und Tonsignal gleichzeitig übertragen. Praktisch sind zwei HDMI-Anschlüsse: Damit verbinden Sie beispielsweise den TV-Receiver und die Spielekonsole dauerhaft und müssen keine Kabel umstecken.

Die Lautstärke in Dezibel (dB)

Mitunter stören die Lüfter der Beamer. Das Betriebsgeräusch ist in Dezibel (dB) angegeben. Viele Geräte verursachen Geräusche um 30 dB, das entspricht einem leisen Gespräch. Hier gilt: Kleinere Werte sind besser, 20 dB ist gut.

 

Die Vorteile der Projektionstechnologien im Überblick

Grundsätzlich lassen sich Beamer anhand der verwendeten Projektionstechnologie unterscheiden. Jede Technologie hat Vorteile, ist entweder besser für Filme im Wohnzimmer oder für Konferenzen geeignet. Diese Techniken stehen zur Wahl:

- DLP-Beamer
- LCD-Beamer
- LED-Beamer
- Laser-Beamer

DLP-Beamer – kontraststark und optimal für Präsentationen

Bei der DLP-Technologie begeistert der Kontrast mit hervorragenden Schwarzwerten. Hunderttausende Mini-Spiegel reflektieren das Licht der Projektorlampe. Aufgrund des höheren Lichtstroms im Vergleich zu den Alternativen eignen sich DLP-Beamer besonders für helle Räume. Mit Full-HD-Auflösung machen sie auch im Heimkino und beim Spielen eine gute Figur. Hierfür ist besonders die herausragende Reaktionszeit vorteilhaft. Nachteilig sind die Folgekosten durch die Lampen. Eine Ersatzbirne sollte nicht mehr als 200 € kosten. Vor Jahren noch sehr hoch, sind die Preise der Geräte heute mit etwa 600 € konkurrenzfähig. Im Innern dreht sich ein Farbrad, manche Menschen sehen das als störenden „Regenbogeneffekt“, da man bei schnellen Bewegungen einen Regenbogen sieht.

LCD-Beamer – besonders geeignet für Bewegtbilder

Die LCD-Beamer projizieren ein ausgewogenes, harmonisches Bild. Im Gerät sorgen lichtdurchlässige Flüssigkristalle, wie in Flachbildfernsehern, für die Bildwiedergabe. Gegenüber den DLP-Beamern gilt die Farbdarstellung als genauer, dafür kontrastärmer. LCD-Beamer sind mit etwa 1.500 € meist teurer in der Anschaffung.

LED-Beamer – weniger Energieverbrauch, längere Lebensdauer

Die LED-Beamer punkten mit günstigen Preisen (ab etwa 300 €) und langlebiger Technik. Besonders in mobilen Geräten kommt diese Technologie zum Einsatz. Die Lichthelligkeit der Geräte liegt zwischen 50 bis 500 Lumen. Um bei 50 Lumen ein gutes Bild zu sehen, müssen Sie den Raum vollständig abdunkeln. Die meisten Geräte gehören zur Kategorie Taschenprojektor. LEDs sind langlebig, die Geräte funktionieren rund 30.000 Stunden ohne Lampenwechsel. Es gibt quasi keine Folgekosten.

Laser-Beamer – Laser-Lichtquelle mit mindestens 20.000 Betriebsstunden

Hierbei handelt es sich um eine neue Form der Lichtquelle, die sowohl bei DLP- als auch bei LCD-Beamern zum Einsatz kommt. Bei der Lasertechnologie ist ein Lampenwechsel überflüssig. Sie ist die jüngste Entwicklung und verspricht eine exzellente Qualität, entsprechend hoch können die Preise sein. Sie bewegen sich für Spitzengeräte zwischen 700 und 12.000 €. Die Geräte bleiben kühler als andere Beamer und sind dank geringerer Lüfterarbeit sehr leise.

