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HP Pavilion 110-310ng PC, Intel® Core™ i3, 4096 MB DDR3-RAM, 1000 GB Speicher, Intel® HD Graphics

HP Pavilion PC 500-505ng PC, Intel® Core™ i5, 8192 MB DDR3-RAM, 1000 GB Speicher, AMD Radeon R7 240

HP Pavilion PC 500-507ng PC, Intel® Core™ i7, 8192 MB DDR3-RAM, 1000 GB Speicher, AMD Radeon R7 240

Acer Aspire XC 703 PC, Intel® Celeron™, 4096 MB DDR3-RAM, 500 GB Speicher, Intel® HD Graphics



























Kaufberatung Desktop-PC

 

Ob für Gaming, professionelle Anwendungen oder einfach nur zum Surfen im Internet, der Desktop-PC gehört noch immer zu den beliebtesten Computern. Tablet-PCs und Notebooks konnten zwar schon große Teile der heimischen Arbeitsplätze erobern, doch die mobilen Rechenmaschinen eignen sich nur bedingt für umfangreichere Arbeiten. Ein Desktop-PC ist dank seiner fortschrittlichen Hardware und guten Belüftungsmöglichkeiten weiterhin eine sichere und schnelle Möglichkeit, um zu spielen, Bilder zu bearbeiten oder Videos zu konvertieren. Doch Computer ist nicht gleich Computer, denn Desktop-PCs bieten Ihnen unterschiedliche Leistungsstufen. Spieler benötigen eine schnelle Grafikkarte, während Arbeits-PCs besonders auf eine geringe Lautstärke setzen. Wir zeigen Ihnen im folgenden Ratgeber, welcher Desktop-PC für Sie am passendsten ist und auf welche Punkte Sie besonderen Wert legen sollten.

 

Ein erster Überblick – vom Bürocomputer bis zum Gaming-PC

Desktop-PCs sind nicht nur schnöde Computer, die aus einem großen Gehäuse und langsamer Hardware bestehen. Es handelt sich vielmehr um einen Überbegriff, der viele verschiedene Modelle abdeckt. So setzt sich ein Desktop-PC stets aus einem Computer, einem Monitor und den nötigen Eingabegeräten zusammen. Der Computer selbst kann dabei besonders groß, aber auch sehr kompakt ausfallen. Viele Büros setzen auf spezielle Mini-PCs, die entweder auf der Rückseite des Monitors befestigt werden oder auf denen der Bildschirm platziert wird. Aber auch klassische PC-Systeme mit einem normal dimensionierten PC-Gehäuse sind keine Seltenheit. Vor allem Spieler vertrauen auf die größeren Systeme, da diese oftmals durchdachtere Kühlmöglichkeiten der PC-Komponenten bieten.

 

Zum Surfen und Mails-Schreiben

Suchen Sie einen Desktop-PC für zu Hause, mit dem Sie überwiegend im Internet surfen oder Mails verfassen, dann reicht oftmals schon ein Einsteigermodell bis 300 €. Ausgestattet mit einem Intel Celeron/Pentium- oder einem AMD A-Prozessor stellen diese Desktop-PCs ausreichend Leistung zur Verfügung. Achten Sie stets auf 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, da 2 Gigabyte für mehrere Browserfenster mittlerweile zu wenig sein könnten. Aber auch die Festplatte sollte stets ausreichend Speicherplatz zur Verfügung stellen. Planen Sie eine Speicherung Ihrer privaten Bilder auf dem Computer, dann kann die Festplatte auch bei günstigen Systemen 500 Gigabyte Speicherplatz bieten. Kommen allerdings noch Videos und Filme hinzu, legen wir Ihnen größere Modelle nahe, da vor allem bei hochauflösendem Material eine 500 Gigabyte große Festplatte schnell an ihre Grenzen gerät. Möchten Sie auch beim direkten Arbeiten immer eine hohe Geschwindigkeit genießen, investieren Sie in ein etwas kostenintensiveres Modell, das neben der Festplatte noch eine schnelle SSD nutzt. Dank fortschrittlicher Speichertechnologien sind SSDs erheblich schneller als herkömmliche Festplatten und beschleunigen jeden PC deutlich. Darf es neben der anstrengenden Arbeit auch ein kleines Spiel wie Minecraft nebenbei sein, empfehlen wir einen Computer mit einer Einsteigergrafikkarte. Modelle wie die NVIDIA Geforce GTX 750 oder die AMD R7 240 sind günstige Kandidaten, die auch für kleine Spielchen zwischendurch ausreichend Leistung zur Verfügung stellen.

