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Scanner

 

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Scanner – praktischer Helfer im Berufsalltag

 

Zur Archivierung wichtiger Bürounterlagen oder dem Digitalisieren diverser Schriftstücke sind Scanner ein unerlässliches Zubehör. Papierstapel nehmen viel Platz in Anspruch und gestalten sich häufig unübersichtlich. Da ist es ratsam, die Dokumente auf digitalen Speichern abzulegen. Von dort aus sind sie bei Bedarf jederzeit erneut auszudrucken. Ob für den gewerblichen oder privaten Gebrauch, Scanner bauen Papierberge ab und schaffen digitale Ordnung.

 

Mit Scannern bringen Sie Ordnung in die Papiere

 

Schaffen Sie mehr Platz im heimischen Regal! Wer alte Bilder aus dem Familienalbum, aktuelle Kontoauszüge, diverse Rechnungen oder gar ganze Bücher in digitaler Form braucht oder speichern möchte, ist mit einem Scanner gut beraten. Den langen Postweg umgehen: Wichtige Unterlagen, die als E-Mailanhang schnell verschickt werden müssen, können auf der Festplatte gespeichert und von dort jederzeit wieder aufgerufen werden.

 

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Rollei PDF-S240 Photo-Dia-Film-Scanner, 6,1 cm (2,4 Zoll) Display



























Kaufberatung Scanner

Aus Analog mach Digital

Scanner digitalisieren per Knopfdruck wichtige Dokumente, wertvolle Fotos, Ihre schönsten Dias und sogar dreidimensionale Objekte. Die eingelesenen Daten können Sie dann archivieren, bearbeiten, weiterleiten oder ins Internet stellen. In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Arten von Scannern es gibt, welches Modell sich am besten für Ihre persönlichen Zwecke eignet und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Scanner sorgen für Ordnung
So funktionieren Scanner
Für jeden Zweck das passende Scanner-Modell
Entscheidende Qualitätsmerkmale bei Scannern
So läuft die Einrichtung: schnell zum perfekten Scan
Tipps und Tricks für gute Scans
Fazit: Der passende Scanner für Ihren Bedarf

 

Scanner sorgen für Ordnung

Papierdokumente wie Urkunden, Beglaubigungen, Briefe oder Rechnungen landen in der Ablage, alte Fotos wandern in unhandliche Alben oder in Schuhschachteln, während Dias meist ein staubiges Dasein in Kellerschränken oder Schubladen fristen. Dabei ist es heute so einfach, Dokumente und Bilder aller Art in digitale Daten zu verwandeln und somit für Ordnung im Haus zu sorgen – alles, was Sie dazu brauchen, ist ein passender Scanner. Neben dem Vorteil, dass Sie am PC, Laptop und auf Wunsch auch über Cloud-Onlinedienste stets Zugriff auf all Ihre gescannten Dateien haben, bieten sich am Computer auch noch weitreichende Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung Ihrer Scans:

  • Formulare am Monitor ausfüllen und per E-Mail verschicken
  • Dokumente per OCR-Texterkennungsprogramm in editierbare Textdateien verwandeln
  • Bilder über Social Media und andere Dienste mit Freunden teilen
  • Ausgewählte Fotos als Sammlung auf der eigenen Homepage ausstellen
  • Ein eigenes Bildarchiv aus all Ihren Fotos und Dias anlegen
  • Fotos verschönern und retuschieren mit einem Bildbearbeitungsprogramm
  • Dreidimensionale Objekte mit 3D-Software am Monitor bearbeiten und verändern

Das sind nur einige der vielen Möglichkeiten, die Ihnen die Überführung analoger Vorlagen ins digitale Format bietet.