 

Neu und ultramobil: Kurzdistanzbeamer und Pocket-Beamer

Die Projektoren für das Heimkino und Präsentationen sind für den stationären Einsatz konzipiert und werden mit Decken- oder Wandhalterungen fest verbaut. Zwei Alternativen zu den herkömmlichen Beamern sind besonders interessant:

- Kurzdistanzbeamer
- Pocket- bzw. Taschenbeamer

Kurzdistanzbeamer – die innovative Lösung

Im Bereich der Projektionstechnologie sind die Kurzdistanzbeamer (auch Short-Throw-Beamer genannt) die jüngste innovative Technologie. Sie können das Gerät nur circa 60 cm entfernt von der Leinwand aufstellen und ein scharfes, 2,5 m großes Bild darstellen. Vortragende können direkt vor dem Bild stehen, befinden sich nicht im Lichtkegel und werfen keine störenden Schatten. Ideal für den interaktiven Einsatz, im Bildungsbereich, aber auch in kleinen Besprechungsräumen. Die Preise für Modelle mit Lasertechnik beginnen bei etwa 1.500 €. Kurzdistanzbeamer mit DLP-Technik sind ab etwa 700 € erhältlich.

Pocket-Beamer: ultramobile Begleiter

Anbieter wie LG und Philips bieten ultrakompakte Mini-Beamer im Handtaschenformat an. Diese sind weder für ein großartiges Kinoerlebnis noch die hochprofessionelle Geschäftspräsentation ausgelegt, stattdessen steht der vielseitige Nutzen im Vordergrund: mal im Wohnzimmer, mal die Schlafzimmerdecke in eine Leinwand verwandeln und immer im Urlaub dabei. Die Geräte bieten viel Potenzial, der Spaß steht im Vordergrund. Pocket-Beamer sind zu Preisen zwischen 100 und rund 500 € erhältlich.

 

Die richtige Projektionsfläche und Aufstellung

Wie groß muss die Leinwand sein? Auf einer zu großen Leinwand wirkt das Bild unscharf, auf einer kleinen kommt kaum das Kinogefühl auf. Für die korrekte Leinwandbreite eignet sich zur Orientierung der halbe Abstand zwischen Sitzplatz und Leinwandposition. Sitzen Sie zum Beispiel 5 m von der Leinwand entfernt, ist eine 2,50 m breite Leinwand eine gute Wahl. Welches Seitenverhältnis ist richtig? Wählen Sie das Bildformat nach dem Projektor, 4:3 oder 16:9. In der Regel wird 16:9 das richtige Format für das Heimkino sein, im Büroumfeld kann 4:3 erwünscht sein. Der Bodenabstand der Leinwand sollte 1,20 m betragen. Matte oder glänzende Leinwand? Für das Heimkino wählen Sie eine matte Leinwand, diese ermöglicht einen weiten Betrachtungswinkel. Leinwände vom Typ D bezeichnen die für das Heimkino gewünschte diffuse Reflexion. Die Leinwand vom Typ S ist spiegelnd, reflektiert das Licht stark und eignet sich für helle Räume (nicht abgedunkelte Konferenzräume). Eine erhebliche Kontrastverbesserung bringt eine schwarze Maskierung, entscheiden Sie sich wenn möglich für eine Leinwand mit solch einem schwarzen Rand. Neben den Ausmaßen sind für die richtige Wahl weitere Faktoren von Bedeutung, folgende Typen sind zu unterscheiden:

- Mobile Leinwand
- Stationäre Leinwand
- Akustisch transparente Leinwand
- Alternativen: Wandfarbe

Mobile Leinwand mit Stativ für den mobilen oder gelegentlichen Einsatz

Günstig und ideal für den mobilen Einsatz: die Stativ-Leinwand. Diese nutzen Sie bei Bedarf und verstauen sie anschließend wieder. Meist ist es schwierig, das Tuch wellenfrei zu bekommen, für beste Bildqualität benötigen Sie aber eine völlig plane Fläche. Wenn Sie ein Stativ mit Leinwand kaufen, achten Sie auf gute Fixierungsmöglichkeiten der Projektionsfläche.

