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  • 2000 - 2500 Ansi-Lumen
  • Bis 2000 Ansi-Lumen
  • 2500 - 3500 Ansi-Lumen
  • 3500 - 5000 Ansi-Lumen
Typ
  • 3D Beamer
  • Business-Beamer
  • DLP-Beamer
  • Full-HD-Beamer
  • Kurzdistanz-Beamer
  • LED-Beamer
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Kurzdistanz-Beamer

 

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Die Einsatzbereiche für Kurzdistanz Beamer sind schier grenzenlos. Im privaten Bereich werden sie gerne für die Vorführung von Familien-Videos oder Urlaubserinnerungen genutzt – im geschäftlichen Bereich für die Produktpräsentation oder die Einweisung des Kollegiums in neue Projekte. In der Gastronomie werden Sie für das spannende Public-Viewing eingesetzt. Das Besondere der Kurzdistanz Beamer ist aus der Fototechnik bekannt: Kurze Distanzen verlangen nach entsprechend darauf optimierten Linsen. Damit sich im Endlos-Fokus die scharfe und detailgetreue Darstellung nicht verabschiedet, ist die Bildtechnik speziell auf diese Distanzen ausgerichtet.

 

Direkt bei OTTO – Kurzdistanz Beamer der Qualitätshersteller

 

Entdecken Sie bei OTTO die Kurzdistanz Beamer mit innovativer Technik. Beispielsweise echtes 3D über HDMI-Anschluss, Full HD Auflösung, hochgradige Kontraste bei bester Bildbeleuchtung, reichlich Speicherplätze und weitere Argumente machen Ihnen die Wahl zur Freude. Die Produkte von Benq, Acer, Telefunken und anderen angesagten Herstellern bieten wir Ihnen in unserem umfangreichen Sortiment.

 

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Telefunken Mini LED Projektor »DLP 400«

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Acer Beamer »S1383WHne«







Kaufberatung Kurzdistanz-Beamer

Großes Bild bei kleinem Abstand

Videobeamer brauchen vor allem eines – jede Menge Platz vom Aufstellort bis zur Projektionsfläche. Wenn Sie auch in kleinen Heimkinos das ganz große Bild genießen wollen oder im beengten Meetingraum eine brillante Präsentation hinlegen möchten, dann kommen Sie um einen Kurzdistanz-Beamer nicht herum. Damit zaubern Sie im Extremfall ein Bild mit 2 m Durchmesser aus einer Entfernung von weniger als einem halben Meter auf die Leinwand. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, mit welcher Technik Kurzdistanz-Beamer arbeiten, wie sich die Modelle hinsichtlich ihres Einsatzzwecks unterscheiden und was gute Beamer leisten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Brillante Bilder auf kurze Distanz
Auf das Projektionsverhältnis kommt es an
Auflösung: Business- oder Kino-Beamer
Das sollte Ihr Beamer leisten
Fazit: Beamer für jede Raumgröße

 

Brillante Bilder auf kurze Distanz

Herkömmliche Videobeamer sind auf die Projektion in großen Räumen ausgelegt. So erzielen Sie beispielsweise eine maximale Bilddiagonale von 2,5 m oftmals erst dann, wenn Sie den Beamer in einem Abstand von 4 m oder mehr aufstellen. Manche besonders hochwertigen Geräte sind mit einem Zoomregler ausgestattet, der die maximale Bilddiagonale auch bei geringeren Abständen ermöglicht – doch auch für solche Projektoren gelten die Grenzen der Physik: Meist ist bei 2 bis 3 m Schluss. Bei geringeren Entfernungen kommt die Geräteklasse der Kurzdistanz-Beamer ins Spiel: Diese Beamer verfügen über eine spezielle Weitwinkeloptik, die den erforderlichen Abstand zwischen Objektiv und Leinwand drastisch verringert.

Mit einem Kurzdistanz-Beamer können Sie zum Beispiel ein Heimkino in einem kleinen Kellerraum einrichten, der über eine Länge oder Breite von nur 2,5 m verfügt, und dennoch eine Leinwand mit einer stattlichen Diagonalen von 2,5 m vollständig ausfüllen. Oder Sie halten Ihre aufwendig vorbereitete Präsentation in angemessener Größe in einem kleinen Besprechungsraum, wenn alle großen Meetingräume belegt sind. Auch für Gamer sind Kurzdistanz-Beamer eine gute Alternative: Da Spieler gerne möglichst nah an der Leinwand sitzen, werfen sie meist ihren eigenen Schatten auf die Projektionsfläche. Ein Kurzdistanz-Beamer kann dagegen problemlos vor der optimalen Sitzposition aufgestellt werden, wodurch es keine störenden Schattenspiele gibt. Last but not least ist ein für kurze Distanzen optimierter Projektor ein ideales Gerät für alle, die sich nicht die Mühe einer Deckenmontage machen wollen und den Beamer beispielsweise im unteren Fach des Couchtischs unterbringen möchten.