 

So funktionieren Scanner

Fast alle Scanner vom simplen Hand- über den großen Flachbett- bis hin zum modernen 3D-Scanner funktionieren nach demselben Prinzip: Mit einer starken Lichtquelle wird die Oberfläche des einzulesenden Objekts ausgeleuchtet und von einer lichtempfindlichen Sensorleiste Millimeter für Millimeter abgetastet. Dieser Funktionsweise verdankt die Gerätegattung auch ihren Namen: „to scan" bedeutet nichts anderes als „abtasten". Die eingehenden Informationen werden dann in digitale Pixel verwandelt und über die USB-Schnittstelle, ein Netzwerkkabel oder kabellos per WLAN an den Computer übertragen. Bei Flachbett- und Diascannern wird die Sensorleiste von einem hochpräzisen Schrittmotor bewegt, während bei Hand- und manchen 3D-Scannern Sie selbst für diese Bewegung zuständig sind. Eine Ausnahme bilden Rotations- oder Trommelscanner, bei denen die Vorlage in hoher Geschwindigkeit an einer rotierenden Sensorwalze vorbeigeleitet wird. Solche Geräte sind allerdings aufgrund ihres hohen Preises von mehreren Tausend Euro ausschließlich im professionellen Bereich anzutreffen.

 

Für jeden Zweck das passende Scanner-Modell

Scanner gibt es in fünf grundlegend unterschiedlichen Bauformen, jeweils optimiert für die entsprechende Anwendung: Dokumentenscanner für plane Vorlagen wie Dokumente und Fotos, Diascanner für transparente Vorlagen, kompakte Handscanner für das manuelle Abtasten, mobile Scanner für den Einsatz unterwegs und 3D-Scanner zum Erfassen räumlicher Objekte.

Flachbettscanner vs. Einzugsscanner – die Allrounder fürs Büro und Zuhause

Wollen Sie mit Ihrem Scanner hauptsächlich flache Vorlagen wie Dokumente, Zeitschriften, Buchseiten oder Fotoabzüge digitalisieren, sind Sie mit einem Dokumentenscanner gut beraten. Die gängigsten Bauformen dieser Gattung sind Flachbettscanner und Einzugsscanner.

  • Während Flachbettscanner mindestens so groß sind wie eine DIN-A4-Seite, brauchen Einzugsscanner etwa nur so viel Platz wie ein schlanker Tintenstrahldrucker.
  • Mit einem Einzugsscanner verarbeiten Sie innerhalb kürzester Zeit größere Dokumentenstapel, die Sie einfach auf den Vorlageneinzug legen. Der Scanner zieht die Blätter Seite für Seite automatisch ein und wirft sie direkt wieder aus.
  • Bei einem Flachbettscanner heißt es jede Seite von Hand einzulegen, dafür können Sie damit aber auch dickere Vorlagen wie Bücher oder Zeitschriften digitalisieren.
  • Kleinere Dokumente wie Ausweise oder Visitenkarten kann wiederum mancher Einzugsscanner nur schlecht verarbeiten, ein Flachbettscanner hingegen schon.
  • Dafür sollten Sie beim Flachbettscanner alle Dokumente sorgfältig ausrichten, sonst erscheint das digitale Ergebnis schief auf dem Monitor.
  • Der automatische Papiereinzug des Einzugsscanners bringt die Dokumente hingegen in die richtige Position – und wird dennoch einmal etwas leicht schräg eingezogen, sorgt eine automatische Ausrichtung in der Scan-Software für eine entsprechende Begradigung.

Somit sind Flachbettscanner die passenden Allrounder für den privaten Einsatz und das Einlesen von Fotos in hoher Bildqualität, während Einzugsscanner die richtige Wahl für die Büroanwendungen sind, wenn größere Mengen an Dokumenten automatisch eingelesen werden sollen.

Diascanner: Retten Sie wertvolle Dias ins digitale Zeitalter

Dias und die dazugehörigen Projektoren sind inzwischen aus dem heimischen Wohnzimmer nahezu verschwunden. Möchten Sie Ihre lieb gewonnenen Dias für die Zukunft bewahren, sollten Sie zu einem speziellen Diascanner greifen. Damit digitalisieren Sie gerahmte Dias oder Positiv- und Negativ-Filmstreifen im Handumdrehen und in hoher Bildqualität. Viele Geräte sind mit vollautomatischen Einzugsleisten für mehrere Dias und LC-Displays zur schnellen Kontrolle des Scan-Ergebnisses ausgestattet.