 

Bilder und Videos zügig bearbeiten

Eine Stufe über dem klassischen Office-PC steht oftmals die Multimedia-Version, die über einen stärkeren Prozessor, eine Mitteklasse-Grafikkarte sowie über mehr Arbeitsspeicher verfügt. Je nach Einsatzgebiet des PCs benötigen Sie unterschiedliche Ausstattungsvarianten. Zum Archivieren und Bearbeiten von Bildern ist eine große Festplatte erforderlich, die 1.000 Gigabyte nicht unterschreiten sollte. Besonders Hobbyfotografen mit einer riesigen Bildersammlung kennen die Problematik der schnell schrumpfenden Speicherkapazität. Bearbeiten Sie die Bilder etwas professioneller, ist ein Arbeitsspeicher von 8 Gigabyte und mehr eine gute Wahl, da die meisten Bildbearbeitungsprogramme viele Informationen zwischenspeichern. Auch Prozessoren mit mehr als vier Kernen beschleunigen die Bearbeitung enorm. Wählen Sie einen Desktop-PC mit einem Intel Core-i5- oder sogar einem Intel Core-i7-Prozessor, dann kann dies die Bearbeitungszeit um rund 50 % verringern. Alternativ zu den Intel-Prozessoren beschleunigen auch AMDs Modelle sämtliche Bildbearbeitungsprogramme, da sie oftmals über sechs oder sogar acht Prozessorkerne verfügen.

Konvertieren Sie hingegen große Videos für den Blu-Ray-Player oder möchten Ihre Videos auf Youtube hochladen, zeigen sich kräftige Grafikkarten als wunderbare Hilfsmittel, da sie mehr Leistung als ein Prozessor bereitstellen. Die Konvertierung eines zehnminütigen Videos kann somit in 10 statt in 20 Minuten vonstattengehen. Wichtig ist nur, dass Sie etwas größere Grafikkarten wie eine Geforce GTX 970 oder eine Radeon R9 290 nutzen. Kleinere Modelle sind ebenso schnell, können allerdings keine so hohe Leistung aufbringen wie professionelle Grafikkarten. Möchten Sie lediglich die Last vom Prozessor auf die Grafikkarte übertragen, um neben dem Konvertieren noch andere Aufgaben zu erledigen, können Sie ruhig zu kleineren Modellen greifen.

 

Ruckelfreies Gaming in The Witcher und Co.

Desktop-PCs sind nicht nur zum Surfen oder zum Bearbeiten von Bildern da, sondern auch zum Zocken. Gamer schwören auf leistungsstarke Gaming-PCs, da diese ausreichend Platz für starke PC-Komponenten, aber auch für eine sichere Belüftung bieten. Je leistungsstärker ein Prozessor oder eine Grafikkarte ist, desto höher ist die produzierte Abwärme. Zu hohe Temperaturen können nach einiger Zeit schwere, häufig irreparable Schäden am Computer hervorrufen. Aus diesem Grund statten zahlreiche Hersteller und auch professionelle Anwender ihre Gaming-PCs mit kräftigen Lüftern und großen Kühlkörpern aus. Damit The Witcher oder GTA 5 auch in der Grafikpracht ruckelfrei funktionieren, benötigen Sie eine starke Grafikkarte, die sich um die Berechnung der Grafik kümmert. Spielen Sie überwiegend auf Monitoren mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sowie mittleren bis hohen Grafikdetails, reicht oftmals schon eine AMD R9 280X oder eine Geforce GTX 960 aus. Dürfen es höhere Auflösungen oder Grafikeinstellungen sein, dann erleben Sie mit einer Geforce GTX 970 oder einer AMD R9 290 wunderschöne Bilder und Landschaften. Zukunftssicherheit bieten Ihnen die größten und stärksten Grafikkarten wie die GTX 980 oder die Geforce Titan X. Aber auch AMD weiß mit der R9 290X oder der R9 295X2 zu überzeugen.

Zwar spielt auch der Prozessor immer eine wichtige Rolle, doch oftmals ist die Grafikkarte das wichtigere Instrument. Dennoch legen wir Ihnen als Spieler mindestens einen Intel Core-i5-Prozessor nahe. Aber auch hier gilt: Mehr ist immer besser und vor allem zukunftssicherer, wenn es um das Spielen geht. Der Arbeitsspeicher eines Gaming-PCs sollte mindestens 8 Gigabyte haben, auch wenn inzwischen eigentlich 16 Gigabyte zum Standard eines schnellen Spiele-PCs gehören. Zwar profitieren Spiele weniger von einer schnellen SSD, doch mit den kleinen Flash-Laufwerken ist sowohl die Arbeitsgeschwindigkeit als auch das Starten der Spiele erheblich schneller.