 

Auf das Projektionsverhältnis kommt es an

Auch unter den Kurzdistanz-Beamern gibt es große Unterschiede beim kleinstmöglichen Abstand zur Leinwand. Deshalb müssen Sie die technischen Daten Ihres Wunschgeräts nach Angaben zur Bilddiagonalen und zur Distanz durchforsten. Idealerweise geschieht dies in Form des Projektionsverhältnisses. Ein Projektionsverhältnis von 1,5:1 gibt beispielsweise an, dass aus einer Entfernung von 1,5 m (erste Zahl) eine Bilddiagonale von 1 m (zweite Zahl) erzielt werden kann. Dieser Wert dient als Grundlage für die Berechnung anhand Ihrer persönlichen Platzverhältnisse. Multiplizieren Sie ganz einfach die erste Zahl des Projektionsverhältnisses mit Ihrer gewünschten Bilddiagonale, um den dafür nötigen Abstand zu ermitteln. Wollen Sie beispielsweise mit einem Beamer mit einem Verhältnis von 0,7:1 ein 2 m großes Bild erzielen, multiplizieren Sie 0,7 mit 2 – dabei kommt ein Abstand von 1,4 m heraus. Oftmals unterschlagen die Hersteller die eindeutige Angabe des Projektionsverhältnisses in den Datenblättern und verpacken es in wohlklingende Floskeln wie „ermöglicht ein 100 cm großes Bild bei nur 1,5 m Abstand zur Leinwand". Sie haben es sicher schon erraten: Dabei handelt es sich um ein Modell mit einem Projektionsverhältnis von 1,5:1.

Streng genommen, sind alle Beamer mit einem Projektionsverhältnis von über 1:1 keine Kurzdistanz-Beamer, sondern eher „Mittelstreckenprojektoren". Reinrassige Kurzdistanz-Beamer bringen es auf Projektionsverhältnisse zwischen 0,4:1 und 0,8:1, wobei Werte von unter 0,5:1 nur von Geräten mit einer speziellen Spiegelkonstruktion vor dem Objektiv (ähnlich einem Overheadprojektor) erzielt werden können.

 

Auflösung: Business- oder Kino-Beamer

Vor dem Kauf Ihres Beamers müssen Sie überlegen, ob Sie mit dem Gerät eher Filme genießen oder Präsentationen halten wollen. Heimkinoprojektoren verfügen über Bildwandler, die das Video nativ im gängigen HD-Standard 16:9 abbilden. Dabei werden alle Pixel des Chips für die Darstellung im 16:9-Format genutzt. Ob ein Beamer diesem ebenfalls von Blu-Ray-Playern verwendeten Standard entspricht, erkennen Sie auch an der Auflösung: Filmprojektoren verfügen entweder über die kleine HD-Ready-Auflösung 720p mit 1.280 x 720 Bildpunkten oder über die Full-HD-Auflösung 1080p mit 1.920 x 1.080 Pixeln.

Für den Businesseinsatz optimierte Beamer nutzen Bildwandler im 4:3-Format mit typischen Auflösungen von 800 x 600 (SVGA) oder 1.024 x 768 Pixeln (XGA). Zwar können solche Geräte auch ein 16:9-Video abbilden, doch dabei bleiben Bereiche des Wandlers ungenutzt. Dadurch reduziert sich die Menge der für die Darstellung verwendeten Pixel und damit auch die Bildqualität bei der Filmwiedergabe merklich. Einige Exoten verwenden zudem das im Businessbereich sehr beliebte Seitenverhältnis 16:10 mit 1.280 x 800 (WXGA) oder 1.920 x 1.200 Bildpunkten (WUXGA).

 

Das sollte Ihr Beamer leisten

Neben Seitenverhältnis und Auflösung geben Ihnen noch viele andere technische Daten Aufschluss über die Qualität und die Verwendungsmöglichkeiten eines Kurzdistanz-Beamers.