Tipp: Wenn Sie nur wenige Dias scannen und sich die Anschaffung eines speziellen Diascanners sparen möchten, greifen Sie zu einem Flachbettscanner mit integriertem Durchlichtaufsatz und einem Adapter für Diarahmen und/oder Filmstreifen.

Handscanner: für das schnelle Digitalisieren zwischendurch

Handscanner im kompakten Stiftformat oder integriert in die Maus zeichnen sich durch ihre schnelle und unkomplizierte Bedienung aus. Fahren Sie einfach mit der Lesefläche über die Stelle, die Sie einscannen wollen – genau so, als würden Sie einen Textmarker benutzen. Schon werden die Daten an Ihren Desktop-PC oder Laptop übertragen. Einige Stiftscanner verfügen außerdem über zahlreiche Zusatzfunktionen und können beispielsweise Textpassagen nahezu in Echtzeit in verschiedene Sprachen übersetzen.

Bilder, Grafiken, aber auch Strichcodes und kleinere Dokumente wie Kassenzettel für die Steuererklärung oder die Reisekostenabrechnung lassen sich so ebenfalls schnell und problemlos einlesen. Ein paar Modelle verfügen sogar über einen internen Speicher, den Sie später auslesen können. So können Sie jederzeit auch ohne Anschluss an einen Computer scannen.

Mobile Scanner: auch unterwegs alles einscannen

Mit einem mobilen Scanner tasten Sie mit einer Bewegung komplette Seiten aus Büchern und Zeitschriften ab. Aufgrund eines integrierten Speichers und Akkus sind Sie dabei unabhängig von einem Computer, sodass Sie den mobilen Scanner beispielsweise in einer Bibliothek oder einem Zeitungsarchiv benutzen können. Wieder zu Hause, schließen Sie das Gerät einfach an Ihren PC an – entweder via Kabel oder WLAN – und übertragen die gespeicherten Dokumente für die weitere Verarbeitung.

Viele Modelle nehmen auch Kontakt mit Ihrem Smartphone oder Tablet auf, sodass Sie sofortigen Zugriff auf die gescannten Seiten erhalten. Der interne Speicher lässt sich bei vielen Modellen durch Speicherkarten im SD- oder Micro-SD-Format erweitern.

Je nach Variante verfügen mobile Scanner auch über einen kleinen Papiereinzug, mit dem Sie einzelne Dokumente oder kleinere Papiere wie Visitenkarten und Kassenbons einlesen können.

3D-Scanner: für Kreative und Experimentierfreudige

3D-Scanner sind besonders für kreative Köpfe gedacht, die beruflich oder privat mit 3D-Programmen arbeiten. Ein solcher Scanner ist in der Lage, komplette Gegenstände vollständig einzuscannen, beispielsweise eine Tasse, eine Vase, Schrauben oder das eigene Mobiltelefon. Mit einem 3D-Scanner fertigen Sie also eine digitale Kopie des Gegenstands an, was ein aufwendiges Modellieren am PC überflüssig macht.

Besonders in Kombination mit einem 3D-Drucker können Sie so Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und beispielsweise Duplikate von Objekten erstellen oder das digitale Modell bearbeiten und so etwas völlig Neues schaffen. Auch viele Ersatzteile, beispielsweise für Spielzeug oder Haushaltsgeräte, können Sie auf diese Weise einfach selbst produzieren.

Dreidimensionale Scans lassen sich auch mit speziellen Hand-Laserscannern erzeugen. Sie führen den Scanner einfach manuell über die gewünschte Oberfläche oder einen Gegenstand, und Ihr Computer erstellt ein entsprechendes 3D-Modell.