Stationäre Leinwand – die höherwertige Lösung mit dauerhafter Befestigung

Bei der stationären Lösung sind zwei Arten zu unterscheiden: Die Rahmen-Leinwand ist der Klassiker, diese hängen Sie genau wie ein Bild an die Wand. Durch die starre Konstruktion ist die Leinwand perfekt gespannt. Nachteil: Die weiße Fläche ist immer sichtbar und im Wohnzimmer ist das meist nicht erwünscht, für das Heimkino im Keller aber perfekt. Die Rollo-Leinwand ist der geeignete Kompromiss, sie lässt sich aufrollen. Dafür montieren Sie einen Rollokasten unter die Zimmerdecke oder an eine Wand.

Akustisch transparente Leinwände bieten echtes Kino-Feeling

Das Nonplusultra und in Verbindung mit einer Dolby-Surround-Anlage sinnvoll: die akustisch transparente Leinwand. Im Kino steht der Center-Lautsprecher hinter der Leinwand, Stimmen der Schauspieler kommen direkt aus der Mitte. Dickes Tuch dämpft höhere Frequenzen und führt zu einem dumpferen Klang. Akustikleinwände sind schalldurchlässig, reflektieren aber weniger Licht. Sie wollen akustisch und visuell das Optimum? Dann benötigen Sie die Akustikleinwand.

Der Gain-Faktor (Leuchtdichtefaktor)

Die Hersteller geben bei der Leinwand stets den Gain-Faktor an. Dieser ist ein Maß für die Reflexionseigenschaften. Reflektiert die Leinwand Licht in alle Richtungen gleichmäßig, hat diese einen Gain-Faktor von 1. Mittig sitzende Zuschauer sehen das Bild genauso hell wie am Rand sitzende. Bei einem höheren Gain-Faktor wird das Licht senkrecht zur Leinwand gebündelt, dann sehen die Zuschauer in der Mitte ein helleres Bild.

Tipp: Bei hellen Projektoren empfiehlt sich ein Wert zwischen 1 und 2.

Alternativen zu einer Leinwand

Eine gekaufte Leinwand ist nicht in jedem Fall notwendig. Gegenüber einer mattweißen, glatten Wand bieten preisgünstige und zur Wellenbildung neigende Leinwände kaum Vorteile. Es gibt auch spezielle Leinwandfarbe, die das Licht wesentlich besser reflektiert.

 

Ein Beamer im Heimkino – was fehlt für das perfekte Erlebnis?

Beamer und Leinwand sind die optimale Voraussetzung für grandioses Heimkino. Was fehlt? Großartiger Sound und die Signalquelle: Eine Dolby-Surround-Anlage und ein Blu-Ray-Player runden Ihre Ausstattung ab. Die Dolby-Surround-Anlage bringt den Raumklang ins Wohnzimmer, ein vorbeirasendes Fahrzeug hören Sie dann förmlich durch den Raum fahren. Der Blu-Ray-Player spielt Full-HD-Videos und 3D-Filme ab, alternativ schließen Sie Ihren Laptop, PC, das Smartphone oder den Tablet-PC an.

 

Fazit

Ein Beamer lohnt sich, wenn Sie mindestens eine Bilddiagonale von 1,5 m projizieren möchten. Für kleinere Darstellungsflächen wählen Sie besser einen großen Flachbildfernseher. Der Full-HD-Beamer mit 1.080 Bildzeilen ist das Gerät der Wahl. Im Büro kann der HD-Beamer ausreichen. Full-HD-Beamer sind ab rund 600 € erhältlich, dann mit der DLP-Technologie. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die den „Regenbogeneffekt“ wahrnehmen, wählen Sie den LCD-Beamer. Mit Full-HD-Auflösung kosten diese etwa 1.500 €. Den günstigen Einstieg bieten die LED-Beamer ab 300 €. Preise für mobile Taschenbeamer beginnen bei 100 €, mit geringer Lichthelligkeit eignen sich diese aber nur für wirklich dunkle Räume. Vergleichen Sie außerdem die Angebote für die Kurzdistanzbeamer. Zu guter Letzt vervollständigt die Projektionsfläche, also eine gute Leinwand, das Erlebnis. Einstiegsmodelle beginnen bei Preisen um 50 €. Beachten Sie das Format, den Gain-Faktor und die Möglichkeit, die Oberfläche straff zu spannen.