 

Mini-PCs mit großer Leistung

Alle bisher vorgestellten Varianten gehören zu der klassischen Version eines Desktop-PCs, doch was machen wir, wenn nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht? Dank neuer Notebook-Technologien ist das kein allzu großes Problem mehr, denn mittlerweile liefern sogar die kleinsten PCs ausreichend Leistung für alltägliche Aufgaben oder sogar Spiele. Mini-PCs stellen Ihnen dank der Prozessoren und Grafikchips aus Notebooks die gleiche Leistung zur Verfügung, wie Sie sie von den mobilen Computern her kennen. Neben schnellen i7-Prozessoren statten viele Hersteller ihre kleinsten Modelle auch schon mit kräftigen Grafikchips aus, die aktuelle Spiele zulassen. Zusammen mit einem großen Monitor und den richtigen Eingabegeräten erhalten Sie somit einen leistungsstarken PC, der kleiner ist als eine Schuhschachtel.

 

Notebooks als mobile Alternative

Darf es doch noch kompakter und zudem mobil sein, ist ein Notebook eine wunderbare Alternative. Wenn Sie den mobilen Computer zu Hause nutzen, haben Sie auch hier die Möglichkeit, einen großen Monitor daran anzuschließen und Ihren Laptop somit als Desktop-PC zu nutzen. Planen Sie eine Reise oder sind Sie oft beruflich unterwegs, trennen Sie den Monitor vom Notebook und Ihnen steht Ihre heimische Arbeitsmaschine auch in Bus und Bahn zur Verfügung. Wie bei den Mini-PCs stellen Ihnen auch Notebooks eine riesige Bandbreite an unterschiedlichen Komponenten zur Verfügung. Surfen Sie nur oder schreiben Sie überwiegend Mails, greifen Sie zu einem Einsteigermodell wie dem Intel Pentium oder dem AMD A-Prozessor. Multimedia-Modelle setzen hingegen auf schnellere Intel Core-i3- oder i5-Prozessoren, während Gamer auf einen Intel Core-i7-Prozessor vertrauen. Auch die Grafikkarten der meisten Notebooks eignen sich für Anwendungen wie das Bearbeiten von Videos und auch das Wiedergeben von grafikaufwendigen Spielen.

 

Der Selbstbau-Desktop-PC

Anders als ein Notebook oder einen Mini-PC können Sie Ihren Desktop-PC selbst zusammenstellen. Alles, was Sie dafür benötigen, zeigen wir Ihnen im Folgenden:

Prozessor: Als Herzstück des Computers ist der Prozessor für sämtliche Rechenaufgaben zuständig. Egal ob Sie im Internet surfen, Bilder bearbeiten oder einfach nur einen Ordner öffnen, der Prozessor ist dafür da, alle Informationen, die Sie eingeben, zu verarbeiten.

Mainboard: Die Hauptplatine wird auch gerne Motherboard genannt, da es sich um die Grundlage eines Desktop-PCs handelt. Egal ob Prozessor, Arbeitsspeicher oder Festplatte, alle Komponenten innerhalb des Computers sind am Mainboard angeschlossen.

Arbeitsspeicher: Arbeiten Sie mit Ihrem Computer, so berechnet dieser nicht nur Aufgaben, sondern muss zusätzlich Informationen zwischenspeichern. Da Festplatten dafür nicht ausreichend Leistung bieten, springt der Arbeitsspeicher ein. Alle Prozesse, die während des eingeschalteten Zustands bearbeiten werden, speichert der Computer im Arbeitsspeicher.

Grafikkarte: Ob Sie spielen oder Videos konvertieren, die Grafikkarte ist die wichtigste Komponente, wenn es um bewegte Bilder geht. Sie stellt das Bild auf dem Monitor dar – und ist die fortschrittlichste Komponente im gesamten Computer.

Festplatte/SSD: Die Festplatte stellt Ihnen auf beweglichen und magnetischen Scheiben den Speicherplatz zur Verfügung, den Sie für Bilder, Videos und Programme benötigen. Aufgrund der Beweglichkeit sind herkömmliche Festplatten in ihrer Leistung etwas eingeschränkt. Hier kommen SSDs zum Einsatz, die keinerlei bewegliche Komponenten haben und somit höhere Geschwindigkeiten erreichen. Eine Kombination aus SSD und HDD ist demnach eine wunderbare Möglichkeit, viel Speicher mit einer hohen Geschwindigkeit zu kombinieren.