Inzwischen sind auch entsprechende Aufsätze für die iPad-Serie von Apple zu haben. Sie werden einfach auf das Tablet aufgesteckt und mit dem Lightning-Anschluss verbunden. Der Vorteil von Handscannern und Aufsätzen besteht vor allem darin, dass Sie damit nahezu jedes Objekt scannen können. 3D-Scanner, die fest auf Ihrem Schreibtisch stehen, verfügen nur über einen festgelegten Bereich, in dem sie Objekte erfassen können.

Bislang sind 3D-Scanner in der Anschaffung noch relativ teuer und in Privathaushalten eher selten anzutreffen, da ihr Einsatzgebiet vor allem für künstlerisch orientierte Personen und Unternehmen interessant ist.

 

Entscheidende Qualitätsmerkmale bei Scannern

Auflösung

Wollen Sie vor allem Fotos oder andere Bilder einscannen, sollten Sie auch auf die maximale Scan-Auflösung achten. Je höher die Auflösung, desto mehr Details erkennen Sie später auf Ihrem Scan. Die Auflösung wird in dpi, also dots per inch („Punkte pro Zoll") angegeben. Bedenken Sie bei der Auswahl auch Ihr eigenes Druckverhalten. Drucken Sie bevorzugt in niedrigeren Qualitätsstufen, benötigen Sie nicht unbedingt einen Scanner mit einer sehr hohen Auflösung.

Für Fotos beispielsweise gelten bestimmte Richtwerte, was die Auflösung angeht. Empfohlen wird eine Auflösung von rund 150 dpi für Papierfotos. Aufgrund der winzigen Bildfläche sollten Dias mit 1.200 dpi abgetastet werden, um qualitativ hochwertige Dateien zu erhalten. Gleiches gilt für Konstruktionszeichnungen oder Dokumente, bei denen ein ähnlich hoher Detailgrad eine wichtige Rolle spielt. Für normale Textseiten ohne Bilder sind in der Regel 150 bis 300 dpi ausreichend, um bei einem späteren Druck ein gut lesbares Ergebnis zu erzielen.

Farbtiefe

Beim Einscannen von Fotos spielt auch die Farbtiefe eine große Rolle. Sie gibt an, wie gut der Scanner Farbübergänge und Schattierungen erkennen und erfassen kann. Für den durchschnittlichen Hausgebrauch ist eine Farbtiefe von 24 Bit ausreichend – damit lassen sich rund 16,7 Millionen Farbnuancen erfassen. Ambitionierte Fotografen und Profis wählen eine Farbtiefe von 30 Bit für über eine Milliarde unterschiedlicher Farbwerte.

Maximale Dichte

Die maximale Dichte (Dmax) besagt, wie viele Schattierungen der Scanner zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Bereich erkennt. Daher gilt: je höher der Wert, desto besser. Der Höchstwert liegt bei herkömmlichen Scannern bei 4.

Bildsensor und Lichtquelle

Die meisten Scanner nutzen für die Bilderfassung CCD-Sensoren, die eine hohe Bildqualität erzeugen und als Lichtquelle eine Kaltlichtlampe nutzen. Immer häufiger werden auch LEDs verbaut, da sie stromsparender sind und keine Aufwärmzeit benötigen. Dafür ist die Leuchtstärke etwas geringer, was zu geringen Abstrichen in der Bildqualität führen kann.

Geschwindigkeit

Wenn Sie oft mehrere Dokumente nacheinander einscannen möchten, spielt die Geschwindigkeit des Scanners eine große Rolle. Einfache Flachbettscanner lassen sich mit 10 bis 20 Sekunden für das Einlesen einer DIN-A4-Seite relativ viel Zeit, während besonders schnelle Einzugsscanner bis zu 30 Seiten pro Minute verarbeiten können.

Anschlüsse

In der Regel verbinden Sie Ihren Scanner über die USB-Schnittstelle mit dem Computer. Für die Übertragung der vergleichsweise geringen Datenmengen ist dabei ein USB-2.0-Port ausreichend. Denn die maximal erzielbare Scan-Geschwindigkeit wird nicht von der Schnittstelle, sondern vom Schrittmotor im Scanner vorgegeben. Zusätzliche Anschlüsse wie Ethernet für Netzwerke oder WLAN für die kabellose Übertragung sorgen für ein Plus an Flexibilität.