DLP- oder LCD-Chip

DLP-Chips enthalten Millionen winziger Spiegel, die je nach Ausrichtung das Licht reflektieren oder absorbieren. Ein sich drehendes Farbrad mit den Grundfarben Rot, Grün und Blau ist für die korrekte Farbdarstellung zuständig. Dieses Element kann zum sogenannten Regenbogeneffekt führen, bei dem Farbsäume an den Motivkanten entstehen, die allerdings von vielen Menschen gar nicht wahrgenommen werden. DLP-Projektoren verfügen über einen hohen Kontrastumfang und einen dunkleren Schwarzwert, was sie als Heimkinoprojektoren prädestiniert. Bei LCD-Projektoren wird das Licht durch drei transparente Panels für die Grundfarben geschickt, was zu einer homogeneren Farbwiedergabe, zu einer höheren Lichtstärke und einer insgesamt ruhigeren Bildwiedergabe führt. Allerdings offenbaren LCD-Projektoren bei genauem Hinsehen eine sichtbare Pixelstruktur, die auch als Fliegengitter bezeichnet wird, und produzieren bei sehr schnellen Kameraschwenks teilweise störende Nachzieheffekte. Unterm Strich liefern beide Arten von Bildwandlern HD-Bilder in Top-Qualität, sodass Ihr persönlicher Geschmack über die verwendete Technologie entscheidet.

Lichtstärke und Kühlung

Die Lichtstärke eines Projektors wird in ANSI-Lumen angegeben und liegt bei Kurzdistanz-Beamern zwischen 400 und 3.600. Geräte mit weniger als 1.500 ANSI-Lumen sind sehr lichtschwach und lassen Bilder nur in vollständig abgedunkelten Räumen gut erkennen. Heimkinoprojektoren kommen mit 1.500 bis 2.400 ANSI-Lumen aus, da sie für den Betrieb im dunklen Heimkino konzipiert wurden. Beamer mit einer hohen Lichtstärke von 2.500 bis 3.600 ANSI-Lumen sind hauptsächlich für die geschäftliche Nutzung gedacht und liefern auch in relativ hellen Umgebungen noch deutlich sichtbare Bilder. Was Sie stets bedenken sollten: Mit einer stärkeren Lampe geht auch ein erhöhter Geräuschpegel für die Kühlung einher. Während dies bei einer Präsentation im Konferenzraum von untergeordneter Bedeutung ist, kann sich das Surren und Rauschen eines starken Ventilators beim Filmgenuss hingegen als störend erweisen.

Lampenlebensdauer

Die Lampen in modernen Projektoren sind auf eine lange Lebensdauer ausgerichtet – eine Haltbarkeit zwischen 4.000 und 8.000 Stunden macht einen Lampentausch je nach Häufigkeit der Nutzung erst nach Jahren erforderlich. Dann kann es aber teuer werden: Hochleistungslampen für Beamer belasten das Budget mit Preisen zwischen 200 und 500 €. Da die Lichtleistung kontinuierlich nachlässt, kann ein Lampentausch je nach Qualitätsanspruch und Sehgewohnheiten auch schon vor Ablauf der angegebenen Lebensdauer fällig werden.

Kontrastverhältnis

Das Kontrastverhältnis gibt den Unterschied zwischen der Darstellung von hellen und dunklen Bildelementen an. Bei einem Verhältnis von 1.000:1 strahlt der hellste Punkt im Bild tausendmal heller als die dunkelste Stelle. Besonders DLP-Beamer glänzen mit sehr hohen Kontrastverhältnissen zwischen 10.000:1 und 25.000:1.

Anschlüsse

Für den möglichst flexiblen Einsatz sollte Ihr Kurzdistanz-Beamer über alle nötigen Anschlüsse verfügen. Mehrere HDMI-Eingänge ermöglichen den gleichzeitigen Anschluss von Blu-Ray-Player, Spielkonsole, TV-Receiver und weiteren Geräten. Diese sollten unbedingt den HDCP-Standard für die Wiedergabe kopiergeschützter Inhalte unterstützen. Für alle, die einen Kurzdistanz-Beamer beruflich nutzen möchten, sind VGA- und DVI-Eingänge für den Anschluss eines Computers interessant. Wollen Sie Inhalte von Ihrem Tablet oder Smartphone direkt an den Beamer übertragen, sollten Sie auf die Unterstützung von Bluetooth, Chromecast oder MHL (Mobile High Definition Link) achten.

 

Fazit: Beamer für jede Raumgröße

Kurzdistanz-Beamer sind die perfekte Lösung für alle, die auch bei eingeschränkten Platzverhältnissen nicht auf große Bilder im Kinoformat verzichten wollen oder sich keine großen Gedanken um die Installation und Platzierung des Projektors machen möchten.

Das Spektrum reicht von mobilen Mini-Projektoren für unter 500 € über verschiedene Heimkino- und Businessgeräte mit Top-Leistung im jeweiligen Einsatzbereich zwischen 500 und 800 € bis hin zu High-End-Geräten mit Full-HD-Auflösung, Gaming-Modi, 3-D-Wiedergabe und vielen weiteren Extras für 800 bis über 1.000 €.

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