Laufwerke: CDs, DVDs oder sogar Blu-Rays – Laufwerke sind dafür da, die kleinen runden Speichermedien zu lesen und auf dem Computer wiederzugeben. Dabei ist es egal, ob Sie Programme oder Filme beherbergen. Beachten Sie: CD-Laufwerke können keine DVDs oder Blu-Rays lesen, aber Blu-Ray-Laufwerke können alle CDs und DVDs lesen.

Gehäuse: Das, was einen Desktop-PC zum klassischen Desktop-PC macht, ist auf den ersten Blick das Gehäuse, in dem sich die Komponenten befinden. Je nach Einsatzzweck stehen Ihnen große und kleine Gehäuse zur Verfügung, die unterschiedliche Kühlmöglichkeiten bieten.

Netzteil: Desktop-PCs können den Strom aus der Steckdose nicht so verwerten, wie er zur Verfügung steht. Netzteile sind die Schnittstelle zwischen der Stromdose und den PC-Komponenten. Während Sie Office-PCs mit 300 bis 400 Watt sicher betreiben, sollten schnellen Gaming-PCs mindestens 500 bis 600 Watt zur Verfügung stehen.

 

Nicht zu vergessen: Programme und Spiele

Haben Sie sich für einen Desktop-PC oder eine Unterkategorie wie einen Mini-PC entschieden, fehlen nur noch das passende Betriebssystem und die wichtigsten Zusatzprogramme. Sollte Ihr Computer keinerlei Programme mitliefern, legen wir Ihnen die Installation von Windows nahe. Es gibt zwar auch gute kostenfreie Programme wie beispielsweise Linux, daran sollten sich aber wirklich nur professionelle Nutzer wagen. Zum Erstellen von Briefen und Excel-Listen empfiehlt sich Microsofts Office 365, das zusätzlich noch eine kostenfreie Onlinefestplatte sowie Freiminuten für den Telefoniedienst Skype zur Verfügung stellt. Spieler wagen zudem noch einen Blick auf aktuelle PC-Spiele wie The Witcher 3 oder GTA 5, das in vielen Ländern als eines der besten PC-Spiele ausgezeichnet wurde.

 

Alles auf einen Blick – der Monitor

Der beste Computer bringt Ihnen nichts, wenn Sie kein Bild haben. Anders als Notebooks benötigen Desktop-PCs einen separaten Monitor, der bei vielen PC-Sets schon mitgeliefert wird. Wünschen Sie sich stattdessen einen größeren oder farbechteren Monitor, verzichten Sie auf ein PC-Set und wählen Sie Ihren Bildschirm einfach selbst aus. Arbeiten Sie oft und lange am PC, sollte der Monitor flimmerfrei sein und angenehme Farbwerte aufweisen. Ein matter Bildschirm schont die Augen, und auch die Ergonomie sollte sich an Sie anpassen lassen. Bearbeiten Sie viele Bilder oder spielen Sie oft Spiele, dann legen wir Ihnen ein Modell mit IPS-Technologie nahe. Die hohen Kontrastwerte und eine sehr hohe Farbtreue stellen alle Videos und Bilder so naturgetreu wie möglich dar.

 

Desktop-PCs für jeden Einsatzzweck

Auch wenn Tablet-PCs mittlerweile eine wichtige Rolle in der Welt der Technik spielen, werden sie den klassischen Desktop-PC nicht ersetzen können. Dank seiner hohen Leistung für zahlreiche unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und Programme ist der Desktop-PC immer noch das wichtigste Arbeitsgerät. Dabei muss es nicht immer ein großes und viel Platz einnehmendes Modell sein, auch Mini-PCs stellen reichlich Leistung für zahlreiche Programme zur Verfügung. Sollte jedoch kein Computer Ihren Vorstellungen entsprechen, sind Laptops eine wunderbare Alternative. Dank der Möglichkeit, einen Monitor sowie Maus und Tastatur anzuschließen, erstellen Sie sich somit Ihren eigenen Desktop-PC, den Sie auch noch unterwegs nutzen können. Egal, für welche Version Sie sich entscheiden, die Leistung sollte stets für die wichtigsten Anwendungen ausreichen.

 
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