 

So läuft die Einrichtung: schnell zum perfekten Scan

Die Einrichtung eines Scanners ist in der Regel schnell erledigt: einfach den Scanner mit der USB-Schnittstelle verbinden, dann wird er vom Betriebssystem Ihres Computers automatisch erkannt. Vergessen Sie allerdings nicht, die beiliegende Software zu installieren oder von der Website des Herstellers herunterzuladen. Sie ermöglicht Ihnen nicht nur die komfortable Steuerung Ihres Scanners, sondern auch umfangreiche Einstellungen wie Auflösung, Farbtiefe oder Art der Vorlage für optimale Ergebnisse. Wenn Sie viel mit Textdokumenten arbeiten, sollte eine OCR-Software im Lieferumfang des Scanners enthalten sein. Diese Optical Character Recognition („optische Buchstabenerkennung") verwandelt eingescannte Textdokumente in editierbare Dateien, die Sie mit einem Textverarbeitungsprogramm wie beispielsweise Microsoft Word bearbeiten können.

 

Tipps und Tricks für gute Scans

  • Wenn Sie Fotos in bester Qualität mit einem Flachbettscanner einlesen möchten, sollten Sie vor jedem Scan-Vorgang die Glasscheibe mit Reinigungsflüssigkeit und einem fusselfreien Tuch säubern.
  • Für gute Ergebnisse beim Diascannen befreien Sie die Oberfläche des Dias oder Filmstreifens vor dem Einlegen in den Scanner mit einem Blasebalg aus dem Fotozubehör oder einem Reinigungs-Spray von Staub und Verschmutzungen.
  • Die Mechanik von Einzugsscannern ist oft ein wenig heikel. Streichen Sie deshalb verknitterte Seiten glatt und fächern Sie mehrseitige Vorlagen mit dem Daumen auf, bevor Sie sie in den Einzugsschacht legen. Im Laufe der Zeit anfallende Ablagerungen von Papierstaub entfernen Sie mit Druckluft oder durch kräftiges Pusten aus dem Gerät.
  • Schiefe Scans vermeiden Sie, indem Sie Fotos oder andere Vorlagen nicht mittig auf der Glasscheibe positionieren, sondern bündig an einer Ecke des Scan-Bereichs ausrichten.
  • Unvollständig gescannten Dokumenten wirken Sie entgegen, indem Sie vor dem endgültigen Scan-Vorgang die Vorschaufunktion der Software aktivieren und dort gegebenenfalls den Bildausschnitt korrigieren.
  • Wenn die Verbindung des Scanners mit dem WLAN nicht klappt, überprüfen Sie die Einstellungen am Router und den erforderlichen Sicherheitsschlüssel für den WLAN-Zugang. Auch ein zu großer Abstand zwischen Scanner und Router kann zu Übertragungsproblemen führen.

 

Fazit: Der passende Scanner für Ihren Bedarf

Flachbettscanner, 3D-Scanner oder mobile Scanner – digitalisieren Sie mit einem Diascanner Ihre alten Dias, fertigen Sie am Computer Modelle mithilfe eines 3D-Scanners an, scannen Sie mobil einzelne Seiten ohne Computeranschluss ein oder reduzieren Sie innerhalb kürzester Zeit Ihre Papierstapel zu Hause mit einem Dokumentenscanner.

  • Achten Sie beim Kauf darauf, in welcher Auflösung Ihr Wunschgerät scannen kann.
  • Wollen Sie den Scanner für verschiedene Aufgaben gleichermaßen nutzen, reicht meist eine Auflösung von 600 dpi.
  • Eine höhere Auflösung benötigen Sie in der Regel nur als professioneller Anwender.
  • Mit dem passenden Scanner sagen Sie großen Papierablagen und Kisten voller verstaubter Fotos den Kampf an.
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